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Wirtschaft

Teeblätter in den Händen einer Teepflückerin der Teeplantage der Wakulima Teegesellschaft, die fair gehandelten Tee anbietet. Urheberrecht: Ute Grabowski/photothek.net

Fairer Handel

Fairer Handel – das Prinzip

Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte Produzentinnen und Produzenten und Arbeiterinnen und Arbeiter – insbesondere in den Ländern des Südens – leistet der Faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung. Die Organisationen des Fairen Handels engagieren sich, bestärkt von Verbrauchern, aktiv für die Unterstützung der Produzenten, für die Bewusstseinsbildung sowie für Kampagnen zur Veränderung der Regeln und der Praxis des konventionellen Welthandels.


Fair einkaufen

Verbraucherinnen und Verbraucher spielen eine wichtige Rolle im weltweiten Warenhandel. Durch ihre Kaufentscheidungen können sie unmittelbar Einfluss auf die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen in Entwicklungsländern nehmen. Fairer Handel kann helfen, die beteiligten Produzentinnen und Produzenten aus extremer Armut zu befreien und fördert lokale organisatorische Basisstrukturen sowie nachhaltiges Wirtschaften.


Weiterführende Informationen

Hier finden Sie eine Auswahl von Links auf Dokumente und Websites mit weiterführenden Informationen zum Thema Fairer Handel.



Glossar des BMZ
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