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Brasilien

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Situation und Zusammenarbeit
Zentrale Herausforderungen für die Regierung Brasiliens sind die Verminderung der Armut und der ungleichen Einkommensverteilung sowie ein besseres Gleichgewicht zwischen der wirtschaftlichen Entwicklung und dem Schutz der Umwelt.
Brasilien verfügt über reichhaltige natürliche Ressourcen, eine relativ gut ausgebildete Bevölkerung und einen bedeutenden Industriesektor.Hauptausfuhrprodukte sind landwirtschaftliche und mineralische Erzeugnisse wie Kaffee, Zucker, Eisenerz und Erdöl, zunehmend werden aber auch hochwertige Industrieprodukte exportiert. Das Land ist Gründungsmitglied des Mercosur (Gemeinsamer Markt des südlichen Amerikas) und beansprucht eine Führungsrolle in dieser lateinamerikanischen Wirtschaftsgemeinschaft. Im Rahmen der Doha-Entwicklungsrunde der Welthandelsorganisation (WTO) tritt Brasilien in Fragen der Agrarpolitik und der Handelsprotektion als gewichtiger Vertreter der Interessen der Entwicklungsländer auf. Außerdem setzt sich Brasilien für eine Erweiterung des UN-Sicherheitsrates ein und strebt darin einen ständigen Sitz an.
Im Index der menschlichen Entwicklung (HDI 2010) belegt das Schwellenland Brasilien Platz 73 von 169 Ländern und wird damit knapp den Staaten mit "hoher menschlicher Entwicklung" zugerechnet. Voraussichtlich wird das Land die Millenniumsentwicklungsziele erreichen. Trotz positiver Entwicklungen und günstiger Weltwirtschaftsbedingungen kann Brasilien sein ökonomisches Potenzial bislang jedoch nicht voll ausschöpfen. Die Wachstumsraten der Wirtschaft sind deutlich geringer als in vielen anderen Entwicklungs- und Schwellenländern. Die globale Wirtschafts- und Finanzkrise verursachte 2009 einen Rückgang der volkswirtschaftlichen Leistung um 0,2 Prozent. 2010 erholte sich die brasilianische Wirtschaft und legte 5,5 Prozent zu, für 2011 wird ein Zuwachs von rund vier Prozent erwartet.
Die offizielle Arbeitslosenquote betrug 2010 etwa sieben Prozent, tatsächlich dürfte sie jedoch höher liegen. Bestimmte Teile der Bevölkerung profitieren nicht von der positiven Entwicklung Brasiliens, weil sie aufgrund mangelnder Bildung keine Aufstiegschancen haben. So gelten rund zehn Prozent der Brasilianerinnen und Brasilianer als Analphabeten.
Zu den Investitionshemmnissen zählen die hohe Steuer- und Abgabenlast, die mäßige Qualität öffentlicher Dienstleistungen, die ungleich verteilten Chancen im Bildungssystem, Mängel in der Infrastruktur – etwa bei Transport und Energie –, ein ungenügendes Justizwesen, Intransparenz und Korruption sowie zunehmende Umweltprobleme.
Internationale Anerkennung und einen besonderen Entwicklungsschub verspricht sich Brasilien von der Ausrichtung der beiden wichtigsten Sportgroßveranstaltungen der Welt, der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und der Olympischen Spiele 2016. Geplant sind umfangreiche private und öffentliche Investitionen: Laut Schätzungen sollen allein in Rio de Janeiro bis 2014 35 Milliarden Euro investiert werden.
Erfolgreicher Kampf gegen die Armut
Die Situation der Armen hat sich in den vergangenen Jahren dank der ökonomischen Stabilität und einer gezielten Armutsbekämpfungspolitik deutlich verbessert. Vom Regierungsprogramm zur Unterstützung von Familien (Bolsa Família) profitieren rund 50 Millionen Menschen, es ist damit das weltweit größte Sozialprogramm dieser Art. Die Mittel, die die Familien im Rahmen dieses Programms erhalten, sind an bestimmte Konditionen geknüpft, zum Beispiel an den Schulbesuch der Kinder und regelmäßige Impfungen.
Eine weitere staatliche Maßnahme zur Bekämpfung der Armut ist die kontinuierliche Anhebung des Mindestlohns und der Mindestrente. Dadurch hat sich die Situation der formal Beschäftigten und Rentenempfänger der unteren Einkommensschichten verbessert. Zusätzlich hat die Regierung 2009 unter anderem das soziale Wohnungsbauprogramm "Minha casa, minha vida" ("Mein Haus, mein Leben") gestartet, durch das eine Millionen Wohnungen für Arme entstehe. Weitere staatliche Programme streben eine flächendeckende Stromversorgung und die Reform der Landbesitzverhältnisse an.
