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Zukunftscharta

Beteiligung ist uns wichtig

Zukunftscharta EINEWELT – Unsere Verantwortung

Deutschland trägt eine große Mitverantwortung dafür, dass die Weichen für die zukünftige weltweite Entwicklung richtig gestellt werden.

Am 24. November 2014 stellten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller in Berlin die Zukunftscharta "EINEWELT – Unsere Verantwortung" vor. Die Zukunftscharta geht auf eine Anregung von Entwicklungsminister Müller zurück und wurde in einem breit angelegten gesellschaftlichen Dialog erarbeitet. Sie schildert die Herausforderungen, vor denen die Menschheit heute steht und nennt acht Ziele für unser zukünftiges politisches und gesellschaftliches Handeln:

  1. Ein Leben in Würde weltweit sichern
  2. Natürliche Lebensgrundlagen bewahren und nachhaltig nutzen
  3. Wirtschaftswachstum mit Nachhaltigkeit und menschenwürdiger Beschäftigung verbinden
  4. Menschenrechte und gute Regierungsführung fordern und fördern
  5. Frieden schaffen, menschliche Sicherheit stärken
  6. Kulturelle und religiöse Vielfalt respektieren und schützen
  7. Innovationen, Technologien und Digitalisierung für transformativen Wandel nutzen
  8. Die neue globale Partnerschaft und Multi-Akteurs-Partnerschaften für die Umsetzung entwickeln
Bildergalerie öffnen gallery25547114_2../../mediathek/bildergalerien/20141124_zukunftsforum/0300_thumb.jpgMichael Gottschalk/photothek Bildergalerie öffnen

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Die Charta bündelt das Wissen von hunderten von Akteuren aus Deutschland. Sie ist Teil der nationalen Vorbereitung auf die Umsetzung der globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs / Agenda 2030), die im September 2015 von den Vereinten Nationen beschlossen wurden.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) arbeitet fortlaufend an der Umsetzung der Charta und zieht einmal im Jahr Bilanz.

Eine Kurzzusammenfassung der Zukunftscharta "EINEWELT – unsere Verantwortung" finden Sie hier.

Die gesamte Charta können Sie sich hier herunterladen (PDF 4,3 MB, barrierefrei).

Die Umsetzungsbilanz des BMZ, ein Jahr nach Vorstellung der Charta finden Sie hier (PDF 737 KB).


ZukunftsTour

Bundesminister Gerd Müller bei der ZukunftsTour in Leipzig im Gespräch mit der Moderatorin Jana Pareigis von der Deutschen Welle, Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Katarina Witt, ehemalige Eiskunstläuferin und Gründerin der Katarina-Witt-Stiftung gGmbH sowie Professor Hans Joachim Schellnhuber, Klimaforscher und Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)
Bildergalerie öffnen gallery27742584_2../../mediathek/bildergalerien/20160323_ZukunftsTour_Leipzig/0010_zukunftstour_leipzig_thumb.jpgEngagement Global / Barbara Frommann Bildergalerie öffnen

Bundesminister Gerd Müller bei der ZukunftsTour in Leipzig im Gespräch mit der Moderatorin Jana Pareigis von der Deutschen Welle, Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Katarina Witt, ehemalige Eiskunstläuferin und Gründerin der Katarina-Witt-Stiftung gGmbH sowie Professor Hans Joachim Schellnhuber, Klimaforscher und Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)

Bild: © Engagement Global / Barbara Frommann

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Nach seiner Eröffnungsrede diskutierte Minister Gerd Müller mit Mitgliedern der Jugendorganisation youthinkgreen.

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Beim anschließenden Rundgang durch die Zukunftswerkstatt trafen Bundesminister Müller und der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich Vertreter von Vereinen und Organisationen, die sich für eine gerechte und nachhaltige Zukunft einsetzen.

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Neben vielen anderen Organisationen beteiligte sich auch das BMZ an den Workshops und Lernstationen in der Zukunftswerkstatt. Bundesminister Gerd Müller und der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich informierten sich über die Lieferkette von Textilien.

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Schüler bei einem Workshop zum Thema "Mit gutem Gewässer – Ideen für die Praxis"

Bild: © Engagement Global / Barbara Frommann

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An den Lernstationen in der Zukunftswerkstatt konnten die Besucherinnen und Besucher auch selber forschen, zum Beispiel hier um die Rolle von Bodenorganismen besser zu verstehen.

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Bei der ZukunftsTour sollen vor allem junge Menschen motiviert werden, sich aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft zu beteiligen.

