Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des deutsch-gha­nai­schen Be­ra­tungs­zen­trum für Mi­gran­ten und Rück­keh­rer in Ac­cra, Gha­na. Das Be­ra­tungs­zen­trum wur­de im De­zem­ber 2017 er­öff­net und hat seit­dem mehr als 7.000 Maß­nah­men zur Job­ver­mitt­lung, Exis­tenz­grün­dung und Qua­li­fi­zie­rung ge­för­dert.

Das BMZ-Programm "Perspektive Heimat"

Krieg, Ge­walt und Ver­fol­gung zwin­gen im­mer mehr Men­schen da­zu, ih­re Hei­mat zu ver­las­sen: Mitt­ler­wei­le sind welt­weit mehr als 82 Mil­lio­nen Men­schen auf der Flucht. Die Mehr­heit bleibt im ei­ge­nen Land oder flieht in ein Nach­bar­land. Etwa 86 Pro­zent der ge­flüch­te­ten Men­schen le­ben in Ent­wick­lungs- und Schwellen­län­dern.

Perspektive Heimat

Perspektive Heimat

Ein Programm schafft Zukunftschancen in den Herkunftsländern von Migrantinnen und Migranten

Dateityp PDF | Sachstandsdatum 09/2019 | Dateigröße 2 MB, Seiten 24 Seiten | Zugänglichkeit barrierefrei
Flüchtlingslager in Nigeria

Ne­ben Kri­sen und Kon­flik­ten gibt es vie­le an­de­re Grün­de, die Hei­mat zu ver­las­sen. Hun­ger, Ar­mut, die Fol­gen des Kli­ma­wan­dels, wirt­schaft­li­che Per­spek­tiv­lo­sig­keit oder die Su­che nach bes­se­ren Le­bens­per­spek­ti­ven ge­hö­ren da­zu.

Ak­tu­ell le­ben welt­weit mehr als 281 Mil­lio­nen Men­schen in ei­nem an­de­ren Land als dem, in dem sie ge­bo­ren sind.

Auf der Su­che nach bes­se­ren Le­bens­per­spek­ti­ven für sich und ih­re Fa­mi­li­en im Aus­land be­ge­ben sich Mi­gran­ten oft in gro­ße Ge­fahr.

Vie­le lie­fern sich kri­mi­nel­len und rück­sichts­lo­sen Men­schen­händ­lern aus. Beim Ver­such, das Mit­tel­meer oder die Wüs­ten Afri­kas zu durch­que­ren, ster­ben jedes Jahr Hunderte.

Und nicht al­le, die es nach Deutsch­land ge­schafft ha­ben, fal­len un­ter den in­ter­na­tio­na­len Flücht­lings­schutz. Zahl­rei­che Mi­gran­ten sind der­zeit aus­rei­se­pflich­tig und müs­sen Deutsch­land wie­der ver­las­sen.

Die meis­ten Men­schen le­ben ger­ne in ih­rer Hei­mat und sie wür­den ger­ne dort­blei­ben oder dort­hin zu­rück­keh­ren. Vor­aus­set­zung da­für ist je­doch, dass sie men­schen­wür­di­ge Le­bens­be­din­gun­gen ha­ben, sich und ih­re Fa­mi­lie er­näh­ren kön­nen und Zu­kunfts­per­spek­ti­ven se­hen. Wenn die­se Mög­lich­kei­ten feh­len, den­ken Men­schen dar­über nach, ih­re Hei­mat zu ver­las­sen.

