Hauptinhalt
Mexiko

Inhalt
Situation und Zusammenarbeit
Mexiko ist ein Land der wirtschaftlichen und sozialen Kontraste: Im Norden liegen relativ reiche Regionen mit Unternehmen, die auf Weltmarktstandard produzieren. Die Mitte wird vom Ballungsraum Mexiko-Stadt dominiert, in dem knapp 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erwirtschaftet werden. Im Süden liegen unterentwickelte Gebiete, in denen große Armut herrscht. Vor allem die indigene Bevölkerung ist von der Entwicklung des Landes weitgehend ausgeschlossen. Die einkommensstärksten zehn Prozent der Bevölkerung verfügen über 35 Prozent des jährlichen Volkseinkommens, die einkommensschwächsten zehn Prozent nur über 1,6 Prozent.
Armut und strukturelle Defizite
Die mexikanische Regierung konnte zwar seit Mitte der neunziger Jahre durch gezielte Sozialausgaben große Fortschritte bei der Armutsbekämpfung erzielen und den Anteil der armen Bevölkerung von rund 70 auf unter 50 Prozent senken. Doch mehr als 50 Millionen Menschen leben noch immer in Armut – 19 Millionen von ihnen gelten als extrem arm, da sie weniger als 1,50 US-Dollar pro Tag zum Leben haben. Viele dieser Menschen sind von sozialen Leistungen abhängig.
Mangelnde Aus- und Fortbildungsangebote, ausbleibende Investitionen und fehlende Reformen auf dem Arbeitsmarkt haben dazu geführt, dass die Arbeitslosigkeit – vor allem unter den Jugendlichen – in den vergangenen Jahren wieder angestiegen ist. Hunderttausende Mexikanerinnen und Mexikaner wandern in die USA aus, um dort Arbeit zu finden.
Im Krisenjahr 2009 brach die mexikanische Wirtschaft um mehr als sechs Prozent ein. Hauptgrund dafür ist die Abhängigkeit von bestimmten Partnerländern, vor allem den USA: Rund 80 Prozent der mexikanischen Exporte gehen in die Vereinigten Staaten, beinahe 50 Prozent der Importe kommen aus den USA. Die mexikanische Regierung hat dieses Problem erkannt und in den letzten Jahren ein weltweites Netz von 15 Freihandelsabkommen aufgebaut, unter anderem mit der EU und Japan. Zudem engagiert sich das Land in regionalen Zusammenschlüssen wie der neuen Gemeinschaft von lateinamerikanischen und karibischen Staaten (Comunidad de Estados Latinoamericanos y Caribeños, CELAC), die aus einer Verschmelzung der Rio Gruppe und CALC (Cumbre de América Latina y el Caribe sobre Integración y Desarrollo) hervorgegangen ist.
Entwicklungschancen
Die mexikanische Wirtschaft hat sich schnell von den Auswirkungen der Krise erholt, 2010 wuchs sie um 5,5 Prozent. Für 2011 und 2012 wird ein Wachstum von jeweils vier bis fünf Prozent erwartet. Zu den Wachstumsmotoren des Landes zählen der Export einfacher Industriegüter in die USA, der Erdölexport, die Ausfuhr von Kraftfahrzeugen, die Überweisungen der im Ausland lebenden Mexikanerinnen und Mexikaner in ihre Heimat sowie der Tourismus. Wachstumspotenziale gibt es in der Baubranche, bei Herstellern von Energieanlagen und in der Umwelt- und Wassertechnik. Auch der Ausbau der touristischen Infrastruktur bietet große Entwicklungschancen für das Land.
Deutschland ist ein wichtiger Handelspartner Mexikos. Rund 1.200 deutsche und deutschstämmige Firmen mit mehr als 120.000 Mitarbeitern sind in Mexiko vertreten.
