Hauptinhalt
Ägypten
Inhalt
Situation und Zusammenarbeit
Ägypten befindet sich im Übergang von einer staatsdominierten zu einer offenen Marktwirtschaft. Durch strukturelle Reformen und eine restriktive Geld- und Finanzpolitik wurde die Wirtschaft Anfang der 1990er Jahre stabilisiert. In den folgenden Jahren wurden Banken und staatliche Betriebe privatisiert. Die sozialen Kosten der Strukturreform sind allerdings hoch und begünstigen bisher nur eine privilegierte Minderheit. Die Preiserhöhungen durch den Abbau von Subventionen und die Einführung von neuen Steuern treffen vor allem die arme Bevölkerung.
Das Bevölkerungswachstum ist hoch. In den vergangenen 30 Jahren hat sich die Einwohnerzahl Ägyptens verdoppelt und liegt inzwischen bei knapp 83 Millionen. Ein Drittel der Bevölkerung ist jünger als 15 Jahre.
Rund zwanzig Prozent der Ägypterinnen und Ägypter leben unterhalb der nationalen Armutsgrenze. Auf dem Index der menschlichen Entwicklung nimmt Ägypten nur Rang 101 von 169 Ländern ein (HDI 2010). Ein Grund dafür ist die weit verbreitete Arbeitslosigkeit, von der auch viele Schul- und Universitätsabgänger betroffen sind. Jedes Jahr drängen rund 600.000 junge Menschen neu auf den Arbeitsmarkt, von denen nur etwa 250.000 eine Beschäftigung finden. Mehr als drei Millionen Akademiker sind arbeitslos. Frauen sind von Armut und Arbeitslosigkeit überproportional betroffen.
Rund 95 Prozent der ägyptischen Bevölkerung leben dicht gedrängt auf etwa vier Prozent der Landesfläche im Niltal und im Nildelta. Diese gehören zu den am dichtesten besiedelten Regionen der Welt. Der Nil bewässert die Felder, liefert Wasser für die Industriebetriebe und versorgt die Bevölkerung mit Trinkwasser. In den großen Ballungsgebieten konkurrieren Landwirtschaft, Industrie und Bewohner um Wasser und nutzbaren Boden.
In den Städten beeinträchtigt die zunehmende Verschmutzung von Luft und Wasser die Lebensbedingungen der Einwohnerinnen und Einwohner. Die Umweltbelastungen sind Folge der fortschreitenden Industrialisierung und der extremen Bevölkerungsdichte. In den städtischen Ballungsgebieten fehlen preiswerte Wohnungen für die arme Bevölkerung. Die illegalen Ansiedlungen wachsen unkontrolliert, ohne angemessene soziale und technische Infrastrukturen. Die Entsorgung von Müll ist nicht geregelt. Das Bewusstsein für die Gefahren der Umweltverschmutzung ist gering ausgeprägt. Die vorhandenen Umweltgesetze werden nur unzureichend umgesetzt.
Hoffnung auf politischen Neuanfang
Bis zum politischen Umbruch im Februar 2011 war das öffentliche Leben von einer strikten staatlichen Kontrolle geprägt. Seit 1981 galt in Ägypten ununterbrochen das Notstandsrecht. Die Macht lag beim Präsidenten, seiner Partei und dem Militär. Oppositionelle Bestrebungen wurden nur in geringem Maße zugelassen.
Auch die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen war reglementiert, die Gründung von Gewerkschaften außerhalb der staatlichen Berufsverbände verboten. Die Menschenrechtslage war unbefriedigend, willkürliche Verhaftungen und Folter waren weit verbreitet.
Ermutigt durch die erfolgreichen Massenproteste in Tunesien gingen im Januar und Februar 2011 Millionen Ägypterinnen und Ägypter auf die Straße, um gegen Unterdrückung, Willkür und Korruption zu demonstrieren. Nach 30 Jahren im Amt musste Präsident Husni Mubarak am 11. Februar 2011 zurücktreten. Die Macht übernahm zunächst ein Militärrat aus hochrangigen Offizieren, der freie und demokratische Wahlen sowie die Aufhebung der Notstandsgesetzgebung ankündigte.
