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16.01.2010
Bundesentwicklungsministerium unterstützt Haiti mit Nahrungs­mittelhilfe

Bundesentwicklungsminister Dirk NiebelBundesent­wick­lungs­minister Dirk Niebel sagte Haiti nach dem schwe­ren Erbeben am 13.01.2010 eine erste Nahrungsmittelsoforthilfe in Höhe von 500.000 Euro zu. Die Mittel wurden sofort bereitgestellt und als Nahrungsmittelbeistellung im Rah­men eines laufenden Nothilfe­vor­ha­bens durch die vor Ort im Bundes­auftrag tätige GTZ zum Ankauf von Lebensmitteln in der Domini­ka­ni­schen Republik und Trans­port in das Katastrophengebiet verwendet.

Am 16.01.2010 erhöhte Minister Niebel das Nothilfeengagement um weitere zwei Millionen Euro, die dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen bereitgestellt werden.

Das Bundesentwicklungsministerium will damit den Menschen helfen, die unmittelbar von den Auswirkungen und Zerstörungen des Erdbebens betroffen sind.

Bisher hat die Bundesregierung über das Bundes­ent­wick­lungs­ministerium und das Auswärtige Amt insgesamt 7,5 Millionen Euro für Maßnahmen der humanitären Sofort- und Nothilfe in Haiti zugesagt.

Die bisherige Zusammenarbeit des BMZ mit Haiti konzentrierte sich auf die Schwerpunkte Katastrophenschutz und -vorsorge, Ernährungssicherheit sowie Trinkwasserversorgung. Hierfür hat das BMZ im Jahr 2009 aus Mitteln der entwicklungsorientierten Not- und Übergangshilfe 3,4 Millionen Euro bereitgestellt.

Informationen

Siehe auch

Informationen darüber, wie Sie den Menschen in Haiti mit einer Spende helfen können, finden Sie unter anderem auf folgender Website:

Glossar des BMZ
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