3. November 2022 Austausch mit der Zivilgesellschaft zur Umsetzung von G7-Commitments

Die entwicklungspolitischen Ergebnisse der deutschen G7-Präsidenschaft und deren Umsetzung waren Thema einer Gesprächsrunde, zu der das BMZ am 3. November Vertreter*innen der deutschen Zivilgesellschaft eingeladen hatte.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Dialogs zwischen Zivilgesellschaft und BMZ zu den G7-Verpflichtungen

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Dialogs zwischen Zivilgesellschaft und BMZ zu den G7-Verpflichtungen

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Dialogs zwischen Zivilgesellschaft und BMZ zu den G7-Verpflichtungen
Joe Biden (Präsident USA), Boris Johnson (Premierminister Großbritannien), Fumio Kishida (Ministerpräsident Japan), Ursula von der Leyen (Präsidentin EU-Kommission), Charles Michel (Präsident Europäischer Rat), Mario Draghi (Ministerpräsident Italien), Justin Trudeau (Premierminister Kanada), Emmanuel Macron (Präsident Frankreich) und Bundeskanzler Olaf Scholz zu Beginn der Zweiten Arbeitssitzung.

Zu Beginn des Gesprächs sprach Staatssekretär Jochen Flasbarth mit den Teilnehmer*innen über den laufenden G7-Prozess. Ein Fokus der anschließenden Diskussion lag auf der Umsetzung der Commitments in den Bereichen Gesundheit sowie Klima, Just Energy Transition Partnerships (JETP) und Partnership for Global Infrastructure and Investment (PGII).

Die deutsche G7-Präsidentschaft legt großen Wert darauf, zivilgesellschaftliche Organisationen und insbesondere G7-Engagementgruppen aktiv am Prozess zu beteiligen. Auch das BMZ steht im regelmäßigen Austausch mit der Zivilgesellschaft, ohne die die Umsetzung der entwicklungspolitischen G7-Agenda nicht gelingen kann.