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Die Agenda 2030

Übersicht: Die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung

Am 25. September 2015, wurde auf dem UN-Gipfel in New York die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Die 17 Ziele der Agenda sollen dazu beitragen, allen Menschen weltweit ein Leben in Würde zu ermöglichen.

Wie wichtig das ist, führt uns die aktuelle Flüchtlingskrise eindrucksvoll vor Augen. Damit alle Menschen in Frieden und ohne Armut leben können, müssen alle Staaten gemeinsam daran arbeiten, die Situation der Menschen und der Umwelt zu verbessern.

Ausführliche Informationen über die Agenda 2030 und ihre Umsetzung finden Sie hier.

Unsere Themen

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Armut, Bildung, Demokratie, Flucht, Gesundheit, Klimaschutz, Sozialstandards, Wirtschaft – das Themenspektrum der deutschen Entwicklungspolitik ist groß.

Damit Sie sich einen guten und schnellen Überblick über die vielfältigen Herausforderungen und Arbeitsfelder unserer Entwicklungszusammenarbeit verschaffen können, haben wir für Sie ein Stichwortregister zusammengestellt. Sie erreichen es über den Navigationspunkt "Themen", oben in der grauen Navigationsleiste.

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Videos

16.09.2016 - "Wenn Sie den Fairen Handel unterstützen, machen Sie diese Welt ein Stück gerechter", erklärt Schirmherr Bundesentwicklungsminister Müller zur Eröffnung der Fairen Woche 2016.


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Marshallplan konkret

Logo Marshallplan mit Afrika

Das BMZ richtet seine Zusammenarbeit mit den Staaten Afrikas neu aus. Durch einen Marshallplan mit Afrika soll eine Partnerschaft zwischen Afrika und Europa entstehen, die weit über eine projektbezogene Entwicklungszusammenarbeit hinausgeht.

Ziel des BMZ ist, in den afrikanischen Staaten die eigenen Entwicklungskräfte zu stärken. Denn nur mit einem starken Afrika, das mit einer nachhaltig wachsenden Wirtschaft Jobs und Wohlstand generiert, können viele der globalen Probleme gelöst werden, die uns alle betreffen.

Einige Beispiele für die konkrete Umsetzung des Marshallplans mit Afrika finden Sie hier.

Leitung des BMZ

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für wirt­schaftliche Zusammen­arbeit und Ent­wicklung (BMZ) wird geleitet von

Der Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister wird unterstützt von

Innovationszentren

Laborantin im Forschungsinstitut IRAD in Kamerun

Im Rahmen seiner Sonderinitiative "EINEWELT ohne Hunger" hat das BMZ in 14 Partnerländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit Grüne Innovationszentren ins Leben gerufen.

Ziel der Zentren ist, durch Innovationen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft die regionale Versorgung mit Nahrungsmitteln zu verbessern, das Einkommen von kleinbäuerlichen Betrieben zu steigern und Arbeitsplätze zu schaffen – insbesondere im Bereich der Lebensmittelverarbeitung. Das BMZ stellt dafür bis Ende 2019 insgesamt 138,5 Millionen Euro bereit.

Ausführliche Informationen über die 14 Grünen Innovationszentren finden Sie hier.

Lexikon der Entwicklungspolitik

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