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Südafrika

Situation und Zusammenarbeit

Sonnenaufgang in Johannesburg

Seit Ende des Apartheid-Regimes hat sich Südafrika zu einer stabilen Demokratie entwickelt. Die 1997 in Kraft getretene Verfassung zählt zu den fortschrittlichsten der Welt. Unter anderem enthält sie einen umfassenden Menschenrechtskatalog.

Wirtschaftlich und sozial ist Südafrika jedoch noch immer tief gespalten: Einerseits ist das Land eine hochentwickelte Volkswirtschaft mit einem Finanzsektor auf Weltniveau, großen Rohstoffreserven, einer vergleichsweise guten Infrastruktur, einer teils exzellenten Wissenschaftslandschaft, einem unabhängigen, verlässlichen Rechtssystem, einer freien Presse und großem wirtschaftlichen Potenzial. Andererseits ist Südafrika ein Entwicklungsland, das von hoher Arbeitslosigkeit, großer Armut und einer extremen sozialen Ungleichheit geprägt ist. Die reichsten 20 Prozent der Bevölkerung haben einen Anteil von fast 70 Prozent am Gesamteinkommen, der Anteil der ärmsten 20 Prozent liegt bei unter drei Prozent.

Wachsende Unzufriedenheit

Menschen in einem Armenviertel am Stadtrand von Kapstadt

Etwa ein Fünftel der Südafrikanerinnen und Südafrikaner erhält gegenwärtig Sozialhilfe. 16 Prozent der Bevölkerung leben von umgerechnet weniger als 1,90 US-Dollar am Tag. Trotz beachtlicher Fortschritte bei der Versorgung der Bevölkerung mit Wasser, Strom und Einfachwohnhäusern sind vor allem in den Siedlungsgebieten der schwarzen Bevölkerung, in den ehemaligen Homelands und Townships, weiterhin Defizite bei den öffentlichen Basisdienstleistungen zu verzeichnen. Eine seit vielen Jahren angestrebte umfassende Landreform zugunsten der schwarzen Bevölkerungsmehrheit kommt nur schleppend voran. Der größte Teil des fruchtbaren Ackerlands ist weiterhin im Besitz weißer Farmer.

Die Unzufriedenheit wächst, denn bisher konnten die Lebensverhältnisse nicht spürbar gebessert werden. Die sozialen Strukturen sind instabil und die Kriminalität liegt im internationalen Vergleich auf erschreckend hohem Niveau. Südafrika zählt zu den Ländern mit den weltweit höchsten Mord- und Vergewaltigungsraten.

2010 rief die Regierung eine nationale Planungskommission ins Leben. Sie hat in einem offenen, dialogorientierten Prozess bestehende Entwicklungsdefizite analysiert und eine langfristige Strategie für das Land erarbeitet. Im Sommer 2012 legte die Kommission einen nationalen Entwicklungsplan bis 2030 vor. Er zielt darauf ab, die herrschende Armut und soziale Ungleichheit zu überwinden.


Wirtschaft und Beschäftigung

Orangenindustrie in Südafrika

Südafrika gilt als "Wirtschaftslokomotive" für den afrikanischen Kontinent. Es verfügt über eine starke Industrie und reiche natürliche Ressourcen.

In den vergangenen Jahren hat sich die wirtschaftliche Dynamik jedoch deutlich abgeschwächt: Seit 2014 liegen die Wachstumsraten unter zwei Prozent, 2016 wurde nur noch eine Steigerung von 0,3 Prozent erreicht. Für 2017 rechnet der Internationale Währungsfonds (IWF) mit 0,8 Prozent Wachstum (Stand: April 2017). Diese Werte reichen bei Weitem nicht aus, um die sozialen Probleme dauerhaft zu lösen. Vor allem private Unternehmen halten sich mit Investitionen zurück. Zu den Gründen zählen die Unsicherheit über den wirtschaftspolitischen Kurs der Regierung, der Fachkräftemangel, die Energieknappheit, häufige Arbeitskämpfe und die hohe Kriminalität im Land.

Die meisten Menschen aus den benachteiligten Bevölkerungsgruppen haben während des Apartheid-Regimes keine Berufsausbildung erhalten, die den Ansprüchen des modernen Arbeitsmarkts entspricht. Der Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften bremst daher nun die ehrgeizigen Wachstumspläne von Regierung und Unternehmen. Jobsuchende stehen zudem in Konkurrenz zu Millionen Arbeitsmigranten aus den Nachbarstaaten, die sich in Südafrika Verdienstmöglichkeiten erhoffen. In den vergangenen Jahren ist es wiederholt zu ausländerfeindlichen Ausschreitungen gekommen, ein Anzeichen für wachsende soziale Spannungen.


