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G20

Verbesserten Zugang zu Finanzdienstleistungen ermöglichen

G20 Global Partnership for Financial Inclusion


Kundenkarte für die Vergabe von Mikrokrediten bei der Bank FINCA in Kampala, Uganda

24.01.2017 |

Wiesbaden/Berlin – Die G20 Global Partnership for Financial Inclusion (GPFI) hat bei ihrem ersten Treffen dieses Jahr den Aktionsplan für einen besseren Zugang von armen Menschen und von kleinen Unternehmen zu Finanzdienstleistungen vorangebracht. Dieser greift unter anderem die rasante Digitalisierung im Finanzsektor auf. Die G20 wollen den Aktionsplan noch unter deutscher Präsidentschaft in diesem Jahr verabschieden.  

Der fehlende Zugang zu Finanzdienstleistungen ist ein immenses Entwicklungshemmnis. Ärmere Bevölkerungsgruppen haben oft keinen Zugang zum Finanzsystem. Damit bleiben ihnen die Chancen verwehrt, Ersparnisse zu bilden,  eine Versicherung abzuschließen oder Kredite aufzunehmen, zum Beispiel um unternehmerisch tätig zu werden.

Die Erleichterung des Zugangs zu Finanzdienstleistungen für alle ist daher in den nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen auch als eigenständiges Ziel festgeschrieben und eine wichtige Voraussetzung für Armutsbekämpfung, Beseitigung von Ungleichheit, ökonomische Tätigkeit.

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