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Development Gateway Foundation


Logo: Development Gateway Foundation (DGF)Die De­vel­op­ment Gate­way Foun­da­tion (DGF) wurde 2001 ge­grün­det. Ihr Ziel ist, durch den Ein­satz von Infor­ma­tions- und Kom­mu­ni­ka­tions­tech­no­logien (IKT) die "digi­tale Kluft" zwi­schen den Ent­wick­lungs­län­dern und den In­dus­trie­län­dern zu ver­rin­gern. Seit 2004 ist die Stif­tung eigen­stän­dig und als gemein­nüt­zige Orga­ni­sa­tion anerkannt.

Die DGF bringt öffent­liche und pri­vate Partner im Inter­net zu­sam­men, um ihnen Zu­gang zu ent­wick­lungs­rele­vantem Wis­sen zu ver­mit­teln. Die Stif­tung unter­stützt Akti­vi­täten in rund 50 Län­dern; in ihnen werden nati­o­nale De­vel­op­ment Gate­ways ein­ge­rich­tet. Sie rich­tet jähr­lich ein Forum zum Thema "IKT und Entwicklung" aus.

Gemeinsam mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), der Welt­bank und der äthio­pischen Regie­rung ent­wick­elte die DGF eine Aid Manage­ment Plat­form (AMP). Dieses Instru­ment soll Partner­län­dern dabei hel­fen, Finanz­mittel und andere Leis­tungen der Geber bes­ser zu ko­or­di­nie­ren und den Pro­zess der Geber­har­mo­ni­sie­rung eigen­ständig zu gestalten. Gegenwärtig nutzen Bolivien, Burkina Faso, Burundi, Äthiopien, die Demokratische Republik Kongo, Malawi, Montenegro und Tansania AMPs.

Das BMZ hat seit der Gründung der DGF etwa zehn Millionen Euro zu ihrer Finanzierung beigetragen.

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Development Gateway Foundation (DGF)

1889 F Street, NW
Second Floor
Washington, DC 20006

USA
Telefon: 001 / 202 / 5 72 92 00
Fax: 001 / 202 / 5 72 92 90

Lexikon der Entwicklungspolitik

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