17. August 2020 Europa darf sich nicht auf seiner wirtschaftlichen Macht ausruhen

Gast­kom­men­tar von Ent­wick­lungs­mi­nis­ter Gerd Mül­ler und Manfred Weber, Vorsitzender der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, im Handelsblatt

Die Be­schlüs­se des Eu­ro­päi­schen Ra­tes vom 21. Ju­li sind ein star­kes Si­gnal nach in­nen: Eu­ro­pa ist hand­lungs­fä­hig und so­li­da­risch. Die EU hält bei der Be­wäl­ti­gung der durch Co­ro­na aus­ge­lös­ten Kri­se zu­sam­men. Ein eben­so star­kes Zei­chen muss Eu­ro­pa nun nach au­ßen sen­den: Die ver­än­der­te welt­po­li­ti­sche La­ge er­for­dert ein ge­ein­tes Eu­ro­pa in der Welt. Die EU muss ih­re Rol­le in ei­ner zu­neh­mend tur­bu­len­ten Welt be­haup­ten und aus­bau­en.

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