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Naher Osten

Minister Müller besucht Jor­danien und spricht über Syrien­krise

"In­ter­natio­nale Staaten­gemein­schaft darf nicht weg­schauen – Deutsch­land hilft den Auf­nahme­ländern und den Flücht­lingen bei der Bewäl­tigung einer der größten Flücht­lings­ka­tastrophen."


Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht eine Kinder- und Familienschutzzone für syrische Flüchtlinge in Hashemi al-Shimali in Jordanien.
Bildergalerie öffnen gallery24093321_2../../../../../mediathek/bildergalerien/20140216_jordanienreise/jordanien_005_thumb.jpgThomas Köhler/photothek Bildergalerie öffnen

Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Dr. Gerd Müller besucht eine Kinder- und Familienschutzzone für syrische Flüchtlinge in Hashemi al-Shimali.

Bild: © Thomas Köhler/photothek

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller bei der Ankunft auf dem Flughafen im Amman

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Blick über die jordanische Hauptstadt Amman

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Der deutsche Botschafter Ralph Tarraf begrüßt Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller auf dem Flughafen im Amman.

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller trifft Prinz El Hassan Bin Talal, Vorsitzender des UN Secretary-General's Advisory Board on Water and Sanitation (UNSGAB).

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller mit Prinz El Hassan Bin Talal, Vorsitzender des UN Secretary-General's Advisory Board on Water and Sanitation (UNSGAB)

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht eine Kinder- und Familienschutzzone für syrische Flüchtlinge in Hashemi al-Shimali. Das Zentrum wird von jordanischen Nichtregierungsorganisationen mit Unterstützung des Kinderhilfswerks UNICEF geführt.

Bild: © Thomas Köhler/photothek

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller bei seinem Besuch in der Kinder- und Familienschutzzone für syrische Flüchtlinge in Hashemi al-Shimali

Bild: © Thomas Köhler/photothek

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller in der Kinder- und Familienschutzzone für syrische Flüchtlinge in Hashemi al-Shimali

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller in der Kinder- und Familienschutzzone für syrische Flüchtlinge in Hashemi al-Shimali

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller in der Kinder- und Familienschutzzone für syrische Flüchtlinge in Hashemi al-Shimali

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller in der Kinder- und Familienschutzzone für syrische Flüchtlinge in Hashemi al-Shimali

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller in der Kinder- und Familienschutzzone für syrische Flüchtlinge in Hashemi al-Shimali

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller trifft den jordanischen Minister für Planung und Internationale Kooperation, Ibrahim Saif.

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller beim Rundgang durch das Flüchtlingslager Za’atari mit dem Leiter des Camps, Kilian Kleinschmidt

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Im Flüchtlinglager Za’atari besucht Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller das aus Containern errichtete Heim einer syrischen Flüchtlingsfamilie.

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Im Flüchtlinglager Za’atari besucht Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller das aus Containern errichtete Heim einer syrischen Flüchtlingsfamilie.

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller im Gespräch mit einem 10-jährigen Mädchen im Flüchtlingslager Za’atari

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht das Projekt "Streetfootball World" im Flüchtlingslager Za’atari. Kindern- und Jugendlichen soll durch Sport der Lebensalltag in dem Camp erleichtert werden.

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht das Projekt "Streetfootball World" im Flüchtlingslager Za’atari.

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht das Projekt "Streetfootball World" im Flüchtlingslager Za’atari.

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht das Projekt "Streetfootball World" im Flüchtlingslager Za’atari.

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht das Projekt "Streetfootball World" im Flüchtlingslager Za’atari.

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller im Gespräch mit einer syrischen Flüchtlingsfamilie in der Stadt Mafraq

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht ein Berufsbildungszentrum in der Stadt Mafraq. Hier werden Frauen als Klempnerinnen ausgebildet. Deutschland unterstützt dieses Projekt.

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht ein Berufsbildungszentrum in der Stadt Mafraq.

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht ein Berufsbildungszentrum in der Stadt Mafraq.

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Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Dr. Gerd Müller besucht eine Kinder- und Familienschutzzone für syrische Flüchtlinge in Hashemi al-Shimali.

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller bei der Ankunft auf dem Flughafen im Amman

Blick über die jordanische Hauptstadt Amman

Der deutsche Botschafter Ralph Tarraf begrüßt Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller auf dem Flughafen im Amman.

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller trifft Prinz El Hassan Bin Talal, Vorsitzender des UN Secretary-General's Advisory Board on Water and Sanitation (UNSGAB).

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller mit Prinz El Hassan Bin Talal, Vorsitzender des UN Secretary-General's Advisory Board on Water and Sanitation (UNSGAB)

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht eine Kinder- und Familienschutzzone für syrische Flüchtlinge in Hashemi al-Shimali. Das Zentrum wird von jordanischen Nichtregierungsorganisationen mit Unterstützung des Kinderhilfswerks UNICEF geführt.

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller bei seinem Besuch in der Kinder- und Familienschutzzone für syrische Flüchtlinge in Hashemi al-Shimali

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller in der Kinder- und Familienschutzzone für syrische Flüchtlinge in Hashemi al-Shimali

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller in der Kinder- und Familienschutzzone für syrische Flüchtlinge in Hashemi al-Shimali

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller in der Kinder- und Familienschutzzone für syrische Flüchtlinge in Hashemi al-Shimali

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller in der Kinder- und Familienschutzzone für syrische Flüchtlinge in Hashemi al-Shimali

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller in der Kinder- und Familienschutzzone für syrische Flüchtlinge in Hashemi al-Shimali

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller trifft den jordanischen Minister für Planung und Internationale Kooperation, Ibrahim Saif.

