14. Februar 2020 Ent­wick­lung und Si­cher­heit ge­hö­ren zu­sam­men

Gast­bei­trag von Ent­wick­lungs­mi­nis­ter Gerd Mül­ler und dem Vor­sit­zen­den der Münch­ner Si­cher­heits­kon­fe­renz Wolf­gang Ischin­ger in der FAZ

Les­bos, Li­by­en, Id­lib: Mensch­li­ches Leid, Flucht und Ver­trei­bung be­geg­nen uns täg­lich in den Nach­rich­ten. Da­bei se­hen wir oft nur die Spit­ze des Eis­bergs: Fast 71 Mil­lio­nen Men­schen sind auf der Flucht, so vie­le wie noch nie zu­vor. 1,8 Mil­li­ar­den Men­schen – rund ein Vier­tel der Welt­be­völ­ke­rung – le­ben in fra­gi­len Staa­ten mit ho­hen Si­cher­heits- und Ent­wick­lungs­ri­si­ken. Die Jah­re seit 2014 sind durch die höchs­te An­zahl be­waff­ne­ter Kon­flik­te seit 1946 ge­kenn­zeich­net. Gleich­zei­tig dau­ern Kon­flik­te län­ger an, frü­her durch­schnitt­lich knapp zehn, heu­te 27 Jah­re.

Wei­ter­le­sen auf der Web­site der Frank­fur­ter All­ge­mei­nen (Externer Link)