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Eine junge Frau aus dem Südsudan, die eine Ausbildung zur Schneiderin macht, erklärt Minister Müller ihre Arbeit.

16.10.2017 - Entwicklungsminister Gerd Müller in Uganda
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Im Oktober 2017 reiste Bundesentwicklungsminister Gerd Müller nach Uganda. Eine Station seiner Reise war die Siedlung Rhino. Dort leben vor allem Menschen, die vor dem Bürgerkrieg im Südsudan geflohen sind. Uganda hat fast 1,4 Millionen Flüchtlinge aufgenommen, davon knapp eine Million aus dem Südsudan.

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Bundesentwicklungsminister Müller besuchte eine Schreinerei, in der Jugendliche aus der Siedlung Rhino ausgebildet werden.

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Ausbildung von Schreinerlehrlingen

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Minister Müller im Gespräch mit Geflüchteten, die lernen, ein Catering-Unternehmen zu führen

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Eine junge Frau aus dem Südsudan, die eine Ausbildung zur Schneiderin macht, erklärt Minister Müller ihre Arbeit.

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Minister Müller sagte Uganda zusätzlich 10 Millionen Euro zu, um das Land bei der Bewältigung der Herausforderungen, die durch den Zuzug der vielen Flüchtlinge entstehen, zu unterstützen. Finanziert werden davon auch Schul- und Ausbildungsprojekte.

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Bundesminister Gerd Müller mit Kindern in der Siedlung Rhino.

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Einwohner von Rhino, die von der Feldarbeit zurückkehren

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Bei seinem Besuch in Uganda traf Bundesminister Müller den Staatspräsidenten Yoweri Museveni. Thema des Gesprächs war unter anderem die deutsche Unterstützung im Bildungs- und Ausbildungsbereich.

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Entwicklungsminister Müller besuchte auch den Kaffeeproduzenten Ibero Uganda in der Hauptstadt Kampala.

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Minister Müller informierte sich über die Anbau- und Verarbeitungsbedingungen von Kaffee in Uganda.

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Im Oktober 2017 reiste Bundesentwicklungsminister Gerd Müller nach Uganda. Eine Station seiner Reise war die Siedlung Rhino. Dort leben vor allem Menschen, die vor dem Bürgerkrieg im Südsudan geflohen sind. Uganda hat fast 1,4 Millionen Flüchtlinge aufgenommen, davon knapp eine Million aus dem Südsudan.

Bundesentwicklungsminister Müller besuchte eine Schreinerei, in der Jugendliche aus der Siedlung Rhino ausgebildet werden.

Ausbildung von Schreinerlehrlingen

Minister Müller im Gespräch mit Geflüchteten, die lernen, ein Catering-Unternehmen zu führen

Eine junge Frau aus dem Südsudan, die eine Ausbildung zur Schneiderin macht, erklärt Minister Müller ihre Arbeit.

Minister Müller sagte Uganda zusätzlich 10 Millionen Euro zu, um das Land bei der Bewältigung der Herausforderungen, die durch den Zuzug der vielen Flüchtlinge entstehen, zu unterstützen. Finanziert werden davon auch Schul- und Ausbildungsprojekte.

Bundesminister Gerd Müller mit Kindern in der Siedlung Rhino.

Einwohner von Rhino, die von der Feldarbeit zurückkehren

Bei seinem Besuch in Uganda traf Bundesminister Müller den Staatspräsidenten Yoweri Museveni. Thema des Gesprächs war unter anderem die deutsche Unterstützung im Bildungs- und Ausbildungsbereich.

Entwicklungsminister Müller besuchte auch den Kaffeeproduzenten Ibero Uganda in der Hauptstadt Kampala.

Minister Müller informierte sich über die Anbau- und Verarbeitungsbedingungen von Kaffee in Uganda.

In Kairo vereinbarte Entwicklungsminister Gerd Müller mit dem ägyptischen Staatspräsidenten Abdel Fattah al-Sisi einen Ausbildungspakt, um die hohe Jugendarbeitslosigkeit im Land zu verringern.

10.10.2017 - Berufliche Bildung und Beschäftigung: Reise von Bundesminister Müller nach Ägypten
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In Kairo vereinbarte Entwicklungsminister Gerd Müller mit dem ägyptischen Staatspräsidenten Abdel Fattah al-Sisi einen Ausbildungspakt, um die hohe Jugendarbeitslosigkeit im Land zu verringern.

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Entwicklungsminister Müller bei der Besichtigung der Baustelle eines Gasturbinenkraftwerks der Firma Siemens in der Nähe von Kairo

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Gemeinsam mit der ägyptischen Ministerin für internationale Kooperation, Sahar Nasr, leitete Gerd Müller eine Sitzung der Kommission für deutsch-ägyptische Entwicklungszusammenarbeit. Im Mittelpunkt standen dabei die Themen Berufsbildung und Beschäftigungsförderung.

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Symbolische Grundsteinlegung zur strategischen Berufsbildungsallianz: Von links: Emad Ghaly, CEO Siemens, Bundesentwicklungsminister Gerd Müller, Sahar Nasr, ägyptische Investitions - und Kooperationsministerin, Janina Kugel, Vorstand Siemens, Julius Georg Luy, Deutscher Botschafter in Kairo.

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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In Kairo vereinbarte Entwicklungsminister Gerd Müller mit dem ägyptischen Staatspräsidenten Abdel Fattah al-Sisi einen Ausbildungspakt, um die hohe Jugendarbeitslosigkeit im Land zu verringern.

Entwicklungsminister Müller bei der Besichtigung der Baustelle eines Gasturbinenkraftwerks der Firma Siemens in der Nähe von Kairo

Gemeinsam mit der ägyptischen Ministerin für internationale Kooperation, Sahar Nasr, leitete Gerd Müller eine Sitzung der Kommission für deutsch-ägyptische Entwicklungszusammenarbeit. Im Mittelpunkt standen dabei die Themen Berufsbildung und Beschäftigungsförderung.

Symbolische Grundsteinlegung zur strategischen Berufsbildungsallianz: Von links: Emad Ghaly, CEO Siemens, Bundesentwicklungsminister Gerd Müller, Sahar Nasr, ägyptische Investitions - und Kooperationsministerin, Janina Kugel, Vorstand Siemens, Julius Georg Luy, Deutscher Botschafter in Kairo.

Auf Einladung der Bundesregierung, des Bundesfinanzministeriums und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung trafen sich die G20-Mitglieder mit zehn afrikanischen Staats- und Regierungschefs sowie Vertretern von Entwicklungsbanken. Sie berieten über zukünftige Investitionspartnerschaften, die "Compacts with Africa".

12.06.2017 - Deutsche G20-Präsidentschaft: "G20 Africa Partnership – Investing in a Common Future"
Galerie ansehen gallery29326320_2932573020170612_g20_afrikakonferenz/0010_afrika_thumb.jpg Florian Gärtner/photothek.net Galerie ansehen

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Am 12. und 13. Juni fand im Rahmen der deutschen G20-Präsidentschaft die internationale Konferenz "G20 Africa Partnership – Investing in a Common Future" in Berlin statt.

Bild: © Florian Gärtner/photothek.net

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Auf Einladung der Bundesregierung, des Bundesfinanzministeriums und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung trafen sich die G20-Mitglieder mit zehn afrikanischen Staats- und Regierungschefs sowie Vertretern von Entwicklungsbanken. Sie berieten über zukünftige Investitionspartnerschaften, die "Compacts with Africa".

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In ihrer Eröffnungsrede sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel: "Wir wollen die Zusammenarbeit mit Afrika leben." Sie ermutigte die Teilnehmer zu einer offenen, zielführenden Diskussion: "Reden Sie Tacheles! Wir müssen voneinander lernen und wir müssen Resultate erzielen."

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Der Präsident Senegals, Macky Sall, spricht bei der G20-Afrikakonferenz.

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei der G20-Afrikakonferenz. Minister Müller hatte im Vorfeld der Konferenz bereits Investitionspartnerschaften mit den Finanzministern von Tunesien, Côte d’Ivoire und Ghana unterzeichnet.

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Alpha Condé, Präsident von Guinea und seit Januar 2017 auch Präsident der Afrikanischen Union, bei seiner Rede bei der G20-Afrikakonferenz in Berlin

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Bei einer anschließenden Podiumsdiskussion tauschten sich die Finanzminister der afrikanischen Partnerländer über die Rahmenbedingungen für Handels- und Investitionsmöglichkeiten in Afrika aus.

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Auch Vertreter von Entwicklungsbanken und des Internationalen Währungsfonds (IWF) nahmen an der Diskussion teil; hier Christine Lagarde, geschäftsführende Direktorin des IWF im Gespräch.

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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble nahm ebenfalls an der Paneldiskussion über zukünftige Investitionspartnerschaften ("Compacts with Africa") teil.

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Bei einem anschließenden Outreach-Treffen stand der Austausch zur Förderung von privaten Infrastrukturinvestitionen in Afrika im Mittelpunkt. An dem Treffen nahmen auch der ehemalige Bundespräsident und jetzige UN-Sonderbeauftragte für Westafrika, Horst Köhler, sowie hochrangige Wirtschaftsvertreter teil.

Bild: © Florian Gärtner/photothek.net

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Am 12. und 13. Juni fand im Rahmen der deutschen G20-Präsidentschaft die internationale Konferenz "G20 Africa Partnership – Investing in a Common Future" in Berlin statt.

Auf Einladung der Bundesregierung, des Bundesfinanzministeriums und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung trafen sich die G20-Mitglieder mit zehn afrikanischen Staats- und Regierungschefs sowie Vertretern von Entwicklungsbanken. Sie berieten über zukünftige Investitionspartnerschaften, die "Compacts with Africa".

In ihrer Eröffnungsrede sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel: "Wir wollen die Zusammenarbeit mit Afrika leben." Sie ermutigte die Teilnehmer zu einer offenen, zielführenden Diskussion: "Reden Sie Tacheles! Wir müssen voneinander lernen und wir müssen Resultate erzielen."

Der Präsident Senegals, Macky Sall, spricht bei der G20-Afrikakonferenz.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei der G20-Afrikakonferenz. Minister Müller hatte im Vorfeld der Konferenz bereits Investitionspartnerschaften mit den Finanzministern von Tunesien, Côte d’Ivoire und Ghana unterzeichnet.

Alpha Condé, Präsident von Guinea und seit Januar 2017 auch Präsident der Afrikanischen Union, bei seiner Rede bei der G20-Afrikakonferenz in Berlin

Bei einer anschließenden Podiumsdiskussion tauschten sich die Finanzminister der afrikanischen Partnerländer über die Rahmenbedingungen für Handels- und Investitionsmöglichkeiten in Afrika aus.

Auch Vertreter von Entwicklungsbanken und des Internationalen Währungsfonds (IWF) nahmen an der Diskussion teil; hier Christine Lagarde, geschäftsführende Direktorin des IWF im Gespräch.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble nahm ebenfalls an der Paneldiskussion über zukünftige Investitionspartnerschaften ("Compacts with Africa") teil.

Bei einem anschließenden Outreach-Treffen stand der Austausch zur Förderung von privaten Infrastrukturinvestitionen in Afrika im Mittelpunkt. An dem Treffen nahmen auch der ehemalige Bundespräsident und jetzige UN-Sonderbeauftragte für Westafrika, Horst Köhler, sowie hochrangige Wirtschaftsvertreter teil.


Bundesentwicklungsminister Müller beim Besuch von Arbeiterinnen und Arbeitern, die im Rahmen einer vom BMZ geförderten Cash-for-Work-Maßnahme eine Straße ausbessern.

03.02.2017 - Reise von Bundesentwicklungsminister Müller in den Irak
Galerie ansehen gallery28907999_2890773920170203_reise_irak/irak_0010_thumb.jpg Michael Gottschalk/photothek.net Galerie ansehen

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In Erbil legte Bundesentwicklungsminister Gerd Müller gemeinsam mit Karim Sinjari, dem Innenminister der kurdischen Regionalregierung, und der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth den Grundstein für ein Logistikzentrum. Der Aufbau des Zentrums wird vom Technischen Hilfswerk unterstützt.

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Der Premierminister der Kurdischen Regionalregierung Nêçîrvan Barzanî und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei ihrem Treffen in Erbil.

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Minister Müller im Gespräch mit Mor Nikodemus David Sharaf, dem Erzbischof der syrisch-orthodoxen Kirche von Mossul, und Erzbischof Mor Timothaeus Mosa Alshamany (links)

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Blick auf Erbil, die Hauptstadt der Autonomen Region Kurdistan im Irak

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Bundesentwicklungsminister Müller beim Besuch von Arbeiterinnen und Arbeitern, die im Rahmen einer vom BMZ geförderten Cash-for-Work-Maßnahme eine Straße ausbessern.

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Im Flüchtlingslager Debaga nahe der Stadt Erbil leben rund 40.000 Geflüchtete, die meisten von ihnen aus Mossul. Im Auftrag des BMZ bietet die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) dort Schweiß-Kurse an.

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller im Gespräch mit einer Familie im Flüchtlingslager Debaga

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Kinder in einem von UNICEF betreuten und vom BMZ unterstützten Projekt zur Kinderbetreuung im Lager Debaga im Irak

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Minister Müller beim Besuch eines UNICEF-Projekts zur Kinderbetreuung im Flüchtlingscamp Debaga

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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UNICEF-Projekt zur Kinderbetreuung im Flüchtlingscamp Debaga

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei der Übergabe von Tanklastern im Flüchtlingscamp Debaga, nahe der Stadt Erbil

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In Erbil legte Bundesentwicklungsminister Gerd Müller gemeinsam mit Karim Sinjari, dem Innenminister der kurdischen Regionalregierung, und der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth den Grundstein für ein Logistikzentrum. Der Aufbau des Zentrums wird vom Technischen Hilfswerk unterstützt.

