6. Mai 2020 Ge­mein­sa­me Pres­se­er­klä­rung zum Schutz der se­xu­el­len und re­pro­duk­ti­ven Ge­sund­heit und Rech­te und För­de­rung ei­ner Ge­schlech­ter­per­spek­ti­ve in der Co­vid-19-Kri­se

Wir, die Mi­nis­te­rin­nen und Mi­nis­ter von Süd­afri­ka, Schwe­den, Al­ba­ni­en, Ar­gen­ti­ni­en, Aus­tra­li­en, Bel­gi­en, Bo­li­vi­en, Bos­ni­en und Her­ze­go­wi­na, Cabo Ver­de, Dä­ne­mark, Deutsch­land, Fi­dschi, Finn­land, Frank­reich, Grie­chen­land, Gui­nea, Ita­li­en, Lett­land, Li­be­ria, Liech­ten­stein, Lu­xem­burg, Ka­na­da, Ma­da­gas­kar, Mon­te­ne­gro, Na­mi­bia, Neu­see­land, den Nie­der­lan­den, Nord­ma­ze­do­ni­en, Nor­we­gen, Por­tu­gal, Ru­mä­ni­en, Ser­bi­en, Spa­ni­en, der Schweiz, der Tsche­chi­schen Re­pu­blik, Tuva­lu, dem Ver­ei­nig­ten Kö­nig­reich und Zy­pern, freu­en uns, die­se ge­mein­sa­me Er­klä­rung her­aus­zu­ge­ben im Na­men der Men­schen und Re­gie­run­gen von 59 Län­dern: Al­ba­ni­en, Ar­gen­ti­ni­en, Ar­me­ni­en, Aus­tra­li­en, Bel­gi­en, Bo­li­vi­en, Bos­ni­en und Her­ze­go­wi­na, Bul­ga­ri­en, Cabo Ver­de, Cos­ta Ri­ca, Dä­ne­mark, Deutsch­land, Ecua­dor, Est­land, Fi­dschi, Finn­land, Frank­reich, Ge­or­gi­en, Grie­chen­land, Gui­nea, Ir­land, Is­land, Ita­li­en, Ja­pan, Ka­na­da, Kroa­ti­en, Lett­land, Li­ba­non, Li­be­ria, Liech­ten­stein, Li­tau­en, Lu­xem­burg, Ma­da­gas­kar, Me­xi­ko, Mol­dau, Mon­te­ne­gro, Na­mi­bia, Neu­see­land, Nie­der­lan­de, Nord­ma­ze­do­ni­en, Nor­we­gen, Ös­ter­reich, Pe­ru, Por­tu­gal, Re­pu­blik Ko­rea, Ru­mä­ni­en, Schwe­den, Schweiz, Ser­bi­en, Slo­we­ni­en, Spa­ni­en, Süd­afri­ka, Tsche­chi­sche Re­pu­blik, Tu­ne­si­en, Tuva­lu, Ukrai­ne, Uru­gu­ay, Ver­ei­nig­tes Kö­nig­reich und Zy­pern.

Mit Co­vid-19 steht die Mensch­heit vor ei­ner Her­aus­for­de­rung ganz neu­er Di­men­si­on. Welt­weit hat die Pan­de­mie dra­ma­ti­sche Aus­wir­kun­gen auf die Ge­sund­heits­sys­te­me, Volks­wirt­schaf­ten und das Le­ben, die Le­bens­grund­la­gen und das Wohl al­ler Men­schen, ganz be­son­ders der äl­te­ren Ge­ne­ra­ti­on. Um wirk­sam auf die sich schnell aus­brei­ten­de Pan­de­mie zu re­agie­ren, brau­chen wir So­li­da­ri­tät und Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen al­len Re­gie­run­gen, Wis­sen­schaft­lern, zi­vil­ge­sell­schaft­li­chen Ak­teu­ren und der Pri­vat­wirt­schaft.

