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#ZukunftsTour: Machen Sie mit!

Zukunftstour zweispaltig

Entwicklungspolitik beschäftigt sich mit den Überlebensfragen der Menschheit: von Ernährungssicherung und Gesundheit über den Klimawandel bis hin zur Überwindung von Gewalt und Konflikten. Lösungen für diese globalen Herausforderungen werden wir nur gemeinsam finden – denn diese EINEWELT ist unsere Verantwortung!

Dieses Motto wollen wir gemeinsam mit Ihnen mit Leben erfüllen. Kommen Sie mit auf die ZukunftsTour und diskutieren Sie mit uns und lokalen Initiativen über die großen Zukunftsfragen.

Die ZukunftsTour baut auf dem 2014 vom BMZ begonnenen Dialogprozess "Zukunftscharta. EINEWELT – Unsere Verantwortung" auf. Sie ist Teil der Vorbereitung auf die Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung.

Was bedeuten diese Ziele für uns in Deutschland? Und was kann jede und jeder Einzelne schon im Alltag für eine nachhaltige Welt tun? Antworten darauf gibt die ZukunftsTour.

Mehr zur ZukunftsTour und den einzelnen Stationen finden Sie hier, Informationen zur Agenda 2030 hier.

Bildung für alle

Die UNICEF-Initiative "No lost generation" will durch Bildungsangebote und psychosoziale Hilfe verhindern, dass in Syrien eine "verlorene Generation" heranwächst, die nur Krieg und Zerstörung erlebt hat.

Engagierte Bürgerinnen und Bürger aus aller Welt rufen Bundesminister Müller, andere Minister und Regierungschefs zurzeit mit einer Kampagne dazu auf, sich für Schulbildung für syrische Kinder einzusetzen. Das BMZ nimmt diesen Appell sehr ernst.

Unsichere Bildungs- und Beschäftigungsperpektiven zählen zu den Hauptursachen für Flucht. Um in Syrien und der Region das Entstehen einer "verlorenen Generation" ohne Schulbildung zu verhindern, fördert das BMZ dort verschiedene Bildungsprogramme.

Ein Beispiel ist das UNICEF-Programm "Reaching all Children with Education" (RACE) im Libanon. Auch in Jordanien, in der Türkei und im Irak stellt das BMZ zusätzliche Mittel für Bildungsförderung zur Verfügung. Hier erfahren Sie mehr über das deutsche Engagement.


Videos

05.02.2016 - Im ZDF-Morgenmagazin forderte Entwicklungsminister Müller die Geberländer bei der Syrienkonferenz auf, mit einem Marshall-Plan Perspektiven für die Rückkehr von Flüchtlingen zu schaffen.

04.02.2016 - Interview der Deutschen Welle mit Entwicklungsminister Gerd Müller zum geplanten "cash-for-work"-Programm für Flüchtlinge in den Nachbarländern Syriens.

02.02.2016 - Gespräch mit Entwicklungsminister Gerd Müller im Vorfeld der Geberkonferenz für Syrien am 4. Februar in London (das Interview beginnt bei Minute 22:55).

01.02.2016 - Entwicklungsminister Gerd Müller war in Jordanien, der Türkei und im Nordirak und hat sich dort in Flüchtlingscamps ein Bild von der Situation gemacht. Er fordert, vor allem in Schulen zu investieren.

21.01.2016 - "800 Millionen Menschen haben nicht genug zu essen. Aber dies können wir gemeinsam ändern", sagte Minister Müller am Welternährungstag auf der Grünen Woche in Berlin. Dafür hat das BMZ die Sonderinitiative "EINEWELT ohne Hunger" ins Leben gerufen.

15.01.2016 - Deutschland will 500 Millionen Menschen aus Hunger und Armut führen – gemeinsam mit anderen Staaten und vielen Partnern aus allen Bereichen der Gesellschaft. Dafür hat das BMZ die Sonderinitiative "EINEWELT ohne Hunger" ins Leben gerufen.

