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Der Beitrag Deutschlands

Aktiv im Kampf gegen die Desertifikation: das CCD-Projekt

Feldarbeit in Nordkenia

Als Beitrag zur Internationalen Konvention zur Bekämpfung der Desertifikation (United Nations Convention to Combat Desertification, UNCCD) hat Deutschland 1999 das "Konventionsprojekt Desertifikationsbekämpfung" (CCD-Projekt) unter dem Dach der GIZ gestartet. Im Rahmen des Projekts werden Konzepte und Instrumente zur Umsetzung der Konvention entwickelt. Außerdem wird das BMZ im internationalen Politikdialog beraten, und es wird eng mit internationalen Einrichtungen zusammengearbeitet. Dazu gehören das UNCCD-Sekretariat und der Global Mechanism in Bonn sowie die Globale Umweltfazilität (GEF) mit Sitz in Washington. In ausgewählten Partnerländern unterstützt das CCD-Projekt innovative Ansätze nachhaltiger Landnutzung.

Ein wichtiger Bereich der Desertifikationsbekämpfung ist auch, die Bevölkerung in den nicht direkt betroffenen Ländern für die Problematik zu sensibilisieren. Das CCD-Projekt unterstützt das BMZ daher dabei, politische Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit in Deutschland über das Thema zu informieren. Im Internationalen Jahr des Bodens 2015 wurde zusammen mit einem Partnernetzwerk zivilgesellschaftlicher Organisationen die Kampagne "Boden. Grund zum Leben" gestartet. Eine Website, eine Ausstellung und verschiedene Informationsmaterialien rückten die entwicklungspolitische Dimension des Themas in den Vordergrund.

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Lexikon der Entwicklungspolitik

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