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EITI
Standards der Initiative zur Verbesserung der Transparenz in der Rohstoffindustrie (EITI)
Zentrale Bestandteile des EITI-Prozesses sind unter anderem
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die Beteiligung der Zivilgesellschaft und der Unternehmen an der Umsetzung gemeinsamer Standards,
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die Schaffung gesetzlicher Grundlagen zur Offenlegung der Zahlungen von im Rohstoffsektor tätigen Unternehmen,
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die Einführung gesetzlicher Grundlagen zur Sicherstellung gleicher Wettbewerbsvoraussetzungen,
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die Freiwilligkeit des EITI-Prozesses (freiwilliger Beitritt der Rohstoffländer),
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die Offenlegung der Einnahmen der Rohstoff fördernden Länder,
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die Überprüfung der Zahlen durch ein unabhängiges Auditierungsunternehmen und
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die Veröffentlichung regelmäßiger Berichte.
EITI legt großen Wert auf Ownership. Die Verantwortung für die Umsetzung liegt daher bei den teilnehmenden Staaten. Unerlässlich sind jedoch die Einbindung der Privatwirtschaft und die Offenlegung der Zahlungen an die jeweiligen Regierungen. Auch die Einbeziehung der Schwellenländer wie China und Indien, die große Mengen an Energie und Rohstoffen aus Afrika importieren, stellt eine große Herausforderung dar.
EITI steht im Einklang mit den Vorgaben der Konvention gegen Korruption der Vereinten Nationen (UNCAC), die Empfehlungen für mehr Transparenz und Verantwortlichkeit im öffentlichen wie im privaten Sektor enthält. Darüber hinaus ist Transparenz der Einnahmen aus der Rohstoffförderung zentraler Bestandteil der Kriterien der HIPC-Entschuldungsinitiative.