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Bundesminister Gerd Müller bei der ZukunftsTour in Leipzig im Gespräch mit der Moderatorin Jana Pareigis von der Deutschen Welle, Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Katarina Witt, ehemalige Eiskunstläuferin und Gründerin der Katarina-Witt-Stiftung gGmbH sowie Professor Hans Joachim Schellnhuber, Klimaforscher und Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)

Nach seiner Eröffnungsrede diskutierte Minister Gerd Müller mit Mitgliedern der Jugendorganisation youthinkgreen.

Beim anschließenden Rundgang durch die Zukunftswerkstatt trafen Bundesminister Müller und der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich Vertreter von Vereinen und Organisationen, die sich für eine gerechte und nachhaltige Zukunft einsetzen.

Neben vielen anderen Organisationen beteiligte sich auch das BMZ an den Workshops und Lernstationen in der Zukunftswerkstatt. Bundesminister Gerd Müller und der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich informierten sich über die Lieferkette von Textilien.

Schüler bei einem Workshop zum Thema "Mit gutem Gewässer – Ideen für die Praxis"

An den Lernstationen in der Zukunftswerkstatt konnten die Besucherinnen und Besucher auch selber forschen, zum Beispiel hier um die Rolle von Bodenorganismen besser zu verstehen.

Bei der ZukunftsTour sollen vor allem junge Menschen motiviert werden, sich aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft zu beteiligen.

Entwicklungspolitik beginnt bei uns in Deutschland, denn unsere Art zu leben hat Auswirkungen auf die Welt. So lautet eine der Botschaften der Zukunftscharta. Um möglichst viele Menschen in Deutschland auf globale Zusammenhänge und unsere Verantwortung für die EINEWELT aufmerksam zu machen, hat das BMZ in Kooperation mit den Bundesländern die ZukunftsTour organisiert. Die Veranstaltungen fanden 2015 und 2016 in allen Bundesländern statt, um mit Bürgerinnen und Bürgern über die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen und die Zukunftscharta ins Gespräch zu kommen.

Zahlreiche Nichtregierungsorganisationen, Eine-Welt-Initiativen sowie engagierte Unternehmen beteiligten sich an der ZukunftsTour und zeigten, wie jeder Einzelne einen konkreten Beitrag zu einer gerechteren Welt leisten kann.

Ausführliche Informationen zur ZukunftsTour finden Sie ​hier.


Der Entstehungsprozess der Zukunftscharta

Schüler bei einem Workshop zum Thema "Mit gutem Gewässer – Ideen für die Praxis"
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Schüler bei einem Workshop zum Thema "Mit gutem Gewässer – Ideen für die Praxis"

Die Zukunftscharta wurde durch einen intensiven gesellschaftlichen Dialog erarbeitet: Acht Monate lang suchten Bürgerinnen und Bürger über eine Internet-Plattform und auf Veranstaltungen in ganz Deutschland gemeinsam mit Vertretern der Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft, Kirchen und Politik Antworten auf die Überlebensfragen der Menschheit:

  • Wie können wir Zukunftschancen für alle Menschen auf der Welt schaffen?
  • Welche Zukunftsthemen bewegen uns hier in Deutschland besonders?
  • Wie nachhaltig ist unser Handeln heute und wo müssen wir in Zukunft noch mehr tun, um unsere Lebensumwelt auch für kommende Generationen zu erhalten?
  • Welche Ideen haben Menschen in Deutschland, die jede und jeder leicht in seinem Alltag umsetzen kann?
  • Wie kann man als Einzelner Verantwortung für die EINEWELT übernehmen?

Ausführliche Informationen über diesen Dialogprozess finden Sie auf der Website www.zukunftscharta.de.

Aus allen Ideen und Vorschlägen ist die Zukunftscharta entstanden, die die Schwerpunkte der Beteiligten aufzeigt und als Referenzdokument verbindend wirken soll.


Hintergrund: Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Logo: Die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung

2015 war das Zieljahr der Millenniumsentwicklungsziele (MDGs), die sich die Weltgemeinschaft am Anfang des neuen Jahrtausends gesetzt hatte. Die Vereinten Nationen haben daher neue Ziele formuliert und 2015 die "Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" verabschiedet. Sie hat die Form eines Weltzukunftsvertrags und beinhaltet 17 weltweit gültige Entwicklungsziele, die erstmals Armutsbekämpfung und Nachhaltigkeit in einer Agenda zusammenführen.

Ausführliche Informationen über die Agenda 2030 finden Sie hier.


Weitere Informationen

Informationen

Siehe auch

Externe Links

Lexikon der Entwicklungspolitik

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