Beratungszentrum für Jobs, Migration und Reintegration in Dakar, Senegal

Beratungszentrum für Jobs, Migration und Reintegration in Dakar, Senegal

Beratungszentrum für Jobs, Migration und Reintegration in Dakar, Senegal

Hintergrund

Ziele für nachhaltige Entwicklung | Bericht 2019

Flucht, Migration und Rückkehr

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit schafft Perspektiven für Menschen auf der Suche nach Schutz und Chancen

Dateityp PDF | Sachstandsdatum 05/2021 | Dateigröße 5 MB, Seiten 28 Seiten | Zugänglichkeit barrierefrei

Je­des Jahr keh­ren Men­schen oh­ne Blei­be­recht oder Blei­be­wunsch aus Deutsch­land in ih­re Her­kunfts­län­der zu­rück. 2019 reis­ten rund 13.000 Per­so­nen mit staat­li­cher För­de­rung freiwillig aus (Zahl nach Rück­keh­rer­pro­gramm REAG/GARP (Externer Link), Quel­le: Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um).

Rück­keh­rer ste­hen meis­tens vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen: Der All­tag muss neu or­ga­ni­siert, ei­ne Exis­tenz und so­zia­le Kon­tak­te müs­sen neu auf­ge­baut wer­den. Die Rück­keh­rer fin­den oft schwie­ri­ge Ver­hält­nis­se auf ih­rem hei­mi­schen Ar­beits­markt vor: we­ni­ge for­ma­li­sier­te, so­zi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Ar­beits­ver­hält­nis­se und vie­le un­si­che­re Ar­beits­stel­len mit häu­fi­gen Job­wech­seln. Bei ge­ring qua­li­fi­zier­ten oder ab­ge­scho­be­nen Per­so­nen, die zum Teil mit psy­cho­lo­gi­schen Pro­ble­men wie De­pres­si­on, Ge­walt­er­fah­run­gen und Sucht kämp­fen, müs­sen erst die per­sön­li­chen Grund­la­gen ge­schaf­fen wer­den, ei­ne Ar­beit auf­neh­men zu kön­nen.

Vie­le Men­schen, die vor ei­ner Rück­kehr in ihr Her­kunfts­land ste­hen, wis­sen nicht, wel­che Un­ter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten es dort gibt, um wie­der Fuß zu fas­sen und ei­ne po­si­ti­ve Per­spek­ti­ve zu ent­wi­ckeln. Zu­dem er­schwert ih­re Rück­kehr­ent­schei­dung, dass sie von den auf­neh­men­den Ge­mein­den oft mit gro­ßen Er­war­tun­gen kon­fron­tiert wer­den.

Hier setzt das Pro­gramm "Per­spek­ti­ve Hei­mat" an.

Was sind die Zie­le des Pro­gramms?

1. Durch Be­schäf­ti­gung Blei­be- und Zu­kunfts­per­spek­ti­ven in den Part­ner­län­dern schaf­fen

Wir wol­len

  • vor Ort Al­ter­na­ti­ven zu ir­re­gu­lä­rer Mi­gra­ti­on auf­zei­gen.
  • kon­kre­te Job­an­ge­bo­te in un­se­ren Part­ner­län­dern ma­chen.

2. Aus Rück­kehr nach­hal­ti­ge Re­inte­gra­ti­on ma­chen

Wir wol­len

  • mög­lichst al­len Rück­keh­rern aus Deutsch­land ein Job­an­ge­bot im Her­kunfts­land ma­chen.
  • Rück­keh­rer vor und wäh­rend der Rück­kehr so­wie beim Wie­der­ein­stieg be­glei­ten.
  • be­reits in Deutsch­land bes­ser über die An­ge­bo­te im Her­kunfts­land in­for­mie­ren (frei­wil­li­ge Rück­kehr und nach­hal­ti­ge Re­inte­gra­ti­on als Al­ter­na­ti­ve zur Ab­schie­bung).

3. Ir­re­gu­lä­re Mi­gra­ti­on min­dern – zu si­che­rer, ge­ord­ne­ter und re­gu­lä­rer Mi­gra­ti­on bei­tra­gen

Wir wol­len

  • über die Ge­fah­ren ir­re­gu­lä­rer Mi­gra­ti­on auf­klä­ren.
  • die be­grenz­ten Per­spek­ti­ven ir­re­gu­lä­rer Mi­gran­ten in Deutsch­land rea­lis­tisch dar­stel­len.
  • die Vor­aus­set­zun­gen für ei­ne Mi­gra­ti­on auf re­gu­lä­rem We­ge er­klä­ren.