Der Sozialpolitik unter Präsident Lula da Silva ist es gelungen, jahrzehntealte Armutsstrukturen aufzubrechen und die Zahl der absolut Armen von fünfzehn auf unter fünf Prozent zu senken. Doch noch immer liegen Armut und Reichtum in Brasilien dicht nebeneinander. Vor allem in den Armenvierteln der Großstädte wie Rio de Janeiro oder São Paulo zeigen sich erschreckende soziale Missstände: Hunger, Drogen, Kriminalität und Bandenbildung gehören gerade für viele junge Menschen zum Alltag. Die Ungleichheit in den Städten ist eine wichtige Ursache für wachsende Kriminalität und soziale Spannungen. Die Mordrate Brasiliens ist eine der höchsten der Welt.
Auch die ungleiche Landverteilung führt zu Konflikten. Brasilien ist das Land mit der weltweit zweitgrößten Konzentration des Landbesitzes: 0,9 Prozent der Landbesitzer verfügen über 45 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche.
Klima- und Umweltschutz
Brasilien ist das artenreichste Land der Erde, doch es hat mit erheblichen Umweltproblemen zu kämpfen. Von globaler Bedeutung ist die fortschreitende Zerstörung der Regenwälder. Im Amazonasgebiet wird jede Minute mehr als ein Hektar Wald abgeholzt. Zwar konnte die jährliche Entwaldung durch Regierungsprogramme und internationale Unterstützung im Vergleich zum Höchststand 2003/2004 um über 70 Prozent gesenkt werden, dennoch verschwinden jedes Jahr weiterhin rund 6.500 Quadratkilometer Regenwald – das ist eine Fläche, die mehr als sieben Mal so groß wie Berlin ist. Entlang der brasilianischen Atlantikküste sind inzwischen nur noch sieben Prozent des ursprünglichen Waldbestands erhalten. Die Vernichtung des Tropenwaldes hat negative Auswirkungen auf das Klima der gesamten Erde. Außerdem ist ein weltweit einzigartiges Ökosystem mit einer noch weitgehend unerforschten Artenvielfalt in Gefahr.
Brasilien hat frühzeitig erkannt, dass die zunehmenden Umweltprobleme wie Luft- und Wasserverschmutzung, Entwaldung und großflächige Bodenerosion einen wachsenden Teil der Bevölkerung beeinträchtigen. Umweltschutz ist seit 1988 Staatsziel, die umfangreiche Umweltgesetzgebung entspricht europäischen Standards. Im Dezember 2008 verkündete der brasilianische Präsident den ersten Nationalen Plan zum Klimawandel, ein Jahr später wurden die sehr ambitionierten Klimaschutzziele sogar als Gesetz verabschiedet. Brasilien hat sich damit freiwillig fristgebundene Ziele zur Minderung der Treibhausgasemissionen gesetzt.
Doch ein starres ordnungsrechtliches Instrumentarium, unzureichend ausgestattete Institutionen, die geografische Ausdehnung Amazoniens sowie Intransparenz und Klientelismus verhindern eine konsequente Umsetzung der Gesetze. Hinzu kommt, dass die Regierung im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftswachstum und Umweltschutz oft den ökonomischen Interessen den Vorrang gibt.
Der Schutz der natürlichen Ressourcen und die verstärkte Nutzung alternativer Energiequellen sind deshalb Schwerpunkte der brasilianisch-deutschen Entwicklungszusammenarbeit.
Schwerpunkte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit
Die Bundesrepublik ist nach Japan der zweitgrößte bilaterale Geber Brasiliens. Angesichts der steigenden Wirtschaftskraft des Landes ist die politische Bedeutung der Zusammenarbeit deutlich größer als die finanzielle. Zudem investiert Brasilien umfangreiche Eigenmittel in die bilateralen Entwicklungsvorhaben: Je nach Thema und Region übernimmt die brasilianische Regierung zwischen 30 und 90 Prozent der Kosten.
Deutschland konzentriert sich bei der Zusammenarbeit mit Brasilien auf politische und strukturbildende Maßnahmen in wenigen, klar definierten Themenbereichen. Sie sollen nicht nur im Land selbst, sondern in der gesamten lateinamerikanischen Region und – zum Beispiel beim Klimaschutz – weltweit Wirkung entfalten.
