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Der deutsche Beitrag

Nachhaltigkeit im Rohstoffsektor


Brachliegende Ölförderung und Umweltverschmutzung in Aserbaidschan.

Die Gewinnung von Bodenschätzen ist zwangsläufig mit Eingriffen in die Umwelt verbunden. Eine nachhaltige Rohstoffwirtschaft muss daher die Einhaltung international anerkannter ökologischer und sozialer Mindeststandards garantieren. Das gilt für den gesamten Rohstoffkreislauf: von der Erkundung und dem Abbau der Rohstoffvorkommen über die Stilllegung und Rekultivierung der Gewinnungsgebiete und die Weiterverarbeitung der Rohstoffe bis zur Nutzung durch den Endverbraucher und zum Recycling der Endprodukte.

Neben der staatlichen Verantwortung für die Regulierung und Kontrolle des Bergbausektors ist für die Einhaltung sozialer und ökologischer Standards auch unternehmerische Verantwortung (Corporate Social Responsibility, CSR) unerlässlich. Als internationaler Bezugsrahmen für verantwortliches unternehmerisches Handeln dienen zum Beispiel die Äquator-Prinzipien, die Global-Compact-Initiative der Vereinten Nationen und die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen.

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Lexikon der Entwicklungspolitik

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