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Wasser und Klima

Zusammenarbeit konkret


Gemeinsamer Planungsworkshop mit einer lokalen Frauenvereinigung zum nachhaltigen Wassermanagement in der Oase

Oasenlandwirtschaft in Marokko

Bereits heute ist das Klima in der Region rund um die Oase Tidrhest bei Ouarzazate von Trockenheit sowie geringen und sehr unregelmäßigen Regenfällen geprägt. Der Weltklimarat rechnet bis zum Ende des Jahrhunderts mit einer weiteren Abnahme der Niederschläge in der Region. Die mangelnde Wasserverfügbarkeit entzieht den ansässigen Kleinbauern zunehmend die Lebensgrundlage. Seit den 1990er Jahren haben rund 70 Prozent der Bevölkerung das Dorf verlassen. Weiterlesen


Schulung von Technikern in der Probenahme von Abwasser in Guatemala

Nachhaltiges Wassermanagement in Guatemala

In Guatemala gibt es – eigentlich – genug Wasser. Es regnet dort im Durchschnitt viermal mehr als in Deutschland. Doch während in Deutschland der Regen relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt fällt, müssen die Menschen in der Trockenzone Guatemalas von November bis Anfang Mai weitgehend ohne Niederschläge auskommen. Deshalb bedarf es eines ganzheitlichen Ansatzes für das Management von Wassereinzugsgebieten. Weiterlesen


Kinder an einem Brunnen

IWaSP: Gemeinsam gegen Wasserrisiken vorgehen

Der faire und nachhaltige Umgang mit Wasser ist eine anspruchsvolle Aufgabe, bei der eine Vielzahl unterschiedlicher Interessen zusammengebracht werden müssen. Vor diesem Hintergrund fördert das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gemeinsam mit Großbritannien das International Water Stewardship Programme (IWaSP, ehemals: African Water Stewardship Initiative). Derzeit sind Äthiopien, Uganda, Südafrika, Kenia, Tansania und Sambia sowie Grenada, Saint Lucia und Pakistan an dem Programm beteiligt. Weiterlesen


Kläranlage in Madaba, Jordanien

Wasserversorgung in Jordanien

Das schnelle Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum der vergangenen Jahrzehnte hat sich in den Staaten Nordafrikas und des Nahen Ostens negativ auf die Wasserressourcen ausgewirkt. Besonders groß sind die Probleme in Jordanien, einem der trockensten Länder der Welt. Dort erhöhen die Flüchtlingsbewegung aus Syrien und der Klimawandel den Druck auf die Ressource Wasser zusätzlich. Weit über die Hälfte des Wassers wird in der Landwirtschaft verbraucht. Deshalb berät die deutsche Entwicklungszusammenarbeit Jordanien dabei, Wasserverluste zu reduzieren und alternative Wasserressourcen für Landwirte zu erschließen. Weiterlesen


Lexikon der Entwicklungspolitik

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