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Deutschland steht Westafrika bei der Überwindung der Ebola-Krise zur Seite

Bundesminister Müller und Gröhe beenden Westafrika-Reise


Vom 7. bis zum 10. April reisten die Bundesminister Gerd Müller und Hermann Gröhe gemeinsam nach Ghana und Liberia. Im Blickpunkt ihrer Reise stand die Unterstützung westafrikanischer Staaten bei der Stärkung der örtlichen Gesundheitssysteme. Eine der ersten Stationen war die Universitätsklinik in der ghanaischen Hauptstadt Accra.
Bildergalerie öffnen gallery26285677_2../../../../../mediathek/bildergalerien/20150415_Ministerreise_Westafrika_Gesundheit/Westafrika_0010_thumb.jpgUte Grabowsky / photothek.net Bildergalerie öffnen

Vom 7. bis zum 10. April reisten die Bundesminister Gerd Müller und Hermann Gröhe gemeinsam nach Ghana und Liberia. Im Blickpunkt ihrer Reise stand die Unterstützung westafrikanischer Staaten bei der Stärkung der örtlichen Gesundheitssysteme. Eine der ersten Stationen war die Universitätsklinik in der ghanaischen Hauptstadt Accra.

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Ein Mann verkauft Kokosnüsse am Straßenrand in Accra, Ghana.

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Baumwolle von Kleinbauern in Westafrika 

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Besuch des Kofi Annan International Peacekeeping Training Centre (KAIPTC) in Accra, Ghana. Bundesminister Müller im Gespräch mit Majorgeneral Obed Akwa.

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Minister Müller informierte sich über die Arbeit des Pilot Training Institute des Nationalen Berufsbildungszentrums (NVTI) in Kokomlemle, Accra in Ghana. Im Bild eine Auszubildende.

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Minister Müller und Lehrlinge des Pilot Training Institute des Nationalen Berufsbildungszentrums (NVTI) beim Schweißen

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Auszubildender im Pilot Training Institute des Nationalen Berufsbildungszentrum (NVTI) in Accra, Ghana, das von der deutschen Entwicklungszusammenarbeit unterstützt wird

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Unterricht für Auszubildende am Pilot Training Institutes des Nationalen Berufsbildungszentrum (NVTI) in Accra, Ghana

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Logistikzentrum der UN-Beschaffungsabteilung in Accra, Ghana. Das Zentrum ist das größte Distributionslager für Hilfsgüter in Afrika.

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Die Bundesminister Müller und Gröhe treffen den ghanaischen Staatspräsidenten John Dramani Mahama, um über die Stärkung von Gesundheitssystemen zu sprechen.

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Weltweit entstehen jährlich mehrere Millionen Tonnen Elektroschrott. Ein Teil davon wird aus Deutschland und anderen Industrieländern nach Afrika verschifft und landet dort auf Müllhalden. Minister Müller spricht mit einem Mann, der auf einer solchen Müllhalde am Stadtrand von Accra arbeitet.

Bild: © Kay Nietfeld / photothek.net

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Nach Ghana war Liberia die zweite Station der Ministerreise. In der Hauptstadt Monrovia besuchten die Minister Müller und Gröhe die Severe Infections Temporary Treatment Unit (SITTU), ein vom Deutschen Roten Kreuz und der Bundeswehr betriebenes Behandlungszentrum für schwere Infektionen.

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Bei ihrem Besuch der Severe Infections Temporary Treatment Unit (SITTU), einem Behandlungszentrum für schwere Infektionskrankheiten in Monrovia, würdigen die Minister die Arbeit der Mitarbeiter und der freiwilligen Helfer während der Ebola-Epidemie.

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Der Sonderbeauftragte der Bundesregierung für den Kampf gegen die Ebola-Krise, Botschafter Walter Lindner, war ebenfalls Mitglied der deutschen Delegation und informiert sich hier in Monrovia über die Fortschritte bei der Bekämpfung der Krankheit.