Der Premierminister der Kurdischen Regionalregierung Nêçîrvan Barzanî und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei ihrem Treffen in Erbil.

Minister Müller im Gespräch mit Mor Nikodemus David Sharaf, dem Erzbischof der syrisch-orthodoxen Kirche von Mossul, und Erzbischof Mor Timothaeus Mosa Alshamany (links)

Blick auf Erbil, die Hauptstadt der Autonomen Region Kurdistan im Irak

Bundesentwicklungsminister Müller beim Besuch von Arbeiterinnen und Arbeitern, die im Rahmen einer vom BMZ geförderten Cash-for-Work-Maßnahme eine Straße ausbessern.

Im Flüchtlingslager Debaga nahe der Stadt Erbil leben rund 40.000 Geflüchtete, die meisten von ihnen aus Mossul. Im Auftrag des BMZ bietet die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) dort Schweiß-Kurse an.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller im Gespräch mit einer Familie im Flüchtlingslager Debaga

Kinder in einem von UNICEF betreuten und vom BMZ unterstützten Projekt zur Kinderbetreuung im Lager Debaga im Irak

Minister Müller beim Besuch eines UNICEF-Projekts zur Kinderbetreuung im Flüchtlingscamp Debaga

UNICEF-Projekt zur Kinderbetreuung im Flüchtlingscamp Debaga

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei der Übergabe von Tanklastern im Flüchtlingscamp Debaga, nahe der Stadt Erbil

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei der Eröffnung der BMZ-Präsentation auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin zusammen mit einer Gruppe kenianischer Bäuerinnen

20.01.2017 - Fair leben, fair einkaufen, fair produzieren – das BMZ auf der Internationalen Grünen Woche
Galerie ansehen gallery28846182_2884540920170120_gruene-woche_2017/0010_gruenewoche_thumb.jpg Michael Gottschalk/photothek.net Galerie ansehen

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei der Eröffnung der BMZ-Präsentation auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin zusammen mit einer Gruppe kenianischer Bäuerinnen

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Bundesminister Gerd Müller am Stand des BMZ mit dem Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt, und Joachim Rukwied, Vorsitzender des Deutschen Bauernverbandes

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Äthiopische Kaffeezeremonie mit Minister Müller und Sara Nuru von der Hilfsorganisation Menschen für Menschen. Die Kaffeeproduktion ist geprägt von niedrigen Einkommen der Produzenten, von Kinderarbeit und von der Zerstörung der Wälder.

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Bundesminister Gerd Müller und der Landwirtschaftsminister von Burkina Faso, Jacob Ouédraogo. Das Land ist einer der größten Baumwollproduzenten Afrikas und wird von Deutschland beim nachhaltigen Anbau der Pflanzen unterstützt.

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Bundesminister Müller informiert sich über die Arbeitsbedingungen für Arbeiterinnen und Arbeiter in der globalen Textilindustrie.

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Minister Müller am Stand des BMZ auf der Grünen Woche 2017 mit Bärbel Diekmann, Präsidentin der Welthungerhilfe

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Vorstellung der Studie "Verändert der faire Handel die Gesellschaft?" mit (von links nach rechts): Andrea Fütterer, Vorsitzende Forum Fairer Handel e.V., Bundesentwicklungsminister Gerd Müller, Dieter Overath, Vorstand TransFair e.V. und Stefan Genth, Geschäftsführer Handelsverband Deutschland

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Minister Müller zusammen mit Dapne Michai, Managerin des kenianischen Bauernverbandes, und Ruth Luto, Vorsitzende HEMA Women Sacco

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Anette Pensel von der Global Coffee Platform überreicht eine Kaffeepflanze in einer Kaffeetasse an Bundesminister Müller nach der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding.

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Zwei Bäuerinnen aus Kenia am Stand des BMZ bei der Internationalen Grünen Woche. Gemeinsam mit Landfrauen aus dem Allgäu sprechen sie über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Milchwirtschaft in beiden Ländern.

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Jeder trägt Verantwortung als Verbraucher! Der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel wirbt auf der Grünen Woche für textile Nachhaltigkeit – von der afrikanischen Baumwolle bis zum fair gehandelten T-Shirt.

Bild: © Thomas Ecke

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Staatssekretär Dr. Friedrich Kitschelt beim Ratespiel "1, 2 oder 3", bei dem junge Besucher ihr Wissen über Ernährung testen können.

Bild: © Thomas Ecke

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Um faire Herstellung von Produkten, wie zum Beispiel Schokolade, geht es in der Kindervorlesung mit Professor Dr. Harald Grethe vom Albrecht-Daniel-Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften.

Bild: © Thomas Ecke

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Aicha Ballo, eine der wenigen französischen Spitzenköchinnen mit afrikanischen Wurzeln, präsentiert mit ihrem Team moderne afrikanische Küche am Stand des BMZ. Ihre kulinarische Botschaft: "Eine Küche ohne Grenzen, ohne Farbe oder Herkunft. Eine Gemeinschaftsküche."

Bild: © Thomas Ecke

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Auf dem BMZ-Stand treten auch zahlreiche Künstler aus Afrika auf: Hier präsentiert Willi Sahel mit seiner Band Musik aus dem Tschad.

Bild: © Thomas Ecke

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Unter dem Motto "Satt ist nicht genug" stellt Brot für die Welt, einer der Partner des BMZ auf der Grünen Woche, kleinbäuerliche und kooperative Initiativen zur gesunden und ausgewogenen Ernährung vor.

Bild: © Thomas Ecke

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Die Gruppe AIPO begeistert die Besucher des BMZ-Standes mit Stelzenläufern, Trommlern, Tänzern und Akrobatik.

Bild: © Thomas Ecke

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei der Eröffnung der BMZ-Präsentation auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin zusammen mit einer Gruppe kenianischer Bäuerinnen

Bundesminister Gerd Müller am Stand des BMZ mit dem Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt, und Joachim Rukwied, Vorsitzender des Deutschen Bauernverbandes

Äthiopische Kaffeezeremonie mit Minister Müller und Sara Nuru von der Hilfsorganisation Menschen für Menschen. Die Kaffeeproduktion ist geprägt von niedrigen Einkommen der Produzenten, von Kinderarbeit und von der Zerstörung der Wälder.

Bundesminister Gerd Müller und der Landwirtschaftsminister von Burkina Faso, Jacob Ouédraogo. Das Land ist einer der größten Baumwollproduzenten Afrikas und wird von Deutschland beim nachhaltigen Anbau der Pflanzen unterstützt.

Bundesminister Müller informiert sich über die Arbeitsbedingungen für Arbeiterinnen und Arbeiter in der globalen Textilindustrie.

Minister Müller am Stand des BMZ auf der Grünen Woche 2017 mit Bärbel Diekmann, Präsidentin der Welthungerhilfe

Vorstellung der Studie "Verändert der faire Handel die Gesellschaft?" mit (von links nach rechts): Andrea Fütterer, Vorsitzende Forum Fairer Handel e.V., Bundesentwicklungsminister Gerd Müller, Dieter Overath, Vorstand TransFair e.V. und Stefan Genth, Geschäftsführer Handelsverband Deutschland

Minister Müller zusammen mit Dapne Michai, Managerin des kenianischen Bauernverbandes, und Ruth Luto, Vorsitzende HEMA Women Sacco

Anette Pensel von der Global Coffee Platform überreicht eine Kaffeepflanze in einer Kaffeetasse an Bundesminister Müller nach der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding.

Zwei Bäuerinnen aus Kenia am Stand des BMZ bei der Internationalen Grünen Woche. Gemeinsam mit Landfrauen aus dem Allgäu sprechen sie über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Milchwirtschaft in beiden Ländern.

Jeder trägt Verantwortung als Verbraucher! Der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel wirbt auf der Grünen Woche für textile Nachhaltigkeit – von der afrikanischen Baumwolle bis zum fair gehandelten T-Shirt.

Staatssekretär Dr. Friedrich Kitschelt beim Ratespiel "1, 2 oder 3", bei dem junge Besucher ihr Wissen über Ernährung testen können.

Um faire Herstellung von Produkten, wie zum Beispiel Schokolade, geht es in der Kindervorlesung mit Professor Dr. Harald Grethe vom Albrecht-Daniel-Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften.

Aicha Ballo, eine der wenigen französischen Spitzenköchinnen mit afrikanischen Wurzeln, präsentiert mit ihrem Team moderne afrikanische Küche am Stand des BMZ. Ihre kulinarische Botschaft: "Eine Küche ohne Grenzen, ohne Farbe oder Herkunft. Eine Gemeinschaftsküche."

Auf dem BMZ-Stand treten auch zahlreiche Künstler aus Afrika auf: Hier präsentiert Willi Sahel mit seiner Band Musik aus dem Tschad.

Unter dem Motto "Satt ist nicht genug" stellt Brot für die Welt, einer der Partner des BMZ auf der Grünen Woche, kleinbäuerliche und kooperative Initiativen zur gesunden und ausgewogenen Ernährung vor.

Die Gruppe AIPO begeistert die Besucher des BMZ-Standes mit Stelzenläufern, Trommlern, Tänzern und Akrobatik.

Zum Auftakt seines Besuches in Israel und in den Palästinensischen Gebieten hat sich Bundesentwicklungsminister Gerd Müller in Jerusalem mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu getroffen.

01.12.2016 - Reise von Minister Müller nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete
Galerie ansehen gallery28648861_2864823520161201_reise_israel_palaestinensische_gebiete/israel_015_thumb.jpg Ute Grabowsky/photothek.net Galerie ansehen

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Zum Auftakt seines Besuches in Israel und in den Palästinensischen Gebieten hat sich Bundesentwicklungsminister Gerd Müller in Jerusalem mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu getroffen.

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und der deutsche Botschafter in Israel, Clemens von Goetze, während des Besuchs der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Kranzniederlegung in Yad Vashem

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Straßenszene in Gaza

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Entwicklungsminister Gerd Müller beim Besuch einer Grundschule in Gaza

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Entwicklungsminister Gerd Müller beim Besuch einer Grundschulklasse in Gaza

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Schülerinnen einer Grundschule in Gaza

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Grenzgebiet zwischen Israel und Gaza

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und der palästinensische Minister für Bau und Infrastruktur, Mufid al-Hasayneh, bei der Grundsteinlegung für ein Klärwerk

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und der palästinensische Minister für Bau und Infrastruktur, Mufid al-Hasayneh, bei der Grundsteinlegung für ein Klärwerk

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Händler in der Altstadt von Jerusalem

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Spaziergang durch die Altstadt von Jerusalem

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Blick auf Jerusalem

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Minister Müller mit Walid Nammour, dem Direktor des Auguste-Viktoria-Krankenhauses in Ost-Jerusalem. Auch schwerstkranke Menschen aus Gaza werden in diesem Krankenhaus behandelt.

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Zum Auftakt seines Besuches in Israel und in den Palästinensischen Gebieten hat sich Bundesentwicklungsminister Gerd Müller in Jerusalem mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu getroffen.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und der deutsche Botschafter in Israel, Clemens von Goetze, während des Besuchs der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem

Kranzniederlegung in Yad Vashem

Straßenszene in Gaza

Entwicklungsminister Gerd Müller beim Besuch einer Grundschule in Gaza

Entwicklungsminister Gerd Müller beim Besuch einer Grundschulklasse in Gaza

Schülerinnen einer Grundschule in Gaza

Grenzgebiet zwischen Israel und Gaza

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und der palästinensische Minister für Bau und Infrastruktur, Mufid al-Hasayneh, bei der Grundsteinlegung für ein Klärwerk

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und der palästinensische Minister für Bau und Infrastruktur, Mufid al-Hasayneh, bei der Grundsteinlegung für ein Klärwerk

Händler in der Altstadt von Jerusalem

Spaziergang durch die Altstadt von Jerusalem

Blick auf Jerusalem

Minister Müller mit Walid Nammour, dem Direktor des Auguste-Viktoria-Krankenhauses in Ost-Jerusalem. Auch schwerstkranke Menschen aus Gaza werden in diesem Krankenhaus behandelt.


Der UN-Klimagipfel COP22 in Marrakesch war der Auftakt der Nordafrikareise von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller. Auf dieser Konferenz geht es um die konkrete Umsetzung der Klimaziele, die die Weltgemeinschaft im vergangenen Jahr in Paris beschlossen hat.

16.11.2016 - Im Zeichen von Nachhaltigkeit und Klimaschutz – Minister Müller beim UN-Klimagipfel und in Mauretanien
Galerie ansehen gallery28576808_2857675420161116_nordafrikareise_minister/0010_nordafrika_thumb.jpg Thomas Trutschel/photothek.net Galerie ansehen

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Der UN-Klimagipfel COP22 in Marrakesch war der Auftakt der Nordafrikareise von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller. Auf dieser Konferenz geht es um die konkrete Umsetzung der Klimaziele, die die Weltgemeinschaft im vergangenen Jahr in Paris beschlossen hat.

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Auf dem Klimagipfel wurde eine globale Klimapartnerschaft gegründet, die insbesondere Entwicklungsländer bei der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens unterstützen soll. Entwicklungsminister Gerd Müller mit Umweltministerin Barbara Hendricks und mit der marokkanischen Umweltministerin und COP 22-Präsidentin Hakima El Haite bei der Präsentation der NDC-Partnerschaft.