Co­vid-19 wirkt sich un­ter­schied­lich auf Frau­en und Män­ner aus. Die Pan­de­mie ver­stärkt vor­han­de­ne Un­gleich­hei­ten für Frau­en und Mäd­chen und die Dis­kri­mi­nie­rung an­de­rer mar­gi­na­li­sier­ter Grup­pen, wie Men­schen mit Be­hin­de­rung und in ex­tre­mer Ar­mut le­ben­de Men­schen, und ge­fähr­det die Ver­wirk­li­chung von Men­schen­rech­ten für Frau­en und Mäd­chen. Teil­ha­be, Schutz und das Po­ten­ti­al al­ler Frau­en und Mäd­chen müs­sen ei­ne zen­tra­le Rol­le in der Kri­sen­re­ak­ti­on spie­len. Die Re­ak­ti­on muss ge­schlech­ter­sen­si­tiv sein und muss bzgl. Er­ken­nung, Dia­gno­se und Zu­gang zu The­ra­pie die un­ter­schied­li­chen Aus­wir­kun­gen auf Män­ner und Frau­en be­rück­sich­ti­gen.

Die re­strik­ti­ven Maß­nah­men, die dar­auf ab­zie­len, die welt­wei­te Aus­brei­tung des Vi­rus ein­zu­däm­men, ber­gen die Ge­fahr, dass häus­li­che Ge­walt zu­nimmt, ein­schlie­ß­lich Ge­walt in der Part­ner­schaft. Co­vid-19 führt da­zu, dass Ge­sund­heits- und so­zia­le Si­che­rungs­sys­te­me und Rechts­sys­te­me, die un­ter nor­ma­len Um­stän­den den Schutz von Frau­en und Mäd­chen si­cher­stel­len, ge­schwächt wer­den oder un­ter Druck sind. Da­her müs­sen spe­zi­el­le Maß­nah­men er­grif­fen wer­den, um Ge­walt ge­gen Frau­en und Mäd­chen zu ver­hin­dern. Die Maß­nah­men der Kri­sen­re­ak­ti­on soll­ten so ge­stal­tet sein, dass al­le Frau­en und Mäd­chen, die auf der Flucht, Mi­gran­tin­nen oder in­tern ver­trie­ben sind, ge­schützt wer­den. Be­dürf­nis­se im Be­reich der se­xu­el­len und re­pro­duk­ti­ven Ge­sund­heit, ein­schlie­ß­lich psy­cho­so­zia­ler Dienst­leis­tun­gen, und Schutz vor ge­schlechts­spe­zi­fi­scher Ge­walt müs­sen Schwer­punk­te sein, um Kon­ti­nui­tät si­cher­zu­stel­len. Wir müs­sen auch Ver­ant­wor­tung über­neh­men für so­zia­le Si­che­rung und da­für sor­gen, dass die Ge­sund­heit, Rech­te und das Wohl von Her­an­wach­sen­den wäh­rend der Schul­schlie­ßun­gen si­cher­ge­stellt sind. Jeg­li­che Form der Be­schrän­kung der Wahr­neh­mung von Men­schen­rech­ten soll­te ge­setz­lich un­ter­sagt und völ­ker­rechts­kon­form sein und kon­se­quent un­ter­sucht wer­den.

Wir be­für­wor­ten die ak­ti­ve Teil­ha­be und Füh­rungs­rol­le von Frau­en und Mäd­chen auf al­len Ebe­nen der Be­schluss­fas­sung, ein­schlie­ß­lich der kom­mu­na­len Ebe­ne, durch ih­re Netz­wer­ke und Or­ga­ni­sa­tio­nen, um si­cher­zu­stel­len, dass Maß­nah­men ge­schlech­ter­sen­si­tiv sind und die am stärks­ten ge­fähr­de­ten nicht zu­sätz­lich dis­kri­mi­nie­ren und aus­schlie­ßen.

