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Nepal

Situation und Zusammenarbeit


Schulmädchen in Nepal

Nepal ist das ärmste Land Südasiens. Das jähr­liche Brutto­national­ein­kommen pro Kopf beträgt 700 US-Dollar. Fast ein Fünf­tel der Be­völ­ke­rung lei­det an Unter­er­näh­rung. Nur rund 60 Pro­zent der Er­wach­senen können lesen und schrei­ben. Auf dem Index der mensch­lichen Ent­wick­lung (HDI) von 2014 liegt Nepal auf Platz 145 der 188 auf­ge­führten Länder.

Der langjährige Bürgerkrieg hat die Entwicklung des Landes mas­siv be­hin­dert. Zwar wurde 2006 ein Friedens­prozess ein­ge­lei­tet, doch die Rah­men­be­din­gungen für die Wirt­schaft haben sich kaum ver­bes­sert. Die Wachs­tums­raten sind zu nied­rig, um die Ar­mut, die sich durch stei­gende Lebens­mittel- und Ben­zin­preise noch ver­schärft hat, zu re­du­zieren. Be­son­ders be­trof­fen sind Frauen, Kinder und An­ge­hörige von Min­der­heiten sowie tra­di­tio­nell be­nach­tei­ligte Kasten wie die Dalits. Diese so­ge­nannten "Un­be­rühr­baren" machen rund 20 Pro­zent der Bevölkerung aus.

Kon­fron­tiert mit einer Viel­zahl von Streiks und Stö­rungen des öf­fent­lichen Lebens sind die staat­lichen Ak­teure bis­lang nicht in der Lage, lan­des­weit für Recht und Ord­nung zu sor­gen. Ins­be­son­dere im Terai, dem süd­lichen Tief­land an der Gren­ze zu In­dien, kommt es häu­fig zu ge­walt­tä­tigen Aus­ein­an­der­set­zungen zwi­schen ver­schie­denen poli­tischen und eth­nischen Grup­pie­rungen, der lokalen Be­völ­ke­rung und staat­lichen Sicher­heits­kräften. Das Man­dat der Mission der Ver­einten Nationen in Nepal (United Nations Mis­sion in Nepal, UNMIN) wurde an­ge­sichts der in­sta­bilen Situa­tion wie­der­holt ver­län­gert, endete je­doch end­gül­tig im Januar 2011.

Die rechtliche Aufarbeitung des Bürgerkriegs hat noch nicht be­gon­nen: Viele Menschen­rechts­ver­let­zungen, die durch die Armee und die Maoisten be­gan­gen wur­den, wer­den nicht weiter ver­folgt. Im März 2013 unter­zeich­nete Nepals Prä­si­dent Ram Baran Yadav eine Ver­ord­nung, die das Man­dat für eine noch ein­zu­rich­tende Wahrheits- und Ver­söh­nungs­kom­mission fest­legt. Jedoch rief die UN-Hochkom­missarin für Menschen­rechte, Navanethem Pillay, in einer Er­klä­rung dazu auf, diese Ver­ord­nung nach­zu­bes­sern, da sie in­halt­lich nicht den inter­natio­nalen Stan­dards ent­spräche. Haupt­kritik­punkt ist eine darin ent­hal­tene Regelung, die Amnes­tien auch für schwer­wie­gende Menschen­rechts­vergehen wäh­rend der Kon­flikt­zeit er­mög­lichen würde.


Gebremstes Wirtschaftswachstum

Kinderarbeit in der Teppichproduktion in Nepal,

Alle Regierungen der vergangenen Jahre verfolgten eine entwicklungs­orien­tierte und markt­wirt­schaft­liche Politik. Sie bemühten sich um eine Libera­li­sie­rung der Wirt­schaft, ein armuts­orientiertes und beschäf­ti­gungs­förderndes Wachs­tum, die Ab­mil­de­rung des starken Stadt-Land-Gefälles sowie den Wie­der­auf­bau zer­störter Infra­struktur. Doch die poli­tische In­sta­bi­li­tät, man­gelnde Rechts­staat­lich­keit, eine schwer­fäl­lige Büro­kra­tie, er­heb­liche Energie­eng­pässe, ein un­zu­rei­chen­des Bil­dungs­system und der Mangel an Fach­kräften be­hin­dern die Ent­wick­lung und schrecken Investoren ab.