07.01.2016 - Deutschland will Benin und Togo dabei unterstützen, die Ernährung zu sichern und berufliche Perspektiven zu schaffen. In der Hauptstadt Benins eröffnete Minister Müller ein Grünes Innovationszentrum. In Togo wurden mit deutscher Unterstützung fünf neue Ausbildungsgänge in einer Berufsschule eingerichtet.

23.12.2015 - Bei der Reise von Minister Müller nach Ägypten und Eritrea stand die Bekämpfung von Fluchtursachen im Vordergrund. Wichtige Themen waren die Verbesserung der Berufsbildung und die Schaffung von Arbeitsplätzen.

15.12.2015 - Bei seiner Reise nach Eritrea betonte Minister Müller, dass die Schaffung von Perspektiven für Jugendliche notwendig ist, damit sie nicht das Land verlassen müssen.

25.11.2015 - Im Rahmen der Haus­halts­bera­tung des Deutschen Bundes­tags sprach Ent­wick­lungs­minis­ter Gerd Müller darüber, dass Investitionen in Krisenländern eine Querschnittsaufgabe für den gesamten Bundeshaushalt sind. Nur so könnten Perspektiven zum Bleiben geschaffen und Fluchtursachen bekämpft werden.

20.11.2015 - Im Interview mit dem Sender Phoenix betont Entwicklungsminister Gerd Müller, dass Fluchtursachenbekämpfung ein zentrales Element ist, um die weitere Eskalation aktueller Krisen zu verhindern.

16.11.2015 - Mosambik ist schon jetzt von den Folgen des Klimawandels betroffen, zum Beispiel durch starke Überschwemmungen. Deutschland unterstützt das Land bei Präventionsmaßnahmen.

27.10.2015 - In der Sendung Münchner Runde hat Minister Müller die Einsetzung eines europäischen Flüchtlingskommissars gefordert, um die bereits gefassten EU-Beschlüsse besser und schneller umzusetzen.

13.10.2015 - Kurz vor dem Jahrestag der Gründung des Textilbündnisses hat Minister Müller Bangladesch besucht, den weltweit zweitgrößten Exporteur von Textilien. Dort engagiert sich das BMZ, um die Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion zu verbessern.

08.10.2015 - Ganz im Zeichen der neuen UN-Nachhaltigkeitsziele steht die künftige Zusammenarbeit des BMZ mit Indien. Dabei unterstützt Deutschland die indische Regierung bei dem Ziel, die Stromerzeugung aus Solarenergie zu verfünffachen. Minister Müller nahm an den deutsch-indischen Regierungskonsultationen in Delhi teil und besuchte anschließend Vorhaben der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.

New York/München, 01.10.2015 - Bundesminister Müller nahm am 25. September 2015 am UN-Gipfel in New York teil, bei dem die 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung verabschiedet wurde. Dieser Weltzukunftsvertrag nimmt alle Länder in die Pflicht, Nachhaltigkeitsziele umzusetzen. Bei der ZukunftsTour in München am 28. September gab der Minister den Startschuss für die Umsetzung der Agenda.

23.09.2015 - Im ARD-Morgenmagazin fordert Müller, dass die Hilfszusagen, die 2014 auf der Syrien-Konferenz in Deutschland gemacht wurden, eingehalten werden. Bisher seien nur 37 Prozent der Zusagen umgesetzt.

13.09.2015 - Bundesentwicklungsminister Gerd Müller kritisiert in der ZDF-Sendung "Berlin direkt" die europäische Flüchtlingspolitik und wirft ihr Versagen vor. Auch die Einigung auf Verteilungsquoten löse das Problem nicht, es müsse vor allem in den Krisenländern geholfen werden.

09.09.2015 - Im Rahmen der Haus­halts­bera­tung des Deutschen Bundes­tags spricht Ent­wick­lungs­minis­ter Gerd Müller darüber, wie Fluchtursachen bekämpft, Aufnahmeländer stabilisiert und Flüchtlinge und Rückkehrer unterstützen werden können.