Aids

Aids-Sensibilisierungskampagne in Kapstadt

Ein enormes Problem für Südafrikas Gesellschaft und Wirtschaft ist die Verbreitung von HIV und Aids. Rund sieben Millionen Menschen sind mit HIV infiziert, mehr als zwei Millionen Kinder haben durch Aids ihre Eltern verloren. In der Bevölkerungsgruppe der 15- bis 49-Jährigen ist fast jeder Fünfte HIV-positiv. Damit verbunden ist eine Tuberkulose-Epidemie: Die Infektionskrankheit zählt zu den häufigsten Todesursachen von Aidskranken in Südafrika. Die Gesundheits- und Sozialsysteme des Landes stehen vor kaum noch lösbaren Problemen.

Defizite im medizinischen Bereich und eine über Jahre hinweg unentschlossene HIV/Aids-Politik der Regierung gelten als mitverantwortlich für die immensen sozial- und gesundheitspolitischen Probleme. Erst seit dem Amtsantritt von Präsident Jacob Zuma 2009 wird die Bekämpfung von HIV ernsthaft vorangetrieben. Die öffentlichen Gesundheitsausgaben wurden deutlich erhöht, Umfang und Qualität der Behandlung HIV-Infizierter und Tuberkulose-Kranker erheblich verbessert.

Südafrika verfügt inzwischen über das weltweit größte Programm zur Ausgabe spezieller Medikamente, die den Ausbruch von Aids verzögern (sogenannte antiretrovirale Therapie). Etwa 3,4 Millionen Infizierte werden nach Angaben der UN-Organisation UNAIDS mit solchen Medikamenten behandelt.

Erfolge der Präventions- und Behandlungsmaßnahmen sind bereits festzustellen: Die Zahl der Neuinfektionen konnte ebenso gesenkt werden wie die HIV-Übertragungsrate von Müttern auf ihre Neugeborenen. Die Lebenserwartung ist in den vergangenen Jahren wieder gestiegen, liegt allerdings immer noch bei nur 57 Jahren.


Entwicklungspotenziale

Küste von Südafrika

Südafrika hat große Entwicklungspotenziale, die weit über die Landesgrenzen hinausreichen. Mittelfristig kann das Land zur politischen, wirtschaftlichen und sozialen Stabilisierung der Region südlich der Sahara beitragen.

Weiteres wirtschaftliches Wachstum ist in Südafrika vor allem in der verarbeitenden Industrie, im Bergbau, im Tourismus und im "grünen Sektor" möglich. Das größte – bisher noch unzureichend genutzte – Potenzial sind jedoch die Menschen im Land. Südafrika hat durch seine Verfassung die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, um beim Zugang zu Bildung sowie zu materiellen und natürlichen Ressourcen Chancengleichheit herzustellen. Damit ist die Basis für eine weiterhin erfolgreiche demokratische und pluralistische Entwicklung der Gesellschaft gelegt.


Schwerpunkte der deutschen Zusammenarbeit mit Südafrika

Während des Apartheid-Regimes beschränkte sich die Zusammenarbeit mit Südafrika auf deutsche und südafrikanische Nichtregierungsorganisationen. Schwerpunkte der Arbeit waren die Unterstützung der außerparlamentarischen Opposition und die Förderung von Bildung und Kultur.

Die offizielle staatliche Entwicklungszusammenarbeit mit Südafrika wurde 1992 eingeleitet. Heute zählt Südafrika zu den globalen Entwicklungspartnern (GEP) des BMZ. Diese nehmen eine zentrale Rolle bei der Bewältigung globaler Herausforderungen und der Gestaltung nachhaltiger Entwicklungsprozesse ein.

Seit 1996 ist die Binationale Kommission (BNK) das wichtigste Gremium für den deutschen Politikdialog mit Südafrika. Die BNK besteht aus sechs Fachkommissionen zu den Themen Entwicklung, Verteidigung, Umwelt, Wirtschaft, Wissenschaft/Forschung und Kultur und kommt alle zwei Jahre zusammen.