Darüber hinaus versteht sich die deutsche Entwicklungszusammenarbeit auch als Wegbereiter für privatwirtschaftliches Engagement: Verbesserte politische und rechtliche Rahmenbedingungen sowie Know-how- und Technologietransfer erleichtern es deutschen Unternehmen, in Brasilien zu investieren. Die Aktivitäten deutscher Unternehmen in Brasilien haben eine lange Tradition. So ist São Paulo mit rund 800 Firmen der größte deutsche Industriestandort außerhalb Deutschlands.
Bei Regierungsverhandlungen im September 2009 wurden folgende Schwerpunkte für die Zusammenarbeit mit Brasilien vereinbart:
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Schutz und nachhaltige Nutzung des Tropenwalds
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Energie (erneuerbare Energien und Energieeffizienz)
Deutschland hat Brasilien bei den Regierungsverhandlungen 2011 Mittel in Höhe von insgesamt 245 Millionen Euro zugesagt.
In Abstimmung mit dem BMZ unterstützt das Bundesumweltministerium über die internationale Klimaschutzinitiative (IKI) Brasilien zudem bei Maßnahmen zum Klimaschutz sowie zum Schutz klimarelevanter Biodiversität.
Schutz und nachhaltige Nutzung des Tropenwalds
Der Erhalt der Amazonas- und Küstenregenwälder, die etwa 60 Prozent der Gesamtfläche Brasiliens bedecken, ist für den Schutz der biologischen Vielfalt und des weltweiten Klimas von großer Bedeutung.
Von 1992 bis 2009 hat Deutschland im Rahmen des Pilotprogramms zur Bewahrung der tropischen Regenwälder Brasiliens (PPG7) mehr als 300 Millionen Euro zum Schutz der brasilianischen Regenwälder zur Verfügung gestellt und neben der finanziellen auch die fachliche Führung bei der Umsetzung übernommen.
Im Zuge des Programms wurden bedeutende Gebiete in Amazonien und im atlantischen Küstenwald zu Schutzzonen erklärt. Im Amazonasgebiet wurde eine große Gesamtfläche für die indigene Bevölkerung ausgewiesen und rechtlich abgesichert. Die Umweltbehörden auf Bundes- und Länderebene wurden gestärkt, und die brasilianische Öffentlichkeit wurde für das Thema Tropenwaldschutz sensibilisiert. Aus diesem Engagement hat sich eine Vielzahl von Ansätzen entwickelt, die Eingang gefunden haben in nationale, bundesstaatliche und kommunale Regelungen zum Klima- und Umweltschutz.
Im August 2008 wurde ein Fonds zur Finanzierung von Maßnahmen zur Wiederaufforstung und nachhaltigen Entwicklung der Amazonasregion eingerichtet. Deutschland hat Brasilien im Dezember 2008 18 Millionen Euro für diesen Fonds zugesagt.
Die brasilianische Regierung hat im Februar 2009 die "Amazonas Agenda 2020" entworfen. Sie enthält allgemeine Umweltziele für die Region. Im Jahr 2020
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soll es keine illegale Abholzung mehr geben,
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sollen große Teile der Region als Schutzgebiete und Flächen zum Schutz der indigenen Bevölkerung ausgewiesen sein,
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soll sich die Größe der Waldfläche auf hohem Niveau stabilisiert haben,
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soll der Wert von Waldprodukten und Dienstleistungen bedeutend gestiegen sein,
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sollen sich effektive politische Ansätze und Instrumente zum Umweltmanagement, Waldmanagement und Management von Wasserressourcen durchgesetzt haben.
Das deutsche Engagement zum Schutz des Tropenwaldes berücksichtigt die Ziele der brasilianischen Regierung. Die brasilianisch-deutsche Zusammenarbeit konzentriert sich insbesondere darauf, weitere Flächen zum Schutz der indigenen Bevölkerung und weitere Naturschutzgebiete auszuweisen, eine auf nachhaltige Ressourcennutzung ausgerichtete Regionalplanung zu fördern, den Stellenwert der Umweltpolitik zu erhöhen und die Zivilgesellschaft stärker einzubinden. Ziel ist, einen besseren Ausgleich zwischen Brasiliens Interessen an wirtschaftlicher Nutzung des Amazonasgebiets und Belangen des Tropenwald- und Klimaschutzes zu schaffen.
Erneuerbare Energien und Energieeffizienz
Deutschland unterstützt Brasilien bei der Umsetzung einer klimaneutralen und nachhaltigen Energiepolitik. Im Oktober 2010 fand das erste offizielle Treffen des brasilianisch-deutschen Energieabkommens statt, das den Rahmen für einen langfristigen Dialog über erneuerbare Energien und Energieeffizienz geschaffen hat. An dieser breit angelegten Zusammenarbeit sind neben dem BMZ auch das Auswärtige Amt, das Bundeswirtschaftsministerium, das Bundesumweltministerium und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz beteiligt.