07.09.2015 - Anlässlich der aktuellen Flüchtlingskrise war Bundesentwicklungsminister Gerd Müller gemeinsam mit Bärbel Dieckmann, der Präsidentin der Welthungerhife, zu Gast in der Phoenix-Sendung "Unter den Linden" zum Thema "Flucht – niemand kommt ohne Grund".

07.09.2015 - Im Inter­view mit der Deut­schen Welle spricht Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel über das Textilbündnis und die Ziele der Zusammenarbeit mit Bangladesch und erläutert konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Textilwirtschaft.

15.07.2015 - Entwicklungsminister Müller plädiert im Interview dafür, dass die Industrieländer, aber auch die einzelnen Verbraucher, Verantwortung übernehmen: "Wir müssen uns klar sein, wir leben in einer Welt."

Addis Abeba, 13.07.2015 - Es ist ein Kraftakt, dass sich Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieländer in diesem Jahr auf eine neue globale Zukunftsagenda verständigen und hier in Addis Festlegungen treffen, wie sie die globalen Herausforderungen finanzieren werden. – Rede von Minister Müller bei der UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung

12.07.2015 - Wie können Entwicklungsländer mehr Geld mobilisieren, um nachhaltige Entwicklung zu finanzieren? Das BMZ-Video erklärt die Hintergründe zu den Potenzialen von Steuerreformen (englisch).

Deutscher Bundestag, Berlin, 18.06.2015 - Das BMZ engagiert sich in Afrika so stark wie nie zuvor. Im vergangenen Jahr lag das Gesamtvolumen der Zusammenarbeit bei 1,8 Milliarden Euro. Damit trägt Deutschland dazu bei, die Ursachen von Flucht zu bekämpfen, Ernährung und Gesundheit zu sichern und Perspektiven für junge Menschen zu schaffen. – Rede von Minister Müller im Deutschen Bundestag

18.06.2015 - Bundesentwicklungsminister Gerd Müller betont im ARD-Morgenmagazin, dass in der Flüchtlingspolitik eine gemeinsame europäische Vorgehensweise notwendig sei. Investiert werden müsse vor allem in den Herkunftsländern für bessere Lebensperspektiven der Menschen.

08.06.2015 - Zum Auftakt des G7-Gipfels auf Schloss Elmau nahm Minister Müller in München an der Kundgebung "United against Poverty – Gemeinsam gegen Armut" teil, zu der ein breites Bündnis entwicklungspolitischer NGOs aufgerufen hatte.

08.06.2015 - Bundesentwicklungsminister Gerd Müller betont im Interview mit dem ZDF-Morgenmagazin die besondere Verantwortung der reichen Industriestaaten für den Klimaschutz und den Kampf gegen Armut und Hunger.

30.05.2015 - Über 10.000 Menschen sind vor allem in Liberia, Sierra Leone und Guinea in den vergangenen Monaten durch Ebola ums Leben gekommen. In Liberia gibt es keine neuen Ebola-Fälle mehr. Die Helfer sind erleichtert und hoffen, dass ihr Einsatz jetzt zu Ende geht.

26.05.2015 - Bittere Armut zwingt täglich Tausende Menschen weltweit zur Flucht. Die EU will helfen, die Not zu lindern, und so Anreize zum Bleiben schaffen. Im Gespräch: ein Sonderfonds und mehr Investitionen.

20.05.2015 - Bundesentwicklungsminister Gerd Müller im ARD-Morgenmagazin: "Europa ist eine Wertegemeinschaft. Jetzt zeigt sich, ob wir handlungsfähig sind. Und deshalb muss, bis zum Kommissionspräsidenten, jetzt gezeigt werden: Solidarität heißt Umsetzung einer Quotenlösung. Jedes Land in Europa muss sich an diesem Elend beteiligen und seinen Beitrag bringen."