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Deutschland unterstützt Marokko beim Umstieg auf erneuerbare Energien. So hat die Bundesrepublik bei der Finanzierung und dem Bau des weltgrößten Solarkraftwerks Ouarzazate eine wichtige Rolle gespielt. Am Rande des Klimagipfels unterzeichnete Gerd Müller eine Kreditzusage über weitere 60 Millionen Euro für den Ausbau des Kraftwerks.

Bild: © Thomas Trutschel/photothek.net

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Anschließend reiste Minister Müller weiter nach Mauretanien, einem Land, in dem die Folgen des Klimawandels bereits deutlich sichtbar sind. Er traf sich zu Gesprächen mit dem Premierminister von Mauretanien, Yahya Ould Hademine in Nouakchott.

Bild: © Thomas Trutschel/photothek.net

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Während die Landwirtschaft von Dürren und der Ausbreitung der Wüste bedroht wird, sind die Küsten Mauretaniens durch den steigenden Meeresspiegel und Überschwemmungen gefährdet. Hier Minister Müller in einem überfluteteten Stadtteil der Hauptstadt Nouakchott.

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Dünen spielen eine wichtige Rolle beim Schutz der Küsten vor Erosion. Der Schutz und die Stabilisierung von Dünengebieten ist daher ein weiteres Arbeitsfeld der deutschen Entwicklungszusammenarbeit mit Mauretanien. Hier bei der Reparatur eines Dünendurchbruchs.

Bild: © Thomas Trutschel/photothek.net

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Die Fischerei ist ein wichtiger Sektor für die mauretanische Wirtschaft, doch die Bestände sind durch Überfischung stark zurückgegangen. Deutschland unterstützt Mauretanien daher beim Aufbau einer nachhaltigen Fischereiwirtschaft.

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Der UN-Klimagipfel COP22 in Marrakesch war der Auftakt der Nordafrikareise von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller. Auf dieser Konferenz geht es um die konkrete Umsetzung der Klimaziele, die die Weltgemeinschaft im vergangenen Jahr in Paris beschlossen hat.

Auf dem Klimagipfel wurde eine globale Klimapartnerschaft gegründet, die insbesondere Entwicklungsländer bei der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens unterstützen soll. Entwicklungsminister Gerd Müller mit Umweltministerin Barbara Hendricks und mit der marokkanischen Umweltministerin und COP 22-Präsidentin Hakima El Haite bei der Präsentation der NDC-Partnerschaft.

Deutschland unterstützt Marokko beim Umstieg auf erneuerbare Energien. So hat die Bundesrepublik bei der Finanzierung und dem Bau des weltgrößten Solarkraftwerks Ouarzazate eine wichtige Rolle gespielt. Am Rande des Klimagipfels unterzeichnete Gerd Müller eine Kreditzusage über weitere 60 Millionen Euro für den Ausbau des Kraftwerks.

Anschließend reiste Minister Müller weiter nach Mauretanien, einem Land, in dem die Folgen des Klimawandels bereits deutlich sichtbar sind. Er traf sich zu Gesprächen mit dem Premierminister von Mauretanien, Yahya Ould Hademine in Nouakchott.

Während die Landwirtschaft von Dürren und der Ausbreitung der Wüste bedroht wird, sind die Küsten Mauretaniens durch den steigenden Meeresspiegel und Überschwemmungen gefährdet. Hier Minister Müller in einem überfluteteten Stadtteil der Hauptstadt Nouakchott.

Dünen spielen eine wichtige Rolle beim Schutz der Küsten vor Erosion. Der Schutz und die Stabilisierung von Dünengebieten ist daher ein weiteres Arbeitsfeld der deutschen Entwicklungszusammenarbeit mit Mauretanien. Hier bei der Reparatur eines Dünendurchbruchs.

Die Fischerei ist ein wichtiger Sektor für die mauretanische Wirtschaft, doch die Bestände sind durch Überfischung stark zurückgegangen. Deutschland unterstützt Mauretanien daher beim Aufbau einer nachhaltigen Fischereiwirtschaft.

Die Schule in Irbid ist eine von zahlreichen Schulen in Jordanien, die von Deutschland dabei unterstützt werden, die große Zahl der syrischen Kinder ins Schulsystem zu integrieren, zum Beispiel durch zusätzliche Lehrkräfte oder durch die Verbesserung der Sanitärversorgung.

06.10.2016 - Reise von Minister Müller nach Jordanien, Libanon und in die Türkei
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Ganz im Zeichen des sich weiter verschärfenden Syrien-Konflikts ist Bundesminister Dr. Gerd Müller – hier im Gespräch mit einem jordanischen Bauern – zu einer viertägigen Reise nach Jordanien, Libanon und in die Türkei aufgebrochen.

Bild: © Thomas Trutschel/photothek.net

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In Jordanien und Libanon lebt die Mehrzahl der Flüchtlinge nicht in Camps, sondern in Dörfern und Kleinstädten. Viele Kommunen sind an der Grenze ihrer Belastbarkeit. Deutschland unterstützt die aufnehmenden Gemeinden deshalb mit der nötigen Infrastruktur. In Jordanien besuchte Bundesminister Gerd Müller – hier im Gespräch mit einem Arbeiter – ein Projekt zum Bau und zur Ausbesserung von Straßen und Abwasserkanälen.

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In den Aufnahmeländern rund um Syrien können dank deutscher Unterstützung über eine Million Kinder und Jugendliche zur Schule gehen oder eine Ausbildung machen. Diese Auszubildenden in einem Berufsbildungszentrum in Jordanien installieren eine Warmwasseranlage.

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Auszubildende in einem Berufsbildungszentrum in Jordanien schneiden ein Gewinde.

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Über die Hälfte der rund fünf Millionen syrischen Flüchtlinge, die in den Nachbarländern registriert sind, sind Kinder. Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit arbeitet unter anderem mit UNICEF zusammen, um möglichst vielen Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Auf seiner Reise besuchte Minister Müller eine Mädchenschule in Irbid, im Norden von Jordanien.

Bild: © Thomas Trutschel/photothek.net

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Schülerinnen in der Ajnadeen Mädchenschule in Irbid, Jordanien

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Die Schule in Irbid ist eine von zahlreichen Schulen in Jordanien, die von Deutschland dabei unterstützt werden, die große Zahl der syrischen Kinder ins Schulsystem zu integrieren, zum Beispiel durch zusätzliche Lehrkräfte oder durch die Verbesserung der Sanitärversorgung.

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Bundesminister Müller im Gespräch mit dem jordanischen Premierminister Hani Mulki.

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Nach seinem Besuch in Jordanien reiste Minister Müller weiter nach Libanon.

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In Libanon leben inzwischen mehr als eine Million syrische Flüchtlinge. Bundesminister Müller besuchte ein Flüchtlingscamp in der libanesischen Bekaa-Ebene und sprach mit den Bewohnern.

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Viele der Flüchtlinge in den Lagern werden vom UN-Welternährungsprogramm (WEP) versorgt. Wegen fehlender Geldmittel musste das WEP die Lebensmittelrationen für Flüchtlinge kürzen. Das BMZ hat daher seine Mittel für das Welternährungsprogramm aufgestockt. So können rund 650.000 syrische Familien und 27.000 libanesische Familien bis Jahresende mit Nahrungsmitteln versorgt werden.

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Ganz im Zeichen des sich weiter verschärfenden Syrien-Konflikts ist Bundesminister Dr. Gerd Müller – hier im Gespräch mit einem jordanischen Bauern – zu einer viertägigen Reise nach Jordanien, Libanon und in die Türkei aufgebrochen.

In Jordanien und Libanon lebt die Mehrzahl der Flüchtlinge nicht in Camps, sondern in Dörfern und Kleinstädten. Viele Kommunen sind an der Grenze ihrer Belastbarkeit. Deutschland unterstützt die aufnehmenden Gemeinden deshalb mit der nötigen Infrastruktur. In Jordanien besuchte Bundesminister Gerd Müller – hier im Gespräch mit einem Arbeiter – ein Projekt zum Bau und zur Ausbesserung von Straßen und Abwasserkanälen.

In den Aufnahmeländern rund um Syrien können dank deutscher Unterstützung über eine Million Kinder und Jugendliche zur Schule gehen oder eine Ausbildung machen. Diese Auszubildenden in einem Berufsbildungszentrum in Jordanien installieren eine Warmwasseranlage.

Auszubildende in einem Berufsbildungszentrum in Jordanien schneiden ein Gewinde.

Über die Hälfte der rund fünf Millionen syrischen Flüchtlinge, die in den Nachbarländern registriert sind, sind Kinder. Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit arbeitet unter anderem mit UNICEF zusammen, um möglichst vielen Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Auf seiner Reise besuchte Minister Müller eine Mädchenschule in Irbid, im Norden von Jordanien.

Schülerinnen in der Ajnadeen Mädchenschule in Irbid, Jordanien

Die Schule in Irbid ist eine von zahlreichen Schulen in Jordanien, die von Deutschland dabei unterstützt werden, die große Zahl der syrischen Kinder ins Schulsystem zu integrieren, zum Beispiel durch zusätzliche Lehrkräfte oder durch die Verbesserung der Sanitärversorgung.

Bundesminister Müller im Gespräch mit dem jordanischen Premierminister Hani Mulki.

Nach seinem Besuch in Jordanien reiste Minister Müller weiter nach Libanon.

In Libanon leben inzwischen mehr als eine Million syrische Flüchtlinge. Bundesminister Müller besuchte ein Flüchtlingscamp in der libanesischen Bekaa-Ebene und sprach mit den Bewohnern.

Viele der Flüchtlinge in den Lagern werden vom UN-Welternährungsprogramm (WEP) versorgt. Wegen fehlender Geldmittel musste das WEP die Lebensmittelrationen für Flüchtlinge kürzen. Das BMZ hat daher seine Mittel für das Welternährungsprogramm aufgestockt. So können rund 650.000 syrische Familien und 27.000 libanesische Familien bis Jahresende mit Nahrungsmitteln versorgt werden.

Durch ein "virtuelles Klassenzimmer" konnten Schulen in ganz Deutschland und deutsche Auslandsschulen den Kongress mitverfolgen und Entwicklungspolitik zum Thema im Unterricht machen. Eine Schulklasse aus Kempten war live dabei und konnte mitdiskutieren.

15.09.2016 - "Unsere Welt 2030 – Aus der Zukunft lernen": Zukunftskongress in München
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Auf dem Zukunftskongress "Unsere Welt 2030 – Aus der Zukunft lernen!" suchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer innovative Antworten auf globale Herausforderungen wie die Flüchtlingskrise, den Klimawandel und eine Welt ohne Hunger. Hier Bundesminister Gerd Müller mit der Moderatorin der Veranstaltung, Ursula Heller.

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Zahlreiche hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie junge Visionäre und Start-ups präsentierten und diskutierten zukunftsweisenden Ideen. Im Bild: Entwicklungsminister Gerd Müller mit Michael Otto, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Otto Group.

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Minister Müller rief zu mehr Mut bei der Bewältigung der globalen Herausforderungen auf: "Die Flüchtlingskrise wird uns noch auf Jahrzehnte beschäftigen. Deshalb ist es wichtig, dass wir jetzt endlich zu der Einsicht gelangen: Nur mit Investitionen in Bildung, erneuerbare Energien und in ein nachhaltiges Wirtschaften werden wir die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts lösen."

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Ben Kitatu, Basketballspieler beim FC Bayern München, präsentierte Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Kanzleramtsminister Peter Altmaier einen Basketball, der Bewegungsenergie in elektrischen Strom umwandeln kann.

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In einer Videobotschaft sicherte Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Unterstützung zu.

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Bono, Sänger und Mitgründer der Organisation ONE, präsentierte in einer Videobotschaft seine Vision von der Zukunft im Jahr 2030.

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Vertreter des "Jugend Lab" – eine Art Parlament für junge Erwachsene – übergaben Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Kanzleramtsminister Peter Altmaier ihre Vision für die Welt 2030, die sie im Rahmen des Kongresses erarbeitet hatten.

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Kanzleramtsminister Peter Altmeier beim Zukunftskongress im Deutschen Museum in München

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Durch ein "virtuelles Klassenzimmer" konnten Schulen in ganz Deutschland und deutsche Auslandsschulen den Kongress mitverfolgen und Entwicklungspolitik zum Thema im Unterricht machen. Eine Schulklasse aus Kempten war live dabei und konnte mitdiskutieren.

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Bundesminister Gerd Müller und Vertreterinnen und Vertreter der Organisation Plant for the Planet

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Auf dem Zukunftskongress "Unsere Welt 2030 – Aus der Zukunft lernen!" suchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer innovative Antworten auf globale Herausforderungen wie die Flüchtlingskrise, den Klimawandel und eine Welt ohne Hunger. Hier Bundesminister Gerd Müller mit der Moderatorin der Veranstaltung, Ursula Heller.

Zahlreiche hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie junge Visionäre und Start-ups präsentierten und diskutierten zukunftsweisenden Ideen. Im Bild: Entwicklungsminister Gerd Müller mit Michael Otto, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Otto Group.

Minister Müller rief zu mehr Mut bei der Bewältigung der globalen Herausforderungen auf: "Die Flüchtlingskrise wird uns noch auf Jahrzehnte beschäftigen. Deshalb ist es wichtig, dass wir jetzt endlich zu der Einsicht gelangen: Nur mit Investitionen in Bildung, erneuerbare Energien und in ein nachhaltiges Wirtschaften werden wir die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts lösen."

Ben Kitatu, Basketballspieler beim FC Bayern München, präsentierte Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Kanzleramtsminister Peter Altmaier einen Basketball, der Bewegungsenergie in elektrischen Strom umwandeln kann.

