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Durchführungsorganisationen
Das BMZ beauftragt die Durchführungsorganisationen mit der konkreten Umsetzung der entwicklungspolitischen Vorhaben der Bundesregierung.
Zu den Aufgaben dieser Organisationen gehören unter anderem:
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die Durchführung von Projekten der Finanziellen
und der Technischen Zusammenarbeit -
die Vorbereitung und Entsendung von deutschen Fachkräften und Entwicklungshelferinnen und Entwicklungshelfern
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die berufliche Fortbildung von Fach- und Führungskräften
aus den Partnerländern
Verantwortliche Organisationen für die Finanzielle Zusammenarbeit sind die KfW Entwicklungsbank (KfW) und die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), eine 100prozentige Tochter der KfW Bankengruppe.
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist für die Technische Zusammenarbeit mit den Partnerländern, für die Vorbereitung und Entsendung von Entwicklungshelferinnen und Entwicklungshelfern und für die Personalentwicklung und Weiterbildung zuständig. Fachkräfte für die Partnerländer werden durch das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) vermittelt.
Daneben gibt es weitere, auf einzelne Aufgaben spezialisierte Durchführungsorganisationen der Technischen Zusammenarbeit, wie zum Beispiel die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) oder die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB).
Die einzelnen Durchführungsorganisationen – sie werden auch Vorfeldorganisationen genannt – haben hoch spezialisierte Fähigkeiten entwickelt und kooperieren bei ihrer Arbeit in den Partnerländern intensiv miteinander.
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