11.04.2015 - Über 10.000 Menschen sind vor allem in Liberia, Sierra Leone und Guinea in den vergangenen Monaten durch Ebola ums Leben gekommen. In Liberia gibt es keine neuen Ebola-Fälle mehr. Die Helfer sind erleichtert und hoffen, dass ihr Einsatz jetzt zu Ende geht.

27.03.2015 - Angesichts der anhaltend dramatischen Lage in Syrien reiste Entwicklungsminister Müller vom 18. bis 20. März 2015 in den Libanon und an die türkisch-syrische Grenze, um sich vor Ort ein Bild von der Situation der Flüchtlinge zu machen.

22.03.2015 - Bundesentwicklungsminister Gerd Müller erläutert in einem Interview am Rande des kleinen CSU-Parteitags in Bamberg die entwicklungspolitische Dimension der deutschen Flüchtlingspolitik.

18.03.2015 - Bundesminister Dr. Gerd Müller zieht Fazit nach seiner Afrika-Reise vom 11. bis 15. März in eine Schlüsselregion im Herzen Afrikas.

18.03.2015 - Impfungen sind eine der effektivsten Maßnahmen, um tödliche Infektionskrankheiten zu verhindern. Das BMZ hilft, Zugang zu Impfungen zu ermöglichen und stärkt die dazu notwendigen Gesundheitssysteme.

26.02.2015 - Die Überlebensfragen der Menschheit können nur gemeinsam gelöst werden: Über die Notwendigkeit eines Weltzukunftsvertrag sprach Bundesentwicklungsminister Gerd Müller vor dem Deutschen Bundestag

25.02.2015 - Die Berliner Modedesignerin Esther Perbandt hat sich in Bangladesch darüber informiert, ob sich die Arbeitsbedingungen in der Textilbranche seit dem Unglück von Rana Plaza im April 2013 verbessert haben.

18.02.2015 - Zusammenschnitt der spannendsten Dialoge, der einprägsamsten Zitate und der schönsten Impressionen aus 237 Tagen Dialog, die zur Entstehung der Zukunftscharta beigetragen haben.

24.01.2015 - Ohne ambitionierte Ziele komme man auch nicht voran, so die Bundeskanzlerin mit Blick auf die geplante "Post-2015-Agenda" der Vereinten Nationen. Im Gespräch mit Maria Furtwängler erklärt Merkel, welche Ziele ihr besonders wichtig sind.

11.12.2014 - Bericht über die Reise von Entwicklungsminister Gerd Müller nach Kolumbien und Peru. Der Minister nahm unter anderem an Regierungsverhandlungen in Bogotá und an der UN-Klimakonferenz in Lima teil.

28.11.2014 - Gerd Müller zu Gast in der Abendschau des Bayerischen Rundfunks, wo er über die Ziele des Bündnisses für nachhaltige Textilien spricht.

24.11.2014 - Die Deutsche Welle berichtet vom EINEWELT-Zukunftsforum mit über 100 Initiativen und rund 3.000 Gästen in Berlin, wo die Zukunftscharta in feierlichem Rahmen an Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben wurde.

24.11.2014 - Anlässlich des EINEWELT-Zukunftsforums redet Bundesentwicklungsminister Gerd Müller im Phoenix-Tagesgespräch über die besondere Verantwortung der reichen Länder und die Möglichkeiten jedes Einzelnen, für mehr nachhaltige Entwicklung zu sorgen.

28.10.2014 - Gespräch mit Bundesentwicklungsminister Gerd Müller über die Situation von Flüchtlingen weltweit und die internationale Konferenz zur syrischen Flüchtlingskrise in Berlin am 28.10.2014.

15.09.2014 - In seiner Rede auf der Kon­fe­renz "Nach­hal­tige Ent­wick­lung welt­weit – was kann Deutsch­land bei­tra­gen?" im Berliner Spree­speicher mach­te der Ent­wick­lungs­minister deut­lich, dass vor al­lem die rei­chen In­dus­trie­länder in der Ver­ant­wor­tung ste­hen, nach­hal­tige Ent­wick­lung welt­weit vor­an­zu­treiben. 

