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Kleinbergbau

Konzepte und Strategien für die Ausweisung und die Verwaltung von ASM Zonen


28.03.2017 |

In zahlreichen Entwicklungsländern schafft der Kleinbergbau, vom Bergwerk bis hin zum Export der Produkte, beachtlichen wirtschaftlichen und sozialen Nutzen. Gleichzeitig aber wird der Kleinbergbau oft von Umweltschäden, hohen Unfallzahlen, Gesundheitsrisiken und Menschenrechtsverletzungen begleitet. Angesichts dieser Situation, ist staatliches Handeln zum Kleinbergbau häufig reaktiv.

Es existiert jedoch eine Reihe von realistischen Handlungsoptionen, die eine deutliche Verringerung der Risiken des Kleinbergbaus bewirken können. Im Zentrum steht dabei das Streben nach der Formalisierung des Kleinbergbausektors.

Einer dieser Optionen, um die Formalisierung des Kleinbergbaus zu erleichtern, ist die Ausweisung von höffigen Abbaugebieten für den Kleinbergbau, die sogenannte Kleinbergbauzonen. Die BGR entwickelte deshalb auf Basis von Erfahrungswerten in ausgewählten Ländern Vorgehensweisen, wie solche Kleinbergbauzonen ausgewiesen und verwaltet werden können. Damit sollen staatlichen Institutionen in Partnerländern realistische Instrumente für eine bessere Planung und Regulierung des Kleinbergbaus aufgezeigt werden.

Für weitergehende Informationen kontaktieren Sie bitte  Klaus Steinmüller.


Publikation: Concepts and Strategies for the Designation and Management of ASM zones

Lexikon der Entwicklungspolitik

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