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InWEnt - Internationale Weiterbildung und Entwicklung

InWEnt, die Internationale Weiterbildung und Entwicklung gemeinnützige GmbH, gibt es seit 1. Januar 2011 nicht mehr. Sie ist – gemeinsam mit dem Deutschen Entwicklungsdienst (DED) und der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) – in der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) aufgegangen.

InWEnt war eine Organisation für Personalentwicklung, Weiter­bildung und Dialog. Sie entstand 2002 durch die Fusion der Carl-Duisberg-Gesellschaft e.V. (CDG) und der Deutschen Stiftung für internationale Entwicklung (DSE).

InWEnt baute auf die Erfahrungen auf, die die InWEnt-Vor­gänger­institutionen im Bereich der internationalen Zu­sammen­arbeit gesammelt haben. Die Trainings- und Dialogprogramme von InWEnt, die jetzt im Rahmen der GIZ angeboten werden, richten sich an Fachleute, Nach­wuchs­führungs­kräfte und Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft in aller Welt. An den Programmen der Ge­sell­schaft nahmen bisher jedes Jahr mehr als 50.000 Menschen teil. Das entwicklungspolitische Forum der Organisation trug zum informellen Politikdialog über aktuelle Themen bei.

Die Weiterbildungsangebote von InWEnt, die die GIZ seit 2011 weiterführt, sind praxisorientiert. Sie richten sich thematisch an den mit den Partnerländern vereinbarten Schwerpunktbereichen aus. Nach der Fortbildung werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kurse in Alumni-Netzwerken und durch das computergestützte Lernangebot "Global Campus 21" dabei unterstützt, ihre neu erworbenen Kompetenzen umzusetzen. Die Netzwerke bieten zudem die Möglichkeit zum überregionalen Erfahrungs- und Wissensaustausch.

Hauptgesellschafter von InWEnt war die Bundesregierung, vertreten durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), das zugleich auch wichtigster Auftraggeber war. Rund ein Viertel des Finanz­volumens steuerten weitere Auftraggeber bei, insbesondere das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Auswärtige Amt (AA), das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), aber auch die Europäische Union und andere multilaterale Organisationen. Zu den wichtigsten deutschen Kooperationspartnern gehörten die KfW-Bankengruppe, die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ, jetzt GIZ) sowie private Stiftungen der Wirtschaft.

Ziel der Arbeit von InWEnt – und seit Januar 2011 der GIZ – ist es, eine zukunftsfähige soziale, wirtschaftliche und ökologische Entwicklung in aller Welt zu unterstützen und einen Beitrag zur internationalen Friedenspolitik zu leisten.

Informationen über die neue Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit finden Sie hier

Kontakt

Deutsche Gesellschaft
für Internationale
Zusammenarbeit (GIZ)

Friedrich-Ebert-Allee 40
53113 Bonn
Telefon: 02 28 / 44 60-0
Fax: 02 28 / 44 60-17 66

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65760 Eschborn
Telefon: 0 61 96 / 79-0
Fax: 0 61 96 / 79-11 15

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