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Jemen

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Situation und Zusammenarbeit
Die innenpolitische Lage im Jemen ist kritisch: Teile des Landes sind ohne staatliche Kontrolle, immer wieder flammen Stammeskonflikte auf. Die nach Aufständen der sogenannten Houthi-Rebellen im Nordwesten des Landes vereinbarte Waffenruhe ist brüchig. Als Folge des seit 2004 immer wieder eskalierenden Konflikts gibt es rund 320.000 Binnenvertriebene, von denen viele aufgrund drohender Blutrache nicht in ihre Heimatdörfer zurückkehren können.
Die Spannungen zwischen dem Süden und dem Norden des Landes nehmen wieder zu. Im Süden kommt es zu teils gewalttätigen Demonstrationen, weil sich die Bevölkerung vom dominierenden Norden benachteiligt fühlt.
Angesichts fehlender Entwicklungschancen, hoher Arbeitslosigkeit und beruflicher Perspektivlosigkeit sind vor allem junge Menschen frustriert. Nahezu 70 Prozent der jemenitischen Bevölkerung sind jünger als 25 Jahre. Die Gefahr steigt, dass sich junge Männer von islamistischen Terrorgruppen rekrutieren lassen, die im Jemen zunehmend aktiv sind.
Auf dem Index der menschlichen Entwicklung der Vereinten Nationen (HDI 2010) nimmt der Jemen Rang 133 von 169 Staaten ein. Rund 50 Prozent der Menschen im Jemen leben unterhalb der Armutsgrenze. Mehr als 30 Prozent der erwachsenen Bevölkerung gelten als unterernährt, die Kindersterblichkeit ist hoch. Da das Wirtschaftswachstum mit dem Bevölkerungswachstum nicht Schritt halten kann, ist davon auszugehen, dass die Zahl der Armen weiter ansteigen wird.
Das Gesundheits- und das Bildungssystem leiden unter großen Defiziten. Die Analphabetenquote liegt bei rund 40 Prozent, bei den Frauen sogar bei rund 70 Prozent. Dass der Jemen die Millenniumsentwicklungsziele bis 2015 erreichen wird, gilt als ausgeschlossen. Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung über den geringen Lebensstandard und über die Regierung wächst.
Formal verfügt der Jemen – als einziger Staat auf der arabischen Halbinsel – über eine Mehrparteiendemokratie. Tatsächlich hat sich jedoch nach dem Bürgerkrieg 1994 ein autoritäres Regime etabliert. Machtausübung findet vorwiegend informell auf Grundlage persönlicher und traditionsgebundener Beziehungen statt. Folge dieser Politik sind fehlende Transparenz, Korruption und Mangel an Rechtsstaatlichkeit. Im Korruptionswahrnehmungsindex der Nichtregierungsorganisation Transparency International landete der Jemen 2010 auf Platz 146 von 178 bewerteten Staaten. Die nur schwach ausgeprägte Zivilgesellschaft ist nicht in der Lage, staatliches Handeln wirksam zu beeinflussen oder zu kontrollieren.
Nach einem politischen Streit um eine Wahlrechtsreform waren die für 2009 geplanten Parlamentswahlen um zwei Jahre verschoben worden. Aufgrund der aktuellen politischen Situation ist aber unklar, wann die für April 2011 angesetzten Parlamentswahlen stattfinden werden.
Menschenrechte
Die Lage der Menschenrechte ist schlecht. Der Jemen hat zwar fast alle internationalen Menschenrechtsabkommen ratifiziert, aber es mangelt an der Umsetzung. Frauen und Mädchen werden stark benachteiligt, ihre Stellung im politischen und wirtschaftlichen Leben ist extrem schwach. Die frühe Verheiratung von Mädchen ist in allen Landesteilen üblich, weibliche Genitalverstümmelung ist regional unterschiedlich verbreitet, in einigen Regionen sind mehr als 80 Prozent der Frauen davon betroffen. Ein gesetzliches Verbot von Frühehen und Genitalverstümmelung ist im Parlament mehrfach gescheitert.
Die Presse- und Meinungsfreiheit wurde in jüngster Zeit immer weiter eingeschränkt. Ein neues NRO-Gesetz eröffnet der Regierung umfassende Möglichkeiten, die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen zu kontrollieren und zu blockieren. Auch bei der Ausübung der weit verbreiteten Stammesgerichtsbarkeit werden die Menschenrechte häufig verletzt.