In einer Videobotschaft sicherte Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Unterstützung zu.

Bono, Sänger und Mitgründer der Organisation ONE, präsentierte in einer Videobotschaft seine Vision von der Zukunft im Jahr 2030.

Vertreter des "Jugend Lab" – eine Art Parlament für junge Erwachsene – übergaben Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Kanzleramtsminister Peter Altmaier ihre Vision für die Welt 2030, die sie im Rahmen des Kongresses erarbeitet hatten.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Kanzleramtsminister Peter Altmeier beim Zukunftskongress im Deutschen Museum in München

Durch ein "virtuelles Klassenzimmer" konnten Schulen in ganz Deutschland und deutsche Auslandsschulen den Kongress mitverfolgen und Entwicklungspolitik zum Thema im Unterricht machen. Eine Schulklasse aus Kempten war live dabei und konnte mitdiskutieren.

Bundesminister Gerd Müller und Vertreterinnen und Vertreter der Organisation Plant for the Planet


Musik aus Madagaskar mit Raoky

29.08.2016 - 17 Ziele für eine lebenswerte Zukunft – Tag der offenen Tür im BMZ in Berlin am 28. August 2016
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Der diesjährige Tag der offenen Tür des BMZ in Berlin stand ganz im Zeichen der internationalen Nachhaltigkeitsziele. Unter dem Motto "17 Ziele für eine lebenswerte Zukunft" konnten Besucher bei bestem Wetter die Partnerländer der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und die Arbeit des BMZ näher kennenlernen.

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Die Nachhaltigkeitsziele waren überall präsent. Auf "Nachhaltigkeitswürfeln" konnten sich die Besucherinnen und Besucher zwischen den zahlreichen Programmpunkten erholen.

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Auch über den deutschen Beitrag zum Erreichen der Nachhaltigkeitsziele konnten sich die Besucherinnen und Besucher informieren, zum Beispiel über die BMZ-Initiative "EINEWELT ohne Hunger", die durch landwirtschaftliche Innovationen und Schaffung von Einkommen langfristig die  Ernährungslage in von Hunger bedrohten Ländern sichern will.

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Wie sich Kinder eine bessere und gerechtere Welt vorstellen, erläuterten die Teilnehmerinnen und Teilnehmern des diesjährigen Kindergipfels, der in Frankfurt/Main stattgefunden hat.

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Schon Tradition hat das Gruppenbild mit den Botschafterinnen und Botschaftern der Partnerländer der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Sie wurden vom Parlamentarischen Staatssekretär im BMZ, Thomas Silberhorn, begrüßt. Die Partnerländer waren mit zahlreichen Ständen und Programmpunkten vertreten.

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Der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel im Kreis von Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim Tag der offenen Tür.

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Viele Partnerländer zeigten traditionelle Handwerkskunst. Hier ein Auto am Stand der pakistanischen Botschaft, das im Stile eines Überlandtransporters gestaltet wurde.

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Am Stand von Benin erhielt der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Silberhorn für einen Tag die "Königswürde".

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Viele der Besucherinnen und Besucher des Tags der offenen Tür kamen in landestypischer Kleidung.

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Eine Welt ohne Hunger ist möglich. Das zeigte eine interkontinentale Koch-Show. Der Slow Food Youth-Verein Deutschland veranstaltet eine "Schnippeldisco", in der Ausschussware zu leckeren Gerichten verarbeitet wurde. Parallel dazu fand eine Veranstaltung in Tansania statt, die per Live-Stream nach Berlin übertragen wurde – eine kulinarische Protestaktion gegen die sinnlose Verschwendung von Nahrungsmittel und eine Gelegenheit, mit Menschen in Tansania über Essen und andere Themen zu sprechen.

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Besucher am Stand der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, eine der Durchführungsorganisationen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

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Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Silberhorn im Gespräch mit dem ägyptischen Botschafter Dr. Badr Abdelatty

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Mitarbeiter von 2030 Watch und der Datenschule der Open Knowledge Foundation Deutschland erläutern dem Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Silberhorn, wie man mit Daten die Fortschritte bei den Entwicklungszielen in Deutschland transparent und verständlich darstellen kann.

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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Organisation "Senior Experten Service" (SES) zeigen, wie die fachlichen Erfahrungen von Menschen, die aus dem aktiven Berufsleben ausgeschieden sind, für die Entwicklungszusammenarbeit genutzt werden können.

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Auch musikalisch hatte das Programm viel zu bieten: hier Musikerinnen der ukrainischen Gruppe Charstruny bei ihrer Ankunft.

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Fair hergestellte Fußbälle beim Tag der offenen Tür im BMZ

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Musik aus Madagaskar mit Raoky

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Der diesjährige Tag der offenen Tür des BMZ in Berlin stand ganz im Zeichen der internationalen Nachhaltigkeitsziele. Unter dem Motto "17 Ziele für eine lebenswerte Zukunft" konnten Besucher bei bestem Wetter die Partnerländer der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und die Arbeit des BMZ näher kennenlernen.

Die Nachhaltigkeitsziele waren überall präsent. Auf "Nachhaltigkeitswürfeln" konnten sich die Besucherinnen und Besucher zwischen den zahlreichen Programmpunkten erholen.

Auch über den deutschen Beitrag zum Erreichen der Nachhaltigkeitsziele konnten sich die Besucherinnen und Besucher informieren, zum Beispiel über die BMZ-Initiative "EINEWELT ohne Hunger", die durch landwirtschaftliche Innovationen und Schaffung von Einkommen langfristig die  Ernährungslage in von Hunger bedrohten Ländern sichern will.

Wie sich Kinder eine bessere und gerechtere Welt vorstellen, erläuterten die Teilnehmerinnen und Teilnehmern des diesjährigen Kindergipfels, der in Frankfurt/Main stattgefunden hat.

Schon Tradition hat das Gruppenbild mit den Botschafterinnen und Botschaftern der Partnerländer der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Sie wurden vom Parlamentarischen Staatssekretär im BMZ, Thomas Silberhorn, begrüßt. Die Partnerländer waren mit zahlreichen Ständen und Programmpunkten vertreten.

Der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel im Kreis von Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim Tag der offenen Tür.

Viele Partnerländer zeigten traditionelle Handwerkskunst. Hier ein Auto am Stand der pakistanischen Botschaft, das im Stile eines Überlandtransporters gestaltet wurde.

Am Stand von Benin erhielt der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Silberhorn für einen Tag die "Königswürde".

Viele der Besucherinnen und Besucher des Tags der offenen Tür kamen in landestypischer Kleidung.

Eine Welt ohne Hunger ist möglich. Das zeigte eine interkontinentale Koch-Show. Der Slow Food Youth-Verein Deutschland veranstaltet eine "Schnippeldisco", in der Ausschussware zu leckeren Gerichten verarbeitet wurde. Parallel dazu fand eine Veranstaltung in Tansania statt, die per Live-Stream nach Berlin übertragen wurde – eine kulinarische Protestaktion gegen die sinnlose Verschwendung von Nahrungsmittel und eine Gelegenheit, mit Menschen in Tansania über Essen und andere Themen zu sprechen.

Besucher am Stand der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, eine der Durchführungsorganisationen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Silberhorn im Gespräch mit dem ägyptischen Botschafter Dr. Badr Abdelatty

Mitarbeiter von 2030 Watch und der Datenschule der Open Knowledge Foundation Deutschland erläutern dem Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Silberhorn, wie man mit Daten die Fortschritte bei den Entwicklungszielen in Deutschland transparent und verständlich darstellen kann.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Organisation "Senior Experten Service" (SES) zeigen, wie die fachlichen Erfahrungen von Menschen, die aus dem aktiven Berufsleben ausgeschieden sind, für die Entwicklungszusammenarbeit genutzt werden können.

Auch musikalisch hatte das Programm viel zu bieten: hier Musikerinnen der ukrainischen Gruppe Charstruny bei ihrer Ankunft.

Fair hergestellte Fußbälle beim Tag der offenen Tür im BMZ

Musik aus Madagaskar mit Raoky

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller begrüßte am 24. Juni eine 35-köpfigen Delegation von Bauernverbänden aus afrikanischen Staaten und Indien im Berliner Amtssitz des Bundesentwicklungsministeriums.

24.06.2016 - Bauernorganisationen als Motor für eine nachhaltige Landwirtschaft
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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller begrüßte am 24. Juni eine 35-köpfigen Delegation von Bauernverbänden aus afrikanischen Staaten und Indien im Berliner Amtssitz des Bundesentwicklungsministeriums.

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Im Gespräch mit den Gästen betonte Minister Müller die bedeutende Rolle, die Bauernorganisationen als Interessenvertretung vor allem der kleinbäuerlichen Landwirtschaft haben.

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Bundesentwicklungsminister Müller im Gespräch mit dem Präsidenten des Deutschen Bauernverbands, Joachim Rukwied

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Die Gäste aus Afrika und Indien besuchten im Rahmen ihrer einwöchigen Studienreise Bauernhöfe, bäuerliche Ausbildungsstätten und den Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband.

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Die Studienreise zur Stärkung bäuerlicher Organisationen wurde im Rahmen der BMZ-Sonderinitiative „EINEWELT ohne Hunger“ gemeinsam mit der Andreas Hermes Akademie und in Kooperation mit dem Deutschen Bauernverband ermöglicht.

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller begrüßte am 24. Juni eine 35-köpfigen Delegation von Bauernverbänden aus afrikanischen Staaten und Indien im Berliner Amtssitz des Bundesentwicklungsministeriums.

Im Gespräch mit den Gästen betonte Minister Müller die bedeutende Rolle, die Bauernorganisationen als Interessenvertretung vor allem der kleinbäuerlichen Landwirtschaft haben.

Bundesentwicklungsminister Müller im Gespräch mit dem Präsidenten des Deutschen Bauernverbands, Joachim Rukwied

Die Gäste aus Afrika und Indien besuchten im Rahmen ihrer einwöchigen Studienreise Bauernhöfe, bäuerliche Ausbildungsstätten und den Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband.

Die Studienreise zur Stärkung bäuerlicher Organisationen wurde im Rahmen der BMZ-Sonderinitiative „EINEWELT ohne Hunger“ gemeinsam mit der Andreas Hermes Akademie und in Kooperation mit dem Deutschen Bauernverband ermöglicht.

Bundesminister Gerd Müller reiste vom 13. Juni bis 17. Juni nach China, Kambodscha und Myanmar. Er nahm an den deutsch-chinesischen Regierungsverhandlungen in Peking teil, bei denen er mit dem chinesischen Handelsminister Gao Hucheng die Gründung eines Zentrums für nachhaltige Entwicklung in Peking vereinbarte.

17.06.2016 - Globalisierung gerecht und fair gestalten – Minister Müller auf Asien-Reise
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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller reiste vom 13. bis 17. Juni 2016 nach China, Kambodscha und Myanmar. In Peking nahm er an den deutsch-chinesischen Regierungsverhandlungen teil, bei denen er mit dem chinesischen Handelsminister Gao Hucheng die Gründung eines Zentrums für nachhaltige Entwicklung in Peking vereinbarte.

Bild: © bpa/Bergmann

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Im Mittelpunkt der Gespräche in Peking standen die Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele und weitere Fortschritte bei fairen Sozial- und Umweltstandards in der Textilindustrie. China ist der größte Textilproduzent weltweit. Deutschland und China wollen auch gemeinsam Entwicklungsprojekte mit Partnerländern in Asien und Afrika umsetzen. Hier Bundesminister Müller mit dem chinesischen Finanzminister Lou Jiwei.

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Minister Müller beim Besuch eines buddhistischen Lama-Tempels in Peking

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Zweite Station der Asienreise von Bundesminister Gerd Müller war Kambodscha, wo er die durch das Textilbündnis erzielten Fortschritte in der Textilindustrie in Augenschein nahm. In den Gesprächen mit Premierminister Hun Sen ging es auch um die schwierige innenpolitische Lage vor den Wahlen.

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Minister Müller traf in Kambodscha auch Vertreter der Opposition und der Zivilgesellschaft, wie die Leiterin einer Menschenrechtsorganisation, Pung Chhiv Kek. Müller unterstrich die Bedeutung einer aktiven Zivilgesellschaft für die Entwicklung des Landes. Deutschland werde weiterhin eng mit den Nichtregierungsorganisationen für eine gute Zukunft Kambodschas zusammenarbeiten.

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Anschließend besichtigte Minister Müller eine Textilfabrik. Die Textilindustrie ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in Kambodscha. Auch zahlreiche deutsche Firmen lassen hier produzieren. Viele von ihnen sind bereits Mitglied des vom BMZ initiierten Textilbündnisses und haben mit der Umsetzung von sozialen und ökologischen Mindeststandards in der Produktion begonnen.

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Letzte Station der Asienreise war Myanmar. Bundesminister Müller traf als erstes Mitglied der Bundesregierung den neuen Präsidenten des Landes, U Htin Kyaw und Außenministerin Aung San Suu Kyi. Die Friedensnobelpreisträgerin war maßgeblich am friedlichen Machtwechsel nach jahrzehntelanger Militärdiktatur beteiligt. In den Gesprächen mit der neuen Regierung ging es um nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen in ländlichen Gebieten.

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In Rangun nahm Minister Müller an einem Wirtschaftsforum teil. Im Mittelpunkt der Diskussion stand, wie mittelständische Investitionen in Myanmar unterstützt und ausgebaut werden können.

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Minister Müller bei seiner Rede vor deutschen und myanmarischen Wirtschaftsvertretern beim Wirtschaftsforum in Rangun.