Durch politische Beratung und mit neuen Finanzierungsinstrumenten wie Entwicklungs- und Förderkrediten unterstützt Deutschland Brasilien beim Einsatz erneuerbarer Energien. Gefördert wird zum Beispiel die Instandsetzung von Kleinwasserkraftwerken. Mit deutscher Unterstützung werden außerdem die Fußballstadien von Belo Horizonte mit Solardächern ausgestattet.
2008 hat Deutschland der brasilianischen Entwicklungsbank BNDES einen Kredit zur Finanzierung von Windparks zugesagt. Gefördert wird auch das Programm "Luz para todos" (Licht für alle), durch das regenerative Energien in netzfernen Gebieten eingeführt werden sollen.
Inzwischen hat sich die Nutzung regenerativer Energiequellen wie Wind- und Wasserkraft – auch dank deutscher Unterstützung – in Brasilien etabliert. Ausbaufähig sind die Bereiche Biomasse und Photovoltaik, zudem gibt es bislang kaum Maßnahmen zum sparsamen Umgang mit Energie. Daher unterstützt Deutschland Staat und Privatwirtschaft dabei, die Energieeffizienz zu steigern. Ziel ist die nachhaltige Reduzierung klimaschädlicher Schadstoffemissionen.
Neue Formen der Zusammenarbeit
Als aufstrebende globale Macht kann Brasilien nicht mehr als Entwicklungsland im herkömmlichen Sinne angesehen werden. Daher haben Brasilien und Deutschland ihrer Kooperation ein modernes Profil gegeben. Ende 2010 wurde das letzte "klassische" Projekt der Entwicklungszusammenarbeit, eine Maßnahme zur Armutsbekämpfung im Nordosten des Landes, abgeschlossen.
Da Brasilien sich immer stärker selbst als Geber in der Entwicklungszusammenarbeit engagiert, arbeitet Deutschland mit Brasilien auch in Form von Dreieckskooperationen zusammen. So fördert die deutsche Entwicklungszusammenarbeit zum Beispiel seit 2004 die brasilianischen Anstrengungen zur HIV/AIDS-Bekämpfung im Rahmen der Süd-Süd-Kooperation. Außerdem kooperieren beide Länder in Mosambik (Katastrophenvorsorge), Peru (Tropenwaldschutz) sowie Bolivien und Paraguay (Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen).
Durch Technologie- und Wissenstransfer wird Brasilien zudem dabei unterstützt, eigene Entwicklungsvorhaben in Drittländern umzusetzen. Deutschland kann damit einen Beitrag leisten, international anerkannte Qualitätsstandards in der brasilianischen Entwicklungszusammenarbeit zu verankern. Deutschland unterstützt dazu die brasilianische Entwicklungsagentur Agência Brasileira de Cooperação (ABC) und die brasilianischen Durchführungsorganisationen.
Informationen

Siehe auch
- Meldung 16.09.2011:
Dirk Niebel beendet Brasilienreise - Meldung 14.09.2011:
Dirk Niebel bekräftigt in Amazonien deutsch-brasilianische Klimaschutzmaßnahmen - Meldung 13.09.2011:
Dirk Niebel zu entwicklungspolitischen Regierungsverhandlungen in Brasilia - Meldung 12.09.2011:
Dirk Niebel besucht brasilianisches Technologie-Ausbildungszentrum und eröffnet gemeinsame Zweigstelle von GIZ und AHK in São Paulo - Meldung 11.09.2011:
BMZ unterstützt Straßenfußball-Organisationen in Brasilien - Meldung 10.09.2011:
Dirk Niebel zu Brasilienreise aufgebrochen - Brasilien – Schatzkammer der Erde
- Thema: Armut
- Thema: Umwelt und Ressourcen bewahren
- Thema: Energie
Externer Link
Publikationen

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Deutsche Entwicklungspolitik in Lateinamerika und in der Karibik
BMZ-Strategiepapier
(PDF 3,5 MB, barrierefrei) -
Konzept der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit mit Globalen Entwicklungspartnern
(PDF 334 KB, barrierefrei) -
Entwicklung braucht nachhaltige Energie
BMZ Materialien 186
(PDF 2,7 MB, barrierefrei) -
Klimawandel und Entwicklung
Die Entwicklungspolitik setzt Akzente
Faltblatt
(PDF 611 KB, barrierefrei) -
Klimawandel und Entwicklung
BMZ Informationsbroschüre
(PDF 6,2 MB, barrierefrei) -
FLEGT – Bekämpfung des illegalen Holzeinschlags als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung
BMZ Materialien 179
(PDF 491 KB, barrierefrei)