Wassermangel und Landwirtschaft
Ein großes Problem des Landes ist die mangelnde Verfügbarkeit von Wasser: Der Jemen verbraucht im Jahr fast anderthalb Mal soviel Wasser wie auf natürlichem Wege wieder aufgefüllt wird. Es ist weltweit eines der Länder mit dem am schnellsten sinkenden Grundwasserspiegel. Die noch vorhandenen, oft fossilen Wasserressourcen werden völlig unkontrolliert genutzt. Etwa 90 Prozent des entnommenen Grundwassers werden für die Landwirtschaft verwendet. Ein Großteil davon fließt in den Anbau der Droge Khat. Die Blätter des Khat-Strauches werden von der jemenitischen Bevölkerung traditionell wie Kautabak gekaut, sie haben eine leicht berauschende Wirkung. Der Khat-Anbau verdrängt zunehmend den Anbau von Kaffee, Weizen und Hirse. Der Jemen muss etwa 75 Prozent seiner Grundnahrungsmittel importieren. Die weltweite Nahrungsmittelkrise 2008 war deshalb im Jemen besonders spürbar. Deutschland stellte dem Land 16 Millionen Euro zur Bewältigung der Krise zur Verfügung.
Wirtschaft
Die jemenitische Politik ist weder auf nachhaltige Wirtschaftsentwicklung ausgerichtet noch ausreichend entwicklungs- und armutsorientiert. Nach Angaben der örtlichen Presse fließen rund 40 Prozent des Staatshaushalts in sicherheitsbezogene Ausgaben. Ein erheblicher Teil des Budgets wird zudem von hohen Diesel- und Benzin-Subventionen verschlungen. Der finanzielle Spielraum für dringend notwendige Entwicklungsausgaben ist dadurch äußerst eingeschränkt.
Die Wirtschaftsstruktur des Jemen wird durch den Öl- und Gassektor dominiert, der etwa 90 Prozent der Exporteinnahmen erzielt und auf den rund 75 Prozent der Staatseinnahmen entfallen. Die Erdöl- und Gasvorkommen sind jedoch fast erschöpft. Nach Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) werden im Jemen schon in zehn Jahren keine Rohstoffe mehr gefördert werden können. Das Land muss seine Wirtschaft darum dringend diversifizieren.
Die Privatwirtschaft entwickelt sich sehr langsam. Es gibt nur wenige leistungs- und exportfähige Firmen, aber eine große Zahl von Klein- und Kleinstunternehmen. Mangelnde Rechtssicherheit, Korruption, die schlechte Infrastruktur, bürokratische Hindernisse, ein unterentwickeltes Bankenwesen und der schlechte Ausbildungsstand jemenitischer Arbeitskräfte hemmen weitere Investitionen.
Der Tourismus war nach dem Erdöl lange Zeit eine der wichtigsten Einnahmequellen des Jemen. Doch aufgrund der Sicherheitslage sind diese Einnahmen großen Schwankungen unterworfen. Im Jemen kommt es immer wieder zu terroristischen Anschlägen – auch auf Touristengruppen – und zu Entführungen von Ausländern durch lokale Stämme, die Gegenleistungen von der Regierung erpressen wollen.
Auf Druck der Gebergemeinschaft hatte das jemenitische Parlament 2006 den Dritten Fünfjahresplan für Wirtschaftliche und Soziale Entwicklung 2006–2010 verabschiedet. Die ehrgeizigen Ziele zur Wirtschaftsförderung und Armutsreduzierung wurden jedoch überwiegend verfehlt. Derzeit wird der Vierte Fünfjahresplan (2011-2015) ausgearbeitet. Im August 2010 brachte der IWF ein dreijähriges Stabilisierungsprogramm auf den Weg. Da die Unterstützung an den Abbau des Staatsdefizits gebunden ist, hat die Regierung die Einführung einer Mehrwertsteuer angekündigt und mit dem Abbau der Energiesubventionen begonnen.
Im Juli 2000 hat der Jemen sich für einen Beitritt zur Welthandelsorganisation (WTO) beworben. Bei den erforderlichen Anpassungen seiner wirtschaftlichen und gesetzlichen Strukturen wird die Regierung von einem auf mehrere Jahre angelegten EU-Programm unterstützt. Auch den Beitritt zum Golfkooperationsrat (GCC) strebt das Land an.
Konstruktive Partnerschaft
Der Jemen und Deutschland arbeiten schon seit 40 Jahren entwicklungspolitisch zusammen. Über Themen wie Menschenrechte, Demokratisierung und Sicherheit wird offen miteinander gesprochen. Die Zusammenarbeit ist vom gemeinsamen Ziel geprägt, die Armut im Jemen zu reduzieren. Der Jemen hat als erstes Land im arabischen Raum ein Strategiepapier zur Armutsbekämpfung (PRSP) erarbeitet, dessen Umsetzung Deutschland unterstützt.
Angesichts der schwierigen Sicherheitslage werden alle Vorhaben der deutschen Entwicklungszusammenarbeit im Jemen "konfliktsensibel" ausgestaltet, leisten also einen Beitrag dazu, Konfliktpotenziale zu minimieren. Auch auf eine gute Regierungsführung (Good Governance) wird in der Zusammenarbeit hingewirkt. Im Mittelpunkt steht dabei die Bekämpfung von Korruption.