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller reiste vom 13. bis 17. Juni 2016 nach China, Kambodscha und Myanmar. In Peking nahm er an den deutsch-chinesischen Regierungsverhandlungen teil, bei denen er mit dem chinesischen Handelsminister Gao Hucheng die Gründung eines Zentrums für nachhaltige Entwicklung in Peking vereinbarte.

Im Mittelpunkt der Gespräche in Peking standen die Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele und weitere Fortschritte bei fairen Sozial- und Umweltstandards in der Textilindustrie. China ist der größte Textilproduzent weltweit. Deutschland und China wollen auch gemeinsam Entwicklungsprojekte mit Partnerländern in Asien und Afrika umsetzen. Hier Bundesminister Müller mit dem chinesischen Finanzminister Lou Jiwei.

Minister Müller beim Besuch eines buddhistischen Lama-Tempels in Peking

Zweite Station der Asienreise von Bundesminister Gerd Müller war Kambodscha, wo er die durch das Textilbündnis erzielten Fortschritte in der Textilindustrie in Augenschein nahm. In den Gesprächen mit Premierminister Hun Sen ging es auch um die schwierige innenpolitische Lage vor den Wahlen.

Minister Müller traf in Kambodscha auch Vertreter der Opposition und der Zivilgesellschaft, wie die Leiterin einer Menschenrechtsorganisation, Pung Chhiv Kek. Müller unterstrich die Bedeutung einer aktiven Zivilgesellschaft für die Entwicklung des Landes. Deutschland werde weiterhin eng mit den Nichtregierungsorganisationen für eine gute Zukunft Kambodschas zusammenarbeiten.

Anschließend besichtigte Minister Müller eine Textilfabrik. Die Textilindustrie ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in Kambodscha. Auch zahlreiche deutsche Firmen lassen hier produzieren. Viele von ihnen sind bereits Mitglied des vom BMZ initiierten Textilbündnisses und haben mit der Umsetzung von sozialen und ökologischen Mindeststandards in der Produktion begonnen.

Letzte Station der Asienreise war Myanmar. Bundesminister Müller traf als erstes Mitglied der Bundesregierung den neuen Präsidenten des Landes, U Htin Kyaw und Außenministerin Aung San Suu Kyi. Die Friedensnobelpreisträgerin war maßgeblich am friedlichen Machtwechsel nach jahrzehntelanger Militärdiktatur beteiligt. In den Gesprächen mit der neuen Regierung ging es um nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen in ländlichen Gebieten.

In Rangun nahm Minister Müller an einem Wirtschaftsforum teil. Im Mittelpunkt der Diskussion stand, wie mittelständische Investitionen in Myanmar unterstützt und ausgebaut werden können.

Minister Müller bei seiner Rede vor deutschen und myanmarischen Wirtschaftsvertretern beim Wirtschaftsforum in Rangun.


Ölverschmutzung, Überfischung und Müll sind eine Gefahr für die Meere und eine globale Herausforderung – auch für die Entwicklungszusammenarbeit. Gemeinsam mit dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Torsten Albig unternahm Minister Müller eine Fahrt auf dem Forschungsschiff Haithabu.

19.05.2016 - Meeresschutz ist Zukunftspolitik – Die ZukunftsTour in Kiel
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Am 18. und 19. Mai machte die ZukunftsTour Station in Kiel. Im Fokus stand der Meeresschutz. Am 18. Mai hatte Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller im GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung zu einem Fachgespräch zum Thema "MEHR MEER – Gemeinsam für Meeresschutz in der Entwicklungspolitik" geladen. Hier im Bild mit dem Kieler Bundestagsabgeordneten Thomas Stritzl, CDU.

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Mehr Meeresschutzgebiete, mehr nachhaltige Fischerei, weniger Müll in unseren Meeren; das sind einige der Schwerpunkte des neuen 10-Punkte-Aktionsplans zum Meeresschutz, den Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller präsentierte. Der Minister warnte vor den dramatischen Folgen vor allem für die ärmeren Länder, wenn sich die Menschheit nicht endlich ihrer Verantwortung für den Schutz und die Erhaltung der Ozeane bekennt.

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Im Anschluß an die Präsentation der neuen BMZ-Meeresschutzstrategie und dem „Blue Action Fund“ diskutierte Minister Müller mit Experten, darunter Eberhard Brandes, Heike Vesper und Mojib Latif.

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Professor Mojib Latif vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel

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Am 19. Mai informierte sich Bundesminister Müller gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein, Torsten Albig, auf dem Forschungsschiff Haithabu über den Stand der Meeresforschung.

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Ölverschmutzung, Überfischung und Müll sind eine Gefahr für die Meere und eine globale Herausforderung – auch für die Entwicklungszusammenarbeit. Gemeinsam mit dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Torsten Albig unternahm Minister Müller eine Fahrt auf dem Forschungsschiff Haithabu.

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Entnahme einer Wasserprobe aus der Kieler Förde durch das Forschungsschiff Haithabu

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Beim anschließenden Rundgang durch die ZukunftsWerkstatt erfuhren Minister Müller und Ministerpräsident Albig wie alltäglich das Thema Nachhaltigkeit sein kann, zum Beispiel am Stand "Rostlatte", an dem alte Bettroste zu Longboards und Gartenstühlen umgebaut wurden.

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Minister Müller demonstrierte das Ausmaß der Verschmutzung der Ozeane durch Plastikmüll und welchen Beitrag jeder einzelne leisten kann, um die Meere besser zu schützen.

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Bundesentwicklungsminister Müller am Stand des World Wildlife Fund (WWF) in der Zukunftswerkstatt in Kiel

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Am 18. und 19. Mai machte die ZukunftsTour Station in Kiel. Im Fokus stand der Meeresschutz. Am 18. Mai hatte Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller im GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung zu einem Fachgespräch zum Thema "MEHR MEER – Gemeinsam für Meeresschutz in der Entwicklungspolitik" geladen. Hier im Bild mit dem Kieler Bundestagsabgeordneten Thomas Stritzl, CDU.

Mehr Meeresschutzgebiete, mehr nachhaltige Fischerei, weniger Müll in unseren Meeren; das sind einige der Schwerpunkte des neuen 10-Punkte-Aktionsplans zum Meeresschutz, den Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller präsentierte. Der Minister warnte vor den dramatischen Folgen vor allem für die ärmeren Länder, wenn sich die Menschheit nicht endlich ihrer Verantwortung für den Schutz und die Erhaltung der Ozeane bekennt.

Im Anschluß an die Präsentation der neuen BMZ-Meeresschutzstrategie und dem „Blue Action Fund“ diskutierte Minister Müller mit Experten, darunter Eberhard Brandes, Heike Vesper und Mojib Latif.

Professor Mojib Latif vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel

Am 19. Mai informierte sich Bundesminister Müller gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein, Torsten Albig, auf dem Forschungsschiff Haithabu über den Stand der Meeresforschung.

Ölverschmutzung, Überfischung und Müll sind eine Gefahr für die Meere und eine globale Herausforderung – auch für die Entwicklungszusammenarbeit. Gemeinsam mit dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Torsten Albig unternahm Minister Müller eine Fahrt auf dem Forschungsschiff Haithabu.

Entnahme einer Wasserprobe aus der Kieler Förde durch das Forschungsschiff Haithabu

Beim anschließenden Rundgang durch die ZukunftsWerkstatt erfuhren Minister Müller und Ministerpräsident Albig wie alltäglich das Thema Nachhaltigkeit sein kann, zum Beispiel am Stand "Rostlatte", an dem alte Bettroste zu Longboards und Gartenstühlen umgebaut wurden.

Minister Müller demonstrierte das Ausmaß der Verschmutzung der Ozeane durch Plastikmüll und welchen Beitrag jeder einzelne leisten kann, um die Meere besser zu schützen.

Bundesentwicklungsminister Müller am Stand des World Wildlife Fund (WWF) in der Zukunftswerkstatt in Kiel

In Frankfurt am Main fand vom 2. bis 5. Mai die 49. Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) statt. Deutschland, größter europäischer Anteilseigner der Bank, war erstmals Gastgeber der Jahrestagung. Unter dem Motto "Kooperation für nachhaltige Entwicklung" diskutierten rund 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über aktuelle Fragen der Entwicklungsfinanzierung.

03.05.2016 - Kooperation für nachhaltige Entwicklung – 49. Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank
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In Frankfurt am Main fand vom 2. bis 5. Mai die 49. Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) statt. Deutschland, größter europäischer Anteilseigner der Bank, war erstmals Gastgeber der Jahrestagung. Unter dem Motto "Kooperation für nachhaltige Entwicklung" diskutierten rund 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über aktuelle Fragen der Entwicklungsfinanzierung.

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller sprach bei der Eröffnung der Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank ADB.

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Neben den Gouverneurinnen und Gouverneuren der Bank nahmen auf der viertägigen Tagung mehr als 35 Finanzministerinnen und Finanzminister, Notenbankchefs, Entscheidungsträger der Wirtschafts- und Finanzwelt, Vertreter der Wissenschaft sowie Repräsentanten der Zivilgesellschaft teil.

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Der Präsident der Asiatischen Entwicklungsbank, Takehiko Nakao, bei seiner Eröffnungsrede in Frankfurt anläßlich der 49. Jahrestagung der Entwicklungsbank

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Bundespräsident a.D. Horst Köhler sprach bei der Eröffnungsveranstaltung der Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank über die Notwendigkeit eines neuen globalen Sozialvertrags.

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Bundesentwicklungsminister Müller im Gespräch mit Jeffrey Sachs, Ökonom und Direktor des UN Sustainable Development Solutions Network, nach der Eröffnungsveranstaltung der ADB-Jahrestagung

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Peter Feldmann, Oberbürgermeister von Frankfurt, und Mochamad Ridwan Kamil, Bürgermeister der Stadt Bandung, Indonesien, bei der Eröffnung der "City of Sustainability"

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49. Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) in Frankfurt: Bundesentwicklungsminister Gerd Müller im Gespräch mit Takehiko Nakao, dem Präsidenten der ADB, und Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

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Die Moderatorin Dunja Hayali und der Parlamentarische Staatssekretär und Vorsitzende des Gouverneursrats der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB), Hans-Joachim Fuchtel, bei der Eröffnungsveranstaltung der Jahrestagung

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller, Takehiko Nakao, Präsident der Asiatischen Entwicklungsbank, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Parlamentarischer Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel beim Rundgang durch die "City of Sustainability". In der Messehalle 5.1 wurden innovative und nachhaltige Vorhaben präsentiert.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach beim Empfang des Gastgeberlandes Deutschland in der Festhalle Frankfurt

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Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer Rede in der Festhalle in Frankfurt. Anlässlich der Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) haben Deutschland und die ADB einen asiatischen Klimafonds (Asia Climate Financing Facility, kurz: ACliFF) initiiert. Ab 2017 unterstützt der Fonds asiatische Länder finanziell dabei, ihre Kohlendioxid-Emissionen zu mindern und sich mit Klimarisikoversicherungen abzusichern.

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Ausstellung des BMZ in der "City of Sustainability", wo zukunftsträchtige, nachhaltige Lösungen in den Bereichen globale Lieferketten, berufliche Bildung, Stadtentwicklung sowie Energie und Klimaschutz präsentiert wurden.

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Besucherinnen der "City of Sustainability" auf dem Messegelände in Frankfurt

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Bei den Seminaren während der Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank ging es unter anderem um die Übertragbarkeit von erfolgreichen Vorhaben im Bereich der Stadtentwicklung und um neue Finanzierungsmöglichkeiten im Klimabereich und bei der beruflichen Ausbildung.

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Ein großes Thema bei der diesjährigen Jahrestagung war die stärkere Einbindung von Partnern aus der Privatwirtschaft bei der Umsetzung globaler Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsziele, Kooperationen und Geschäftsmodelle.

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Angeregte Diskussionen an den Ständen der Aussteller in der "City of Sustainability" bei der Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank in Frankfurt am Main

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Begegnung der Kulturen bei der 49. Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank in Frankfurt

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Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Silberhorn bei der Podiumsdiskussion "Privates Kapital für 'grüne' Finanzierung in Asien und Europa mobilisieren"

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Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) am Stand der ADB auf dem Messegelände Frankfurt

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Der Parlamentarische Staatssekretär und Vorsitzende des Gouverneursrats der Asiatischen Entwicklungsbank, Hans-Joachim Fuchtel, im Gespräch am Rande der Vorstandssitzung der Bank

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Ein Teilnehmer der Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank folgt der Aufsichtsratssitzung am Bildschirm.

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Teilnehmer bei der Aufsichtsratssitzung der Asiatischen Entwicklungsbank im Rahmen der Jahrestagung in Frankfurt

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Teilnehmerinnen bei der abschließenden Plenarsitzung der Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank

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Ausstellung des Fraunhofer-Instituts in der "City of Sustainability"

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Der Stand des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in der "City of Sustainability", in der innovative Lösungen für die Städte von morgen präsentiert werden.

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Takehiko Nakao, Präsident der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB), bei der Abschlusspressekonferenz der Jahrestagung der ADB in Frankfurt

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Verkündung des Veranstaltungsortes für die 50. Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank 2017 in Yokohama, Japan

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In Frankfurt am Main fand vom 2. bis 5. Mai die 49. Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) statt. Deutschland, größter europäischer Anteilseigner der Bank, war erstmals Gastgeber der Jahrestagung. Unter dem Motto "Kooperation für nachhaltige Entwicklung" diskutierten rund 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über aktuelle Fragen der Entwicklungsfinanzierung.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller sprach bei der Eröffnung der Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank ADB.

