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Aktuelles


Meldungen

Von links nach rechts: Jochen Borchert, ehemaliger Bundesminister, Rudolf Seiters, ehemaliger Bundesminister, Jean-Claude Trichet, ehemaliger Präsident der Europäischen Zentralbank, Gerd Müller, Bundesentwicklungsminister, und Hans Friderichs, ehemaliger Bundesminister, im Kanzlerarbeitszimmer mit Einrichtungsgegenständen von Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt im ehemaligen Bundeskanzleramt in Bonn.

Bonner Kanzleramt startet historische Rückschau mit Helmut Schmidts früherem Arbeitszimmer

23.09.2016 - In einem Festakt haben politische Weggefährten von Helmut Schmidt und Helmut Kohl an die historischen Wegmarken im Bonner Kanzleramt erinnert. Auf Veranlassung des heutigen Hausherrn, Bundesentwicklungsminister Gerd Müller, eröffnete eine Dokumentation über die Kanzlerschaften von Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder. Weiterlesen

Videos

Standbild aus dem Video vom Interview mit Bundesminister Müller im ARD-Morgenmagazin

Freiwilliges Rückführungsprogramm für Flüchtlinge

21.09.2016 - Im ARD-Morgenmagazin forderte Entwicklungsminister Müller ein freiwilliges Rückführungsprogramm für Flüchtlinge: "Ich möchte, dass jeder Bewerber hier und jeder Flüchtling die Chance bekommt zu einer dreimonatigen Ausbildung im Handwerksbereich, und dann ein Angebot, wieder freiwillig zurückzukehren." Externes Video aufrufen

21.09.2016

Im ARD-Morgenmagazin forderte Entwicklungsminister Müller ein freiwilliges Rückführungsprogramm für Flüchtlinge. Die freiwillige Rückkehr soll erfolgen, nachdem sie ein Ausbildungsprogramm absolviert haben.

Interviews

Fluchtursachen bekämpfen

08.09.2016 - Der Etat des Entwicklungsministeriums steigt. Was passiert mit dem Geld? – Interview des MDR mit Bundesminister Gerd Müller (Audio) Weiterlesen

Reden und Beiträge

Solidarität, Verantwortung, gemeinsames Handeln

19.09.2016 - Rede von Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller auf dem UN-Sondergipfel zu Flucht und Migration in New York

S
ehr geehrter Herr Generalsekretär, sehr geehrte Damen und Herren, in den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Flüchtlinge weltweit fast verdoppelt. In den letzten fünfzehn Jahren hat sich die Zahl der Migranten ebenfalls fast verdoppelt. Krieg und Gewalt, Hunger und Naturkatastrophen zwingen Menschen zur Flucht. Fehlende Chancen und Zukunftsperspektiven führen zu Migrationsströmen. Ich bin dem Generalsekretär dankbar, dass er mit diesem Gipfel ein Zeichen setzt. Wir alle tragen Verantwortung. Fast 90 Prozent der Flüchtlinge finden derzeit in zehn Entwicklungs- und Schwellenländern Zuflucht. Dies ist eine enorme Leistung. Zehn reiche Industrieländer finanzieren 80 Prozent der weltweiten Flüchtlingshilfe. Das muss sich ändern. Wir brauchen mehr Solidarität. Weiterlesen

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