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Demonstration des Anlegens der Schutzkleidung, die für die Versorgung der Ebola-Patienten notwendig ist, im Behandlungszentrum für schwere Infektionskrankheiten in Monrovia, Liberia

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Eine weitere Station in Liberia war die Gerlib Clinic, ein Krankenhaus, das vor allem arme Menschen versorgt. Es wurde von der jetzigen Leiterin Margret Gierath-Nimene und ihrem Mann aufgebaut und wird durch Spenden aus Deutschland unterstützt.

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Bundesminister Müller und Gröhe mit der Leiterin der Gerlib Clinic, Margret Gierath-Nimene. Sie hat das Krankenhaus, das vor allem arme Menschen versorgt, mit ihrem Mann aufgebaut.

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Zum Abschluss der Reise trafen die Bundesminister die liberianische Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf und sicherten ihr die Unterstützung Deutschlands bei der Stärkung des Gesundheitssystems in Liberia zu.

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Vom 7. bis zum 10. April reisten die Bundesminister Gerd Müller und Hermann Gröhe gemeinsam nach Ghana und Liberia. Im Blickpunkt ihrer Reise stand die Unterstützung westafrikanischer Staaten bei der Stärkung der örtlichen Gesundheitssysteme. Eine der ersten Stationen war die Universitätsklinik in der ghanaischen Hauptstadt Accra.

Ein Mann verkauft Kokosnüsse am Straßenrand in Accra, Ghana.

Baumwolle von Kleinbauern in Westafrika 

Besuch des Kofi Annan International Peacekeeping Training Centre (KAIPTC) in Accra, Ghana. Bundesminister Müller im Gespräch mit Majorgeneral Obed Akwa.

Minister Müller informierte sich über die Arbeit des Pilot Training Institute des Nationalen Berufsbildungszentrums (NVTI) in Kokomlemle, Accra in Ghana. Im Bild eine Auszubildende.

Minister Müller und Lehrlinge des Pilot Training Institute des Nationalen Berufsbildungszentrums (NVTI) beim Schweißen

Auszubildender im Pilot Training Institute des Nationalen Berufsbildungszentrum (NVTI) in Accra, Ghana, das von der deutschen Entwicklungszusammenarbeit unterstützt wird

Unterricht für Auszubildende am Pilot Training Institutes des Nationalen Berufsbildungszentrum (NVTI) in Accra, Ghana

Logistikzentrum der UN-Beschaffungsabteilung in Accra, Ghana. Das Zentrum ist das größte Distributionslager für Hilfsgüter in Afrika.

Die Bundesminister Müller und Gröhe treffen den ghanaischen Staatspräsidenten John Dramani Mahama, um über die Stärkung von Gesundheitssystemen zu sprechen.

Weltweit entstehen jährlich mehrere Millionen Tonnen Elektroschrott. Ein Teil davon wird aus Deutschland und anderen Industrieländern nach Afrika verschifft und landet dort auf Müllhalden. Minister Müller spricht mit einem Mann, der auf einer solchen Müllhalde am Stadtrand von Accra arbeitet.

Nach Ghana war Liberia die zweite Station der Ministerreise. In der Hauptstadt Monrovia besuchten die Minister Müller und Gröhe die Severe Infections Temporary Treatment Unit (SITTU), ein vom Deutschen Roten Kreuz und der Bundeswehr betriebenes Behandlungszentrum für schwere Infektionen.

Bei ihrem Besuch der Severe Infections Temporary Treatment Unit (SITTU), einem Behandlungszentrum für schwere Infektionskrankheiten in Monrovia, würdigen die Minister die Arbeit der Mitarbeiter und der freiwilligen Helfer während der Ebola-Epidemie.

Der Sonderbeauftragte der Bundesregierung für den Kampf gegen die Ebola-Krise, Botschafter Walter Lindner, war ebenfalls Mitglied der deutschen Delegation und informiert sich hier in Monrovia über die Fortschritte bei der Bekämpfung der Krankheit.

