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Die Digitale Agenda des BMZ

Die digitale Revolution für nachhaltige Entwicklung nutzen

Sogenannte "Maker Spaces" und "Fabrication Labs" mit 3D-Druckern und digitalen Produktionsstandorten erleichtern das Teilen und die weltweite Weiterentwicklung von Wissen, Software und Entwürfen.

Die "Digitale Agenda des BMZ" ist die Strategie des Ministeriums für eine moderne Entwicklungszusammenarbeit in einer digitalisierten Welt. Sie beschreibt den Beitrag des BMZ zur Digitalen Agenda der Bundesregierung und dient als Orientierungsrahmen für die Implementierung von digitalen Projekten. Die Digitale Agenda des BMZ zeigt auf, wie Herausforderungen angepackt und die Chancen des digitalen Wandels nutzbar gemacht werden können. Unter anderem geht es dabei um die Themen Klima, Landwirtschaft, Bildung, Wirtschaft sowie Flucht und Migration.

Die digitale Agenda des BMZ enthält fünf strategische Ziele.

  1. Digitale Innovation nutzen
  2. Demokratische Verfahren stärken
  3. Menschen auf der Flucht helfen
  4. Zukunftssichere Jobs schaffen und
  5. Menschenrechte und Teilhabe sicherstellen
Entwicklungspolitik ist Zukunft, schafft Perspektiven und ist digital. So wie die Digitalisierung alle Lebensbereiche und alle Kontinente erfasst, verändert sie auch die Entwicklungspolitik. Neue Technologien beschleunigen unser Leben, machen es transparenter und effizienter. Mehr Menschen können mehr Wissen teilen. Wertschöpfungsketten werden neu gestaltet und Unternehmergeist in Garagen geweckt.
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller


Die Digitale Agenda setzt daher auf die Chancen der Digitalisierung: neue Jobs, mehr Wirtschaftswachstum in unseren Partnerländern, bessere Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele, mehr Transparenz, bessere Verfügbarkeit von Informationen und vieles mehr.


Lexikon der Entwicklungspolitik

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