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Zukunftskongress in München

Innovative Lösungen für die globalen Herausforderungen unserer Zeit


Auf dem Zukunftskongress "Unsere Welt 2030 – Aus der Zukunft lernen!" suchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer innovative Antworten auf globale Herausforderungen wie die Flüchtlingskrise, den Klimawandel und eine Welt ohne Hunger. Hier Bundesminister Gerd Müller mit der Moderatorin der Veranstaltung, Ursula Heller.
Bildergalerie öffnen gallery28358689_2../../../../../mediathek/bildergalerien/20160919_zukunftskongress_muenchen/0015_zukunftskongress_thumb.jpgMichael Gottschalk/photothek.net Bildergalerie öffnen

Auf dem Zukunftskongress "Unsere Welt 2030 – Aus der Zukunft lernen!" suchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer innovative Antworten auf globale Herausforderungen wie die Flüchtlingskrise, den Klimawandel und eine Welt ohne Hunger. Hier Bundesminister Gerd Müller mit der Moderatorin der Veranstaltung, Ursula Heller.

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Zahlreiche hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie junge Visionäre und Start-ups präsentierten und diskutierten zukunftsweisenden Ideen. Im Bild: Entwicklungsminister Gerd Müller mit Michael Otto, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Otto Group.

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Minister Müller rief zu mehr Mut bei der Bewältigung der globalen Herausforderungen auf: "Die Flüchtlingskrise wird uns noch auf Jahrzehnte beschäftigen. Deshalb ist es wichtig, dass wir jetzt endlich zu der Einsicht gelangen: Nur mit Investitionen in Bildung, erneuerbare Energien und in ein nachhaltiges Wirtschaften werden wir die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts lösen."

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Ben Kitatu, Basketballspieler beim FC Bayern München, präsentierte Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Kanzleramtsminister Peter Altmaier einen Basketball, der Bewegungsenergie in elektrischen Strom umwandeln kann.

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In einer Videobotschaft sicherte Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Unterstützung zu.

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Bono, Sänger und Mitgründer der Organisation ONE, präsentierte in einer Videobotschaft seine Vision von der Zukunft im Jahr 2030.

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Vertreter des "Jugend Lab" – eine Art Parlament für junge Erwachsene – übergaben Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Kanzleramtsminister Peter Altmaier ihre Vision für die Welt 2030, die sie im Rahmen des Kongresses erarbeitet hatten.

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Kanzleramtsminister Peter Altmeier beim Zukunftskongress im Deutschen Museum in München

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Durch ein "virtuelles Klassenzimmer" konnten Schulen in ganz Deutschland und deutsche Auslandsschulen den Kongress mitverfolgen und Entwicklungspolitik zum Thema im Unterricht machen. Eine Schulklasse aus Kempten war live dabei und konnte mitdiskutieren.

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Bundesminister Gerd Müller und Vertreterinnen und Vertreter der Organisation Plant for the Planet

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Auf dem Zukunftskongress "Unsere Welt 2030 – Aus der Zukunft lernen!" suchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer innovative Antworten auf globale Herausforderungen wie die Flüchtlingskrise, den Klimawandel und eine Welt ohne Hunger. Hier Bundesminister Gerd Müller mit der Moderatorin der Veranstaltung, Ursula Heller.

Zahlreiche hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie junge Visionäre und Start-ups präsentierten und diskutierten zukunftsweisenden Ideen. Im Bild: Entwicklungsminister Gerd Müller mit Michael Otto, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Otto Group.

Minister Müller rief zu mehr Mut bei der Bewältigung der globalen Herausforderungen auf: "Die Flüchtlingskrise wird uns noch auf Jahrzehnte beschäftigen. Deshalb ist es wichtig, dass wir jetzt endlich zu der Einsicht gelangen: Nur mit Investitionen in Bildung, erneuerbare Energien und in ein nachhaltiges Wirtschaften werden wir die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts lösen."

Ben Kitatu, Basketballspieler beim FC Bayern München, präsentierte Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Kanzleramtsminister Peter Altmaier einen Basketball, der Bewegungsenergie in elektrischen Strom umwandeln kann.

In einer Videobotschaft sicherte Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Unterstützung zu.

Bono, Sänger und Mitgründer der Organisation ONE, präsentierte in einer Videobotschaft seine Vision von der Zukunft im Jahr 2030.

