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25. April 2018

Welt-Malaria-Tag


Eine Pharmafirma in der Demokratischen Republik Kongo züchtet Nutzpflanzen, die für die Herstellung von Malaria-Medikamenten benötigt werden.

Weltweit starben nach An­gaben der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion (WHO) im Jahr 2016 rund 445.000 Men­schen an Malaria.

Am schlimmsten von der Krank­heit betroffen ist nach wie vor Afrika süd­lich der Sahara.

Die WHO schätzt, dass mehr als drei Milliarden Men­schen durch die Infektion bedroht sind. 2016 traten Weltweit 216 Millonen Malariafälle auf.

Die Gefahr einer Ansteckung besteht in Tropen und Subtropen. Die Krank­heit wird fast aus­schließ­lich durch den Stich einer weib­lichen Stech­mücke der Gattung Anopheles über­tragen. Durch die zunehmende Klima­er­wär­mung wird sich das Ver­breitungs­ge­biet der Anopheles­mücken – und damit der Malaria – in Zukunft vergrößern.

Nur koordinierte inter­nationale An­stren­gun­gen können die weitere Aus­brei­tung von Malaria ver­hin­dern und die Bekämpfung der Krank­heit voran­bringen.

Termindetails

Mittwoch, 25.04.2018

Lexikon der Entwicklungspolitik

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