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11.08.2010
Die Bundesregierung erhöht humanitäre Hilfe für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan auf insgesamt 10 Millionen Euro

Opfer der Flut in Pakistan tragen einen verletzten Verwandten über ein überschwemmtes Feld. Urheberrecht: Abdul Majeed Goraya/IRINAls Reaktion auf den heute in New York ver­öffent­lichten Hilfs­aufruf der Vereinten Nationen, den Pakistan Initial Floods Emergency Response Plan, stocken das Auswärtige Amt und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ihre umgehend nach Bekannt­werden der Katastrophe getätigten Hilfszusagen noch einmal auf jeweils 5 Millionen Euro, insgesamt also 10 Millionen Euro, auf.

Der Hilfsaufruf der Vereinten Nationen bestätigt das große Ausmaß der Schäden und die hohe Zahl der Betroffenen. Insgesamt sind landesweit fast 14 Millionen Menschen von den verheerenden Auswirkungen der Überschwemmungen betroffen. Der größte Bedarf besteht bei Nahrungsmitteln, Zugang zu Trinkwasser, Zelten sowie medizinischer Versorgung. Die von der Bundesregierung bereitgestellten humanitären Hilfsgelder fließen an VN-Organisationen und deutsche Nich­tregierungs­organisa­tionen, die diesen Bedarf bedienen und damit direkt die Situation der Betroffenen in diesen Bereichen verbessern.

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