10.09.2014 - Im Rahmen der Haus­halts­bera­tung des Deutschen Bundes­tags spricht Ent­wick­lungs­minis­ter Gerd Müller über die großen He­raus­for­de­run­gen, die künftig auf die Mensch­heit zukommen. Dazu zählen das Be­völ­ke­rungs­wachs­tum und die Res­sour­cen­ver­tei­lung.

08.08.2014 -

05.08.2014 -

08.05.2014 - Rede von Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Dr. Gerd Müller im Deutschen Bundestag über Hilfe­leistun­gen für syrische Flücht­linge und Un­ter­stüt­zung für die Nach­bar­staaten. Die Koalitions­fraktionen haben dazu einen gemein­samen An­trag gestellt.

06.05.2014 - Der Staats­sekre­tär des BMZDr. Friedrich Kitschelt, stellt den Tei­lneh­merin­nen und Teil­nehmern der Kon­ferenz re:publica das Global Innovation Gathering (GIG) vor.

30.04.2014 - Der Einsturz einer Textil­fabrik in Bangladesch mit über 1.100 Toten im April 2013 hat Ver­braucher und Industrie auf­ge­schreckt. Die Textil­firmen ge­lobten Besserung, doch was setzten sie davon bisher um?

09.04.2014 - Rede von Ent­wick­lungs­mi­nis­ter Gerd Müller bei der ersten Beratung des Bundes­tages über den Einzel­plan 23 (Haus­halt des Bundes­ministeriums für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung).

02.04.2014 - Vor dem EU-Afri­ka-Gipfel in Brüssel erklärt Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Dr. Gerd Müller: "Afrika ist ein Chancen­konti­nent, aber einer mit Kri­sen." Militärische Hilfe schaffe nur vorüber­gehen­de Sta­bilität, so Müller im Inter­view mit dem ZDF.

01.04.2014 - Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Müller machte in seiner Rede am 1. April 2014 deutlich, dass der Zukunfts­charta-Dialog­prozess des BMZ vom Mit­machen lebt und jeder ein­ge­laden ist, sich zu be­teiligen: "Dabei gibt es keine Denk­ver­bote, keine Partei­grenzen. Wir wollen uns hör­bar in
die Ziel­formulierungen der Post-2015-Agenda ein­bringen."

28.03.2014 - Gerd Müller, Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister, über Er­näh­rungs­siche­rung, Globalisierung, Ver­ant­wor­tung, Afrika und warum er Politiker geworden ist.

21.03.2014 - "Afrika ist un­zweifel­haft der Konti­nent mit dem größten Ent­wick­lungs­poten­zial in den nächsten Jahr­zehn­ten", erklärt der Par­la­men­ta­rische Staats­sekre­tär Thomas Silberhorn Müller im Inter­view mit der Deut­schen Welle.

12.03.2014 - Am Rande der Afghanistan-Konferenz in Berlin erklärt Ent­wick­lungs­mi­nis­ter Dr. Gerd Müller im Interview mit der Deutschen Welle die neue Entwicklungsstrategie für Afghanistan.

12.03.2014 - Beitrag der Deutschen Welle über die deutsche Un­ter­stüt­zung für Afghanistan nach dem Abzug der ISAF. "Wir stehen bereit, Afghanistan weiter auf seinem Weg zu begleiten", so Ent­wick­lungs­mi­nis­ter Müller.

16.02.2014 - Entwicklungsarbeit bedeute nicht, kurzfristige Geschäfte zu machen – Deutsch­land setze auf lang­fristige Partner­schaften, sagt Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Gerd Müller im Interview der Deutschen Welle.

29.01.2014 - In seiner ersten Rede als Mi­nister im Par­la­ment hat Dr. Gerd Müller die Grund­züge seiner Poli­tik für die kom­menden vier Jahre vor­ge­stellt.

