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Der Beitrag Deutschlands

Aktiv im Kampf gegen die Desertifikation: das CCD-Projekt

Schmetterling sitzt auf dem Erdboden, danaben einige Gräser. Urheberrecht: SinntheseAls Bei­trag zur Inter­na­tio­nalen Kon­ven­tion zur Be­kämp­fung der De­ser­ti­fi­ka­tion (UNCCD) hat Deutsch­land 1999 das "Kon­ven­tions­projekt De­ser­ti­fi­ka­tions­bekämpfung" (CCD-Projekt) unter dem Dach der GIZ ge­star­tet. Das Pro­jekt ent­wick­elt Kon­zepte und Instru­mente zur Um­set­zung der Kon­ven­tion. Es be­rät das BMZ im inter­na­tio­nalen Poli­tik­dia­log und ar­bei­tet eng mit in­ter­na­tio­nalen Ein­rich­tungen wie dem UNCCD-Sekre­ta­riat in Bonn, dem Glo­bal Mecha­nism und der Glo­balen Um­welt­fazi­li­tät (GEF) zu­sam­men. In aus­ge­wählten Part­ner­län­dern unter­stützt das GIZ-Projekt inno­va­tive An­sätze nach­hal­tiger Land­nut­zung.

Ein wichtiger Bereich der De­ser­ti­fi­ka­tions­be­kämp­fung ist auch, die Be­völ­ke­rung in den nicht direkt be­trof­fenen Län­dern für die Proble­ma­tik zu sen­si­bi­li­sieren. Das CCD-Projekt unter­stützt das BMZ daher dabei, poli­tische Ent­schei­dungs­träger und die Öffent­lich­keit in Deutsch­land über das Thema zu informieren.

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