"Syrien ist die größte Tragödie dieses Jahrhunderts" 

Gastkommentar von Bundes­entwicklungs­minister Gerd Müller in der Tages­zeitung "Welt" 

Zehn Jahre Syrienkrieg – dieser Jahrestag ist ein Schreckenstag. Das Land liegt größtenteils in Trümmern, 600.000 Menschen sind gestorben. 80 Prozent leben in Armut, haben nur einen Dollar oder weniger am Tag. Syrien ist so zur größten Tragödie dieses Jahrhunderts geworden.

Am 15. März 2011 protestierten landesweit die Menschen am "Tag der Wut" gegen die Inhaftierung und Misshandlung von Kindern durch die Sicherheitskräfte und für Reformen. Die Reaktion war brutal. Später griff das Regime Aufständische und Zivilisten mit Fassbomben und Giftgas an. Der Bürgerkrieg dauert bis heute an. In diesem mörderischen Konflikt gibt es keine Gewinner.

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