Es ist ent­schei­dend, dass Men­schen in Füh­rungs­ver­ant­wor­tung an­er­ken­nen, welch ele­men­ta­re Rol­le die all­ge­mei­ne Ge­sund­heits­ver­sor­gung in ei­nem Ge­sund­heits­not­stand spielt, und dass ro­bus­te Ge­sund­heits­sys­te­me un­er­läss­lich sind, um Le­ben zu ret­ten. In die­sem Zu­sam­men­hang spie­len Dienst­leis­tun­gen im Be­reich se­xu­el­le Ge­sund­heit ei­ne Schlüs­sel­rol­le. Wir set­zen uns er­neut für die so­for­ti­ge Um­set­zung der po­li­ti­schen Er­klä­rung der VN zur all­ge­mei­nen Ge­sund­heits­ver­sor­gung durch al­le ein. Die Be­reit­stel­lung von Mit­teln für se­xu­el­le und re­pro­duk­ti­ve Ge­sund­heit und Rech­te soll­te ei­ne Prio­ri­tät blei­ben, um zu ver­mei­den, dass die Müt­ter- und Säug­lings­sterb­lich­keit an­steigt, es mehr un­ge­deck­ten Be­darf an Kon­tra­zep­ti­va gibt und die Zahl der un­si­che­ren Schwan­ger­schafts­ab­brü­che und se­xu­ell über­trag­ba­re In­fek­tio­nen zu­neh­men.

Heb­am­men, Kran­ken­schwes­tern und Ge­mein­de­ge­sund­heits­hel­fer spie­len welt­weit ei­ne zen­tra­le Rol­le bei der Ein­däm­mung von Co­vid-19 und sie be­nö­ti­gen per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung. Si­che­re Schwan­ger­schaft und Ge­burt gibt es nur mit die­sem me­di­zi­ni­schen Per­so­nal, funk­tio­nie­ren­den Ge­sund­heits­ein­rich­tun­gen und strik­ter Ein­hal­tung von Maß­nah­men zur In­fek­ti­ons­prä­ven­ti­on. Atem­wegs­er­kran­kun­gen bei Schwan­ge­ren, ins­be­son­de­re Co­vid-19 Er­kran­kun­gen, müs­sen be­son­de­re Auf­merk­sam­keit er­hal­ten we­gen der er­höh­ten Ge­fahr ne­ga­ti­ver Fol­ge­er­schei­nun­gen. An­ge­sichts der Stö­rung von na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Lie­fer­ket­ten durch die Pan­de­mie set­zen wir uns er­neut da­für ein, Frau­en und Mäd­chen im ge­bär­fä­hi­gen Al­ter mit Ar­ti­keln der re­pro­duk­ti­ven Ge­sund­heit zu ver­sor­gen. Und wir for­dern die Re­gie­run­gen welt­weit da­zu auf, den voll­stän­di­gen und un­ge­hin­der­ten Zu­gang zu se­xu­el­len und re­pro­duk­ti­ven Ge­sund­heits­dienst­leis­tun­gen für al­le Mäd­chen und Frau­en si­cher­zu­stel­len.

Wir be­grü­ßen die mul­ti­la­te­ra­len Be­mü­hun­gen um ei­ne ko­hä­ren­te und glo­ba­le Re­ak­ti­on auf Co­vid-19, unter anderem der VN, ein­schlie­ß­lich UNFPA und UN Wo­men, der WHO, der Welt­bank und des IWF und der re­gio­na­len Ent­wick­lungs­ban­ken, und auch die Er­klä­run­gen der G7 und G20. Wir er­mu­ti­gen sie al­le in ih­ren An­stren­gun­gen zu­sam­men mit na­tio­na­len Re­gie­run­gen und an­de­ren Part­nern für wirk­sa­me Maß­nah­men und die Bei­be­hal­tung grund­le­gen­der Ge­sund­heits­diens­te und -rech­te zu sor­gen.

