29. Juni 2020 Die verlorene Generation

Gast­bei­trag von Ent­wick­lungs­mi­nis­ter Gerd Mül­ler und dem Vor­sit­zen­den von UNICEF Deutsch­land, Ge­org Graf Wal­der­see im Ta­ges­spie­gel

Die EU muss sich ent­schlos­se­ner für Frie­den in Sy­ri­en ein­set­zen. Wir ent­schei­den jetzt, wie die Zu­kunft der Kin­der aus­se­hen wird.

Heu­te en­det die Ge­ber­kon­fe­renz für die Kri­sen­re­gi­on um Sy­ri­en, zu der die Eu­ro­päi­sche Uni­on und die Ver­ein­ten Na­tio­nen ein­ge­la­den ha­ben. 53 Staa­ten und zahl­rei­che in­ter­na­tio­na­le Or­ga­ni­sa­tio­nen ha­ben in­ten­siv be­ra­ten. Ih­re Bot­schaft ist: Die in­ter­na­tio­na­le Ge­mein­schaft lässt die Men­schen nicht im Stich.

Auch Deutsch­land nimmt sei­ne Ver­ant­wor­tung wahr als ei­ner der grö­ß­ten Ge­ber in der Flücht­lings- und Kri­sen­re­gi­on um Sy­ri­en. UNICEF und dem Ent­wick­lungs­mi­nis­te­ri­um ist es da­bei be­son­ders wich­tig, Kin­dern und Fa­mi­li­en zu hel­fen, denn sie lei­den am meis­ten.

Id­lib, Alep­po und Homs: Das gro­ße mensch­li­che Leid im vom Bür­ger­krieg ge­schun­de­nen Sy­ri­en, Flucht und Ver­trei­bung be­geg­nen uns fast täg­lich in den Nach­rich­ten. Wei­ter­le­sen auf der Web­site des Ta­ges­spie­gels (Externer Link)