Um den Transformationsprozess in der Region Nordafrika / Naher Osten zu unterstützen, hat die Bundesregierung drei Fonds aufgelegt:
-
Fonds für Demokratie und struktur- und ordnungspolitische Beratung
Mit 5,25 Millionen Euro werden hauptsächlich politische Stiftungen und kirchliche Hilfswerke unterstützt, die bereits gut mit reformorientierten Kräften vernetzt sind. Die Mittel werden zum Beispiel für die Beratung bei der Neugründung von unabhängigen politischen Parteien, die Beratung staatlicher Institutionen und die Stärkung politischer Teilhabe genutzt. Daneben sollen zivilgesellschaftliche Organisationen gestärkt und Journalistinnen und Journalisten aus- und fortgebildet werden. -
Regionalvorhaben zur Qualifizierung und Beschäftigungsförderung Jugendlicher
Dieses Vorhaben, das mit 8 Millionen Euro (2011-2014) ausgestattet ist, hat das Ziel, jungen Menschen soziale und wirtschaftliche Perspektiven zu eröffnen. Gefördert wird beispielsweise der Aufbau von Beratungs-, Orientierungs- und Vermittlungsangeboten sowie von Existenzgründungsprogrammen. -
Regionalfonds für Mikrofinanzierung
Zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung der Region Naher Osten/Nordafrika wird ein Finanzierungsmechanismus bei der KfW Entwicklungsbank eingerichtet. Der Fonds stellt nationalen Mikrofinanzinstituten Refinanzierungsmittel zur Verfügung, damit diese Kredite an Kleinst-, Klein- und mittlere Unternehmen vergeben können. Er umfasst 20 Millionen Euro.
Entwicklungspotenziale
Ägyptens wirtschaftliche Entwicklungspotenziale liegen vor allem im Außenhandel: In den vergangenen Jahren wurden große Gasvorkommen entdeckt. Die Förderung des Gases ist ein vielversprechendes Geschäft. Die Exportkapazitäten werden durch eine Pipeline nach Jordanien, Syrien und Libanon ausgebaut. Für Lieferungen nach Europa errichtet das Land Verflüssigungsanlagen an der Mittelmeerküste. So entstehen auch neue Arbeitsplätze. Wirtschaftlich bedeutend sind in Ägypten daneben auch der Tourismus-Sektor, der knapp 20 Prozent der ägyptischen Deviseneinnahmen erwirtschaftet und sehr arbeitsintensiv ist, sowie die Einnahmen aus dem Suezkanal.
Die Mitgliedschaft in der WTO und der Abschluss zahlreicher Wirtschaftsabkommen – einschließlich des Assoziationsabkommens mit der Europäischen Union 2004 – bieten Ägypten Zutritt zu attraktiven internationalen Märkten.
Der begonnene politische Reformprozess kann entscheidend zur Verbesserung des Investitionsklimas in Ägypten beitragen. Eine modernisierte Gesetzgebung und ein sozial- und marktwirtschaftlich orientierter Umbau der Wirtschaft würden die Wettbewerbsfähigkeit Ägyptens verbessern und das Wirtschaftswachstum fördern. Voraussetzung ist, dass sich die politische Lage stabilisiert und demokratische und rechtsstaatliche Strukturen aufgebaut werden.
Sofortmaßnahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit nach dem ägyptischen Volksaufstand
Unmittelbar nach dem Volksaufstand hat die deutsche Entwicklungszusammenarbeit Sofortmaßnahmen zur Unterstützung der Transformation in den Bereichen Jugend, Beschäftigung, Demokratieförderung und Medien eingeleitet. Unter anderem wird die Wiedereröffnung des Ombudsmann-Büros in Kairo unterstützt. Diese Einrichtung des Nationalen Rates für Menschenrechte steht allen Bürgern des Landes als Beschwerdestelle offen. Außerdem werden kurzfristige Maßnahmen im Bereich der Jugendbeschäftigung, wie der Aufbau eines Jobcenters und eine Medienkampagne zur Orientierung arbeitsloser Jugendlicher, gefördert. In weiteren Maßnahmen erfolgen unter anderem die Förderung unabhängiger Medien oder die Unterstützung der Einführung eines Pressekodex.
