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Nordafrika-Reise

Mittelmeerkooperation stärken, Investitionen in Nordafrika fördern


Bundesentwicklungsminister Gerd Müller reiste vom 25.2. bis zum 28.2.2016 nach Marokko, Algerien und Tunesien. Bei seinen Gesprächen mit Abdelilah Benkirane, dem Premierminister des Königreichs Marokko, ging es darum, wirtschaftliche Impulse setzen und Perspektiven für junge Menschen schaffen.
Bildergalerie öffnen gallery27660600_2../../../../../mediathek/bildergalerien/20160229_reise_nordafrika/0010_maghreb_thumb.jpgUte Grabowsky/photothek.net Bildergalerie öffnen

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller reiste vom 25.2. bis zum 28.2.2016 nach Marokko, Algerien und Tunesien. Bei seinen Gesprächen mit Abdelilah Benkirane, dem Premierminister des Königreichs Marokko, ging es darum, wirtschaftliche Impulse setzen und Perspektiven für junge Menschen schaffen.

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Bundesminister Müller besichtigte gemeinsam mit der marokkanischen Ministerin für das Handwerk und soziale und solidarische Wirtschaft, Fatima Marouane, ein Ausbildungszentrum für Handwerksberufe in Fès.

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Mit Nasser Bourita, dem marokkanischen Delegierten Minister für Auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit, sprach Minister Müller über das Engagement der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Rückkehrer aus Deutschland.

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In Rabat besuchte Minister Müller ein mit deutscher Unterstützung eingerichtetes Integrationszentrum, das Anlaufstelle für Einwanderer aus Subsahara-Afrika ist. Deutschland wird solche Willkommenszentren auf weitere zehn Kommunen ausweiten.

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Beim Besuch des weltgrößten Solarkraftwerks im marokkanischen Ouarzazate, das von Deutschland mitfinanziert wurde, vereinbarte Gerd Müller zusammen mit dem marokkanischen Energieminister  Abdelkader Aamara eine weitere Kooperation im Bereich der erneuerbaren Energien.

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Das Solarkraftwerk in Ouarzazate wurde gemeinsam von deutschen und marokkanischen Unternehmen errichtet. Schon heute versorgt es 350.000 Menschen mit sauberem Strom, schafft Arbeitsplätze, Unabhängigkeit von Energieimporten und schützt zugleich das Klima.

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Mitarbeiter der Solarkraftanlage in Ouarzazate, dem zurzeit größten Solarkraftwerk der Welt

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller im Oasendorf Tidhrest, in dem mit deutscher Hilfe die Bewässerungsanlagen instandgesetzt wurden.

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Ein marokkanisches Mädchen im Oasendorf Tidhrest

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Zweite Station der Reise war Algerien. Dort traf Minister Müller den Minister für Hochschulbildung, Tahar Hadjar. In Algerien engagiert sich Deutschland bei der Ausbildung von jungen Menschen aus ganz Afrika an der Panafrikanischen Universität in Tlemcen.

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Bei seinem Besuch der Panafrikanischen Universität in Tlemcen eröffnete Minister Müller ein Institut für Berufe im Bereich der erneuerbaren Energien.

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Die Panafrikanische Universität in Tlemcen, Algerien, ist Teil einer Hochschul- und Forschungskooperation mit deutschen und internationalen Partnern. Die Praxisrelevanz von Lehre und Forschung soll zudem durch die enge Zusammenarbeit mit dem Privatsektor sichergestellt werden.

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Auf der letzten Station seiner Nordafrikareise besuchte Minister Müller Tunesien. Dort traf er unter anderem mit dem tunesischen Minister für Entwicklung, Investitionen und internationale Zusammenarbeit, Yassine Brahim, zusammen. Bei den Gesprächen ging es um die Stärkung der Tourismusbranche, die nach den Terroranschlägen unter einem Einbruch der Buchungen leidet. Außerdem soll die Zusammenarbeit in der digitalen Wirtschaft verstärkt werden.

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Minister Müller informierte sich bei seinem Besuch in Tunesien auch über die Lage im Nachbarland Libyen. Er sprach mit dem stellvertretenden Leiter der UN-Mission in Libyen, Ali Al-Za'tari.

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Bei seinem Besuch in Tunis traf Bundesentwicklungsminister Gerd Müller auch Ghassan Khalil, den Vertreter der UN-Kinderhilfsorganisation UNICEF in Libyen.

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller reiste vom 25.2. bis zum 28.2.2016 nach Marokko, Algerien und Tunesien. Bei seinen Gesprächen mit Abdelilah Benkirane, dem Premierminister des Königreichs Marokko, ging es darum, wirtschaftliche Impulse setzen und Perspektiven für junge Menschen schaffen.

Bundesminister Müller besichtigte gemeinsam mit der marokkanischen Ministerin für das Handwerk und soziale und solidarische Wirtschaft, Fatima Marouane, ein Ausbildungszentrum für Handwerksberufe in Fès.

Mit Nasser Bourita, dem marokkanischen Delegierten Minister für Auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit, sprach Minister Müller über das Engagement der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Rückkehrer aus Deutschland.

In Rabat besuchte Minister Müller ein mit deutscher Unterstützung eingerichtetes Integrationszentrum, das Anlaufstelle für Einwanderer aus Subsahara-Afrika ist. Deutschland wird solche Willkommenszentren auf weitere zehn Kommunen ausweiten.

Beim Besuch des weltgrößten Solarkraftwerks im marokkanischen Ouarzazate, das von Deutschland mitfinanziert wurde, vereinbarte Gerd Müller zusammen mit dem marokkanischen Energieminister  Abdelkader Aamara eine weitere Kooperation im Bereich der erneuerbaren Energien.