Umweltverschmutzung und Klimawandel
Ein großes Problem Mexikos sind die wachsenden Umweltschäden, die durch das starke Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum hervorgerufen werden. Die mexikanische Regierung hat den Umweltschutz zu einer Frage der nationalen Sicherheit erklärt. Umwelt- und Klimaschutz ist zudem eine von fünf Säulen des nationalen Entwicklungsplans. Mexiko sieht sich beim Thema Klimaschutz als Vorreiter unter den Schwellenländern. Als Gastgeber der UN-Klimakonferenz in Cancún Ende 2010 hat Mexiko durch seine umsichtige Verhandlungsführung dazu beigetragen, die internationalen Anstrengungen für den Klimaschutz aufrechtzuerhalten.
2009 stellte die mexikanische Regierung eine Studie zu den Auswirkungen des Klimawandels in Mexiko vor. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass das Land dringend Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen einleiten muss, um die ökologischen und wirtschaftlichen Schäden des Klimawandels zu begrenzen. Die Regierung hat ein spezielles Klimawandel-Programm (Programa Especial de Cambio Climático 2009-2012) verabschiedet. Es verpflichtet Mexiko dazu, zahlreiche nationale Einzelziele zur Eindämmung der Auswirkungen des Klimawandels umzusetzen.
Die Herausforderungen des Umwelt- und Klimaschutzes sind jedoch enorm: Die Produktionsbetriebe liegen oft mitten in den Wohngebieten. Nur wenige verfügen über saubere Produktionsverfahren, Kläranlagen und Filter. Gefährliche Abfälle werden häufig nicht fachgerecht entsorgt. Besonders die mehr als 20 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner im Großraum Mexiko-Stadt leiden unter hoher Luftverschmutzung, wachsenden Abfallbergen und vergifteten Böden und Gewässern.
Eine moderne umweltpolitische Gesetzgebung ist zwar vorhanden, wird jedoch nicht konsequent umgesetzt, weil das Problembewusstsein in weiten Teilen der Bevölkerung und der Verwaltung fehlt.
Mexiko liegt auf Platz fünf der Länder mit besonders hoher Artenvielfalt. Der Lebensraum vieler Tiere und Pflanzen ist jedoch zunehmend bedroht, zum Beispiel durch Verstädterung, extensive Land- und Viehwirtschaft sowie Abholzung. Jährlich gehen 1,2 Prozent der Waldfläche verloren. In Mexiko bestehen derzeit 174 Schutzgebiete, dies entspricht 12 Prozent der Landesfläche. Herausforderung bleibt, den Schutz von Wäldern und Ökosystemen aktiv zu gewährleisten und Ökokorridore zu verbinden. Mexiko gehört zu den Ländern, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sein werden. Intakte Ökosysteme können die Auswirkungen abmildern (zum Beispiel Küstenschutz durch Mangrovenwälder) und sind für die Wasservorräte von großer Bedeutung.
Alltägliche Korruption und Gewalt
Mangelnde Transparenz sowie Korruption in Verwaltung und Wirtschaft erschweren das tägliche Leben der meisten Mexikanerinnen und Mexikaner. Trotz eines fortschrittlichen Transparenzgesetzes für den öffentlichen Bereich und der Einrichtung von Anlaufstellen für Bürgerbeschwerden gibt es weiterhin große Defizite. Im Korruptionsindex 2010 der Nichtregierungsorganisation Transparency International steht Mexiko auf Platz 98 von 178 Ländern.
Die innere Sicherheit ist die größte Sorge für die Mehrheit der Mexikanerinnen und Mexikaner. Dem "Drogenkrieg" zwischen staatlichen Sicherheitskräften und stark bewaffneten Drogenkartellen sind nach offiziellen Schätzungen allein 2010 über 15.000 Menschen zum Opfer gefallen. Hinzu kommen Probleme wie die steigende Zahl an Entführungen, zunehmende Gewaltkriminalität oder die Unterwanderung des Sicherheitsapparates. Der Bevölkerung fehlt derzeit das Vertrauen, dass die mexikanische Regierung diesen Problemen gewachsen ist.