Schwerpunkte der deutschen Zusammenarbeit mit Ägypten
Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit genießt in Ägypten ein hohes Ansehen. Sie wird von der Bevölkerung intensiv wahrgenommen und ist wirkungsvoll. Sowohl die Höhe der deutschen Zusagen als auch die Qualität der Projektumsetzung wird von den ägyptischen Partnern sehr geschätzt. Die vorhandene Vertrauensbasis ermöglicht eine enge und offene Zusammenarbeit – auch bei politisch sensiblen Themen.
Für die Entwicklungszusammenarbeit spielt die außen- und sicherheitspolitische Bedeutung Ägyptens eine wichtige Rolle; eine Stabilisierung der Region liegt im ägyptischen und im deutschen Interesse. Der politische Umbruch birgt nun große Chancen, dass sich in Ägypten ein demokratischer Rechtsstaat entwickelt, der auf die gesamte Region ausstrahlt. Wichtigste Aufgabe für die neu zu bildende Regierung und auch für die ägyptisch-deutsche Entwicklungszusammenarbeit wird sein, die Armut im Land zu bekämpfen. Denn die neu gewonnene Freiheit muss auch ökonomische Vorteile mit sich bringen. Andernfalls steigt die Gefahr, dass sich verarmte und enttäuschte Bevölkerungsschichten politischen Fundamentalisten zuwenden.
Bei ägyptisch-deutschen Regierungsverhandlungen im Juni 2010 wurden dem Land 190 Millionen Euro für einen Zweijahreszeitraum zugesagt. Davon besteht ein großer Teil aus Krediten. Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf
-
Nutzung und Management der Wasserressourcen
-
Klima- und Umweltschutz
Darüber hinaus laufen Vorhaben in den Bereichen Berufsbildung/Beschäftigungsförderung, Stadtentwicklung, Grundbildung sowie Förderung von Frauenrechten. Um den durch die Massenproteste ausgelösten politischen Wandel zu unterstützen, wird sich die Bundesrepublik künftig in den Bereichen Demokratieförderung und gute Regierungsführung verstärkt engagieren.
Wasser
Ägypten gehört zu den wasserärmsten Ländern der Welt – es regnet nur selten, und es gibt nur geringe Grundwasservorräte. 95 Prozent des Landes sind Wüste. Deshalb sind Landwirtschaft, Industrie und Bewohner vom Nil abhängig. Der Fluss ist die zentrale Wasserquelle des Landes. Rund 80 Prozent der verfügbaren Menge werden für die Bewässerung von Feldern verbraucht, zehn Prozent nutzen die Industriebetriebe und nur drei Prozent dienen als Trinkwasser. Nach Schätzungen wird sich der Bedarf an Trinkwasser und Wasser für die Industrie in den nächsten 20 Jahren verdoppeln. Das Wasser muss deshalb noch wirtschaftlicher als bisher genutzt werden.
Die Bundesrepublik Deutschland unterstützt Ägypten bei der Reform des Wassersektors und verfolgt dabei folgende Ziele:
-
Ressourcenschonender Umgang mit Wasser
-
Zugang der armen Bevölkerungsgruppen zu Trinkwasser
-
Verbesserung der Gesundheit durch geregelte Abwasserentsorgung
-
Effizienzsteigerungen bei landwirtschaftlicher Nutzung von Wasser
-
Modernisierung der Infrastruktur der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung
-
Finanzielle Nachhaltigkeit des Sektors und Stärkung öffentlicher und privater Institutionen
-
Dezentralisierung des Sektors sowie Aufbau von lokalen Wassernutzergemeinschaften
-
Aus- und Weiterbildung von Fachleuten sowie Aufklärung der Bevölkerung
Bei der Umsetzung dieser Ziele verfolgt die deutsche Entwicklungszusammenarbeit einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl gesellschaftliche Rahmenbedingungen als auch Umweltaspekte berücksichtigt: Durch das sogenannte integrierte Wasserressourcenmanagement (IWRM) soll mit weniger Ressourceneinsatz mehr Nutzen geschaffen werden. Die unterschiedlichen Nutzungsansprüche werden gegeneinander abgewogen, und unter Beteiligung aller Nutzer wird ein möglichst großer Konsens angestrebt.
