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Deutsche G20-Präsidentschaft

Erfolgreiche G20-Konferenz in Berlin unterstützt neue Partnerschaft mit Afrika


Am 12. und 13. Juni fand im Rahmen der deutschen G20-Präsidentschaft die internationale Konferenz "G20 Africa Partnership – Investing in a Common Future" in Berlin statt.
Bildergalerie öffnen gallery29326320_2../../../../../mediathek/bildergalerien/20170612_g20_afrikakonferenz/0010_afrika_thumb.jpgFlorian Gärtner/photothek.net Bildergalerie öffnen

Am 12. und 13. Juni fand im Rahmen der deutschen G20-Präsidentschaft die internationale Konferenz "G20 Africa Partnership – Investing in a Common Future" in Berlin statt.

Bild: © Florian Gärtner/photothek.net

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Auf Einladung der Bundesregierung, des Bundesfinanzministeriums und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung trafen sich die G20-Mitglieder mit zehn afrikanischen Staats- und Regierungschefs sowie Vertretern von Entwicklungsbanken. Sie berieten über zukünftige Investitionspartnerschaften, die "Compacts with Africa".

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In ihrer Eröffnungsrede sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel: "Wir wollen die Zusammenarbeit mit Afrika leben." Sie ermutigte die Teilnehmer zu einer offenen, zielführenden Diskussion: "Reden Sie Tacheles! Wir müssen voneinander lernen und wir müssen Resultate erzielen."

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Der Präsident Senegals, Macky Sall, spricht bei der G20-Afrikakonferenz.

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei der G20-Afrikakonferenz. Minister Müller hatte im Vorfeld der Konferenz bereits Investitionspartnerschaften mit den Finanzministern von Tunesien, Côte d’Ivoire und Ghana unterzeichnet.

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Alpha Condé, Präsident von Guinea und seit Januar 2017 auch Präsident der Afrikanischen Union, bei seiner Rede bei der G20-Afrikakonferenz in Berlin

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Bei einer anschließenden Podiumsdiskussion tauschten sich die Finanzminister der afrikanischen Partnerländer über die Rahmenbedingungen für Handels- und Investitionsmöglichkeiten in Afrika aus.

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Auch Vertreter von Entwicklungsbanken und des Internationalen Währungsfonds (IWF) nahmen an der Diskussion teil; hier Christine Lagarde, geschäftsführende Direktorin des IWF im Gespräch.

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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble nahm ebenfalls an der Paneldiskussion über zukünftige Investitionspartnerschaften ("Compacts with Africa") teil.

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Bei einem anschließenden Outreach-Treffen stand der Austausch zur Förderung von privaten Infrastrukturinvestitionen in Afrika im Mittelpunkt. An dem Treffen nahmen auch der ehemalige Bundespräsident und jetzige UN-Sonderbeauftragte für Westafrika, Horst Köhler, sowie hochrangige Wirtschaftsvertreter teil.

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Am 12. und 13. Juni fand im Rahmen der deutschen G20-Präsidentschaft die internationale Konferenz "G20 Africa Partnership – Investing in a Common Future" in Berlin statt.

Auf Einladung der Bundesregierung, des Bundesfinanzministeriums und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung trafen sich die G20-Mitglieder mit zehn afrikanischen Staats- und Regierungschefs sowie Vertretern von Entwicklungsbanken. Sie berieten über zukünftige Investitionspartnerschaften, die "Compacts with Africa".

In ihrer Eröffnungsrede sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel: "Wir wollen die Zusammenarbeit mit Afrika leben." Sie ermutigte die Teilnehmer zu einer offenen, zielführenden Diskussion: "Reden Sie Tacheles! Wir müssen voneinander lernen und wir müssen Resultate erzielen."

Der Präsident Senegals, Macky Sall, spricht bei der G20-Afrikakonferenz.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei der G20-Afrikakonferenz. Minister Müller hatte im Vorfeld der Konferenz bereits Investitionspartnerschaften mit den Finanzministern von Tunesien, Côte d’Ivoire und Ghana unterzeichnet.

Alpha Condé, Präsident von Guinea und seit Januar 2017 auch Präsident der Afrikanischen Union, bei seiner Rede bei der G20-Afrikakonferenz in Berlin

Bei einer anschließenden Podiumsdiskussion tauschten sich die Finanzminister der afrikanischen Partnerländer über die Rahmenbedingungen für Handels- und Investitionsmöglichkeiten in Afrika aus.

Auch Vertreter von Entwicklungsbanken und des Internationalen Währungsfonds (IWF) nahmen an der Diskussion teil; hier Christine Lagarde, geschäftsführende Direktorin des IWF im Gespräch.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble nahm ebenfalls an der Paneldiskussion über zukünftige Investitionspartnerschaften ("Compacts with Africa") teil.

Bei einem anschließenden Outreach-Treffen stand der Austausch zur Förderung von privaten Infrastrukturinvestitionen in Afrika im Mittelpunkt. An dem Treffen nahmen auch der ehemalige Bundespräsident und jetzige UN-Sonderbeauftragte für Westafrika, Horst Köhler, sowie hochrangige Wirtschaftsvertreter teil.

14.06.2017 |

Berlin – Gut drei Wochen vor dem G20-Gipfel in Hamburg stand Afrika erstmals prominent auf der G20-Agenda. Neun afrikanische Regierungschefs, zahlreiche Minister und die Chefs der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds und der Afrikanischen Entwicklungsbank diskutierten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Finanzminister Wolfgang Schäuble und Entwicklungsminister Gerd Müller über zentrale Zukunftsfragen des Kontinents und die Ausgestaltung einer neuen Partnerschaft der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer mit Afrika.

Neben konkreten entwicklungspolitischen Initiativen für Jugendbeschäftigung im ländlichen Raum und digitale Bildung für Mädchen ist die "Compact with Africa"-Initiative ein Kernelement. Dabei geht es um Investitionspartnerschaften mit reformbereiten afrikanischen Ländern. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für private Investitionen und damit Beschäftigungsperspektiven zu verbessern. Drei Compact-Länder gehen zusätzlich Reformpartnerschaften mit Deutschland ein: Bundesminister Müller unterzeichnete am Rand der Konferenz Absichtserklärungen mit Tunesien, Ghana und der Elfenbeinküste. Weitere Compact-Länder sind zudem Senegal, Ruanda, Marokko und Äthiopien.

Gerd Müller: "Afrika braucht Jobs für seine junge Generation. Dafür brauchen wir mehr private Investitionen. Wir setzen in unserer Zusammenarbeit künftig verstärkt auf Reformchampions. Wer erfolgreich Korruption bekämpft und sich für Menschenrechte und Rechtssicherheit einsetzt, erhält mehr Unterstützung."

Am zweiten Tag standen unter anderen Fachworkshops zu den Themen Klima und Energie, digitale Bildung und Entwicklung im Fokus. Im Rahmen des Africa Opportunities Forum erfolgte der Launch der auch vom BMZ unterstützten Academy for Tax and Financial Crime Investigation, an der sich afrikanische Steuerbeamte weiterbilden werden, um in Zukunft Steuerbetrug effektiver zu bekämpfen. Zudem gab es interaktive Diskussionen und Austausch zu den Themen Handel, Steuerverantwortung, Rücküberweisungen und Beschäftigungsmöglichkeiten und einen Erfahrungsaustausch mit jungen Unternehmern und Unternehmerinnen (africaXchanger).

You can find the English version of this press release here.

Vous trouvez la version française du communiqué de presse ici.


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