Im Januar 2010 wurde auf einer internationalen Konferenz in London ein Unterstützungsprozess für den Jemen eingeleitet. Vertreter aus 22 Ländern gründeten dafür eine "Freundesgruppe für den Jemen" (Friends of Yemen), der auch Deutschland angehört. Sie soll die jemenitische Regierung bei der Umsetzung innenpolitischer Reformen unterstützen, etwa in den Bereichen Regierungsführung, Wirtschaft und Justizwesen.
Schwerpunkte der deutschen Zusammenarbeit mit Jemen
Der Jemen erhält vergleichsweise wenig Unterstützung aus westlichen Industriestaaten. Wichtige multilaterale Geber sind die Weltbank und der IWF. Deutschland gehört zu den wichtigsten bilateralen Gebern. Regierungsverhandlungen mit dem Jemen fanden zuletzt im Mai 2009 statt. Dabei wurden dem Land 79 Millionen Euro für die Jahre 2009 und 2010 zugesagt, davon 26 Millionen Euro für Technische Zusammenarbeit und 53 Millionen für die Finanzielle Zusammenarbeit.
Die jemenitisch-deutsche Entwicklungszusammenarbeit konzentriert sich auf folgende Schwerpunkte:
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Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung
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Grundbildung
Hinzu kommen Aktivitäten in den Bereichen nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, Gesundheit, Bekämpfung von Korruption und Reform des öffentlichen Dienstes.
Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung
Der Jemen ist eines der wasserärmsten Länder der Welt. Jedem Einwohner stehen pro Jahr nur 150 Kubikmeter Wasser aus erneuerbaren Ressourcen zu Verfügung. Damit liegt das Land weit unter der Wasserarmutsgrenze, die mit einer Verfügbarkeit von 1.000 Kubikmeter pro Kopf definiert wird. Die stark wachsende Bevölkerung und die zunehmende Bewässerung in der Landwirtschaft haben den Wasserverbrauch immer weiter erhöht. Zur Wasserversorgung werden verstärkt fossile Grundwasserreserven genutzt, die sich nicht mehr erneuern. In einigen Regionen ist der Grundwasserspiegel dramatisch gesunken, es kommt zu Versorgungsengpässen. In der Region um die Hauptstadt Sanaa droht in 20 Jahren der Kollaps der Wasserversorgung.
Deutschland ist neben der Weltbank der bedeutendste Geber im jemenitischen Wassersektor. Anliegen der Entwicklungszusammenarbeit ist es, der städtischen Bevölkerung eine bezahlbare Wasserversorgung und Abwasserentsorgung zu bieten. Gleichzeitig sollen die Grundwasserressourcen geschützt und ihre Übernutzung gestoppt werden. Reformprozesse werden angestoßen, die Dezentralisierung und Kommerzialisierung städtischer Wasserbetriebe wird ebenso unterstützt wie der Aufbau leistungsfähiger Institutionen. Mehrere Millionen Menschen profitieren von den bereits geförderten Wasserprojekten. So ging zum Beispiel im Januar 2011 in Aden eine neue Kläranlage in Betrieb. Der Bau sowie die Erweiterung des Abwassernetzes der Stadt wurden vom BMZ gefördert.
Übergeordnetes Ziel des deutschen Engagements ist die Schaffung eines multilateral abgestimmten Integrierten Wasserressourcenmanagements im Jemen. Dafür müssen jedoch die Handlungs- und Leistungsfähigkeit der zuständigen Behörden und Trägerinstitutionen verbessert und der private Sektor verstärkt einbezogen werden.
Grundbildung
Das Grundbildungssystem im Jemen ist relativ schwach. Zwar haben in den vergangenen Jahren immer mehr Kinder Zugang zur Primarschule erhalten. Doch mit etwa 70 Prozent hat der Jemen immer noch eine der niedrigsten Einschulungsraten der Welt.
Durch Maßnahmen der jemenitisch-deutschen Entwicklungszusammenarbeit wird versucht, diese Situation zu verbessern. Dazu wird das Bildungsministerium bei seinen Reformbemühungen unterstützt. Das Spektrum reicht vom Bau von Schulen über die Qualifizierung von Lehrkräften und die Aktualisierung von Lehrmaterialien bis zu Verwaltungsreformen. Besonders gefördert wird die Mädchenbildung, unter anderem durch gezielte Ausbildung von Lehrerinnen in ländlichen Regionen.
Künftig wird das deutsche Engagement auch auf die Sekundar- und Berufsbildung ausgedehnt, um Abgängern der Grundschule eine weiterführende Bildung und den Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen.
Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung
Die wirtschaftliche Entwicklung des Jemen ist eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Armutsbekämpfung und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Das Klein- und Kleinstgewerbe, das zahlenmäßig den größten Anteil der Unternehmen ausmacht, wurde wirtschaftspolitisch bislang jedoch stark vernachlässigt. Mit der Einrichtung einer Mikrofinanzbank, die Kredite an kleinste, kleine und mittlere Unternehmen vergibt, soll dieser Wirtschaftssektor gezielt unterstützt werden. Im Rahmen der Technischen Zusammenarbeit setzt sich Deutschland zudem dafür ein, die Zusammenarbeit zwischen dem Berufsbildungssystem und der Privatwirtschaft auszubauen. Um die Leistungsfähigkeit jemenitischer Privatunternehmen zu verbessern und ihnen Kontakte zu ausländischen Unternehmen zu vermitteln, sollen Public Private Partnerships (PPP) aufgebaut werden.
Da Frauen in der Privatwirtschaft bisher kaum vertreten sind, ist ihre Förderung ein wichtiges Ziel der Zusammenarbeit.
Gesundheit
Im internationalen und regionalen Vergleich schneidet die Gesundheitssituation der Menschen im Jemen überaus schlecht ab. Vor allem auf dem Land fehlt es an medizinischen Einrichtungen, das Personal ist unzureichend qualifiziert und die Versorgung mit Medikamenten ist unzuverlässig. Zudem sind im Gesundheitswesen viel zu wenige Frauen beschäftigt, um in dem streng islamischen Land eine ausreichende medizinische Versorgung der weiblichen Bevölkerung zu gewährleisten.
Das deutsche Engagement im Gesundheitssektor legt den Schwerpunkt auf die Reproduktive Gesundheit und Familienplanung. So soll sich der Zugang von Frauen zu Gesundheitsdienstleistungen verbessern; Risiken im Zusammenhang mit Schwangerschaft, Geburt und HIV/AIDS sollen gemindert werden. Besondere Beachtung finden die Problematik der Frühverheiratung von Mädchen sowie die Bekämpfung der Genitalverstümmelung.
Mit seinen Vorhaben im Gesundheitssektor leistet Deutschland einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung des Bevölkerungswachstums. Denn nur wenn die Geburtenrate sinkt, kann der Jemen seine ökonomischen und ökologischen Probleme in den Griff bekommen.
Bekämpfung von Korruption/Reform des öffentlichen Dienstes
Deutschland unterstützt den Jemen bei der Reform des öffentlichen Dienstes und bei der Bekämpfung von Korruption. Die jemenitische Regierung hat beschlossen, der Initiative für Transparenz in der Rohstoffwirtschaft (EITI) beizutreten. Im September 2007 hat das Land den Kandidatenstatus der Initiative erlangt. Im März 2010 sollte überprüft werden, ob der Jemen die Regeln der Initiative erfüllt, doch das Land beantragte einen Aufschub. Der EITI-Prozess trägt dazu bei, dass die Gelder aus der Förderung von Öl, Gas und anderen Rohstoffen auf nachvollziehbare Art und Weise in die öffentlichen Haushalte gelangen und zur Bekämpfung der Armut eingesetzt werden.
Außerdem hat die Regierung Fortschritte bei der Umsetzung des Antikorruptionsgesetzes und der Einrichtung eines unabhängigen Antikorruptionskomitees gemacht.
Informationen

Siehe auch
- Meldung 14.01.2011:
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel beendet Reise nach Jemen und Äthiopien - Meldung vom 10.01.2011:
Minister Niebel: Sauberes Wasser ist ein Menschenrecht! - Meldung vom 08.01.2011:
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel bricht zu Reise nach Jemen und Äthiopien auf - Thema: Wasser
- Thema: Bildung
- Bildung für Frauen und Mädchen
- Thema: Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung
- Thema: Korruption
- Thema: EITI – Mehr Transparenz in der Rohstoffindustrie
Publikationen

-
Der Wassersektor in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit
BMZ Materialien 154
(PDF 2,5 MB) -
Korruption vorbeugen – Transparenz fördern:
Was tut die deutsche Entwicklungspolitik?
(PDF 182 KB, barrierefrei) -
BMZ Diskurs 008: Entwickelt Öl? Möglichkeiten der entwicklungsorientierten Nutzung der Öleinnahmen in Subsahara Afrika
(PDF 401 KB) -
Grundlagen, Schwerpunkte und Perspektiven der deutschen Entwicklungspolitik mit der Region Nahost/Nordafrika
BMZ Konzepte 156
(PDF 809 KB, barrierefrei) -
Sexuelle und Reproduktive Gesundheit und Rechte, Bevölkerungsdynamik
Positionspapier des BMZ
BMZ Spezial 148
(PDF 351 KB, barrierefrei)