27.12.2013 - Bericht über den Alltag der WZ-Referentin Vera Baumann, die für das BMZ in Tirana die Zu­sam­men­ar­beit mit Albanien koordiniert.

27.11.2013 - Wie führt Handel zu En­twick­lung und Armuts­be­kämpfung? Was ist "Aid for Trade"? Bei­spiele aus einem Pro­jekt der deutschen Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit im Bereich der Wirt­schafts­för­derung werden vor­gestellt.

17.10.2013 - Die südafrikanerische Nationalspielerin Keneilwe Mathibela nutzt ihre Bekannt­heit und ihren Erfolg, um be­nach­tei­lig­ten Jugend­lichen mittels Fußball dabei zu helfen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. In dem Projekt "Youth De­vel­op­ment Through Football" der deutschen Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit bildet Keneilwe Jugend­liche zum Coach aus – und vermittelt ihnen auf spielerische Weise Werte wie Fair Play, Respekt, Teamgeist und Solidarität.

27.08.2013 - "Wenn Du schnell gehen willst, gehe alleine. Wenn Du weit kommen willst, gehe zusammen."– Dieses afrikanische Sprichwort steht sinnbildlich für das develoPPP.de-Programm. Mit develoPPP.de unterstützt das BMZ In­ves­ti­tio­nen deutscher und europäischer Unternehmen in Ent­wick­lungs- und Schwellen­ländern, die in sozialer und ökologischer Hinsicht nach­hal­tig gestaltet werden. Einen ersten Eindruck davon, was Wirtschaft und Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit im Sinne der Menschen vor Ort gemeinsam erreichen können, zeigt die Kurz­fassung des Films "Gemeinsam gehen, weiter kommen". Der ehemalige Bundes­präsident Horst Köhler, eine Geschäftsfrau aus Maputo, ein Ökonom in Köln und Vanillebauern in der madagassischen Sava-Region sind nur einige der Menschen, die darin erläutern, wie die Zu­sam­men­ar­beit von Wirtschaft und Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit zu beiderseitigem Nutzen funktionieren kann.

20.06.2013 - ...und was denken Sie be­ziehungs­wei­se was denkst Du über die be­stehen­den MDGs und wie soll es nach 2015 wei­ter­gehen? Derzeit laufen mehrere Prozesse: Der post-MDG-Pro­zess und auch der in Rio be­schlossene Prozess zur Erar­bei­tung von nach­halti­gen Ent­wick­lungs­zielen (SDG), die am Ende in einen einzigen Ziel­katalog münden sollen. Aber die Fra­ge ist: Wel­che Ziele sollte sich die in­ter­na­ti­o­nale Ge­mein­schaft für die Zeit nach 2015 prio­ritär setzen? Wie sollte der Pro­zess hin zur Verab­schie­dung neuer Ziele ver­laufen, wer sollte ein­gebun­den werden? Sich infor­mie­ren – mitreden – mit­ma­chen: auf www.worldwewant2015.org, www.worldwewant.de und sustainabledevelopment.un.org!

14.06.2013 - Beim Flagship-Forum "Aufstieg des Südens und neue Partner­schaften" diskutierten inter­nationale Gäste, welche Rolle auf­strebende Ent­wick­lungs- und Schwellen­länder bei der Armuts­bekämpfung spie­len.

14.05.2013 - Beim Dialog­forum "In welcher Welt wollt Ihr leben?" haben Jugend­liche auf Einladung von BMZ und UNICEF darüber disku­tiert, wie für sie die Ent­wicklungs­ziele der Zu­kunft aus­sehen sollen.

30.04.2013 - Der Bericht über das zweite BMZ-Zukunfts­forum "Jugend in Afrika – Neues Denken?" gibt Einblicke in die Veran­staltung mit jungen Vor­denkern aus afrika­nischen Ländern. Beim diesjährigen BMZ-Zukunfts­forum standen junge Menschen aus Afrika im Mittelpunkt, die den Wandel in Afrika in besonderer Weise prägen. Die afrikanischen Teilnehmer kamen unter anderem aus Äthiopien, Ghana, Kenia, Südafrika, Uganda, Tunesien, Libyen, Liberia und Nigeria; sie sind allesamt Aktivisten, Unter­nehmer oder Künstler. Sie verbindet, dass sie ein hohes Maß an Eigen­initiative zeigen, politisch Stellung nehmen und die Politik heraus­fordern. Video in englischer Sprache.