Ein weiteres Hemmnis ist die weit verbreitete Kor­rup­tion. Auf dem Kor­rup­tions­wahr­neh­mungs­index der ­ Nicht­regie­rungs­orga­ni­sation Transparency Inter­national von 2013 steht Nepal auf Platz 116 von 177 aus­ge­wer­teten Staaten.

Etwa 90 Pro­zent al­ler nepa­le­sischen Unter­nehmen sind Klein­be­triebe. Sie leis­ten zwar einen wich­tigen Bei­trag zur Be­schäf­ti­gung, tra­gen aber nur vier Pro­zent zum Brutto­in­lands­pro­dukt bei. Ein Drit­tel des Staats­haus­halts wird von der inter­natio­nalen Geber­ge­mein­schaft im Rah­men der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit finan­ziert. Einen wei­teren ent­schei­denden Pos­ten stel­len die Rück­über­wei­sungen der rund sechs Mil­lionen Nepa­lesen dar, die im Aus­land ar­bei­ten. Nach Schät­zungen machen die Finanz­trans­fers der Arbeits­mi­granten bis zu 25 Pro­zent des nepa­le­sischen Brutto­in­lands­pro­dukts aus. Mit diesem Geld decken die Fami­lien der Mi­granten je­doch in erster Linie ihre Lebens­hal­tungs­kosten – die Mit­tel flie­ßen kaum in lang­fristig wir­kende Investitionen.


Nepal ist ein von Sub­sis­tenz­wirt­schaft ge­präg­ter Agrar­staat. Ob­wohl sich nur ein ge­rin­ger Teil Ne­pals für die land­wirt­schaft­liche Nut­zung eignet und eine große Ab­hän­gig­keit vom Mon­sun be­steht, ar­bei­tet die Hälfte aller Er­werbs­tätigen in die­sem Wirt­schafts­zweig. Durch die ver­stärkte land­wirt­schaft­liche Nut­zung auch un­ge­eig­neter Böden kommt es vie­ler­orts zu Ero­sions­schäden, die das Ri­si­ko von Erd­rutschen und Flut­katastrophen erhöhen.

Ver­schärft wird die Si­tua­tion durch den glo­balen Klima­wandel. Nach einer 2010 ver­öf­fent­lichten Stu­die ge­hört Ne­pal zu den Län­dern in Asien, die be­son­ders von den Fol­gen des Klima­wan­dels be­trof­fen sein wer­den – etwa in Form von sich häu­fenden Un­wet­tern, Dür­ren und Überschwemmungen.


Entwicklungspotenziale

Eine Frau in einem buddhistischen Tempel in Kathmandu.

Vor allem Nepals Gebirgs­land­schaft bietet große Poten­ziale, die bis­lang nicht aus­ge­schöpft wer­den: Mit der Was­ser­kraft der vom Hima­laya süd­wärts flie­ßenden Flüsse könnten große Ener­gie­mengen er­zeugt wer­den, für die es vor allem in Indien eine große Nach­frage gibt.

Der Mount Ever­est und an­dere Acht­tau­sen­der wie Anna­purna und Kan­chen­junga sind außer­dem be­liebte Ziele von Berg­stei­gern und Trek­king-Tou­risten. Ein wach­sender sozial- und um­welt­ver­träg­licher Natur­tou­ris­mus könnte die Wirt­schaft des Landes voranbringen.