Schwerpunkte der deutschen Zusammenarbeit mit Mexiko
Deutschland genießt in Mexiko traditionell großes Ansehen und wird als strategischer Partner in Europa geschätzt. In den Regierungsverhandlungen vom November 2011 wurden Mexiko für den Zeitraum von 2011 bis 2012 insgesamt bis zu 118,1 Millionen Euro neu zugesagt, davon bis zu 22,1 Millionen Euro für die Technische Zusammenarbeit und bis zu 96 Millionen Euro für die Finanzielle Zusammenarbeit.
Die Entwicklungszusammenarbeit konzentriert sich auf zwei thematische Schwerpunkte:
-
Umwelt- und Ressourcenschutz
-
Erneuerbare Energien/Energieeffizienz
Der Umgang mit dem Klimawandel wurde als Querschnittsthema vereinbart, das in allen gemeinsamen Projekten Berücksichtigung finden soll. Entsprechende Maßnahmen und Investitionen werden auch im Rahmen der Initiative "Klima- und Umweltschutz" der Bundesregierung unterstützt. Deutschland und Mexiko haben zudem vereinbart, Dreieckskooperationen mit anderen Ländern Lateinamerikas auszubauen und gemeinsame Vorhaben mit Drittländern umzusetzen.
Umwelt- und Ressourcenschutz
Umweltschutz im städtisch-industriellen Bereich
Durch Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum gerät die Umwelt in Mexiko immer stärker unter Druck. Die natürlichen Ressourcen sind bereits übernutzt. Zu den schwerwiegenden Problemen gehört die unkontrollierte Entsorgung von Hausmüll und Sonderabfällen. Nur etwa 50 Prozent der auf kommunaler Ebene anfallenden Abfälle sowie des industriellen Sondermülls werden geregelt entsorgt oder recycelt. Vor allem in Mexiko-Stadt sind Luft, Wasser und Boden stark belastet.
Im Rahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit wird Mexiko bei der Verringerung der Umweltbelastungen und des Kohlendioxidausstoßes unterstützt. Das Programm "Städtisch-industrieller Umweltschutz" leistet einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung Mexikos und zum regionalen und globalen Klimaschutz. Über besondere Kooperationsinstrumente kann Mexiko eigene Erfahrungen in die Region hineintragen und damit zur Lösung regionaler und globaler Probleme beitragen.
Ziel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in diesem Schwerpunkt ist, dass nationale Programme zum städtisch-industriellen Umweltschutz wirksam umgesetzt werden und verstärkt Ressourceneffizienz, Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel berücksichtigen. Konkret geht es um die Verbesserung des Abfallmanagements, die Sanierung von Altlasten, die Bereitstellung von Finanzdienstleistungen für umweltschonende Investitionen sowie um die verbesserte Sammlung und Behandlung von Abwasser.
Der Aufbau von technischen Kapazitäten und die Beratung der Umweltbehörden auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene spielen dabei eine wichtige Rolle. So wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Gesetzesvorhaben und politische Leitlinien zur Einführung von Abfallwirtschaftsprogrammen auf allen Verwaltungsebenen durch die Technische Zusammenarbeit unterstützt. Deutschland war zudem maßgeblich am Aufbau der Informationssysteme für Altlasten (Sistema Informático de Sitios Contaminados, SISCO) und Umweltinformationen (Sistema Nacional de Indicadores Ambientales, SNIA) beteiligt.
In der Finanziellen Zusammenarbeit wird kleinen und mittleren Unternehmen für umweltschonende Investitionen ein Kreditvolumen von insgesamt rund 30 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Des Weiteren werden über ein Programm zur Förderung des kommunalen Umweltschutzes Investitionen in die Verbesserung der Abwasser- und Abfallentsorgung mit bis zu 90 Millionen Euro gefördert. Ergänzend zu den Programmmaßnahmen werden Aktivitäten in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft (Public Private Partnerships) durchgeführt.
