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Aus der Praxis

Deutsche Enwicklungszusammenarbeit für sichere Ernährung


Junge Frauen vor einem Haus in Ngara, Malawi

Malawi: Ernährung von Frauen, Grund- und Vorschulkindern verbessern

In Malawi ernähren sich viele Menschen auf dem Land überwiegend von Mais. Der macht zwar satt, liefert aber nicht genug Nährstoffe und Spurenelemente. Die einseitige Ernährung führt zu Mangelerscheinungen mit schwerwiegenden Folgen. Weiterlesen


Kambodscha: Vor dem gemeinsamen Mittagessen waschen sich Kinder die Hände

Kambodscha: Mit Kochkursen und Latrinenbau gegen Mangelernährung

Kambodscha leidet bis heute unter den Folgen des jahrzehntelangen Krieges. Zudem gilt es als höchst anfällig für die Folgen des Klimawandels. Besonders kritisch ist die Lage im armen Nordwesten des Landes. Dort ist etwa jedes dritte Kind unter fünf Jahren chronisch unterernährt. Weiterlesen


Kartoffelanbau auf Versuchsfeldern des polytechnischen ländlichen Instituts IPR/IFRA in Koulikoro, Mali

Mali: Das Risiko von Hungerkatastrophen senken

Die anhaltende politische Instabilität und immer wieder auftretende Dürren machen es für große Teile der armen Bevölkerung Malis schwer, ihre tägliche Ernährung zu sichern. Ein Teil der Wanderhirten, aber auch der sesshaften Bauern hat aufgrund der gewalttätigen Auseinandersetzungen die angestammten Gebiete verlassen. Weiterlesen


Somalia: Bauern forsten nach der FMNR-Methode (Farmer Managed Natural Reforestation) auf

Somalia: Wie Menschen lernen, die Folgen von Naturkatastrophen abzufedern

2011/2012 leistete die Kinderhilfsorganisation World Vision während einer schweren Dürre Nothilfe für akut unterernährte Kinder und Mütter in der Region. Inzwischen arbeitet sie mit Unterstützung des BMZ daran, die Anpassungs- und Widerstandsfähigkeit der Gemeinden gegen Naturkatastrophen zu stärken. Weiterlesen


Lexikon der Entwicklungspolitik

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