Nepal setzt sich für eine verstärkte regionale Zu­sam­men­arbeit ein, unter an­derem in der Süd­asia­tischen Wirt­schafts­ge­mein­schaft (South Asian As­so­ci­a­tion for Regional Co­op­er­a­tion, SAARC) und im Inter­natio­nalen Zen­trum für in­te­grierte Ent­wick­lung in Gebirgs­regionen (Inter­national Centre for In­te­grated Moun­tain De­vel­op­ment, ICIMOD), dem ein­zigen über­regi­onalen Klima­for­schungs­insti­tut in der Himalaya-Hindukusch-Region. Beide Insti­tu­tionen haben ihren Sitz in der nepa­le­sischen Haupt­stadt Kathmandu.


Schwerpunkte der deutschen Zusammenarbeit mit Nepal

Deutschland gehört zu den wichtigsten bi­la­teralen Gebern Nepals. Nach dem Ab­schluss des Frie­dens­ab­kom­mens 2006 hat die Bundes­re­gie­rung eine Aus­wei­tung der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit mit Nepal beschlossen. Damit will sie einen Bei­trag zur poli­tischen Stabi­li­tät, zur Über­win­dung der Bürger­kriegs­folgen und zur Armuts­be­kämpfung leisten.

Für den Zeitraum 2012/2013 wurden für die Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit Mit­tel in Höhe von ins­ge­samt 37,5 Mil­lionen Euro zu­ge­sagt. Fol­gende Schwer­punkte wurden vereinbart:

  • Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

  • Gesundheit

  • Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und Handel

  • Kommunale Selbstverwaltung und Zivilgesellschaft (läuft bis 2014 aus)

Neben diesen Schwerpunktbereichen unterstützt die deutsche Ent­wick­lungs­politik den schwie­rigen Friedens­prozess in Nepal, unter anderem durch Be­ra­tung und För­de­rung des Frie­dens­sek­re­ta­riats, des Nepal Peace Trust Fund, des Minis­teriums für Frie­den und Wie­der­auf­bau und durch Aus- und Fort­bil­dungs­maß­nahmen für Ex-Kombattanten.


Förderung erneuerbarer Energien und der Energieeffizienz

Die wirtschaftliche Entwicklung Nepals wird massiv durch Engpässe in der Elek­tri­zi­täts­ver­sorgung be­hin­dert. Industrie, Gewerbe und Privat­haus­halte lei­den unter stän­digen Strom­aus­fällen. Als Ersatz die­nende Diesel­gene­ra­toren sind teuer und schad­en durch das ent­ste­hende Koh­len­di­oxid dem Klima. Zwei Drit­tel der Haus­halte ver­fügen über gar keinen Strom­an­schluss, sie nut­zen Kero­sin­lampen und ver­feu­ern Holz zum Kochen und Heizen. Das ge­fähr­det den Wald­be­stand und ver­stärkt die Boden­ero­sion. Zu­dem be­ein­träch­tigt der Rauch der Feuer­stel­len in den Häusern die Ge­sund­heit der Menschen.

Doch Nepal verfügt über ein gigan­tisches Wasser­kraft­poten­zial – das ganze Land könnte stö­rungs­frei mit klima­freund­lichem Strom ver­sorgt werden.

Deutschland hat Nepal bei der Nutzung dieses Poten­zials zur Strom­ver­sor­gung unter­stützt. So wurden zum Beispiel zwei Lauf­wasser­kraft­werke am Marsy­angdi-Fluss ge­för­dert. Sie produzieren heute 20 Pro­zent des nepa­le­sischen Strom­s. In ab­ge­legenen länd­lichen Gebieten ver­sor­gen de­zen­trale Klein­wasser­kraft­anlagen die Be­völ­ke­rung und die regionale Wirt­schaft. Die deutsche Unter­stützung trägt damit maß­geb­lich zum Wirt­schafts­wachstum und zur Schaf­fung zu­sätz­licher Arbeits­plätze bei.

Sehr er­folg­reich unter­stützt die Bun­des­repub­lik außer­dem seit vie­len Jahren den Bau von Bio­gas­an­lagen in Nepal. Mehr als 200.000 dieser An­lagen wur­den bereits er­rich­tet. Das Gas kann zum Ko­chen, Hei­zen und für die Be­leuch­tung ge­nutzt wer­den. Der An­schluss der häus­lichen La­trinen an die An­lagen ver­bes­sert die hygie­nischen Ver­hält­nisse. Und der ver­gorene Faul­schlamm kann als hoch­wer­tiger Dün­ger auf den Fel­dern ver­wen­det werden.