Wir müs­sen un­se­re Maß­nah­men in die­ser glo­ba­len Kri­se ko­or­di­nie­ren. Wir un­ter­stüt­zen die Re­so­lu­ti­on der VN-Ge­ne­ral­ver­samm­lung „Ge­ein­tes Vor­ge­hen ge­gen welt­wei­te Ge­sund­heits­ge­fah­ren: Be­kämp­fung von Co­vid-19". Und wir er­mu­ti­gen al­le Re­gie­run­gen, den Pri­vat­sek­tor, die Zi­vil­ge­sell­schaft, Phil­an­thro­pen und an­de­re, sich uns an­zu­schlie­ßen und die Kri­sen­maß­nah­men zu un­ter­stüt­zen, ins­be­son­de­re in den ver­letz­lichs­ten Län­dern, und die glo­ba­le Ver­pflich­tung zu all­ge­mei­ner Ge­sund­heits­ver­sor­gung un­ein­ge­schränkt um­zu­set­zen.


Ge­mein­sa­me Pres­se­er­klä­rung von

I.E. Frau Lin­di­we Zu­lu, Mi­nis­te­rin für So­zia­le Ent­wick­lung, Süd­afri­ka

S.E. Herrn Pe­ter Er­iks­son, Mi­nis­ter für In­ter­na­tio­na­le Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit, Schwe­den

S.E. Herrn Gent Ca­kaj, Am­tie­ren­der Mi­nis­ter für Eu­ro­pa & Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten, Al­ba­ni­en

S.E. Herrn Fe­li­pe Car­los Solá, Mi­nis­ter für Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten, In­ter­na­tio­na­len Han­del und Re­li­gi­on,​ Ar­gen­ti­ni­en

I.E. Frau Ma­ri­se Pa­y­ne, Mi­nis­te­rin für Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten & Mi­nis­te­rin für Frau­en, Aus­tra­li­en

S.E. Herrn Alex­an­der De Croo, Stell­ver­tre­ten­der Pre­mier­mi­nis­ter & Mi­nis­ter für Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit, Bel­gi­en

I.E. Frau Ka­ren Lon­ga­ric Ro­d­rí­guez, Mi­nis­te­rin für Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten, Bo­li­vi­en

I.E. Frau Bi­se­ra Tur­ko­vic, Stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de des Mi­nis­ter­rats & Mi­nis­te­rin für Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten, Bos­ni­en und Her­ze­go­wi­na

I.E. Frau Ma­ritza Ro­sa­bal Peña, Mi­nis­te­rin für Bil­dung, Fa­mi­lie & So­zia­le In­klu­si­on, Cabo Ver­de

S.E. Herrn Ras­mus Prehn, Mi­nis­ter für Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit, Dä­ne­mark

I.E. Frau Dr. Ma­ria Flachs­barth, Par­la­men­ta­ri­sche Staats­se­kre­tä­rin, Bun­des­mi­nis­te­ri­um für wirt­schaft­li­che Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung, Deutsch­land

I.E. Me­re­sei­ni Vu­ni­waqa, Mi­nis­te­rin für Frau­en, Kin­der & Ar­muts­be­kämp­fung, Fi­dschi

S.E. Herrn Vil­le Skin­na­ri, Mi­nis­ter für Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit & Au­ßen­han­del, Finn­land

S.E. Herrn Jean-Yves Le Dri­an, Mi­nis­ter für Eu­ro­pa & Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten, Frank­reich

S.E. Herrn Ni­kos Den­di­as, Mi­nis­ter für Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten, Grie­chen­land

I.E. Frau Die­ne Kei­ta, Mi­nis­te­rin für In­ter­na­tio­na­le Zu­sam­men­ar­beit & Re­gio­na­le In­te­gra­ti­on, Gui­nea

I.E. Frau Ema­nue­la Del Re, Vi­ze­mi­nis­te­rin für Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten & In­ter­na­tio­na­le Zu­sam­men­ar­beit, Ita­li­en

I.E. Frau Ka­ri­na Gould, Mi­nis­te­rin für In­ter­na­tio­na­le Ent­wick­lung, Ka­na­da

I.E. Frau Il­ze Vin­ke­le, Ge­sund­heits­mi­nis­te­rin, Lett­land

I.E. Frau Clau­di­ne Aoun, Vor­sit­zen­de der Na­tio­na­len Kom­mis­si­on für Li­ba­ne­si­sche Frau­en, Li­ba­non