Demonstration des Anlegens der Schutzkleidung, die für die Versorgung der Ebola-Patienten notwendig ist, im Behandlungszentrum für schwere Infektionskrankheiten in Monrovia, Liberia

Eine weitere Station in Liberia war die Gerlib Clinic, ein Krankenhaus, das vor allem arme Menschen versorgt. Es wurde von der jetzigen Leiterin Margret Gierath-Nimene und ihrem Mann aufgebaut und wird durch Spenden aus Deutschland unterstützt.

Bundesminister Müller und Gröhe mit der Leiterin der Gerlib Clinic, Margret Gierath-Nimene. Sie hat das Krankenhaus, das vor allem arme Menschen versorgt, mit ihrem Mann aufgebaut.

Zum Abschluss der Reise trafen die Bundesminister die liberianische Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf und sicherten ihr die Unterstützung Deutschlands bei der Stärkung des Gesundheitssystems in Liberia zu.

10.04.2015 |

Monrovia – Mit einem Gespräch bei der liberianischen Staatspräsidentin Ellen Johnson Sirleaf ist heute die viertägige Reise der beiden Minister nach Westafrika zu Ende gegangen. Dabei versicherten Gerd Müller und Hermann Gröhe den von Ebola betroffenen Staaten, sie beim Wiederaufbau nach der Ebola-Krise zu unterstützen.

Noch sei Ebola nicht überwunden, betonte der Ebola-Sonderbeauftragte der Bundesregierung, Walter Lindner. Aber es sei nun endlich Licht am Ende des Tunnels, die Zahl der Neuinfektionen in der Region tatsächlich auf null zu bekommen.

Deutschland wird Afrika mit einem Sonderprogramm in Höhe von 200 Millionen Euro beim Aufbau der Gesundheitsversorgung unterstützen, allein Liberia sofort mit 12 Millionen Euro. Minister Müller betonte die drei Schwerpunkte des Programms: "Ausrüstung, Aufklärung und Ausbildung – in diesen drei Bereichen verstärken wir unseren Einsatz." Der Minister sicherte der liberianischen Präsidentin auch ein Infrastrukturprogramm in den Bereichen Ernährung und Energieversorgung zu sowie ein Qualifizierungsprogramm für Frauen. Insgesamt verdoppelt Deutschland damit seine bilaterale Zusammenarbeit mit Liberia auf 37 Millionen Euro.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sagte: "Der Ebola-Ausbruch hat einmal mehr gezeigt, dass Gesundheit global gedacht werden muss. Deshalb wird es auch im Rahmen der G7-Präsidentschaft darum gehen, Lehren aus der Ebola-Epidemie zu ziehen. Die Gesundheitssysteme vor Ort müssen so gestärkt werden, dass sie für künftige Epidemien besser gerüstet sind. Das hilft nicht nur den Menschen in den betroffenen Staaten, sondern ist auch der beste Schutz vor grenzüberschreitenden Gesundheitsgefahren. Zugleich müssen wir die internationalen Anstrengungen zur Bekämpfung von vernachlässigten Tropenkrankheiten verstärken".

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller wird bei seinem Besuch der Gerlib-Clinic in Liberia von der Mitbegründerin und Leiterin der Klinik, Margret Gieraths-Nimene, begrüßt.

Nach Gesprächen mit Experten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Monrovia besuchten die Minister auch eine mit deutscher Unterstützung betriebene Klinik, die seit 30 Jahren in Liberia arbeitet. Die German-Liberian Clinic (Gerlib-Clinic) war selbst von der Ebola-Krise betroffen und musste im vergangenen Jahr auf dem Höhepunkt der Krise für einige Wochen geschlossen werden.

"Afrika hat starke Frauen", so Müller. "Deutschland mit dem diesjährigen G7-Vorsitz hat sich zum Ziel gesetzt, die Stärkung von Frauen und ihre Bedeutung für die Entwicklung ihrer Länder in den Fokus der Zusammenarbeit zu nehmen." Ziel des Programmes ist es, die berufliche Bildung von Mädchen und Frauen in Liberia, auch in Technik- und Gesundheitsberufen, verstärkt voranzutreiben.

Mehr Informationen finden Sie unter:


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Lexikon der Entwicklungspolitik

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