Die Nutzung der Wasserkraft und anderer erneuer­barer Energie­quellen wie Solar­energie und Bio­gas redu­ziert den Import fos­siler Energie­träger und ver­mei­det den Aus­stoß von Kohlen­dioxid. Daher fördert Deutsch­land unter anderem die Ver­brei­tung von kleinen Solar­an­lagen (Solar Home Systems) sowie ein Kredit- und Bera­tungs­pro­gramm, das umwelt- und klima­freund­liche In­ves­ti­tionen in er­neuer­bare Ener­gien so­wie in die Ver­bes­se­rung der Energie­effi­zienz unterstützt.


Förderung des Gesundheitswesens

Die medizinische Grund­ver­sorgung der nepalesischen Be­völ­ke­rung ist un­zu­rei­chend: Auf 10.000 Ein­woh­ner kom­men nach Angaben der Welt­gesund­heits­orga­ni­sation (WTO) im Durch­schnitt nur 2,1 Ärzte. Die Mehr­heit der Be­völ­ke­rung hat keinen aus­rei­chenden Zu­gang zu den wich­tigsten Medikamenten.

Die nepalesische Regierung verfolgt eine langfristige Politik zur Ver­bes­se­rung der Gesund­heits­ver­sorgung – insbesondere der ländlichen Bevölkerung – und zur Redu­zie­rung des Bevöl­ke­rungs­wachs­tums. Ge­mein­sam mit der Welt­bank und anderen Gebern be­tei­ligt sich Deutsch­land seit 2011 an der Korb­finan­zie­rung für das Gesund­heits­sektor­pro­gramm der nepa­le­sischen Re­gie­rung (National Health Sec­tor Pro­gramme 2010–2015). Deutsche Ex­per­ten beraten zu­dem das Gesund­heits­minis­te­rium und meh­rere Distrikt­ver­wal­tungen bei der de­zen­tralen Organisation ihrer Gesundheits­einrichtungen.

Durch die Finanzierung von Basismedikamenten wird landes­weit die Ver­sor­gung vor allem armer Bevölkerungs­gruppen ver­bes­sert. Junge Men­schen wer­den durch Auf­klä­rungs­arbeit und die Bereit­stellung von Ver­hütungs­mit­teln bei ihrer Fami­lien­planung unter­stützt. Die deutsche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit leistet da­durch einen maß­geb­lichen Bei­trag zur Er­rei­chung der gesund­heits­be­zogenen Mil­len­niums­ent­wick­lungs­ziele (MDG). Die Ver­bes­se­rungen im Gesund­heits­sektor werden auch inter­national an­er­kannt. So ver­liehen die Ver­einten Nationen Nepal im Sep­tember 2010 den "MDG Achieve­ment Award" für die Hal­bie­rung der Mütter­sterb­lich­keit (MDG 5) zwischen 1996 und 2006.


Nachhaltige Wirtschafts- und Handelsentwicklung

In seiner wirt­schaft­lichen Ent­wick­lung kann Nepal nicht mit sei­nen er­folg­reichen Nach­barn Indien und China mit­hal­ten. In den ver­gan­genen Jah­ren ist die nepa­le­sische Wirt­schaft zwischen zwei und vier Pro­zent ge­wach­sen, 2012 lag der Zu­wachs bei 4,6 Pro­zent. Die weit ver­brei­tete Ar­mut im Land kann damit nicht nach­hal­tig re­du­ziert wer­den. Ein Vier­tel aller Ne­pa­lesen lebt in ex­tre­mer Ar­mut, die meis­ten da­von in länd­lichen Gebieten.