S.E. Herrn Gbeh­z­ohn­gar Mil­ton Find­ley, Mi­nis­ter für Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten, Li­be­ria

I.E. Frau Kat­rin Eg­gen­ber­ger, Mi­nis­te­rin für Äu­ße­res, Fürs­ten­tum Liech­ten­stein

S.E. Herrn Franz Fay­ot, Mi­nis­ter für Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit und hu­ma­ni­tä­re An­ge­le­gen­hei­ten, Lu­xem­burg

S.E. Herrn Te­hin­drazana­ri­ve­lo Dja­co­ba A. S. Oli­va, Mi­nis­ter für Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten, Ma­da­gas­kar

S.E. Herrn Srđan Darm­a­no­vić, Mi­nis­ter für Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten, Mon­te­ne­gro

I.E. Frau Do­re­en Dio­ka, Mi­nis­te­rin für Gleich­stel­lung der Ge­schlech­ter, Ar­muts­be­kämp­fung und so­zia­le Wohl­fahrt, Na­mi­bia

S.E. Herrn Wins­ton Pe­ters, Stell­ver­tre­ten­der Pre­mier­mi­nis­ter und Mi­nis­ter für Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten,​ Neu­see­land​

I.E. Frau Sig­rid Kaag, Mi­nis­te­rin für Au­ßen­han­del & Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit, Nie­der­lan­de

S.E. Herrn Ni­ko­la Di­mit­rov, Mi­nis­ter für Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten, Re­pu­blik Nord­ma­ze­do­ni­en

S.E. Herrn Dag-In­ge Ul­stein, Mi­nis­ter für In­ter­na­tio­na­le Ent­wick­lung, Nor­we­gen

I.E. Frau Te­re­sa Ri­bei­ro, Staats­se­kre­tä­rin für Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten und Zu­sam­men­ar­beit, Por­tu­gal

S.E. Herrn Cor­nel Fe­ruță, Staats­se­kre­tär für Glo­ba­le An­ge­le­gen­hei­ten und Di­plo­ma­ti­sche Stra­te­gi­en im Mi­nis­te­ri­um für Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten, Ru­mä­ni­en

S.E. Herrn Dr. Igna­zio Cas­sis, Au­ßen­mi­nis­ter, Schweiz

I.E. Frau Sla­vi­ca Djukic-De­ja­no­vic, Mi­nis­te­rin oh­ne Port­fo­lio mit Zu­stän­dig­keit für De­mo­gra­phie und Be­völ­ke­rungs­po­li­tik, Ser­bi­en

I.E. Frau Aran­cha Gon­zá­lez La­ya, Mi­nis­te­rin für Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten, Eu­ro­päi­sche Uni­on & Zu­sam­men­ar­beit, Spa­ni­en

S.E. Herrn Tomáš Pe­triček, Mi­nis­ter für Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten, Tsche­chi­sche Re­pu­blik

S.E. Herrn Si­mon Ko­fe, Mi­nis­ter für Jus­tiz, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­sen und Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten, Tuva­lu

I.E. Frau Liz Sugg, Mi­nis­te­rin für In­ter­na­tio­na­le Ent­wick­lung im Amt des Aus­wär­ti­gen und des Com­mon­wealth, Ver­ei­nig­tes Kö­nig­reich

S.E. Herrn Ni­kos Chris­to­dou­li­des, Mi­nis­ter für Aus­wär­ti­ge An­ge­le­gen­hei­ten, Re­pu­blik Zy­pern

und den Re­gie­run­gen von Ar­me­ni­en, Bul­ga­ri­en, Cos­ta Ri­ca, Ecua­dor, Est­land, Ge­or­gi­en, Ir­land, Is­land, Ja­pan, Kroa­ti­en, Li­tau­en, Me­xi­ko, Mol­dau, Ös­ter­reich, Pe­ru, der Re­publik Ko­rea, Slo­we­ni­en, Tu­ne­si­en, der Ukrai­ne und Uru­gu­ay