Im Rahmen der BNK-Tagung im November 2016 fanden auch entwicklungspolitische Regierungsverhandlungen statt. Dabei sagte die Bundesregierung Südafrika Mittel aus dem Haushalt des BMZ in Höhe von 314,25 Millionen Euro für die Jahre 2016 und 2017 neu zu. Dem fortgeschrittenen Entwicklungsstand des Partnerlandes entsprechend erfolgt die Unterstützung überwiegend in Form von Darlehen. Von der Gesamtsumme entfallen 285,75 Millionen Euro auf die finanzielle und 28,5 Millionen Euro auf die technische Zusammenarbeit. Die Schwerpunkte der Kooperation liegen in folgenden Bereichen:

  • Energie und Klima ("Green Economy")
  • Regierungsführung und öffentliche Verwaltung
  • HIV- und Aids-Prävention
  • Berufliche Bildung

Energie und Klima

Windräder in Südafrika

Südafrika steckt seit Jahren in einer Energiekrise. Gleichzeitig ist die Regierung zu einem Umbau der Stromerzeugung gezwungen, wenn sie internationale Klimaschutzziele erreichen will. Gegenwärtig deckt Südafrika seinen wachsenden Energiebedarf zu mehr als 90 Prozent aus heimischer Kohle – und ist damit einer der weltweit größten Erzeuger von Treibhausgasen.

Die südafrikanische Regierung hat sich ehrgeizige Ziele im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz gesetzt: Die Stromerzeugung mit Wind- und Sonnenenergie soll stark ausgebaut werden. Außerdem hat die Regierung erklärt, die Kohlendioxidemissionen bis 2025 um 42 Prozent senken zu wollen – gleichzeitig aber deutlich gemacht, dass Südafrika diese Ziele nur mit Hilfe der internationalen Gemeinschaft erreichen wird.

Deutschland unterstützt Südafrika bei der Modernisierung der Energieerzeugung und beim Klimaschutz. Unter Einbeziehung der Privatwirtschaft berät die GIZ das südafrikanische Energieministerium sowie Distrikte und Kommunen dabei, die Nutzung erneuerbarer Energien zu fördern und die Energieeffizienz zu verbessern.

Im Rahmen der finanziellen Zusammenarbeit werden über südafrikanische Institutionen zinsverbilligte Darlehen an kleine und mittelständische Unternehmen vergeben, die in erneuerbare Energien und Energieeffizienzmaßnahmen investieren wollen. Außerdem fördert die KfW Entwicklungsbank die Modernisierung des Übertragungs- und Verteilungsnetzes, um den Anschluss erneuerbarer Energiequellen an das Stromnetz zu ermöglichen. Die KfW ist zudem an einem Fonds beteiligt, der den Bau energieeffizienter Häuser für Menschen mit mittleren und niedrigen Einkommen finanziert.

Neue Energieformen schaffen auch neue Beschäftigungsmöglichkeiten ("green jobs"). Darum unterstützt Deutschland die Einrichtung eines Trainingszentrums für erneuerbare Energien in Kapstadt. Dort sollen insbesondere die dringend benötigten Windenergietechniker ausgebildet werden.


Regie­rungs­führung und öffentliche Verwaltung

Sitz der südafrikanischen Regierung in Pretoria

Fachkräftemangel, Ineffizienz und Korruption erschweren die Regierung und Verwaltung Südafrikas – nicht nur auf nationaler Ebene, sondern vor allem in den Provinzen und Distrikten. Gute Regierungsführung ist jedoch eine wichtige Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung.

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit unterstützt Südafrika beim Aufbau einer effizienten Verwaltung, die allen Bürgern in gleicher Weise zur Verfügung steht und die Bevölkerung auf verlässliche und transparente Weise mit grundlegenden öffentlichen Dienstleistungen versorgt. Eine Beratung erfolgt zum Beispiel in den Bereichen Personal- und Finanzmanagement, Bürgerbeteiligung, Korruptionsbekämpfung und Zusammenarbeit mit der Wirtschaft.

Außerdem unterstützt das BMZ Maßnahmen zur Gewaltprävention in den Kommunen. Dazu zählt die Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur (sichere Fußwege, öffentliche Plätze, Sportplätze, Bürger- und Jugendzentren). Gefördert wird auch der Erfahrungsaustausch zwischen staatlichen Stellen und zivilgesellschaftlichen Organisationen und insbesondere die Einbindung von jungen Menschen. Über Trainingsprogramme und soziale Medien werden sie in die Lage versetzt, aktiv zur Gewaltprävention in ihrer Nachbarschaft beizutragen.