Ein wichtiges Ziel der deutsch-nepalesischen Zu­sam­men­arbeit ist, dass sich die Wirt­schaft sozial aus­ge­wogen ent­wick­elt und damit zur Frie­dens­bil­dung bei­trägt. Ins­be­son­dere die Be­dürf­nisse der Jugend­lichen, der Frauen und benach­tei­ligter armer Grup­pen werden be­rück­sich­tigt. Dazu unter­stützt Deutsch­land den Dia­log zwischen Wirt­schaft, Staat und Ge­sell­schaft und för­dert kleine und mitt­lere Unter­nehmen, Kam­mern, Wirt­schafts­ver­bände und Ge­nos­sen­schaften auf lokaler und regionaler Ebene.

Die Förderung lokaler Kooperativen kommt vor allem der länd­lichen Be­völ­ke­rung zu­gute. Die deutsche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit för­dert aus­ge­wählte Wert­schöp­fungs­ketten (zum Bei­spiel Honig, Milch, Heil- und Aroma­pflanzen) und berät im Sek­tor des ökologisch-nachhaltigen Tourismus.

Die Südasiatische Wirt­schafts­gemein­schaft (SAARC) ist ein Bündnis, das die soziale und wirt­schaft­liche Ent­wick­lung seiner Mit­glieds­staaten för­dern soll. Die Bundes­regie­rung berät und schult Mit­glie­der des SAARC-Netzwerks, um den Han­del zwischen Nepal und anderen Staaten der Region auszubauen.

Seit 2004 ist Nepal Mitglied der Welt­han­dels­orga­ni­sa­tion (WTO). Seit 2010 ko­or­di­niert Deutsch­land die inter­natio­nalen Geber­gelder, die die nepa­le­sische Handels­strategie unterstützen.


Förderung der kommunalen Selbstverwaltung und der Zivilgesellschaft

Dezentralisierung und die För­de­rung der Zivil­gesell­schaft sind wich­tige struk­tu­relle Vor­aus­set­zungen für einen sta­bilen Frie­den und die Be­kämp­fung der Ar­mut in Nepal.

Ein Gesetz zur lokalen Selbst­ver­wal­tung (Local Self-Govern­ment Act) exis­tiert seit 1999. Da jedoch demo­kra­tisch ge­wählte Gebiets­kör­per­schaften feh­len, konnte die Ver­ant­wor­tung bis­her nicht von der zen­tralen auf die lokale Ebene über­tragen wer­den. Da­durch blieb auch die poli­tische Par­ti­zi­pa­tion der Be­völ­ke­rung unbefriedigend.

Deutschland unterstützt Stadt­ver­wal­tungen und Nach­bar­schafts­gruppen bei der Pla­nung und Um­set­zung armuts­min­dernder Maß­nah­men und bei der Ent­wick­lung der lokalen Wirt­schaft. Unter an­de­rem wer­den den Städten über den Town De­vel­op­ment Fund Finan­zie­rungs­mittel zur Ver­bes­se­rung der kom­mu­nalen Infra­struk­tur (zum Bei­spiel Markt­plätze, Schulen oder Sys­teme zur Ober­flächen­ent­wässerung) zur Ver­fügung gestellt.


Weitere Informationen

Publikationen

Die neue Asien-Politik des BMZ
Positionspapier

PDF 2 MB, barrierefrei

Entwicklung für Frieden und Sicherheit | Ent­wick­lungs­po­li­tisches En­ga­ge­ment im Kon­text von Kon­flikt, Fra­gi­li­tät und Gewalt
BMZ-Strategiepapier

PDF 1,3 MB, barrierefrei

Armut wirksamer bekämpfen – weltweit!
BMZ-Strategiepapier

PDF 1,7 MB, barrierefrei

Klimawandel und Entwicklung
BMZ Informationsbroschüre

PDF 6 MB, barrierefrei

Antikorruption und Integrität in der deutschen Entwicklungspolitik
BMZ-Strategiepapier

PDF 2,2 MB, barrierefrei

Der Beitrag des Tourismus zur nachhaltigen Ent­wick­lung und zur Er­reichung der Millenniums­ent­wicklungs­ziele

PDF 233 KB, barrierefrei

Lexikon der Entwicklungspolitik

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