Wie wollen wir diese Ziele erreichen?

Das Pro­gramm "Per­spek­ti­ve Hei­mat" baut auf den be­reits vor­han­de­nen Maß­nah­men, In­itia­ti­ven und Struk­tu­ren der deut­schen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit auf. Es kon­zen­triert sich auf die Part­ner­län­der, aus de­nen ein be­son­ders ho­her An­teil an aus­rei­se­pflich­ti­gen Per­so­nen in Deutsch­land stammt.

Da­zu ge­hö­ren Af­gha­ni­stan, Ägyp­ten, Al­ba­ni­en, Gam­bia, Gha­na, Irak, Ko­so­vo, Ma­rok­ko, Ni­ge­ria, Pa­ki­stan, Se­ne­gal, Ser­bi­en und Tu­ne­si­en. Für je­des Land wird ein ei­ge­ner An­satz ver­folgt, da die Si­tua­ti­on in den ver­schie­de­nen Län­dern sich stark un­ter­schei­det.

Beratungsgespräch im Zentrum für Jobs, Migration und Reintegration in Dakar, Senegal

Beratung vor Ort Interner Link

Den Kern des Pro­gramms "Per­spek­ti­ve Hei­mat" bil­den "Be­ra­tungs­zen­tren für Jobs, Mi­gra­ti­on und Re­inte­gra­ti­on". Sie wer­den vor Ort durch die Deut­sche Ge­sell­schaft für In­ter­na­tio­na­le Zu­sam­men­ar­beit (GIZ) und in en­ger Zu­sam­men­ar­beit mit den je­wei­li­gen na­tio­na­len Ar­beits­agen­tu­ren oder an­de­ren Part­nern auf­ge­baut.

Auszubildender in Tunis, Tunesien, der an einem von der GIZ durchgeführten Ausbildungsprogramm für Handwerker teilnimmt

Situation vor Ort verbessern Interner Link

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für wirt­schaft­li­che Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (BMZ) en­ga­giert sich da­für, Men­schen Per­spek­ti­ven in ih­ren Hei­mat­län­dern zu be­wah­ren oder zu schaf­fen. Al­lein im Jahr 2019 hat das BMZ rund 4,5 Mil­li­ar­den Eu­ro für die Min­de­rung von Flucht­ur­sa­chen und die Un­ter­stüt­zung von Flücht­lin­gen, Mi­gran­tin­nen und Mi­gran­ten so­wie auf­neh­men­den Ge­mein­den zur Ver­fü­gung ge­stellt.

Wand mit Broschüren in einem Beratungszentrum

Beratung in Deutschland Interner Link

"Per­spek­ti­ve Hei­mat" rich­tet sich aber auch an zu­ge­wan­der­te Men­schen in Deutsch­land, die kein Auf­ent­halts­recht ha­ben oder nicht hier­blei­ben möch­ten und sich zu ei­ner Rück­kehr in ihr Hei­mat­land ent­schlie­ßen. Um Rück­kehr­in­ter­es­sier­te schon in Deutsch­land über die Mög­lich­kei­ten in den Her­kunfts­län­dern zu in­for­mie­ren, ist das Pro­gramm "Per­spek­ti­ve Hei­mat" mit den Be­ra­tungs­struk­tu­ren für Mi­gran­tin­nen und Mi­gran­ten in Deutsch­land ver­netzt.

Logo der Website www.startfinder.de

Digitale weltweite Beratung Interner Link

Zum Pro­gramm "Per­spek­ti­ve Hei­mat" ge­hört das On­line-An­ge­bot "Start­fin­der". Auf die­ser Web­site fin­den rück­kehr­in­ter­es­sier­te Men­schen in Deutsch­land und in den Part­ner­län­dern des Pro­gramms zahl­rei­che In­for­ma­tio­nen über Per­spek­ti­ven in ih­rem Her­kunfts­land, Be­ra­tungs­an­ge­bo­te vor Ort so­wie über Un­ter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten bei ei­ner frei­wil­li­gen Rück­kehr.