Neben den Gouverneurinnen und Gouverneuren der Bank nahmen auf der viertägigen Tagung mehr als 35 Finanzministerinnen und Finanzminister, Notenbankchefs, Entscheidungsträger der Wirtschafts- und Finanzwelt, Vertreter der Wissenschaft sowie Repräsentanten der Zivilgesellschaft teil.

Der Präsident der Asiatischen Entwicklungsbank, Takehiko Nakao, bei seiner Eröffnungsrede in Frankfurt anläßlich der 49. Jahrestagung der Entwicklungsbank

Bundespräsident a.D. Horst Köhler sprach bei der Eröffnungsveranstaltung der Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank über die Notwendigkeit eines neuen globalen Sozialvertrags.

Bundesentwicklungsminister Müller im Gespräch mit Jeffrey Sachs, Ökonom und Direktor des UN Sustainable Development Solutions Network, nach der Eröffnungsveranstaltung der ADB-Jahrestagung

Peter Feldmann, Oberbürgermeister von Frankfurt, und Mochamad Ridwan Kamil, Bürgermeister der Stadt Bandung, Indonesien, bei der Eröffnung der "City of Sustainability"

49. Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) in Frankfurt: Bundesentwicklungsminister Gerd Müller im Gespräch mit Takehiko Nakao, dem Präsidenten der ADB, und Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Die Moderatorin Dunja Hayali und der Parlamentarische Staatssekretär und Vorsitzende des Gouverneursrats der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB), Hans-Joachim Fuchtel, bei der Eröffnungsveranstaltung der Jahrestagung

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller, Takehiko Nakao, Präsident der Asiatischen Entwicklungsbank, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Parlamentarischer Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel beim Rundgang durch die "City of Sustainability". In der Messehalle 5.1 wurden innovative und nachhaltige Vorhaben präsentiert.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach beim Empfang des Gastgeberlandes Deutschland in der Festhalle Frankfurt

Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer Rede in der Festhalle in Frankfurt. Anlässlich der Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) haben Deutschland und die ADB einen asiatischen Klimafonds (Asia Climate Financing Facility, kurz: ACliFF) initiiert. Ab 2017 unterstützt der Fonds asiatische Länder finanziell dabei, ihre Kohlendioxid-Emissionen zu mindern und sich mit Klimarisikoversicherungen abzusichern.

Ausstellung des BMZ in der "City of Sustainability", wo zukunftsträchtige, nachhaltige Lösungen in den Bereichen globale Lieferketten, berufliche Bildung, Stadtentwicklung sowie Energie und Klimaschutz präsentiert wurden.

Besucherinnen der "City of Sustainability" auf dem Messegelände in Frankfurt

Bei den Seminaren während der Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank ging es unter anderem um die Übertragbarkeit von erfolgreichen Vorhaben im Bereich der Stadtentwicklung und um neue Finanzierungsmöglichkeiten im Klimabereich und bei der beruflichen Ausbildung.

Ein großes Thema bei der diesjährigen Jahrestagung war die stärkere Einbindung von Partnern aus der Privatwirtschaft bei der Umsetzung globaler Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsziele, Kooperationen und Geschäftsmodelle.

Angeregte Diskussionen an den Ständen der Aussteller in der "City of Sustainability" bei der Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank in Frankfurt am Main

Begegnung der Kulturen bei der 49. Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank in Frankfurt

Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Silberhorn bei der Podiumsdiskussion "Privates Kapital für 'grüne' Finanzierung in Asien und Europa mobilisieren"

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) am Stand der ADB auf dem Messegelände Frankfurt

Der Parlamentarische Staatssekretär und Vorsitzende des Gouverneursrats der Asiatischen Entwicklungsbank, Hans-Joachim Fuchtel, im Gespräch am Rande der Vorstandssitzung der Bank

Ein Teilnehmer der Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank folgt der Aufsichtsratssitzung am Bildschirm.

Teilnehmer bei der Aufsichtsratssitzung der Asiatischen Entwicklungsbank im Rahmen der Jahrestagung in Frankfurt

Teilnehmerinnen bei der abschließenden Plenarsitzung der Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank

Ausstellung des Fraunhofer-Instituts in der "City of Sustainability"

Der Stand des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in der "City of Sustainability", in der innovative Lösungen für die Städte von morgen präsentiert werden.

Takehiko Nakao, Präsident der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB), bei der Abschlusspressekonferenz der Jahrestagung der ADB in Frankfurt

Verkündung des Veranstaltungsortes für die 50. Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank 2017 in Yokohama, Japan

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller besuchte in Kenia das größte Flüchtlingslager der Welt in Dadaab, einer Ortschaft die etwa 100 Kilometer von der Grenze zu Somalia entfernt ist.

31.03.2016 - Reise von Minister Müller nach Kenia, Tansania und Dschibuti
Galerie ansehen gallery27800010_2779973320160331_reise_ostafrika/0020_ostafrika_thumb.jpg Michael Gottschalk/photothek.net Galerie ansehen

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller besuchte in Kenia das größte Flüchtlingslager der Welt in Dadaab, einer Ortschaft die etwa 100 Kilometer von der Grenze zu Somalia entfernt ist.

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Im Flüchtlingscamp Dadaab leben sehr viele Kinder.

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Bundesentwicklungsminister Müller beim Besuch einer Verteilstation für Lebensmittel in Dadaab.

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Frauen warten im Flüchtlingscamp in Dadaab auf die Ausgabe der Nahrungsmittelrationen.

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Minister Müller besucht die Metallwerkstatt im Bildungszentrum "Bosco Boys Kuwinda", das in der Nähe eines Armenviertels von Nairobi liegt.

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Schüler des Bildungszentrums "Bosco Boys Kuwinda" in Nairobi. Minister Müller hat dort einen Fußballplatz eröffnet.

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Kenias Finanzminister Henry Rotich unterzeichnen eine Erklärung zur diesjährigen Zusage für die Entwicklungszusammenarbeit.

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Gerd Müller besichtigt in einem Grünen Innovationszentrum in Kenia einen Kuhstall, der die Vorteile der Stallhaltung gegenüber der Tierhaltung am Rande der Landstraßen verdeutlichen soll.

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Im Grünen Innovationszentrum in Kenia hat Gerd Müller ein neues Gebäude zur Milchverarbeitung eingeweiht.

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Besichtigung einer Anlage zur Gewinnung von Biogas im Grünen Innovationszentrum.

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Die Fischzüchterin Zinath Deen zeigt Bundesminister Gerd Müller ihre Fischfarm in der Nähe des Viktoriasees. Die Farm bietet auch Ausbildungsmöglichkeiten.

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Zinath Deen zeigt Bundesminister Gerd Müller Jungfische, die in einem luftgefüllten Plastikbeutel transportiert werden.

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In Tansania besuchte Minister Müller die Schwestern- und Hebammenschule der Aga Khan Universität in Daressalam. Hier unterhält er sich mit zwei Hebammen und einer Schülerin.

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Minister Müller beim Rundgang durch die Schwestern- und Hebammenschule der Aga Khan Universität in Daressalam, Tansania.

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Minister Müller traf sich in Tansania mit religiösen Führungspersönlichkeiten zu einem Gespräch über die Lage der Religionsgemeinschaften im Land. Von links nach rechts: Scheich Musa Kundecha, Vorsitzender des unabhängigen Zentralrats der Muslime, Gerd Müller, Alex Malasusa, Erzbischof der evangelisch-lutherischen Kirche von Daressalam und Abdulrahman Ame, Generalsekretär des muslimischen Wohlfahrtsverbands Ahmadiyya Muslim Jamaat

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Gerd Müller und Jumanne Abdallah Maghembe, der Minister für Naturschutz und Tourismus in Tansania, übergeben ein Kleinflugzeug an die Zoologische Gesellschaft Frankfurt; hier vertreten durch Christof Schenck (rechts) und den zukünftigen Piloten (links). Das Flugzeug soll von der tansanischen Wildlife Management Authority zur Überwachung des Schutzgebietes Selous und zur Bekämpfung der Wilderei eingesetzt werden.

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei der Besichtigung der Hafenanlagen in Dschibuti, der Hauptstadt des gleichnamigen afrikanischen Staates

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Im Hafen von Dschibuti entladen Arbeiter ein Schiff mit Mineraldünger, füllen ihn in 50-Kilo-Säcke ab und beladen damit einen Lastwagen.

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller besuchte in Kenia das größte Flüchtlingslager der Welt in Dadaab, einer Ortschaft die etwa 100 Kilometer von der Grenze zu Somalia entfernt ist.

Im Flüchtlingscamp Dadaab leben sehr viele Kinder.

Bundesentwicklungsminister Müller beim Besuch einer Verteilstation für Lebensmittel in Dadaab.

Frauen warten im Flüchtlingscamp in Dadaab auf die Ausgabe der Nahrungsmittelrationen.

Minister Müller besucht die Metallwerkstatt im Bildungszentrum "Bosco Boys Kuwinda", das in der Nähe eines Armenviertels von Nairobi liegt.

Schüler des Bildungszentrums "Bosco Boys Kuwinda" in Nairobi. Minister Müller hat dort einen Fußballplatz eröffnet.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Kenias Finanzminister Henry Rotich unterzeichnen eine Erklärung zur diesjährigen Zusage für die Entwicklungszusammenarbeit.

Gerd Müller besichtigt in einem Grünen Innovationszentrum in Kenia einen Kuhstall, der die Vorteile der Stallhaltung gegenüber der Tierhaltung am Rande der Landstraßen verdeutlichen soll.

Im Grünen Innovationszentrum in Kenia hat Gerd Müller ein neues Gebäude zur Milchverarbeitung eingeweiht.

Besichtigung einer Anlage zur Gewinnung von Biogas im Grünen Innovationszentrum.

Die Fischzüchterin Zinath Deen zeigt Bundesminister Gerd Müller ihre Fischfarm in der Nähe des Viktoriasees. Die Farm bietet auch Ausbildungsmöglichkeiten.

Zinath Deen zeigt Bundesminister Gerd Müller Jungfische, die in einem luftgefüllten Plastikbeutel transportiert werden.

In Tansania besuchte Minister Müller die Schwestern- und Hebammenschule der Aga Khan Universität in Daressalam. Hier unterhält er sich mit zwei Hebammen und einer Schülerin.

Minister Müller beim Rundgang durch die Schwestern- und Hebammenschule der Aga Khan Universität in Daressalam, Tansania.

Minister Müller traf sich in Tansania mit religiösen Führungspersönlichkeiten zu einem Gespräch über die Lage der Religionsgemeinschaften im Land. Von links nach rechts: Scheich Musa Kundecha, Vorsitzender des unabhängigen Zentralrats der Muslime, Gerd Müller, Alex Malasusa, Erzbischof der evangelisch-lutherischen Kirche von Daressalam und Abdulrahman Ame, Generalsekretär des muslimischen Wohlfahrtsverbands Ahmadiyya Muslim Jamaat

Gerd Müller und Jumanne Abdallah Maghembe, der Minister für Naturschutz und Tourismus in Tansania, übergeben ein Kleinflugzeug an die Zoologische Gesellschaft Frankfurt; hier vertreten durch Christof Schenck (rechts) und den zukünftigen Piloten (links). Das Flugzeug soll von der tansanischen Wildlife Management Authority zur Überwachung des Schutzgebietes Selous und zur Bekämpfung der Wilderei eingesetzt werden.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei der Besichtigung der Hafenanlagen in Dschibuti, der Hauptstadt des gleichnamigen afrikanischen Staates

Im Hafen von Dschibuti entladen Arbeiter ein Schiff mit Mineraldünger, füllen ihn in 50-Kilo-Säcke ab und beladen damit einen Lastwagen.


Bundesminister Gerd Müller bei der ZukunftsTour in Leipzig im Gespräch mit der Moderatorin Jana Pareigis von der Deutschen Welle, Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Katarina Witt, ehemalige Eiskunstläuferin und Gründerin der Katarina-Witt-Stiftung gGmbH sowie Professor Hans Joachim Schellnhuber, Klimaforscher und Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)

23.03.2016 - Wem gehört der Planet? – ZukunftsTour macht Halt in Leipzig
Galerie ansehen gallery27742584_2774212220160323_ZukunftsTour_Leipzig/0010_zukunftstour_leipzig_thumb.jpg Engagement Global / Barbara Frommann Galerie ansehen

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Bundesminister Gerd Müller bei der ZukunftsTour in Leipzig im Gespräch mit der Moderatorin Jana Pareigis von der Deutschen Welle, Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Katarina Witt, ehemalige Eiskunstläuferin und Gründerin der Katarina-Witt-Stiftung gGmbH sowie Professor Hans Joachim Schellnhuber, Klimaforscher und Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)

Bild: © Engagement Global / Barbara Frommann

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Nach seiner Eröffnungsrede diskutierte Minister Gerd Müller mit Mitgliedern der Jugendorganisation youthinkgreen.

Bild: © Engagement Global / Barbara Frommann

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Beim anschließenden Rundgang durch die Zukunftswerkstatt trafen Bundesminister Müller und der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich Vertreter von Vereinen und Organisationen, die sich für eine gerechte und nachhaltige Zukunft einsetzen.

Bild: © Engagement Global / Barbara Frommann

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Neben vielen anderen Organisationen beteiligte sich auch das BMZ an den Workshops und Lernstationen in der Zukunftswerkstatt. Bundesminister Gerd Müller und der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich informierten sich über die Lieferkette von Textilien.