Vertreter des "Jugend Lab" – eine Art Parlament für junge Erwachsene – übergaben Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Kanzleramtsminister Peter Altmaier ihre Vision für die Welt 2030, die sie im Rahmen des Kongresses erarbeitet hatten.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Kanzleramtsminister Peter Altmeier beim Zukunftskongress im Deutschen Museum in München

Durch ein "virtuelles Klassenzimmer" konnten Schulen in ganz Deutschland und deutsche Auslandsschulen den Kongress mitverfolgen und Entwicklungspolitik zum Thema im Unterricht machen. Eine Schulklasse aus Kempten war live dabei und konnte mitdiskutieren.

Bundesminister Gerd Müller und Vertreterinnen und Vertreter der Organisation Plant for the Planet

Pressemitteilung vom 15.09.2016 |

München – Bundesentwicklungsminister Müller hat zur Eröffnung des Zukunftskongresses zu mehr Mut bei der Bewältigung der globalen Herausforderungen aufgerufen.

Bundesminister Müller: "Die Flüchtlingskrise wird uns noch auf Jahrzehnte beschäftigen. Deshalb ist es wichtig, dass wir jetzt endlich zu der Einsicht gelangen: Nur mit Investitionen in Bildung, erneuerbare Energien und in ein nachhaltiges Wirtschaften werden wir die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts lösen – mit einem ganz neuen Ansatz von globaler Entwicklungspolitik."

Ein Jahr nachdem die Vereinten Nationen die Agenda 2030 mit 17 globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung verabschiedet haben und wenige Tage vor dem UN-Flüchtlingsgipfel in New York, ging es auf dem Zukunftskongress um die Umsetzung der Ziele und damit auch um konkrete Ansätze für bessere Lebensverhältnisse in den Herkunftsländern von Flüchtlingen.

Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft aus dem In- und Ausland kamen zusammen, um technologisch, gesellschaftlich und politisch innovative Lösungen vorzustellen und zu diskutieren.

Minister Müller weiter: "Wir haben heute wieder erfahren, dass innovative Herangehensweisen und die Ressourcen zur Bewältigung der globalen Herausforderungen bereits existieren. Allerdings müssen wir darauf achten, dass nicht die einen auf Kosten der anderen leben und wirtschaften." Am Sonntag wird Minister Müller zum Flüchtlingsgipfel der Vereinten Nationen nach New York reisen.

Kanzleramtsminister Peter Altmaier betonte: "Das Fehlen nachhaltiger Politik hat in der Vergangenheit dazu geführt, dass Millionen von Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung keine Bleibeperspektive sahen. Heute bekämpfen wir Fluchtursachen und helfen den Menschen vor Ort. Neue technologische Lösungen können deshalb einen wichtigen Beitrag für bessere Lebensperspektiven bieten. Deshalb begrüße ich es, dass sich das BMZ heute mit diesem wichtigen Thema beschäftigt."

Der Generaldirektor des Deutschen Museums, Wolfgang M. Heckl zog das Fazit: "Die grundlegende Fragestellung ist: Wie wünschen wir uns die Erde der Zukunft, und was müssen wir heute tun, damit diese Zukunft auch tatsächlich so eintritt? Das ist eine hochspannende Frage, und wir hatten sehr viele sehr kluge Köpfe hier in München, die diese Frage aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet haben. Deshalb passt die Veranstaltung auch hervorragend zu uns: Das Deutsche Museum ist ja von jeher ein Ort, an dem die Zukunft verhandelt wird."

Beim Zukunftskongress haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in unterschiedlichen Formaten ausgetauscht. Im "Science Lab" diskutierten Nachwuchswissenschaftler aus der ganzen Welt ihre Ansätze. Vertreter des "Jugend Lab" – eine Art Parlament für junge Erwachsene – übergaben Bundesentwicklungsminister Müller und Kanzleramtsminister Altmaier ihre Vision für die Welt 2030. Durch ein "virtuelles Klassenzimmer" konnten Schulen in ganz Deutschland und deutsche Auslandsschulen den Kongress mitverfolgen und Entwicklungspolitik zum Thema im Unterricht machen.

Direkt im Anschluss fand der TEDxMünchenSalon statt, der sich unter dem Motto "From Ideas to Action" erstmals mit entwicklungspolitischen Fragestellungen beschäftigte.

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