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Naher Osten

Entwicklungsminister Müller in Israel und den Palästinensischen Gebieten

Zusammenarbeit verstärken, Zukunftschancen für die Menschen in Gaza ausbauen


Zum Auftakt seines Besuches in Israel und in den Palästinensischen Gebieten hat sich Bundesentwicklungsminister Gerd Müller in Jerusalem mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu getroffen.
Bildergalerie öffnen gallery28648861_2../../../../../mediathek/bildergalerien/20161201_reise_israel_palaestinensische_gebiete/israel_015_thumb.jpgUte Grabowsky/photothek.net Bildergalerie öffnen

Zum Auftakt seines Besuches in Israel und in den Palästinensischen Gebieten hat sich Bundesentwicklungsminister Gerd Müller in Jerusalem mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu getroffen.

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und der deutsche Botschafter in Israel, Clemens von Goetze, während des Besuchs der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem

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Kranzniederlegung in Yad Vashem

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Straßenszene in Gaza

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Entwicklungsminister Gerd Müller beim Besuch einer Grundschule in Gaza

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Entwicklungsminister Gerd Müller beim Besuch einer Grundschulklasse in Gaza

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Schülerinnen einer Grundschule in Gaza

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Grenzgebiet zwischen Israel und Gaza

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und der palästinensische Minister für Bau und Infrastruktur, Mufid al-Hasayneh, bei der Grundsteinlegung für ein Klärwerk

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und der palästinensische Minister für Bau und Infrastruktur, Mufid al-Hasayneh, bei der Grundsteinlegung für ein Klärwerk

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Händler in der Altstadt von Jerusalem

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Spaziergang durch die Altstadt von Jerusalem

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Blick auf Jerusalem

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Minister Müller mit Walid Nammour, dem Direktor des Auguste-Viktoria-Krankenhauses in Ost-Jerusalem. Auch schwerstkranke Menschen aus Gaza werden in diesem Krankenhaus behandelt.

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Zum Auftakt seines Besuches in Israel und in den Palästinensischen Gebieten hat sich Bundesentwicklungsminister Gerd Müller in Jerusalem mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu getroffen.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und der deutsche Botschafter in Israel, Clemens von Goetze, während des Besuchs der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem

Kranzniederlegung in Yad Vashem

Straßenszene in Gaza

Entwicklungsminister Gerd Müller beim Besuch einer Grundschule in Gaza

Entwicklungsminister Gerd Müller beim Besuch einer Grundschulklasse in Gaza

Schülerinnen einer Grundschule in Gaza

Grenzgebiet zwischen Israel und Gaza

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und der palästinensische Minister für Bau und Infrastruktur, Mufid al-Hasayneh, bei der Grundsteinlegung für ein Klärwerk

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und der palästinensische Minister für Bau und Infrastruktur, Mufid al-Hasayneh, bei der Grundsteinlegung für ein Klärwerk

Händler in der Altstadt von Jerusalem

Spaziergang durch die Altstadt von Jerusalem

Blick auf Jerusalem

Minister Müller mit Walid Nammour, dem Direktor des Auguste-Viktoria-Krankenhauses in Ost-Jerusalem. Auch schwerstkranke Menschen aus Gaza werden in diesem Krankenhaus behandelt.

01.12.2016 |

Jerusalem – Zum Auftakt seines Besuches in Israel und in den Palästinensischen Gebieten hat sich Bundesentwicklungsminister Gerd Müller heute mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Jerusalem getroffen. Deutschland und Israel wollen ihre Zusammenarbeit bei gemeinsamen Entwicklungsprojekten in Afrika ausweiten.

Entwicklungsminister Müller: "Auf der Basis unserer langjährigen herausragenden Beziehungen haben wir weitere Schritte vereinbart. In weiteren fünf afrikanischen Ländern werden wir gemeinsam in erneuerbare Energien, Wassermanagement und Landwirtschaft investieren. Israel ist das Land, das die Wüste grün macht." In der Region gebe es viel Wissen über Dürren und die Aufbereitung von Wasser. Man wolle außerdem den deutsch-israelischen Jugendaustausch ausbauen.

Müller und Netanjahu sprachen auch über das bisher schwierige Thema der sogenannten C-Gebiete im Westjordanland. Entwicklungsminister Müller: "Mit unseren Infrastrukturprojekten kommen wir hier seit 2015 nicht voran. Premierminister Netanjahu hat signalisiert, dass wir bis zu den deutsch-israelischen Regierungskonsultationen im nächsten Jahr mit Fortschritten rechnen können. Konkret erwarte ich eine Baugenehmigung für eine geplante Mülldeponie im Westjordanland und für weitere Folgeprojekte."

Deutlich sei das gemeinsame Interesse an der Verbesserung der Situation der Menschen in Gaza geworden. Minister Müller: "Hier arbeiten Israel und Deutschland eng zusammen."

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und der palästinensische Minister für Bau und Infrastruktur, Mufid Al-Hasayneh, bei der Grundsteinlegung für ein Klärwerk

Nach seinem Treffen mit Netanjahu besuchte Müller Gaza und legte dort den Grundstein für ein Klärwerk in El-Bureij, rund zehn Kilometer von Gaza-Stadt entfernt. Die Anlage könnte laut palästinensischen Behörden rund 1.000 Menschen zu Jobs verhelfen. Zudem will die Bundesregierung die Ausbildung junger Menschen sowie weitere berufliche Weiterbildung über das Klärwerk anbieten.

Zwei Millionen Menschen leben derzeit in Gaza, die Jugendarbeitslosigkeit wird auf mindestens 50 Prozent geschätzt. Nach der Gewalteskalation vor rund zwei Jahren wurden große Teile der Infrastruktur in Gaza zerstört und nicht wieder aufgebaut. Das Gebiet ist von israelischer und ägyptischer Seite abgeriegelt. Die Menschen leben teilweise in ärmsten Verhältnissen.


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