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Afrika-Reise

Reichtum an Bodenschätzen und Natur für eine bessere Zukunft nutzen


In einem Dorf des indigenen Volks der BaAka im Dzanga-Sangha-Nationalpark in der Zentralafrikanischen Republik führen Jugendliche ein Theaterstück auf.

18.03.2015 |

Afrika ist der Schwerpunktkontinent des Entwicklungsministeriums. Mit der Demokratischen Republik Kongo, Kamerun und der Südspitze der Zentralafrikanischen Republik bereiste Bundesminister Dr. Gerd Müller vom 11. bis 15. März eine Schlüsselregion im Herzen Afrikas.

Sie gehören zu den ärmsten Staaten der Welt. Die Demokratische Republik Kongo leidet noch immer an den Folgen des jahrzehntelangen Bürgerkriegs. Kamerun macht sich große Sorgen, der Flüchtlingsstrom aus der Zentralafrikanischen Republik und Nigeria reißt nicht ab, immer wieder gibt es Übergriffe im Norden Kameruns durch die terroristische Boko Haram. Was alle drei Länder eint: Sie haben den größten zusammenhängenden Tropenwald nach dem Amazonas-Gebiet.

Doch auch hier gibt es große Wunden in der Natur: Abholzung, Wilderei, Raubbau an der Natur. Wald- und Tierschutz, Rohstoff- und Holzzertifizierung, Ausbildung und der Aufbau von Innovationszentren in der Landwirtschaft – damit unterstützt Deutschland die drei Länder, damit sie ihren Reichtum an Bodenschätzen und Natur für eine bessere Zukunft nutzen können.

Ein Video zur Reise des Ministers finden Sie hier.

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Bericht über die Reise von Bundesminister Dr. Gerd Müller vom 11. bis 15. März 2015 in die Demokratische Repubik Kongo, Kamerun und die Südspitze der Zentralafrikanischen Republik (ZAR).

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