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Transparenz für mehr Wirksamkeit

Lupe über einer Zahlenreihe

Transparenz ist ein Leitprinzip der deutschen Entwicklungspolitik und wird als Grundvoraussetzung für eine wirksame Entwicklungszusammenarbeit angesehen. Auch die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung betont die Wichtigkeit von Transparenz in der Entwicklungszusammenarbeit. Die Offenlegung der Verwendung von Mitteln und Geldflüssen macht die deutsche EZ für ihre Entwicklungspartner besser vorhersehbar und nachvollziehbar. Durch transparentes Handeln kann die Eigenverantwortung der Partnerregierungen gestärkt, die Koordination zwischen Gebern verbessert und das Risiko von Korruption gemindert werden; dies sind wesentliche Bedingungen für die Erzielung nachhaltiger Entwicklungsergebnisse. Die umfassende und aktuelle Darstellung und Erläuterung der entwicklungspolitischen Leistungen der Bundesregierung dient auch der Information der Öffentlichkeit über die Verwendung öffentlicher Mittel und schafft die Basis für eine evidenzbasierte Entwicklungspolitik.

Transparente Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit

  • ermöglicht einen Überblick über die Verwendung von öffentlichen Mitteln,
  • erleichtert den Empfängerländern die Planung,

  • unterstützt Korruptionsbekämpfung,

  • vergrößert die Eigenverantwortung der Partner und

  • fördert die gegenseitige Rechenschaftspflicht.

Um größtmögliche Transparenz der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zu erreichen, orientiert sich das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bei der Darstellung seiner EZ-Leistungen an den internationalen Transparenzstandards.

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Lexikon der Entwicklungspolitik

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