Dabei wird zum Beispiel die Modernisierung der Bewässerungsinfrastruktur finanziert oder zusammen mit Kleinbäuerinnen und Kleinbauern Strategien für eine effizientere Nutzung des Wassers in der Landwirtschaft entwickelt. Gemeinsam mit anderen Gebern unterstützt die Bundesrepublik die Familienbetriebe dabei, sich in Wassernutzungsgemeinschaften zusammenzuschließen, im Rahmen derer die Bewässerungszyklen optimiert werden. Das vorhandene Wasser kann dadurch viel produktiver eingesetzt werden; Wasserverluste und -konflikte werden minimiert.
Klima- und Umweltschutz
Auch der Klima- und Umweltschutz steht im Zentrum der ägyptisch-deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Schwerpunkt ist die Förderung von erneuerbaren Energien wie Wind- und Wasserkraft. Nirgendwo auf der Welt weht der Wind so beständig wie am Roten Meer. Der dort in Windparks erzeugte Strom hat angesichts des hohen Erdölpreises deutliche Kostenvorteile. Die Bundesrepublik finanziert Investitionen in Windkraftanlagen, berät Ägypten bei notwendigen Reformen im Energiesektor und unterstützt das Land bei der Einspeisung alternativ erzeugter Energien und bei der Tarifgestaltung.
Gefördert wird zudem ein regionales Zentrum für erneuerbare Energien und Energieeffizienz (RCREEE) mit Sitz in Kairo, an dem zehn Länder aus dem arabischen Raum beteiligt sind. Das Anfang 2008 gegründete deutsch-ägyptische Komitee für erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Umweltschutz (JCEE) fördert den Wissenstransfer und verbessert die rechtlichen Rahmenbedingungen in diesem Bereich.
Deutschland ist außerdem beim industriellen Umweltschutz ein wichtiger Partner Ägyptens. Infolge der fortschreitenden Industrialisierung und Urbanisierung belasten Schadstoffe aus veralteten Produktionsanlagen, ungeklärtes Abwasser und Abfälle aus Haushalten und Fabriken Ägyptens Städte. Besonders betroffen sind die Armen. Die Bundesrepublik Deutschland fördert deshalb Vorhaben, die saubere Luft und unbedenkliches Trinkwasser sicherstellen. Ein Ziel ist, den Privatsektor an solchen Konzepten zu beteiligen. Anreize für Investitionen in den Umweltschutz können zum Beispiel geschaffen werden, indem man die Umstellung auf modernere Produktionsanlagen fördert.
Weitere Handlungsfelder
Ein bedeutender Bereich der ägyptisch-deutschen Zusammenarbeit ist die Berufliche Bildung und Jugendbeschäftigung. Von 1993 bis 2007 engagierte sich Deutschland gemeinsam mit der ägyptischen Wirtschaft und dem Bildungsministerium für die Einführung der dualen beruflichen Bildung. Das Programm gilt heute als Referenzmodell sowohl für Ägypten als auch für andere Länder der arabischen Welt. Es wird durch privat-öffentliche Kooperation gesteuert und ist inzwischen vollständig in das ägyptische Bildungssystem integriert: 1.800 bis 2.000 Unternehmen bilden jährlich Jugendliche in 32 Ausbildungsberufen aus. Jedes Jahr beginnen 8.000 bis 10.000 Jugendliche eine Ausbildung, 85 Prozent der Absolventen erhalten Übernahmeangebote.
