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Bilaterale Zusammenarbeit

Akteure der bilateralen Zusammenarbeit Deutschlands und seiner Kooperationsländer


Die deutsche Ent­wicklungs­zu­sammen­arbeit mit Partner­ländern basiert auf zwei Säulen: Sie wird entweder vom deutschen Staat initiiert und organisiert oder von nicht­staat­lichen Or­ga­ni­sa­ti­on­en eigen­ver­ant­wort­lich gestaltet und durchgeführt.

Junge beim Wiederaufbau von Häusern in El Salvador. Urheberrecht: photothek.netDie staatliche Zu­sam­men­arbeit umfasst alle Vor­ha­ben der Tech­ni­schen Zu­sam­men­arbeit und der Fi­nan­ziel­len Zusammen­arbeit, die in Verträgen direkt mit den Re­gie­run­gen der Partner­länder ver­ein­bart wurden. Mit ihrer Realisierung be­auf­tragt das BMZ die so­ge­nann­ten Durch­führungs­organi­satio­nen, die Zu­sam­men­arbeit wird vollständig aus dem Bundeshaushalt finanziert.

Die nichtstaatliche Zu­sam­men­ar­beit wird von verschiedenen gesell­schaft­lichen Gruppen und Or­ga­ni­sa­ti­on­en getragen und in eigener Ver­ant­wor­tung organisiert. Die Finanzierung dieser Zu­sam­men­ar­beit setzt sich aus eigenen Leistungen der Trägerorganisationen und aus staatlichen Zuschüssen zusammen.

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