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Länder

Naher Osten und Nordafrika

Brücken bauen zwischen Europa und der arabischen Welt

Diese Kartendarstellung gibt nicht in jedem Einzelfall die völkerrechtliche Position der Bundesregierung wieder.


Die Staaten der Region Naher Osten und Nordafrika (Middle East and North Africa, MENA) sind wegen ihrer welt­poli­tischen Bedeutung und ihrer räum­lichen Nähe zu Europa seit vielen Jahren wichtige Partner der deutschen Ent­wick­lungs­po­li­tik.

Die MENA-Region erstreckt sich südlich des Mittel­meeres von Marokko bis Ägypten und östlich des Mittel­meeres vom Jemen über die Länder der ara­bischen Halb­insel bis nach Syrien und den Irak. Das hohe Bevöl­ke­rungs­wachs­tum ist eine große He­raus­for­de­rung für die Länder der Region, von denen viele unter Res­sour­cen­knapp­heit sowie einer stei­genden Arbeits­losig­keit leiden.

Die deutsche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit mit der Region ist ein Bei­trag zur lang­fristig an­ge­legten Friedens­politik der Bun­des­re­gie­rung. Die Schwer­punkte der Zu­sam­men­ar­beit sind auf die Kern­probleme und wich­tigsten Ent­wick­lungs­poten­ziale der Region ausgerichtet: Wasser, Energie, nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und Bildung.

Lexikon der Entwicklungspolitik

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