Bild: © Engagement Global / Barbara Frommann

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Schüler bei einem Workshop zum Thema "Mit gutem Gewässer – Ideen für die Praxis"

Bild: © Engagement Global / Barbara Frommann

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An den Lernstationen in der Zukunftswerkstatt konnten die Besucherinnen und Besucher auch selber forschen, zum Beispiel hier um die Rolle von Bodenorganismen besser zu verstehen.

Bild: © Engagement Global / Barbara Frommann

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Bei der ZukunftsTour sollen vor allem junge Menschen motiviert werden, sich aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft zu beteiligen.

Bild: © Engagement Global / Barbara Frommann

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Bundesminister Gerd Müller bei der ZukunftsTour in Leipzig im Gespräch mit der Moderatorin Jana Pareigis von der Deutschen Welle, Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Katarina Witt, ehemalige Eiskunstläuferin und Gründerin der Katarina-Witt-Stiftung gGmbH sowie Professor Hans Joachim Schellnhuber, Klimaforscher und Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)

Nach seiner Eröffnungsrede diskutierte Minister Gerd Müller mit Mitgliedern der Jugendorganisation youthinkgreen.

Beim anschließenden Rundgang durch die Zukunftswerkstatt trafen Bundesminister Müller und der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich Vertreter von Vereinen und Organisationen, die sich für eine gerechte und nachhaltige Zukunft einsetzen.

Neben vielen anderen Organisationen beteiligte sich auch das BMZ an den Workshops und Lernstationen in der Zukunftswerkstatt. Bundesminister Gerd Müller und der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich informierten sich über die Lieferkette von Textilien.

Schüler bei einem Workshop zum Thema "Mit gutem Gewässer – Ideen für die Praxis"

An den Lernstationen in der Zukunftswerkstatt konnten die Besucherinnen und Besucher auch selber forschen, zum Beispiel hier um die Rolle von Bodenorganismen besser zu verstehen.

Bei der ZukunftsTour sollen vor allem junge Menschen motiviert werden, sich aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft zu beteiligen.

Bundesminister Gerd Müller besuchte die Internationale Tourismusbörse ITB in Berlin, wo er gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Bundesverbands der Tourismuswirtschaft, Dr. Michael Frenzel, eine Partnerschaft zu "Tourismus für nachhaltige Entwicklung" ins Leben rief. Er sprach bei der Veranstaltung "Reisen für EINE WELT".

10.03.2016 - Entwicklungsfaktor Tourismus – Bundesminister Müller auf der Internationen Tourismusbörse ITB 2016
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Bundesminister Gerd Müller besuchte die Internationale Tourismusbörse ITB in Berlin, wo er gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Bundesverbands der Tourismuswirtschaft, Dr. Michael Frenzel, eine Partnerschaft zu "Tourismus für nachhaltige Entwicklung" ins Leben rief. Er sprach bei der Veranstaltung "Reisen für EINE WELT".

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Bundesminister Gerd Müller beim Messerundgang mit Hasso von Düring, dem Vorstandsvorsitzenden von Futouris, einer Nachhaltigkeitsinitiative der Tourismusindustrie

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Bundesentwicklungsminister Müller im Gespräch mit Nivashnee Naidoo, Geschäftsführerin von Fair Trade Tourism

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Bei seinem Messerundgang traf Minister Müller die sambische Tourismusministerin Jean Kapata am Stand ihres Landes.

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Minister Müller informierte sich auch am Stand der Organisation "Brot für die Welt".

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Eine Kampagnenpostkarte gegen sexuellen Missbrauch am Stand der Organisation ECPAT, einer Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller am Stand der Organisation Atmosfair auf der Internationalen Tourismusbörse 2016 im Gespräch mit dem Geschäftsführer Dietrich Brockhagen. Atmosfair ist eine Klimaschutzorganisation mit dem Schwerpunkt Reise.

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Bundesminister Gerd Müller besuchte die Internationale Tourismusbörse ITB in Berlin, wo er gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Bundesverbands der Tourismuswirtschaft, Dr. Michael Frenzel, eine Partnerschaft zu "Tourismus für nachhaltige Entwicklung" ins Leben rief. Er sprach bei der Veranstaltung "Reisen für EINE WELT".

Bundesminister Gerd Müller beim Messerundgang mit Hasso von Düring, dem Vorstandsvorsitzenden von Futouris, einer Nachhaltigkeitsinitiative der Tourismusindustrie

Bundesentwicklungsminister Müller im Gespräch mit Nivashnee Naidoo, Geschäftsführerin von Fair Trade Tourism

Bei seinem Messerundgang traf Minister Müller die sambische Tourismusministerin Jean Kapata am Stand ihres Landes.

Minister Müller informierte sich auch am Stand der Organisation "Brot für die Welt".

Eine Kampagnenpostkarte gegen sexuellen Missbrauch am Stand der Organisation ECPAT, einer Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller am Stand der Organisation Atmosfair auf der Internationalen Tourismusbörse 2016 im Gespräch mit dem Geschäftsführer Dietrich Brockhagen. Atmosfair ist eine Klimaschutzorganisation mit dem Schwerpunkt Reise.

Bundesminister Müller besichtigte gemeinsam mit der marokkanischen Ministerin für das Handwerk und soziale und solidarische Wirtschaft, Fatima Marouane, ein Ausbildungszentrum für Handwerksberufe in Fès.

29.02.2016 - Mittelmeerkooperation stärken – Reise von Minister Müller nach Nordafrika
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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller reiste vom 25.2. bis zum 28.2.2016 nach Marokko, Algerien und Tunesien. Bei seinen Gesprächen mit Abdelilah Benkirane, dem Premierminister des Königreichs Marokko, ging es darum, wirtschaftliche Impulse setzen und Perspektiven für junge Menschen schaffen.

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Bundesminister Müller besichtigte gemeinsam mit der marokkanischen Ministerin für das Handwerk und soziale und solidarische Wirtschaft, Fatima Marouane, ein Ausbildungszentrum für Handwerksberufe in Fès.

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Mit Nasser Bourita, dem marokkanischen Delegierten Minister für Auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit, sprach Minister Müller über das Engagement der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Rückkehrer aus Deutschland.

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In Rabat besuchte Minister Müller ein mit deutscher Unterstützung eingerichtetes Integrationszentrum, das Anlaufstelle für Einwanderer aus Subsahara-Afrika ist. Deutschland wird solche Willkommenszentren auf weitere zehn Kommunen ausweiten.

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Beim Besuch des weltgrößten Solarkraftwerks im marokkanischen Ouarzazate, das von Deutschland mitfinanziert wurde, vereinbarte Gerd Müller zusammen mit dem marokkanischen Energieminister  Abdelkader Aamara eine weitere Kooperation im Bereich der erneuerbaren Energien.

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Das Solarkraftwerk in Ouarzazate wurde gemeinsam von deutschen und marokkanischen Unternehmen errichtet. Schon heute versorgt es 350.000 Menschen mit sauberem Strom, schafft Arbeitsplätze, Unabhängigkeit von Energieimporten und schützt zugleich das Klima.

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Mitarbeiter der Solarkraftanlage in Ouarzazate, dem zurzeit größten Solarkraftwerk der Welt

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller im Oasendorf Tidhrest, in dem mit deutscher Hilfe die Bewässerungsanlagen instandgesetzt wurden.

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Ein marokkanisches Mädchen im Oasendorf Tidhrest

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Zweite Station der Reise war Algerien. Dort traf Minister Müller den Minister für Hochschulbildung, Tahar Hadjar. In Algerien engagiert sich Deutschland bei der Ausbildung von jungen Menschen aus ganz Afrika an der Panafrikanischen Universität in Tlemcen.

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Bei seinem Besuch der Panafrikanischen Universität in Tlemcen eröffnete Minister Müller ein Institut für Berufe im Bereich der erneuerbaren Energien.

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Die Panafrikanische Universität in Tlemcen, Algerien, ist Teil einer Hochschul- und Forschungskooperation mit deutschen und internationalen Partnern. Die Praxisrelevanz von Lehre und Forschung soll zudem durch die enge Zusammenarbeit mit dem Privatsektor sichergestellt werden.

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Auf der letzten Station seiner Nordafrikareise besuchte Minister Müller Tunesien. Dort traf er unter anderem mit dem tunesischen Minister für Entwicklung, Investitionen und internationale Zusammenarbeit, Yassine Brahim, zusammen. Bei den Gesprächen ging es um die Stärkung der Tourismusbranche, die nach den Terroranschlägen unter einem Einbruch der Buchungen leidet. Außerdem soll die Zusammenarbeit in der digitalen Wirtschaft verstärkt werden.

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Minister Müller informierte sich bei seinem Besuch in Tunesien auch über die Lage im Nachbarland Libyen. Er sprach mit dem stellvertretenden Leiter der UN-Mission in Libyen, Ali Al-Za'tari.

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Bei seinem Besuch in Tunis traf Bundesentwicklungsminister Gerd Müller auch Ghassan Khalil, den Vertreter der UN-Kinderhilfsorganisation UNICEF in Libyen.

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller reiste vom 25.2. bis zum 28.2.2016 nach Marokko, Algerien und Tunesien. Bei seinen Gesprächen mit Abdelilah Benkirane, dem Premierminister des Königreichs Marokko, ging es darum, wirtschaftliche Impulse setzen und Perspektiven für junge Menschen schaffen.

Bundesminister Müller besichtigte gemeinsam mit der marokkanischen Ministerin für das Handwerk und soziale und solidarische Wirtschaft, Fatima Marouane, ein Ausbildungszentrum für Handwerksberufe in Fès.

Mit Nasser Bourita, dem marokkanischen Delegierten Minister für Auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit, sprach Minister Müller über das Engagement der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Rückkehrer aus Deutschland.

In Rabat besuchte Minister Müller ein mit deutscher Unterstützung eingerichtetes Integrationszentrum, das Anlaufstelle für Einwanderer aus Subsahara-Afrika ist. Deutschland wird solche Willkommenszentren auf weitere zehn Kommunen ausweiten.

Beim Besuch des weltgrößten Solarkraftwerks im marokkanischen Ouarzazate, das von Deutschland mitfinanziert wurde, vereinbarte Gerd Müller zusammen mit dem marokkanischen Energieminister  Abdelkader Aamara eine weitere Kooperation im Bereich der erneuerbaren Energien.

Das Solarkraftwerk in Ouarzazate wurde gemeinsam von deutschen und marokkanischen Unternehmen errichtet. Schon heute versorgt es 350.000 Menschen mit sauberem Strom, schafft Arbeitsplätze, Unabhängigkeit von Energieimporten und schützt zugleich das Klima.

Mitarbeiter der Solarkraftanlage in Ouarzazate, dem zurzeit größten Solarkraftwerk der Welt

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller im Oasendorf Tidhrest, in dem mit deutscher Hilfe die Bewässerungsanlagen instandgesetzt wurden.

Ein marokkanisches Mädchen im Oasendorf Tidhrest

Zweite Station der Reise war Algerien. Dort traf Minister Müller den Minister für Hochschulbildung, Tahar Hadjar. In Algerien engagiert sich Deutschland bei der Ausbildung von jungen Menschen aus ganz Afrika an der Panafrikanischen Universität in Tlemcen.

Bei seinem Besuch der Panafrikanischen Universität in Tlemcen eröffnete Minister Müller ein Institut für Berufe im Bereich der erneuerbaren Energien.

Die Panafrikanische Universität in Tlemcen, Algerien, ist Teil einer Hochschul- und Forschungskooperation mit deutschen und internationalen Partnern. Die Praxisrelevanz von Lehre und Forschung soll zudem durch die enge Zusammenarbeit mit dem Privatsektor sichergestellt werden.

Auf der letzten Station seiner Nordafrikareise besuchte Minister Müller Tunesien. Dort traf er unter anderem mit dem tunesischen Minister für Entwicklung, Investitionen und internationale Zusammenarbeit, Yassine Brahim, zusammen. Bei den Gesprächen ging es um die Stärkung der Tourismusbranche, die nach den Terroranschlägen unter einem Einbruch der Buchungen leidet. Außerdem soll die Zusammenarbeit in der digitalen Wirtschaft verstärkt werden.

Minister Müller informierte sich bei seinem Besuch in Tunesien auch über die Lage im Nachbarland Libyen. Er sprach mit dem stellvertretenden Leiter der UN-Mission in Libyen, Ali Al-Za'tari.

Bei seinem Besuch in Tunis traf Bundesentwicklungsminister Gerd Müller auch Ghassan Khalil, den Vertreter der UN-Kinderhilfsorganisation UNICEF in Libyen.


Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und der togoische Verkehrsminister Payadowa Boukpessi bei der Eröffnung einer Umgehungsstraße in Lomé, die von der deutschen Entwicklungszusammenarbeit mitfinanziert wurde

06.01.2016 - Perspektiven vor Ort schaffen – Reise von Minister Müller nach Togo und Benin
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Vom 3. bis zum 5. Januar 2016 reiste Bundesminister Müller nach Benin und Togo. Bei Gesprächen mit dem beninischen Staatspräsidenten Boni Yayi stand unter anderem die Bedeutung der Entwicklungszusammenarbeit für die Bekämpfung von Fluchtursachen im Mittelpunkt.

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Deutschland will die Partnerländer bei der Schaffung von Ernährungssicherheit und beruflichen Perspektiven unterstützen. In Cotonou, der Hauptstadt Benins, eröffnete Müller ein Grünes Innovationszentrum.

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Das Grüne Innovationszentrum in Cotonou ist eines von weltweit 13 Zentren, die die deutsche Entwicklungspolitik ins Leben gerufen hat. Durch innovative Technologien und Beratung sollen sie die Einkommen kleinbäuerlicher Betriebe steigern, Beschäftigungsperspektiven schaffen und die Versorgung mit Nahrungsmitteln auf dem Land verbessern. In Benin geht es dabei unter anderem um den Anbau von Reis.