21.01.2013 - Weltweit sind etwa 870 Millionen Menschen unterernährt. Hunger ist ein komplexes globales Problem mit vielfältigen zusammenhängenden Ursachen und Auswirkungen auf Gesundheit und Arbeitsleistung der Menschen. Ernährungssicherung ist eine globale Herausforderung für uns alle.

15.01.2013 - Kinder und Ju­gend­liche stellen in fast allen Ent­wick­lungs­ländern mit bis zu 70 Pro­zent die ab­so­lute Mehr­heit der Bevöl­ke­rung. In der Kon­ven­tion über die Rech­te des Kin­des von 1989 sind die bür­ger­lichen, po­liti­schen, wirt­schaft­lichen, so­zia­len und kultu­rellen Rech­te von Mäd­chen und Jungen bis zur Vollen­dung des acht­zehn­ten Lebens­jahres nie­der­gelegt. Die Rechte junger Men­schen werden weltweit auf vielfältige Weise verletzt. Die um­fassende Verwirk­lichung aller Kinderrechte ist daher eine große He­raus­for­de­rung.

23.11.2012 - Durch struk­turier­te Fonds mit ver­schie­de­nen Risiko­tranchen können pri­vate In­ves­toren auch für klei­nere und als ris­kant wahr­ge­nom­mene Län­der ge­won­nen wer­den. 

23.11.2012 - Eine Mög­lichkeit, Mittel zur Fi­nan­zierung ent­wick­lungs­po­liti­scher Maß­nah­men für Ent­wick­lungs­län­der bereit­zu­stellen, ist die Kombi­nation von Kapital­markt-Dar­lehen und Haus­halts­mitteln ("Blending"). 

23.11.2012 - Für im­mer mehr Konsu­men­ten wird eine so­ziale und um­welt­verträg­liche Her­stellung von Le­bens­mitteln wich­tig. Sie ach­ten beim Ein­kauf ihrer Pro­duk­te auf ein Sie­gel oder Zer­tifi­kat, das auf die Ein­hal­tung von Nach­hal­tig­keits­stan­dards hin­weist. 

23.11.2012 - Englisch­sprachi­ge Ver­sion des BMZ-Films zum Pro­gramm Sozial- und Um­welt­standards. Für immer mehr Konsu­men­ten wird eine soziale und umwelt­verträg­liche Her­stellung von Lebens­mitteln wichtig. Sie achten beim Ein­kauf ihrer Pro­duk­te auf ein Siegel, das auf diese Stan­dards hin­weist.

08.10.2012 - 2030 werden 8 Milliarden Menschen auf der Erde leben, die Wasser, Energie und Nahrung benötigen. Um das zu ermöglichen, müssen wir zu einem nachhaltigeren Umgang mit unserem Planeten finden. Die BONNER PERSPEKTIVEN sind ein Labor für Ideen, die diesen Wechsel zu einer „Green Economy" einleiten.

20.09.2012 - Den Fischern am Viktoriasee in Kenia ist durch Überfischung und Verschmutzung nach und nach die Lebensgrundlage entzogen worden. In einer trilateralen Kooperation zwischen Deutsch­land, Israel und Kenia hat sich das BMZ am Aufbau von Aquakulturen und an der Vermittlung von entsprechendem Fachwissen beteiligt, um den Menschen Lebensgrundlage und Perspektive zurückzugeben. (Video in englischer sprache, deutsche Untertitel können durch Klick auf "CC" zugeschaltet werden.)

