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Asien

Wirtschaftswachstum fördern – Armut bekämpfen – Klima schützen

Kein anderer Kontinent weist derart unterschiedliche Entwicklungsstände auf wie Asien: Aufstrebende Schwellen­länder wie China, Indien und Indonesien haben wachsenden poli­tischen und wirt­schaft­lichen Einfluss auf globaler Ebene. Staaten wie die Mongolei, Nepal oder Tadschikistan konnten dagegen bisher kaum vom wirt­schaft­lichen Wachstum in der Region pro­fi­tieren. Die Zu­sam­men­ar­beit mit den sehr unterschiedlichen Ko­ope­ra­tions­ländern differenziert zu gestalten, ist daher eine besondere He­raus­for­de­rung für die deutsche Ent­wick­lungs­po­li­tik. Ein besonderes Anliegen der deutschen Ent­wick­lungs­po­li­tik ist die Förderung der regionalen Zu­sam­men­ar­beit in Asien. Grenz­über­schreitende oder gleich­ge­lagerte Probleme sollen von den asiatischen Staaten gemein­sam gelöst werden. Regionale Zusammen­schlüsse wie der Verband Süd­ost­asia­tischer Nationen (ASEAN) sollen sich festigen. Das fördert nicht nur die wirt­schaft­liche Ent­wick­lung, sondern trägt auch zur politischen Sta­bi­li­sierung der Region bei.

Diese Kartendarstellung gibt nicht in jedem Einzelfall die völkerrechtliche Position der Bundesregierung wieder.

Lexikon der Entwicklungspolitik

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