HIV- und Aids-Prävention

Schild einer Kampagne zur Aids-Prävention an der Nelson Mandela Metropolitan University in Port Elizabeth, Südafrika

In keinem anderen Land leben so viele HIV-Infizierte wie in Südafrika. Die Ausbreitung von HIV und Aids bedroht nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung, sondern auch die soziale Stabilität des Landes. Die Immunschwächekrankheit gefährdet die Existenz zahlloser Familien. Eine Vielzahl von Kindern pflegt kranke Familienangehörige. Die mehr als zwei Millionen Aidswaisen sind dem Risiko wirtschaftlicher und sexueller Ausbeutung besonders ausgesetzt. Durch die wiederholte Erfahrung von Leid und Tod sind zahlreiche Kinder und Jugendliche zudem schwer traumatisiert. Viele von ihnen sehen in Gewalt und Kriminalität die einzige Lösung für ihre Probleme.

Deutschland fördert unter anderem Programme zur Verbreitung freiwilliger HIV- und Tuberkulose-Tests in stark betroffenen Provinzen, um die Neuinfektionsraten zu senken. Der Nationale Aids-Rat und die Aids-Räte auf Provinz- und Distriktebene werden dabei unterstützt, arbeitsfähige Strukturen aufzubauen und sich stärker zu koordinieren, um den Informationsaustausch zwischen allen in der HIV-Prävention engagierten Akteuren aus Staat, Zivilgesellschaft und Wirtschaft zu verbessern.

In neu gebauten Gemeindezentren erhalten Aidswaisen und andere schutzbedürftige Kinder Betreuungs- und Ausbildungsangebote.

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Nichtregierungsorganisationen unterstützt das BMZ die Einführung und Umsetzung innovativer Präventionsprogramme. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Aufklärungsarbeit für Jugendliche, etwa über Telefonhotlines sowie Beiträge in Universitäts- und Berufsschulradios.


Berufliche Bildung

Ausbildungszentrum in Soweto

Mehr als die Hälfte der südafrikanischen Jugendlichen unter 25 Jahren sind arbeitslos. Gleichzeitig können Unternehmen freie Stellen nicht besetzen, weil es nicht genügend qualifizierte Arbeitskräfte gibt. Das Ausbildungsniveau an öffentlichen Berufsbildungsinstitutionen ist niedrig, die Lehrkräfte sind schlecht oder gar nicht ausgebildet. Eine institutionalisierte Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen und den staatlichen Colleges der technischen Berufsbildung (TVET-Colleges) gibt es nicht.

Deutschland unterstützt daher ein Pilotprojekt zur dualen Ausbildung: An vier TVET-Colleges wird eine dual strukturierte Lehrlingsausbildung für Elektriker sowie für Wasser-/Abwasserinstallateure erprobt. Dabei werden praktische Ausbildungsphasen in Betrieben mit Blockunterricht im TVET-College verknüpft. Ausbildungsinhalte und Prüfungsverfahren am College wurden unter Mitwirkung von Unternehmen und Berufsverbänden entwickelt. Ziel ist, dass die beteiligten Unternehmen den ausgebildeten Jugendlichen anschließend eine Festanstellung anbieten.

Das Modell soll auf weitere Berufsschule übertragen werden.

2016 wurde mit der südafrikanischen Regierung vereinbart, auch die Ausbildung der Berufsschullehrerinnen und -lehrer mit Mitteln der finanziellen Zusammenarbeit zu verbessern. Dazu sollen Ausbildungsstätten eingerichtet werden und entsprechende Fortbildungspläne entwickelt werden.


Weitere Informationen

Sport und Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit

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17.10.2013 - Die südafrikanerische Nationalspielerin Keneilwe Mathibela nutzt ihre Bekannt­heit und ihren Erfolg, um be­nach­tei­lig­ten Jugend­lichen mittels Fußball dabei zu helfen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. In dem Projekt "Youth De­vel­op­ment Through Football" der deutschen Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit bildet Keneilwe Jugend­liche zum Coach aus – und vermittelt ihnen auf spielerische Weise Werte wie Fair Play, Respekt, Teamgeist und Solidarität.

17.10.2013

Die südafrikanerische Nationalspielerin Keneilwe Mathibela nutzt ihre Bekannt­heit und ihren Erfolg, um be­nach­tei­lig­ten Jugend­lichen mittels Fußball dabei zu helfen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. In dem Projekt "Youth De­vel­op­ment Through Football" der deutschen Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit bildet Keneilwe Jugend­liche zum Coach aus – und vermittelt ihnen auf spielerische Weise Werte wie Fair Play, Respekt, Teamgeist und Solidarität.

Die südafrikanische Fuß­ball­na­tio­nal­spielerin Keneilwe Mathibela bildet Jugend­liche zum Coach aus. Sie ver­mit­telt ihnen auf spiel­er­ische Weise Werte wie Fair Play, Respekt, Team­geist und Solidarität.

Lexikon der Entwicklungspolitik

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