Biodiversitätsschutz
Mexiko und Deutschland haben im November 2011 vereinbart, die Zusammenarbeit um den Biodiversitätsschutz zu erweitern. Ziel ist, in Mexiko, einem der sogenannten "megabiodiversen" Länder, einen Beitrag zum Schutz der Artenvielfalt und deren Lebensräumen zu leisten. Anknüpfungspunkt der Unterstützung ist die mexikanische Strategie zur Biodiversität aus dem Jahr 2000 (Estrategia Nacional sobre Biodiversidad de México), die vier strategische Handlungsansätze vorsieht: 1. Schutz und Konservierung, 2. Analyse der Biodiversität, 3. Kenntnis und Handhabung der Information und 4. Diversifizierung der Nutzung. Zudem hat Mexiko bei der LifeWeb-Initiative der Konvention über biologische Vielfalt (CBD) einen Antrag mit konkreten Projektideen eingereicht, der Ausgangspunkt für ein Engagement von Gebern ist.
Herausforderung des Biodiversitätsschutzes ist, die Entwaldung zu begrenzen und weitere Schutzgebiete auszuweisen beziehungsweise einzelne Schutzgebiete zu Schutzgebietskorridoren zu verbinden. Dabei geht es um ein effektives Zusammenspiel der drei Verwaltungsebenen (Nationalstaat, Bundesstaaten, Kommunen), um die Beteiligung privater Akteure und der Zivilgesellschaft sowie um Schaffung eines Umweltbewusstseins in der mexikanischen Bevölkerung.
Eine weitere Herausforderung besteht in der Umsetzung der Konvention über biologische Vielfalt (CBD) und des Protokolls von Nagoya, das unter anderem einen Mechanismus zum Vorteilsausgleich bei der Nutzung genetischer Ressourcen vorsieht (Access-and-Benefit-Sharing). Dabei wird Deutschland Mexiko unterstützen.
Auch das Bundesumweltministerium (BMU) unterstützt Mexiko über seine "Internationale Klimaschutzinitiative" im Umweltbereich, insbesondere mit dem Fokus auf Klimaschutzmaßnahmen. Das jeweilige Engagement von BMZ und BMU wird abgestimmt, damit sich die Aktivitäten sinnvoll ergänzen.
Erneuerbare Energien / Energieeffizienz
Mexikos Energieerzeugung basiert vor allem auf fossilen Brennstoffen, obwohl das Land aufgrund seiner Ausmaße und günstiger klimatischer Bedingungen über ein großes Potenzial zur Nutzung erneuerbarer Energien verfügt. Dieses wird bislang ebenso wenig ausgeschöpft wie das Potenzial zur Steigerung der Energieeffizienz. Gründe sind der mangelnde Wettbewerb im Energiesektor und das Fehlen von klaren und verlässlichen Rahmenbedingungen. Einen wichtigen Schritt hin zu einem nachhaltigeren Energiesystem stellen die Ende 2008 verabschiedeten Gesetze zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Förderung regenerativer Energien dar.
Deutschland unterstützt Mexiko bei seinen Anstrengungen in diesem Bereich durch das Programm "Nachhaltige Energie". Angestrebt wird, dass die zuständigen mexikanischen Institutionen die Entwicklung der Märkte für erneuerbare Energien wirksamer fördern als bisher. Um dieses Ziel zu erreichen und die nachhaltige Nutzung erneuerbarer Energien anzustoßen, werden Schlüsselakteure des öffentlichen Sektors, vor allem auf Bundesebene, und in der Privatwirtschaft beraten.
Zu den Beratungsschwerpunkten gehören die Politik- und Strategieentwicklung, die Schaffung günstiger rechtlicher Rahmenbedingungen sowie die Gestaltung und Umsetzung von Förderprogrammen. So wird etwa die mexikanische Energieeffizienzagentur CONUEE (Comisión Nacional para el Uso Eficiente de la Energía) bei der Umsetzung des landesweiten Programms zur Verbreitung von Solarkollektoren zur Warmwasserbereitung (Procalsol) unterstützt. Ziel dieses Programms ist, die insgesamt installierte Kollektorfläche in Mexiko bis zum Jahr 2012 zu vervierfachen.