Was haben wir bislang erreicht?

Das Pro­gramm "Per­spek­ti­ve Hei­mat" ist 2017 ge­star­tet. Inzwischen konn­te schon viel er­reicht wer­den:

  • 17 Be­ra­tungs­zen­tren in 12 Partnerländern wur­den er­öff­net
  • Mit 13 Part­ner­re­gie­run­gen wur­de ein Dia­log zum The­ma Mi­gra­ti­on auf­ge­nom­men oder ver­stärkt.
  • 13 na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen (zum Bei­spiel Ar­beits­agen­tu­ren) wur­den un­ter­stützt und es wur­de ei­ne lang­fris­ti­ge, struk­tur­bil­den­de Zu­sam­men­ar­beit mit ih­nen ver­ein­bart.
  • 56 neue Part­ner­schaf­ten mit zi­vil­ge­sell­schaft­li­chen Grup­pen wur­den in den Part­ner­län­dern aufgebaut.
  • Rund 20 Re­inte­gra­ti­ons­s­couts sind bei Rück­kehr­be­ra­tungs­stel­len in Deutsch­land im Ein­satz. Sie bau­en die Brü­cke hin zu Re­inte­gra­ti­ons­maß­nah­men im Her­kunfts­land.
  • Mit 17 Bildungsträgern wurden Re­inte­gra­ti­ons­vor­be­rei­tungs­kur­se deutsch­land­weit auf­ge­setzt.
  • Rund 860.000 individuelle Fördermaßnahmen wie Beratungsgespräche, Trainings, Jobvermittlungen und (psycho-)soziale Hilfe wurden in den Partnerländern des Programms für die lokale Bevölkerung, Binnenvertriebene und Rückkehrer durchgeführt, davon rund 68.000 Maßnahmen für Rückkehrerinnen und Rückkehrer aus Deutschland. Damit konnten auch mehr als 23.000 kleine und mittelständische Unternehmen in unseren Partnerländern gefördert werden, um Arbeitsplätze entweder zu sichern oder zu schaffen. Bereits mehr als 250.000 Mal konnte "Perspektive Heimat" dabei helfen, einen Job zu finden oder ein Unternehmen aufzubauen, davon mehr als 17.000 Mal für Rückkehrerinnen und Rückkehrer aus Deutschland.

Von den di­rek­ten Er­fol­gen des Pro­gramms pro­fi­tie­ren in­di­rekt noch vie­le wei­te­re Per­so­nen:

  • Je­der durch das Pro­gramm ver­mit­tel­te Job hilft im Durch­schnitt fünf Fa­mi­li­en­mit­glie­dern.
  • Von den Per­so­nen, die sich durch Un­ter­stüt­zung von "Per­spek­ti­ve Hei­mat" selbst­stän­dig ge­macht ha­ben oder ein Un­ter­neh­men ge­grün­det ha­ben, pro­fi­tie­ren zahl­rei­che wei­te­re Per­so­nen, wie An­ge­stell­te oder Zu­lie­fe­rer.
  • Die Be­ra­tung ver­min­dert ir­re­gu­lä­re Mi­gra­ti­on, denn vie­le Per­so­nen, die sich in ei­nem Be­ra­tungs­zen­trum in­for­mie­ren, ent­schei­den sich da­nach ge­gen ei­ne ir­re­gu­lä­re Mi­gra­ti­on. So wird auch die Fi­nan­zie­rung von Schleu­sern re­du­ziert.