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller beim Rundgang durch das Flüchtlingslager Za’atari mit dem Leiter des Camps, Kilian Kleinschmidt

Im Flüchtlinglager Za’atari besucht Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller das aus Containern errichtete Heim einer syrischen Flüchtlingsfamilie.

Im Flüchtlinglager Za’atari besucht Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller das aus Containern errichtete Heim einer syrischen Flüchtlingsfamilie.

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller im Gespräch mit einem 10-jährigen Mädchen im Flüchtlingslager Za’atari

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht das Projekt "Streetfootball World" im Flüchtlingslager Za’atari. Kindern- und Jugendlichen soll durch Sport der Lebensalltag in dem Camp erleichtert werden.

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht das Projekt "Streetfootball World" im Flüchtlingslager Za’atari.

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht das Projekt "Streetfootball World" im Flüchtlingslager Za’atari.

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht das Projekt "Streetfootball World" im Flüchtlingslager Za’atari.

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht das Projekt "Streetfootball World" im Flüchtlingslager Za’atari.

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller im Gespräch mit einer syrischen Flüchtlingsfamilie in der Stadt Mafraq

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht ein Berufsbildungszentrum in der Stadt Mafraq. Hier werden Frauen als Klempnerinnen ausgebildet. Deutschland unterstützt dieses Projekt.

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht ein Berufsbildungszentrum in der Stadt Mafraq.

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besucht ein Berufsbildungszentrum in der Stadt Mafraq.

17.02.2014 |

Amman – Dr. Gerd Müller, Bun­des­mi­nis­ter für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung, hat heute in Jor­danien das Flüchtlings­lager Za'atari be­sucht. Dort haben Schätzun­gen zufolge über 100.000 Flücht­linge aus Syrien Zu­flucht gefunden. An­schließend machte sich der Minister ein Bild von einer jorda­nischen Ge­meinde, die Flücht­linge aus Syrien auf­genom­men hat, und besuchte deutsche Ent­wick­lungs­projekte, die bei der Wasser­ver­sorgung und im Bereich Schule und beruf­liche Bildung vor Ort tätig sind.

Minister Müller: "Jorda­nien gebührt ebenso wie dem Liba­non, der Türkei, dem Irak und Ägyp­ten großer Dank und An­erkennung für die Auf­nahme von Millio­nen sy­rischer Flücht­linge. Diese Staaten haben die Men­schen in höchster Not bis­lang beispiel­haft auf­ge­nom­men und sind dabei an die Grenzen ihrer Belast­barkeit ge­langt. Wir werden des­halb unsere Beiträge im Bereich der Wasser­ver- und Wasser­ent­sor­gung ver­stärken und das Kinder­hilfs­werk der Vereinten Nationen UNICEF beim Auf­bau von Schulen und psycho­sozialer Be­treuung unter­stützen. Hundert­tausende Flücht­lings­kinder brauchen eine Zu­kunft. Wir müssen alles tun, um eine De­stabi­lisie­rung der Region zu verhin­dern."

Jordanien ist eines der wasser­ärm­sten Länder der Erde. Durch die Flücht­lings­krise müssen die knappen Ressour­cen täg­lich für noch mehr Men­schen reichen. Das Land mit seinen 6,3 Millio­nen Ein­wohnern hat inzwi­schen 615.000 syrische Flücht­linge auf­ge­nom­men. Bei einem Treffen mit dem jorda­ni­schen Minister für Pla­nung und In­ter­natio­nale Ko­operation, Ibrahim Saif, sagte Minister Müller des­halb eine weitere Unter­stützung bei der Wasser- und Ab­wasser­versor­gung in Höhe von 15 Millionen Euro zu. Außer­dem wird Deutsch­land die UNICEF-Initiative "No lost Generation" mit zehn Millio­nen Euro in die Lage verset­zen, für 100.000 Kinder Schul­plätze zu schaffen und Schul­material und psycho­soziale Be­treuung für vom Krieg und der Flucht trau­ma­ti­sierte Kinder zur Verfü­gung zu stellen.

Am Vor­abend hatte Prinz Hassan von Jor­danien Minister Müller zum Gespräch em­pfangen. Prinz Hassan wür­digte dabei das deutsche En­gage­ment in der Region. Hassan ist Vor­sitzen­der des UN Secretary-General's Advisory Board on Water and Sanitation (UNSGAB).

Die Syrien­krise ist eine der größten huma­ni­tären Krisen seit 20 Jahren. Die gewalt­samen Aus­ein­an­der­set­zun­gen in Syrien haben mehr 120.000 Opfer ge­fordert und gewaltige Flüchtlings­ströme aus­gelöst. Die Vereinten Nationen sprechen von 6,5 Millionen Binnen­flücht­lingen sowie 2,4 Millionen registrierten Flücht­lingen in den Nachbar­ländern, darunter über eine Million Kinder. Das Aus­maß der Be­lastung für die Auf­nahme­länder ist enorm. Deutsch­land hat in der Krise bis­lang fast 140 Millionen Euro für die Bewäl­tigung der Flücht­lings­krise in der Region zur Ver­fü­gung ge­stellt.

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Lexikon der Entwicklungspolitik

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