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Menschen mit Behinderungen

Eröffnung des Runden Tischs zur Inklusion: Niemanden zurücklassen


Bundesentwicklungsminister Müller, die Bundesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Verena Bentele und Teilnehmer des Runden Tischs zur Inklusion

11.11.2014 |

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller hat heute zusammen mit der Bundesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Verena Bentele, den 5. Runden Tisch zur Inklusion eröffnet.

Minister Müller: "Wir sehen Inklusion als eine gemeinsame Aufgabe und echte Partizipation als Chance für uns alle – sie sind Qualitätsmerkmale der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. 'Leave no one behind' ist uns eine Verpflichtung, die wir national und auch international mit Leben füllen."

In der Entwicklungszusammenarbeit wird die deutsche Expertise zur Inklusion verstärkt nachgefragt. Wichtige Schwellenländer wie China und Indonesien kooperieren hier mit Deutschland. International wird insbesondere durch die laufenden Verhandlungen über die Nachfolge der Millenniumsziele (Post-2015-Agenda) großer Wert auf eine deutlich stärkere Beachtung der Rechte und Interessen der Menschen mit Behinderungen gelegt.

Der Runde Tisch zur Inklusion dient als Dialogforum zum Austausch zwischen unterschiedlichen Akteuren der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, die sich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen einsetzen. Rund 50 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, deutscher und ausländischer Zivilgesellschaft, anderen Ministerien sowie des Deutschen Bundestages nahmen an der Veranstaltung teil.

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Lexikon der Entwicklungspolitik

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