Die Maß­nah­men des Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­ums (Externer Link) zur Rück­kehr­för­de­rung und die Re­inte­gra­ti­ons­un­ter­stüt­zung des Bun­des­ent­wick­lungs­mi­nis­te­ri­ums sind eng mit­ein­an­der ver­zahnt. So kann aus Rück­kehr nach­hal­ti­ge Re­inte­gra­ti­on wer­den. Deutsch­land ist da­mit ein in­ter­na­tio­na­ler Vor­rei­ter bei der Un­ter­stüt­zung der Rück­kehr.

Welchen Menschen konnten wir helfen?

Standbild aus dem Erfahrungsbericht von Valbona aus Kosovo

Video: Erfahrungsbericht von Valbona aus Kosovo

Valbona ging mit ihrer Familie nach Deutschland, um einen Neustart zu wagen. Da dieser nicht wie erhofft gelang, kehrte sie nach etwa einem Jahr zurück in ihre Heimat Kosovo. Dort besuchte Valbona berufliche Trainings, die ihr dabei halfen, in der Landwirtschaft wieder Fuß zu fassen. Heute ist sie eine erfolgreiche Milchbäuerin und kann ihren Kindern ein gutes Leben bieten. Valbona wurde durch das BMZ-Programm "Perspektive Heimat" gefördert.

Standbild aus dem Erfahrungsbericht von Frank aus Nigeria

Video: Erfahrungsbericht von Frank aus Nigeria

Frank verbrachte unfreiwillig einige Jahre in Libyen, obwohl sein eigentliches Ziel Europa war. Als es ihm gelang, in seine Heimat Nigeria zurückzukehren, belegte er einen Kurs im Schneidern. Heute führt er gemeinsam mit seiner Schwester ein eigenes Modelabel und ist froh darüber, wieder in seiner Heimat leben zu können. Frank wurde durch das BMZ-Programm "Perspektive Heimat" gefördert.

Standbild aus dem Erfahrungsbericht von Nogaye aus Senegal

Video: Erfahrungsbericht von Nogaye aus Senegal

Nach einem Studium der Mikro­finan­zen hatte Nogaye den Wunsch, sich beruflich weiter­zuent­wickeln und reiste mit einem Visum nach Deutsch­land. Sie blieb für drei Jahre, entschied sich dann aber dazu, wieder zurück nach Senegal zu gehen.

Mit Unter­stützung des BMZ-Pro­gramms "Perspek­tive Heimat" konnte sie ein eigenes Näh­atelier aufbauen und ist glück­lich darüber, viele berufliche Möglichkeiten zu haben und wieder bei ihrer Familie in Senegal zu leben.

Standbild aus dem Erfahrungsbericht von Simon und Munaya

Video: Erfahrungsbericht von Simon und Munaya aus Ghana

Simon und Munaya kehrten mit ihren drei Kindern zurück nach Ghana, weil sie in Deutsch­land keinen legalen Auf­enthalts­status bekamen. Heute betreiben sie gemein­sam einen Lebensmittel­laden und ein Kühl­haus. Sie sind finanziell unab­hängig und können zusammen mit ihren Kindern in ihrer Heimat leben.

Simon und Munaya wurden durch das BMZ-Pro­gramm "Perspektive Heimat" unter­stützt und nahmen an indivi­duellen Förder­maß­nahmen und Lehr­gängen teil, die für die lokale Bevöl­kerung und für Rück­kehre­rinnen und Rück­kehrer ange­boten werden.


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Nach der Rückkehr Festanstellung in der Hotelbranche – Gentian K. aus Albanien

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Gründung einer nachhaltigen Taschenmanufaktur – Bismark O. aus Ghana

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Gründerin eines Telefonreparaturgeschäfts – Zahra J. aus Irak

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Eine Perspektive zur Existenzgründung im Seifengeschäft – Ladi A. aus Nigeria

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Eine Bleibeperspektive als selbstständige Modedesignerin mit eigenem Label – Touty S. aus Senegal

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Eine neue Perspektive als Kosmetikerin – Zagorka aus Serbien

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Eine Bleibeperspektive als Fachtechnikerin in der Textilbranche – Malek F. aus Tunesien

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