31.08.2012 -

20.08.2012 - Kor­rup­tion ist eines der we­sent­li­chen Ent­wick­lungs­hemmnisse. Das Anti­kor­ruptions­konzept des BMZ basiert auf einem 3x3-Prin­zip: Es setzt auf drei Inter­ven­tions­ebe­nen bei drei Ak­teurs­gruppen an, um Kor­rup­tion in den Part­ner­län­dern der deut­schen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit wirk­sam zu be­kämpfen.

26.04.2012 - Mit der Doku­mentation "Das Dschungel­radio", die im WDR gesendet wurde, hat Susanne Jäger den Medien­preis 2012 in der Kate­gorie Fern­sehen ge­won­nen. Der Beitrag führt die Zu­schauer in den Ur­wald von Nica­ragua und zeigt die Radio­station "Palabra de mujer". In ihrem Bei­trag mahnt Jäger das Ver­sagen der Justiz an, die Frauen­morde oft nicht zur Anklage bringt.

14.11.2011 - Das BMZ gestaltet seit dem 14. November 1961 die deutsche Entwicklungspolitik. Es hat sich in dieser Zeit umfassende Kom­pe­tenzen er­worben, auf denen es in Zukunft auf­bauen wird. Das Video bietet einen kurzen Rückblick auf fünf Jahrzehnte erfolgreiche deutsche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit.

14.11.2011 -

27.10.2011 - Animationsfilm von Studenten der Filmakademie Baden-Württem­berg, produziert für das Bundes­mini­ste­rium für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (BMZ).

08.09.2011 -  

26.05.2011 - Nia Künzer ist die Gewinnerin des am 26. Mai 2011 erstmals vergebenen Walter-Scheel-Preises für besonderes Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit. Die ehemalige Fuß­ball­national­spielerin erhielt die Ehrung für ihren Einsatz für Mädchen in Entwicklungsländern.

26.05.2011 - Der Unternehmer Dr. Michael Otto wurde für seine Fair­handels-Initiative „Cotton Made in Africa“ mit dem Walter-Scheel-Preis für besonderes Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit geehrt.

26.05.2011 - Ulrich Wickert ist Preisträger der Walter-Scheel-Preises für besonderes Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit. Der im Mai 2011 vergebene Preis honorierte ihn stellvertretend für die Organisation Plan International Deutschland e.V., als deren Gesicht er in der Öffentlichkeit auftritt.

24.05.2011 - Die Mitglieder des Deutschen Bundestags kommentieren das Thema Menschenrechte und das vom BMZ hierzu vorgestellte Konzept.

24.05.2011 - Der Theologe und ehemalige Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin äußert sich zum Thema Menschenrechte und dem vom BMZ vorgestellten Konzept.

21.03.2011 - Animationsfilm des BMZ über REDD – ein innovatives Modell zum Wald- und Klimaschutz.


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Leitung des BMZ

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für wirt­schaftliche Zusammen­arbeit und Ent­wicklung (BMZ) wird geleitet von

Der Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister wird unterstützt von

Die Agenda 2030

Übersicht: Die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung

Am 25. September wurde auf dem UN-Gipfel in New York die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Die 17 Ziele der Agenda sollen dazu beitragen, allen Menschen weltweit ein Leben in Würde zu ermöglichen.

Wie wichtig das ist, führt uns die aktuelle Flüchtlingskrise eindrucksvoll vor Augen. Alle Staaten müssen gemeinsam daran arbeiten, dass sich die Situation der Menschen und der Umwelt verbessert. Wenn das gelingt, bekämpfen wir viele Ursachen, die Menschen zur Flucht zwingen.

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"Das große Interesse an unserer Arbeit ist ein Beleg dafür, dass viele Menschen aus allen Altersschichten sich intensiver mit den Zukunftsfragen der Menschheit beschäftigen. Wir bieten unseren Gästen intensive Einblicke in unsere Arbeit und wünschen uns, dass die Erlebnisse und Eindrücke weitergegeben werden. Das BMZ ist ein offenes Haus!", so der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel.

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