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Marshallplan mit Afrika

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Hier haben Sie bis zum 26. Februar 2017 die Möglichkeit, dieses Kapitel unseres Entwurfs zu kommentieren.
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Für mich entscheidet sich die Menschlichkeit unserer Welt am Schicksal Afrikas.
Bundespräsident a.D. Horst Köhler bei seiner Amtseinführung 2004


Karte von Afrika
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Karte von Afrika


Was in Afrika geschieht, hat auch Einfluss auf seine Beziehungen zur Welt. Nachhaltigkeit in Wachstum und Entwicklung erfordert daher Frieden, Sicherheit und Stabilität und die Einigkeit des afrikanischen Kontinents. Frieden ist die stärkste Waffe für die Entwicklung.
Nelson Mandela, 6. April 2000 London School of Economics



Kommentare (2)

Bernhard Völk schrieb am 01.02.2017 15:50

Zu den drei Säulen des Plans - Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte, Frieden und Sicherheit, Wirtschaft, Handel und Beschäftigung: Der Staat darf nicht nur schwerpunktmäßig der Wirtschaft gute Investitionsbedingungen schaffen. Es geht auch um ordnungspolitische Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass Investitionen wirksam werden im Sinne von Armutsbekämpfung und nachhaltiger Entwicklung. Damit der Plan wirksam werden kann, muss insbesondere eine konsequente und kohärente Ausrichtung aller Politikbereiche in Deutschland und Europa - wie zum Beispiel der Landwirtschaftspolitik, der Handels- oder der Energiepolitik – an einem Ziel erfolgen: Einen maßgeblichen Beitrag zu einem nachhaltigen afrikanischem Entwicklungsmodell zu leisten, um den ungerechten Handels- und Wirtschaftsbeziehungen ein Ende zu setzen. Funktionieren wird all dies aber auch nur dann, wenn die Zivilgesellschaft in Afrika viel stärker eingebunden wird, als das bisher der Fall ist. Und dieser Tatsache wird in dem Plan nicht genügend Rechnung getragen.

 

Thomas Schütte schrieb am 22.01.2017 16:31

Die EU hat 27 Mitgliedsstaaten, die AU besteht aus 54 Staaten. Wäre es nicht denkbar, dass jedes EU-Land eine Patenschaft über zwei afrikanische Länder übernimmt? Den Belastungen der einzelnen Länder natürlich angepasst. So würde man erreichen, dass nicht alle europäischen Länder ein bisschen für alle afrikanischen Länder etwas machen, mit all ihren Eigenheiten, sondern dass man sich in der Patenschaft auf zwei Länder konzentriert, dies dann aber richtig.

 


 

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Lexikon der Entwicklungspolitik

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