Das Solarkraftwerk in Ouarzazate wurde gemeinsam von deutschen und marokkanischen Unternehmen errichtet. Schon heute versorgt es 350.000 Menschen mit sauberem Strom, schafft Arbeitsplätze, Unabhängigkeit von Energieimporten und schützt zugleich das Klima.

Mitarbeiter der Solarkraftanlage in Ouarzazate, dem zurzeit größten Solarkraftwerk der Welt

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller im Oasendorf Tidhrest, in dem mit deutscher Hilfe die Bewässerungsanlagen instandgesetzt wurden.

Ein marokkanisches Mädchen im Oasendorf Tidhrest

Zweite Station der Reise war Algerien. Dort traf Minister Müller den Minister für Hochschulbildung, Tahar Hadjar. In Algerien engagiert sich Deutschland bei der Ausbildung von jungen Menschen aus ganz Afrika an der Panafrikanischen Universität in Tlemcen.

Bei seinem Besuch der Panafrikanischen Universität in Tlemcen eröffnete Minister Müller ein Institut für Berufe im Bereich der erneuerbaren Energien.

Die Panafrikanische Universität in Tlemcen, Algerien, ist Teil einer Hochschul- und Forschungskooperation mit deutschen und internationalen Partnern. Die Praxisrelevanz von Lehre und Forschung soll zudem durch die enge Zusammenarbeit mit dem Privatsektor sichergestellt werden.

Auf der letzten Station seiner Nordafrikareise besuchte Minister Müller Tunesien. Dort traf er unter anderem mit dem tunesischen Minister für Entwicklung, Investitionen und internationale Zusammenarbeit, Yassine Brahim, zusammen. Bei den Gesprächen ging es um die Stärkung der Tourismusbranche, die nach den Terroranschlägen unter einem Einbruch der Buchungen leidet. Außerdem soll die Zusammenarbeit in der digitalen Wirtschaft verstärkt werden.

Minister Müller informierte sich bei seinem Besuch in Tunesien auch über die Lage im Nachbarland Libyen. Er sprach mit dem stellvertretenden Leiter der UN-Mission in Libyen, Ali Al-Za'tari.

Bei seinem Besuch in Tunis traf Bundesentwicklungsminister Gerd Müller auch Ghassan Khalil, den Vertreter der UN-Kinderhilfsorganisation UNICEF in Libyen.

Pressemitteilung vom 29.02.2016 |

Tunis – Zum Abschluss seiner viertägigen Reise durch Marokko, Algerien und Tunesien hat Bundesminister Dr. Gerd Müller eine neue Wirtschaftspartnerschaft mit Nordafrika in den Mittelpunkt seiner Gespräche gestellt.

Nach einem Treffen mit Premierminister Habib Essid sagte Minister Müller: "Wir arbeiten an einer neuen Mittelmeer-Wirtschaftskooperation. Das Mittelmeer trennt uns nicht von Nordafrika, sondern vereint uns und ist eine Brücke für eine erfolgreiche Partnerschaft. 250 deutsche Unternehmen sind bereits in Tunesien. Dieses Engagement werden wir ausbauen, Investitionen stärken und wirtschaftliche Impulse auslösen. Eine solche Mittelmeerkooperation schafft Arbeitsplätze und Chancen vor allem für die jungen Menschen in Nordafrika."

Vier Tage lang hatte Minister Müller in Marokko, Algerien und Tunesien zahlreiche Gespräche mit Wirtschaftsvertretern geführt, Ausbildungs- und Wirtschaftskooperationen verabredet und den Beitrag Deutschlands auf innovativen Feldern wie erneuerbaren Energien, in der Hochschulausbildung oder bei der Integration von Einwanderern aus Subsahara-Staaten in Nordafrika verstärkt.

Bei den politischen Gesprächen ging es auch um den deutschen Beitrag der Entwicklungszusammenarbeit für Rückkehrer aus Deutschland. Minister Müller: "Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit kann hier aufgrund ihrer gewachsenen Strukturen ein breites Feld an Möglichkeiten anbieten und die Menschen bei einem Neustart in ihren Heimatländern unterstützen."

In Rabat hatte die Delegation ein mit deutscher Unterstützung eingerichtetes Integrationszentrum besucht, das Anlaufstelle für Einwanderer aus Subsahara-Afrika nach Marokko ist. Deutschland wird solche Willkommenszentren auf weitere zehn Kommunen ausweiten und das Land bei der Integration von Zehntausenden Einwanderern aus dem südlichen Afrika unterstützen.

Einen starken wirtschaftlichen Impuls setzt das BMZ mit seinem Investitionsbeitrag für das größte Solarkraftwerk der Welt im Ouarzazate. Zusammen mit dem marokkanischen Energieminister vereinbarte Gerd Müller eine weitere Kooperation, die auch die Investitionen der deutschen Wirtschaft auf diesem Zukunftsfeld sichert.

In Algerien engagiert sich Deutschland bei der Ausbildung von jungen Menschen aus ganz Afrika an der panafrikanischen Universität in Tlemcen, wo Minister Müller ein Institut unter anderem für Berufe im Bereich der erneuerbaren Energien eröffnete.

In Tunesien ging es unter anderem um eine Stärkung der Tourismusbranche, die nach den Terroranschlägen unter einem Einbruch der Buchungen leidet. Außerdem soll die Zusammenarbeit in der digitalen Wirtschaft verstärkt werden.

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