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In Togo eröffnete Bundesminister Müller den ersten dualen Ausbildungsgang zum Zweiradmechaniker.

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Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit unterstützt Togo bei der Einführung einer dualen Ausbildung in fünf Berufen, darunter auch für Bäcker.

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In Kara, Togo, eröffnete Bundesminister Müller einen Sportplatz. Die BMZ-Initiative "Mehr Platz für Sport – 1.000 Chancen für Afrika" nutzt Sport als "Türöffner", um zum Beispiel benachteiligte Bevölkerungsgruppen besser zu integrieren

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Erfolgreicher Test des neuen Sportplatzes in Kara, Togo. Die BMZ-Initiative "Mehr Platz für Sport – 1.000 Chancen für Afrika" baut darauf, dass die Hemmschwelle, sich auf sportliche Aktivitäten einzulassen, meist geringer ist als bei schulischen Programmen.

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und der togoische Verkehrsminister Payadowa Boukpessi bei der Eröffnung einer Umgehungsstraße in Lomé, die von Deutschland mitfinanziert wurde.

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Am Ende seiner Reise traf Minister Müller mit dem togoischen Präsidenten Faure Gnassingbé zusammen. Müller betonte: "Togo ist ein Stabilitätsanker in Westafrika. Das muss so bleiben. Deshalb schaffen wir Perspektiven für die Menschen dort: bessere Ausbildung, mehr Ertrag in der Landwirtschaft, bessere Bedingungen für Investitionen in der Wirtschaft."

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Vom 3. bis zum 5. Januar 2016 reiste Bundesminister Müller nach Benin und Togo. Bei Gesprächen mit dem beninischen Staatspräsidenten Boni Yayi stand unter anderem die Bedeutung der Entwicklungszusammenarbeit für die Bekämpfung von Fluchtursachen im Mittelpunkt.

Deutschland will die Partnerländer bei der Schaffung von Ernährungssicherheit und beruflichen Perspektiven unterstützen. In Cotonou, der Hauptstadt Benins, eröffnete Müller ein Grünes Innovationszentrum.

Das Grüne Innovationszentrum in Cotonou ist eines von weltweit 13 Zentren, die die deutsche Entwicklungspolitik ins Leben gerufen hat. Durch innovative Technologien und Beratung sollen sie die Einkommen kleinbäuerlicher Betriebe steigern, Beschäftigungsperspektiven schaffen und die Versorgung mit Nahrungsmitteln auf dem Land verbessern. In Benin geht es dabei unter anderem um den Anbau von Reis.

In Togo eröffnete Bundesminister Müller den ersten dualen Ausbildungsgang zum Zweiradmechaniker.

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit unterstützt Togo bei der Einführung einer dualen Ausbildung in fünf Berufen, darunter auch für Bäcker.

In Kara, Togo, eröffnete Bundesminister Müller einen Sportplatz. Die BMZ-Initiative "Mehr Platz für Sport – 1.000 Chancen für Afrika" nutzt Sport als "Türöffner", um zum Beispiel benachteiligte Bevölkerungsgruppen besser zu integrieren

Erfolgreicher Test des neuen Sportplatzes in Kara, Togo. Die BMZ-Initiative "Mehr Platz für Sport – 1.000 Chancen für Afrika" baut darauf, dass die Hemmschwelle, sich auf sportliche Aktivitäten einzulassen, meist geringer ist als bei schulischen Programmen.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und der togoische Verkehrsminister Payadowa Boukpessi bei der Eröffnung einer Umgehungsstraße in Lomé, die von Deutschland mitfinanziert wurde.

Am Ende seiner Reise traf Minister Müller mit dem togoischen Präsidenten Faure Gnassingbé zusammen. Müller betonte: "Togo ist ein Stabilitätsanker in Westafrika. Das muss so bleiben. Deshalb schaffen wir Perspektiven für die Menschen dort: bessere Ausbildung, mehr Ertrag in der Landwirtschaft, bessere Bedingungen für Investitionen in der Wirtschaft."

Frauen in Entwicklungsländern wirtschaftlich stärken – durch bessere Ausbildung, durch Förderung in Unternehmen und durch leichteren Zugang zu Krediten, das war einer der Beschlüsse des G7-Gipfels in Elmau im Juni 2015. Jetzt sollen konkrete Schritte folgen. Die Konferenz "Economic Empowerment of Women – Unlock the Potential" (9. und 10. November in Berlin) diskutierte Strategien, um diese Ziele umzusetzen. Mit dabei: die Schauspielerin und Ärztin Maria Furtwängler, die afghanische First Lady Rula Ghani und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller.

10.11.2015 - Frauen wirtschaftlich stärken – Internationale Konferenz zur Umsetzung der G7-Gipfelbeschlüsse
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Frauen in Entwicklungsländern wirtschaftlich stärken – durch bessere Ausbildung, durch Förderung in Unternehmen und durch leichteren Zugang zu Krediten, das war einer der Beschlüsse des G7-Gipfels in Elmau im Juni 2015. Jetzt sollen konkrete Schritte folgen. Die Konferenz "Economic Empowerment of Women – Unlock the Potential" (9. und 10. November in Berlin) diskutierte Strategien, um diese Ziele umzusetzen. Mit dabei: die Schauspielerin und Ärztin Maria Furtwängler, die afghanische First Lady Rula Ghani und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller.

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Am Rande der internationalen Frauenkonferenz traf sich Bundesentwicklungsminister Gerd Müller zu einem bilateralen Gespräch mit Rula Ghani, der Frau des afghanischen Präsidenten.

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Bei der Konferenz wurde diskutiert, wie die rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen für Frauen verbessert werden können und welche Rolle Privatwirtschaft und staatliche Initiativen spielen können.

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Lakshmi Puri, Stellvertretende Generalsekretärin der Vereinten Nationen und stellvertretende Exekutivdirektorin der Organisation UN Women, bei ihrer Grundsatzrede zur Konferenzeröffnung

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Atifa Mansoori, Gründerin und Direktorin der Abdulah Moslem Company, bei der Podiumsdiskussion darüber, wie die Privatwirtschaft Unternehmerinnen und Arbeitnehmerinnen stärken kann

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Als Erfolgsmodelle stellt die Konferenz "Economic Empowerment of Women – Unlock the Potential" in Berlin Partnerschaften zwischen Entwicklungsländern und G7-Staaten vor, die rechtliche und soziale Diskriminierung von Frauen überwinden und ihnen den Weg frei machen, wirtschaftlich aktiv zu sein.

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Im Publikum war auch der Parlamentarische Staatssekretär des BMZ, Thomas Silberhorn, der die Eröffnungsrede gehalten hatte.

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Was muss sich ändern, damit Frauen gleichberechtigt am Wirtschaftsleben teilnehmen können? Bei der Konferenz zur wirtschaftlichen Stärkung von Frauen gab es auch nach den Präsentationen und Diskussionen noch viel Gesprächsbedarf bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

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Frauen in Entwicklungsländern wirtschaftlich stärken – durch bessere Ausbildung, durch Förderung in Unternehmen und durch leichteren Zugang zu Krediten, das war einer der Beschlüsse des G7-Gipfels in Elmau im Juni 2015. Jetzt sollen konkrete Schritte folgen. Die Konferenz "Economic Empowerment of Women – Unlock the Potential" (9. und 10. November in Berlin) diskutierte Strategien, um diese Ziele umzusetzen. Mit dabei: die Schauspielerin und Ärztin Maria Furtwängler, die afghanische First Lady Rula Ghani und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller.

Am Rande der internationalen Frauenkonferenz traf sich Bundesentwicklungsminister Gerd Müller zu einem bilateralen Gespräch mit Rula Ghani, der Frau des afghanischen Präsidenten.

Bei der Konferenz wurde diskutiert, wie die rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen für Frauen verbessert werden können und welche Rolle Privatwirtschaft und staatliche Initiativen spielen können.

Lakshmi Puri, Stellvertretende Generalsekretärin der Vereinten Nationen und stellvertretende Exekutivdirektorin der Organisation UN Women, bei ihrer Grundsatzrede zur Konferenzeröffnung

Atifa Mansoori, Gründerin und Direktorin der Abdulah Moslem Company, bei der Podiumsdiskussion darüber, wie die Privatwirtschaft Unternehmerinnen und Arbeitnehmerinnen stärken kann

Als Erfolgsmodelle stellt die Konferenz "Economic Empowerment of Women – Unlock the Potential" in Berlin Partnerschaften zwischen Entwicklungsländern und G7-Staaten vor, die rechtliche und soziale Diskriminierung von Frauen überwinden und ihnen den Weg frei machen, wirtschaftlich aktiv zu sein.

Im Publikum war auch der Parlamentarische Staatssekretär des BMZ, Thomas Silberhorn, der die Eröffnungsrede gehalten hatte.

Was muss sich ändern, damit Frauen gleichberechtigt am Wirtschaftsleben teilnehmen können? Bei der Konferenz zur wirtschaftlichen Stärkung von Frauen gab es auch nach den Präsentationen und Diskussionen noch viel Gesprächsbedarf bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Bildung ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Menschen ihre wirtschaftliche Situation verbessern können. Der Fokus des deutschen entwicklungspolitischen Engagements in Mosambik liegt auf der Grund- und der beruflichen Bildung sowie auf Dezentralisierung und nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung.

15.10.2015 - Mosambik: Deutschlands Engagement für den Klimaschutz
Galerie ansehen gallery27131569_2712369320151015_mosambik/0010_mosambik_thumb.jpg Thomas Trutschel/photothek.net Galerie ansehen

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Bildung ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Menschen ihre wirtschaftliche Situation verbessern können. Der Fokus des deutschen entwicklungspolitischen Engagements in Mosambik liegt auf der Grund- und der beruflichen Bildung sowie auf Dezentralisierung und nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung.

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Deutschland unterstützt den strategischen Bildungsplan der mosambikanischen Regierung. Er soll allen Kindern den Zugang zu hochwertiger Bildung ermöglichen und die Qualität der Ausbildung sicherstellen.

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Damit die mosambikanische Bevölkerung von den beeindruckenden wirtschaftlichen Wachstumsraten profitieren kann, müssen vor allem kleinste, kleine und mittlere Unternehmen unterstützt werden, zum Beispiel beim Zugang zu Finanzdienstleistungen.

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In Mosambik fehlt gerade kleinsten, kleinen und mittleren Unternehmen oftmals der Zugang zu passender Finanzierung, um investieren und wachsen zu können. Ziel ist, dass private Banken Kleinunternehmern im ländlichen Raum geeignete Kredite und Finanzprodukte anbieten.

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Ausbildung zum Automechaniker in der Berufsschule Young Africa in Beira. Deutschland unterstützt Mosambik bei der Reform der Berufsbildung.

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Tischlerausbildung in der Berufsschule Young Africa in Beira. Schwerpunkte des deutschen Engagements sind eine verbesserte Ausstattung der Schulen, Schulmanagement und -entwicklung sowie eine stärkere Praxisorientierung durch Kooperationen mit der Privatwirtschaft.

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Durch die Regulierung des Flusses Chiveve soll die überwiegend arme Wohnbevölkerung in Wohnviertel der Stadt Beira sowie dort ansässiges informelles Gewerbe vor Überschwemmungen geschützt werden.

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Ein Arbeiter, der einen Kanal überquert. In der Stadt Beira werden die Zu- und Abflüsse des Flusses Chiveve ausgebaggert, um die Auswirkungen von Überschwemmungen zu vermindern.

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Gärtner in einer Mangrovenbaumschule. Mangroven spielen eine wichtige Rolle bei der Befestigung von Fluss- und Meeresufern. Sie helfen zu verhindern, dass wertvolles Ackerland bei Überschwemmungen weggespült wird.

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Ein Mangrovensetzling. Mangrovensümpfe sind wichtige Biotope, die auch für Menschen nützlich sind: Sie liefern zum Beispiel Holz zum Bauen und für die Herstellung von Holzkohle.

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Schulkinder auf dem Weg zur Schule. Deutschland trägt zum Bildungshaushalt von Mosambik bei und berät die für Bildung und Berufsbildung zuständigen Ministerien. Ein Fokus liegt auf der Erhöhung der Unterrichtsqualität durch verbesserte Lehrerausbildung.

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Mosambiks Wirtschaft gehört zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften Afrikas. Doch der wirtschaftliche Erfolg ist ungleich verteilt. 2008 (neuere Daten liegen noch nicht vor) lebte mehr als die Hälfte der Bevölkerung unter der nationalen Armutsgrenze.

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Arbeiter bauen einen Abwasserkanal am Randes eines Slums. Deutschland berät 15 Kommunen in Mosambik beim Ausbau der Infrastruktur und bei der Stärkung kommunaler Einrichtungen.

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Ein Schneider in einem Slum. Viele Menschen, die in Slums leben, haben keinen Zugang zu einem Abwassersystem oder zu sauberem Trinkwasser.

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Kinder spielen auf der Straße. Rund 45 Prozent der Bevölkerung Mosambiks sind jünger als 15 Jahre.

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Kiosk in einem Wohngebiet

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Ein kleiner Junge schaut auf ein Haus, das langsam vom Meer weggespült wird. Mosambik ist besonders stark von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen.

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Gezeitenanlage am Strand von Beira. Durch den Bau von solcher Anlagen, die den Zu- und Abfluss von Regenwasser und Flüssen regeln, soll die Küstenerosion in Mosambik verlangsamt werden.

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Ein altes Schiff am Strand von Beira in der Abendsonne

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