Seit 2007 wird der Fokus verstärkt auf das Thema Jugendbeschäftigung gelegt. So werden mit deutscher Unterstützung dezentrale Arbeitsvermittlungsbüros aufgebaut, und Jugendliche werden in Kommunikations- und Bewerbungstrainings auf den Arbeitsmarkt vorbereitet. Die Privatwirtschaft wird im Bereich des Personalressourcenmanagements und beim Aufbau von Beschäftigungsdienstleistungen unterstützt.
Finanzielle Unterstützung leistet die Bundesrepublik im Bereich der Grundbildung: Der Aufbau von Schulinfrastruktur wird seit 1996 unterstützt. Daneben geht es um die Verbesserung der Unterrichtsqualität durch bauliche Maßnahmen und pädagogisches Training.
Darüber hinaus fördert Deutschland zunehmend gute Regierungsführung und Partizipation der Zivilgesellschaft, zum Beispiel durch Vorhaben der Stadtteilentwicklung. Im Mittelpunkt stehen dabei städtische Armutsgebiete in Kairo: In der ägyptischen Hauptstadt leben etwa 60 Prozent der Einwohner in informellen, unterversorgten und sehr dicht bebauten Stadtvierteln. Es mangelt an Freiflächen, an sozialen Dienstleistungen, Zugang zu Trinkwasser, Abwasser und Abfallentsorgung.
Gemeinsam mit der öffentlichen Verwaltung und der örtlichen Bevölkerung wurde bereits die Infrastruktur in den Bereichen Trink- und Abwasser und Verkehr verbessert. Seit kurzem konzentriert Deutschland sich – unterstützt durch die Bill und Melinda Gates Stiftung – auf Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel. Die Herausforderungen, die die globale Erwärmung mit sich bringt, müssen stärker im Bewusstsein der Bewohner und der Stadtverwaltung verankert werden. Das Vorhaben leistet einen Beitrag zu lokaler Bürgerbeteiligung und guter Regierungsführung und hat international Modellcharakter.
Die Stärkung der Frauenrechte ist ein weiteres Handlungsfeld der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Ägypten. So tritt die Bundesregierung für die effektive Umsetzung des seit Juni 2008 geltenden Verbots von Genitalverstümmelungen ein. In Ägypten sind noch immer mehr als 90 Prozent der Frauen betroffen. In Zusammenarbeit mit einem ägyptischen Frauenrechtsnetzwerk fördert die Bundesregierung intensive Aufklärungs- und Lobbyarbeit. In einem überregionalen Vorhaben wird die wirtschaftliche Integration von Frauen in Ägypten, Jordanien, Tunesien und Marokko unterstützt.
Informationen

Siehe auch
- Demokratischer Aufbruch
in Nordafrika und im
Nahen Osten - Meldung 30.12.2011: Dirk Niebel verurteilt Durchsuchungen in Kairo
- Meldung 02.11.2011: Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz in Ägypten eingetroffen
- Meldung 07.04.2011: Bundesregierung unterstützt demokratischen Wandel in Ägypten – Tahrir-Lounge in Kairo eröffnet
- Meldung 18.03.2011: Dirk Niebel trifft ägyptischen Botschafter
- Meldung 24.02.2011: Bundesminister Dirk Niebel beeindruckt von Willen zu politischem Wandel in Ägypten
- Meldung 23.02.2011: Außenminister Westerwelle und Entwicklungsminister Niebel reisen nach Ägypten
- Meldung 15.02.2011:
"Wir werden nicht von außen kolonialisieren" - Thema: Good Governance
- Thema: Wasser
- Thema: Umwelt und Ressourcen bewahren
Publikationen

-
Grundlagen, Schwerpunkte und Perspektiven der deutschen Entwicklungspolitik mit der Region Nahost/Nordafrika
BMZ Konzepte 156
(PDF 809 KB, barrierefrei) -
Entwicklung braucht nachhaltige Energie
BMZ Materialien 186
(PDF 2,7 MB, barrierefrei) -
Der Wassersektor in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit
BMZ Materialien 154
(PDF 2,5 MB)