Dazu trägt auch das Programm "25.000 Solardächer für Mexiko" bei, das aus Mitteln der internationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums finanziert wird und von der GIZ in enger Kooperation mit der mexikanischen Bausparkasse Infonavit umgesetzt wird. Es fördert einkommensschwache Familien, die sonst keinen Zugang zu nachhaltigen Umwelttechniken haben.
Zur Steigerung der Energieeffizienz wurde in Kooperation mit der nationalen Entwicklungsbank NAFIN (Nacional Financiera) ein Programm vereinbart, das von Deutschland mit bis zu 50 Millionen Euro aus der Finanziellen Zusammenarbeit gefördert wird. Unter anderem bietet es einkommensschwachen Familien Kostenzuschüsse und günstige Finanzierungsoptionen, wenn diese ihre alten Kühlschränke und Klimaanlagen gegen neue energiesparende Apparate austauschen.
Dreieckskooperationen
Deutschland und Mexiko haben vereinbart, ihre Erfahrungen in der Zusammenarbeit in Form von Dreieckskooperationen auch anderen Ländern Lateinamerikas zur Verfügung zu stellen und gemeinsame Vorhaben mit Drittländern umzusetzen. Finanzielle Mittel und Know-how werden auf diese Weise gebündelt, um Probleme in der Region – zum Nutzen aller Beteiligten – zu lösen. So haben mexikanische Experten mit deutscher Unterstützung in Guatemala ein Netzwerk von Umweltberaterinnen und -beratern für die Abfallwirtschaft aufgebaut.
Dieses Modell der Hilfe zur Selbsthilfe stößt auf großes Interesse: Entsprechende Vereinbarungen wurden bereits mit Ecuador und der Dominikanischen Republik getroffen und in 2008 umgesetzt. Mexiko konnte die Erfahrungen aus Dreieckskooperationen zudem erfolgreich in die Arbeit des lateinamerikanischen Netzwerks für Prävention und Management von Altlasten (Red Latinoamericana de Prevención y Gestión de Sitios Contaminados, ReLASC) einbringen.
Zudem unterstützen Mexiko und Deutschland über eine weitere Dreieckskooperation Bolivien bei der Verbesserung seines Systems zur Wasserversorgung und Abwasserentsorgung.
Darüber hinaus bestehen Dreieckskooperationen zur Erdgasmesstechnik mit Brasilien, Bolivien und Peru und zur Qualitätsinfrastruktur/Metrologie mit Paraguay und Ecuador.
Informationen

Siehe auch
- Videobericht über die Reise von Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz nach Mexiko vom 31. Januar bis zum 04. Februar 2012
- Meldung 04.02.2012:
Hans-Jürgen Beerfeltz: Mexiko ist für uns ein wichtiger globaler Entwicklungspartner - Meldung 31.01.2012:
Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz reist nach Mexiko - Meldung 25.11.2011:
Regierungsverhandlungen mit Mexiko - Thema: Umwelt
- Thema: Energie
- Thema: Klimaschutz
Externe Links
Publikationen

-
Deutsche Entwicklungspolitik in Lateinamerika und in der Karibik
BMZ-Strategiepapier
(PDF 3,5 MB, barrierefrei) -
Konzept der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit mit Globalen Entwicklungspartnern
(PDF 334 KB, barrierefrei) -
Konzept für die entwicklungspolitische Zusammenarbeit mit den Ländern Lateinamerikas und der Karibik
BMZ Konzepte 161
(PDF 635 KB, barrierefrei) -
Informationsmappe Lateinamerika: Die entwicklungspolitische Zusammenarbeit Deutschlands mit Lateinamerika und der Karibik
BMZ Materialien 183
(PDF 4,8 MB, barrierefrei) -
Entwicklung braucht nachhaltige Energie
BMZ Materialien 186
(PDF 2,7 MB, barrierefrei) -
Sektorkonzept Nachhaltige Energie für Entwicklung
Strategiepapier des BMZ
BMZ Konzepte 145
(PDF 386 KB, barrierefrei)





