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Die Charta von Berlin

Ein modernes Leitbild für ländliche Entwicklung weltweit

Die 'Berlin-Charta' wird an Bundesentwicklungsminister Gerd Müller im Rahmen der Konferenz "EINEWELT ohne Hunger - Die Zukunft des ländlichen Raums" im April 2017 in Berlin übergeben.

Die "Charta von Berlin" zeigt Herausforderungen, aber vor allem Lösungsansätze, um Perspektiven für Menschen im ländlichen Raum zu schaffen.

Das Dokument wurde durch einen unabhängigen internationalen Beraterkreis erarbeitet. Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Privatsektor und Entwicklungsexperten trugen zur Entstehung bei. Durch die intensive Beteiligung engagierter junger Menschen aus ganz Afrika, Asien und Deutschland gibt die Charta von Berlin gerade der jungen Generation eine Stimme.

Auf der G20 Konferenz "EINWELT ohne Hunger ist möglich – Die Zukunft des ländlichen Raums" am 27. April 2017 in Berlin wurde die Charta von Berlin mit hunderten Konferenzteilnehmern diskutiert, per Akklamation angenommen und an Bundesentwicklungsminister Gerd Müller übergeben. Er hat die Unterstützung des BMZ für die Umsetzung der Charta zugesagt.

Mit ihrem Handlungsaufruf zur Schaffung zukunftsfähiger ländlicher Räume mit der jungen Generation setzt die Charta von Berlin einen wichtigen politischen Impuls für die deutsche und internationale Entwicklungszusammenarbeit.


Lexikon der Entwicklungspolitik

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