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Landwirtschaft und Klima

Zusammenarbeit konkret


Eine Frau mit Kind auf einem Maisfeld, auf dem zur Diversifizierung und zur Stickstofffixierung sogenannte Bodenbedecker und andere Pflanzen angebaut werden.

Bodenschutz in Afrika: Die Landwirtschaft an den Klimawandel anpassen

In sechs Ländern arbeitet das Globalvorhaben "Bodenschutz und Rehabilitierung für Ernährungssicherung" mit Kleinbäuerinnen und -bauern, um Ansätze einer "konservierenden" Landwirtschaft zu verbreiten: Im Westen Kenias zum Beispiel werden dazu Bodendecker gleichzeitig mit Mais angebaut. Die bedeckten Böden können mehr Feuchtigkeit speichern und ermöglichen höhere Erträge. Weiterlesen


Ein Mann bewässert Pflanzen am Green College in Rukka, Indien.

Indien: Mit den Folgen des Klimawandels umgehen lernen

In vielen ländlichen Regionen Indiens sind die negativen Auswirkungen des Klimawandels bereits harte Realität. Der Monsun setzt immer später ein, der Regen wird unregelmäßiger. Starkregenfälle und Dürren nehmen zu. Um die Folgen des Klimawandels abzumildern, kombiniert die deutsche Entwicklungszusammenarbeit Ansätze zum Bodenschutz mit einer effizienteren Wassernutzung. Dazu gehören die Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit degradierter Böden durch veränderte Düngemethoden und verbesserte Fruchtfolgen, der Bau von Wasserspeichern, aber auch der Erosionsschutz. Weiterlesen


Die automatische Produktion von Fischkonserven ist abhängig von einer ununterbrochenen Stromzufuhr.

Marokko: Ein Fischereiunternehmen stellt sich den Herausforderungen des Klimawandels

In Marokko zeigt sich der Klimawandel besonders in Form von Hitzewellen mit Dürreperioden und Starkregen mit Überschwemmungen. Wenn Äcker, Firmengelände und Straßen überflutet sind, fallen Ernten aus, steht die Weiterverarbeitung still und die landwirtschaftlichen Erzeugnisse können nicht auf den Markt und zum Endverbraucher transportiert werden. Besonders betroffen sind Firmen, die landwirtschaftliche Produkte verarbeiten, auch der Fischereisektor gehört dazu. Weiterlesen


Grüne Kaffeebohnen von COOPAC

Ruanda: Ein Kaffee-Exporteur passt sich an neue klimatische Bedingungen an

Ruanda ist bereits jetzt vom Klimawandel betroffen: einerseits durch Hitzewellen mit Dürren, andererseits durch Starkregen mit Überschwemmungen. Zusätzlich verschieben sich die Jahreszeiten. Die Klimaveränderungen wirken sich negativ auf die Ernte und Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte aus; und die Landwirtschaft gehört nach wie vor zu den wichtigsten Wirtschaftssektoren des Landes. Weiterlesen


Frau Lumpai Na-ngam auf ihrem Reisfeld

Thailand: Kleinbäuerliche Reisfarmen unterstützen und die Umwelt schützen

Die "Better Rice Initiative Asia" (BRIA) fördert die Einführung eines Standards für nachhaltig angebauten Reis (SRP). Dieser neue Standard zielt darauf ab, Treibhausgasemissionen aus dem Reisanbau zu verringern, an den Klimawandel angepasste Produktionssysteme zu fördern und die Existenzgrundlage von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern zu sichern. BRIA ist eine Kooperation zwischen dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie öffentlichen und privaten Partnern. Weiterlesen


Lexikon der Entwicklungspolitik

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