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Konferenz

Ursula von der Leyen und Gerd Müller: Gemeinsam für eine neue Entwicklungs-, Sicherheits- und Friedenspolitik des 21. Jahrhunderts

Michelle Ndiaye, Direktorin Africa Peace and Security Programme/IPSS und Tana Forum, Muhannad Hadi, Regionaler Nothilfe-Koordinator für Syrien und die Nachbarländer (WFP), Bundesentwicklungsminister Gerd Müller, Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Ouided Bouchamaoui, Friedensnobelpreisträgerin, Quartett für den nationalen Dialog, Tunesien und Dan Smith, Direktor des Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI)

06.06.2016 |

Hunger, Armut, Wasserknappheit, Klimawandel – die Welt steht vor großen Herausforderungen. Wo es für diese Probleme keine Lösungen gibt, da drohen Kriege und Konflikte. Wie können Entwicklungs-, Sicherheits- und Friedenspolitik so miteinander vernetzt werden, dass es gar nicht erst so weit kommt? Und wie kann die gemeinsame Krisen- und Konfliktbewältigung verbessert werden?

Darüber diskutieren Bundesentwicklungsminister Müller und Bundesverteidigungsministerin von der Leyen heute zu Beginn der zweitägigen Konferenz "Entwicklung, Sicherheit und Frieden" mit rund 120 Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und aus der Entwicklungs- und Friedensarbeit. Es sprechen unter anderem Friedensnobelpreisträgerin Ouided Bouchamaoui aus dem Quartett für den nationalen Frieden in Tunesien und Muhannad Hadi, regionaler Nothilfe-Koordinator des Welternährungsprogramms für Syrien.

Weitere Informationen unter: www.bmz.de/frieden

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