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Zusammenarbeit konkret

Erhalt der biologischen Vielfalt in der Karibik – an Land und zur See

Karibische Inseln

Der natürliche Reichtum in der Karibik ist einzigartig. Die Vereinten Nationen nennen die Region eine "Supermacht der biologischen Vielfalt". Aber diese Vielfalt ist in Gefahr, denn ihr Erhalt findet oft nicht genug Beachtung.

Durch ihre Lage am Rande des stürmischen Atlantiks ist die Inselwelt zudem von den Folgen des Klimawandels besonders betroffen. Extreme Wetterereignisse nagen buchstäblich an den Küsten der vielen, oft kleinen Inseln – wie beispielsweise die Hurrikans "Irma" und "Maria" im September 2017 erneut gezeigt haben. Nicht nur Straßen und Häuser werden durch Überflutung und Unwetter zerstört, auch landwirtschaftliche Flächen werden durch Bodenerosion infolge extremer Regenfälle geschädigt. Seit 1980 sind zudem ein Drittel der Korallenriffe vor den Inseln verschwunden, eine wichtige natürliche Barriere gegen Brandung und Sturmfluten.

Die Regierungen von acht karibischen Ländern arbeiten gemeinsam mit Vertretern der einheimischen Wirtschaft und Zivilgesellschaft und mit Unterstützung der Bundesregierung an einem ehrgeizigen Programm zum Erhalt der biologischen Vielfalt.

Ausführliche Informationen dazu finden Sie auf unserer Sonderseite zum Thema Biodiversität hier.

Lexikon der Entwicklungspolitik

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